BUNDESGESETZBLATT
FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

Jahrgang 2016

Ausgegeben am 3. November 2016

Teil römisch drei

197. Übereinkommen von Paris

 

Nationalrat:, Gesetzgebungsperiode römisch 25 Regierungsvorlage 1193 Ausschussbericht 1198 Sitzung 140,, Bundesrat:, Ausschussbericht 9640 Sitzung 856,, )

197.

Der Nationalrat hat beschlossen:

Ziffer eins Der Abschluss des gegenständlichen Staatsvertrages wird gemäß Artikel 50, Absatz eins, Ziffer eins, B-VG genehmigt.

Ziffer 2 Dieser Staatsvertrag ist im Sinne des Artikel 50, Absatz 2, Ziffer 4, B-VG durch Erlassung von Gesetzen zu erfüllen.

Übereinkommen von Paris

[Übereinkommen in deutschsprachiger Übersetzung, siehe Anlagen]

[Übereinkommen in englischer Sprachfassung, siehe Anlagen]

[Übereinkommen in französischer Sprachfassung, siehe Anlagen]

Die von dem gemäß Artikel 64, Absatz eins, des B-VG die Funktionen des Bundespräsidenten ausübende Präsidium des Nationalrates unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 5. Oktober 2016 beim Generalsekretär der Vereinten Nationen hinterlegt; das Übereinkommen tritt gemäß seinem Artikel 21, Absatz eins, mit 4. November 2016 in Kraft.

Nach Mitteilungen des Generalsekretärs wurden folgende weitere Ratifikations-, Annahme- bzw. Beitrittsurkunden zum Übereinkommen hinterlegt:

Albanien, Antigua und Barbuda, Argentinien, Bahamas, Bangladesch, Barbados, Belarus, Belize, Bolivien, Brasilien, Brunei Darussalam, China (einschließlich der Sonderverwaltungsregionen Hongkong und Macau), Cookinseln1, Deutschland, Dominica, Europäische Union1, Fidschi, Frankreich, Ghana, Grenada, Guinea, Guyana, Honduras, Indien1, Island, Kamerun, Kanada, Kiribati, Demokratische Volksrepublik Korea, Demokratische Volksrepublik Laos, Madagaskar, Malediven, Mali, Malta, Marokko, Marshallinseln1, Mauritius, Mexiko1, Föderierte Staaten von Mikronesien1, Mongolei, Namibia, Nauru1, Nepal, Neuseeland (ohne Tokelau), Niger, Norwegen, Palästina, Palau, Panama, Papua-Neuguinea, Peru, Portugal, Salomonen1, Samoa, Senegal, Seychellen, Singapur, Slowakei, Somalia, Sri Lanka, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Swasiland, Thailand, Tonga, Tuvalu1, Uganda, Ukraine, Ungarn, Vanuatu1, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigte Staaten.

Ferner haben seit Inkrafttreten des Übereinkommens nachstehende Staaten ihre Ratifikationsurkunden hinterlegt:

Staaten:

Datum der Hinterlegung der Ratifikationsurkunde:

Algerien

20. Oktober 2016

Costa Rica

13. Oktober 2016

Griechenland

14. Oktober 2016

Monaco

24. Oktober 2016

Paraguay

14. Oktober 2016

Polen1

7. Oktober 2016

Ruanda

6. Oktober 2016

Schweden

13. Oktober 2016

Turkmenistan

20. Oktober 2016

Uruguay

19. Oktober 2016

Zentralafrikanische Republik

11. Oktober 2016

Kern

1  Vorbehalte und Erklärungen: Vorbehalte und Erklärungen zu diesem Übereinkommen werden im Teil III des Bundesgesetzblattes nicht veröffentlicht. Sie sind in englischer und französischer Sprache auf der Webseite der Vereinten Nationen unter http://treaties.un.org/ abrufbar [CHAPTER XXVII.7.d].