55. Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA), mit der die FMA-Kostenverordnung geändert wird
Auf Grund
des § 19 Abs. 7 des Finanzmarktaufsichtsbehördengesetzes – FMABG, BGBl. I Nr. 97/2011, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 98/2014,des Paragraph 19, Absatz 7, des Finanzmarktaufsichtsbehördengesetzes – FMABG, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 97 aus 2011,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 98 aus 2014,,
des § 69a des Bankwesengesetzes – BWG, BGBl. Nr. 532/1993, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 98/2014,des Paragraph 69 a, des Bankwesengesetzes – BWG, Bundesgesetzblatt Nr. 532 aus 1993,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 98 aus 2014,,
des § 160 des Bundesgesetzes über die Sanierung und Abwicklung von Banken – BaSAG, BGBl. I Nr. 98/2014,des Paragraph 160, des Bundesgesetzes über die Sanierung und Abwicklung von Banken – BaSAG, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 98 aus 2014,,
des § 117 Abs. 3 des Versicherungsaufsichtsgesetzes – VAG, BGBl. 569/1978, zuletzt geändert durch Bundesgesetz BGBl. I Nr. 42/2014 und Kundmachung BGBl. II Nr. 226/2014,des Paragraph 117, Absatz 3, des Versicherungsaufsichtsgesetzes – VAG, Bundesgesetzblatt 569 aus 1978,, zuletzt geändert durch Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 42 aus 2014, und Kundmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 226 aus 2014,,
des § 90 Abs. 2 des Wertpapieraufsichtsgesetzes 2007 – WAG 2007, BGBl. I Nr. 60/2007, zuletzt geändert durch Bundesgesetz BGBl. I Nr. 98/2014,des Paragraph 90, Absatz 2, des Wertpapieraufsichtsgesetzes 2007 – WAG 2007, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 60 aus 2007,, zuletzt geändert durch Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 98 aus 2014,,
des § 56 Abs. 6 des Alternative Investmentfonds Manager-Gesetzes – AIFMG, BGBl. I Nr. 135/2013 (Art. II), zuletzt geändert durch Bundesgesetz BGBl. I Nr. 98/2014,des Paragraph 56, Absatz 6, des Alternative Investmentfonds Manager-Gesetzes – AIFMG, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 135 aus 2013, (Artikel römisch zwei,), zuletzt geändert durch Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 98 aus 2014,,
wird verordnet:
Die FMA-Kostenverordnung – FMA-KVO, BGBl. II Nr. 340/2003, zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 302/2013, wird wie folgt geändert:Die FMA-Kostenverordnung – FMA-KVO, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 340 aus 2003,, zuletzt geändert durch die Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 302 aus 2013,, wird wie folgt geändert:
1.Novellierungsanordnung 1, § 3 Abs. 1 Z 1 lautet:Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer eins, lautet:
Kostenpflichtige
aa) gemäß § 69a Abs. 1 Z 1 bis 3 BWG, dieaa) gemäß Paragraph 69 a, Absatz eins, Ziffer eins bis 3 BWG, die
Kreditinstitute gemäß § 1 Abs. 1 BWG sind oderKreditinstitute gemäß Paragraph eins, Absatz eins, BWG sind oder
Kreditinstitute gemäß § 9 Abs. 1 BWG sind und Tätigkeiten in Österreich über eine Zweigstelle ausüben oderKreditinstitute gemäß Paragraph 9, Absatz eins, BWG sind und Tätigkeiten in Österreich über eine Zweigstelle ausüben oder
Finanzholdinggesellschaften gemäß Art. 4 Abs. 1 Nummer 20 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 oder gemischte Finanzholdinggesellschaften gemäß § 2 Z 15 des Finanzkonglomerategesetzes – FKG, BGBl. I Nr. 70/2004, sind, sofern sie Teil einer Kreditinstitutsgruppe gemäß § 30 BWG sind,Finanzholdinggesellschaften gemäß Artikel 4, Absatz eins, Nummer 20 der Verordnung (EU) Nr. 575 aus 2013, oder gemischte Finanzholdinggesellschaften gemäß Paragraph 2, Ziffer 15, des Finanzkonglomerategesetzes – FKG, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 70 aus 2004,, sind, sofern sie Teil einer Kreditinstitutsgruppe gemäß Paragraph 30, BWG sind,
gemäß § 69a Abs. 8 BWG, die Repräsentanzen gemäß § 2 Z 17 BWG sind,gemäß Paragraph 69 a, Absatz 8, BWG, die Repräsentanzen gemäß Paragraph 2, Ziffer 17, BWG sind,
gemäß § 60 Abs. 1 ZaDiG, diegemäß Paragraph 60, Absatz eins, ZaDiG, die
Zahlungsinstitute gemäß § 3 Z 4 lit. a ZaDiG sind oderZahlungsinstitute gemäß Paragraph 3, Ziffer 4, Litera a, ZaDiG sind oder
Zweigstellen gemäß § 12 ZaDiG sind,Zweigstellen gemäß Paragraph 12, ZaDiG sind,
gemäß § 22 Abs. 2 des E-Geldgesetzes 2010, diegemäß Paragraph 22, Absatz 2, des E-Geldgesetzes 2010, die
E-Geld-Institute gemäß § 3 Abs. 2 des E-Geldgesetzes 2010 sind oderE-Geld-Institute gemäß Paragraph 3, Absatz 2, des E-Geldgesetzes 2010 sind oder
Zweigstellen gemäß § 9 des E-Geldgesetzes 2010 sind,Zweigstellen gemäß Paragraph 9, des E-Geldgesetzes 2010 sind,
aa) gemäß § 160 Abs. 1 Z 1 BaSAG, die Institute gemäß § 2 Z 23 in Verbindung mit § 2 Z 2 oder 3 BaSAG sind und aufgrund § 4 BWG Bankgeschäfte betreiben,aa) gemäß Paragraph 160, Absatz eins, Ziffer eins, BaSAG, die Institute gemäß Paragraph 2, Ziffer 23, in Verbindung mit Paragraph 2, Ziffer 2, oder 3 BaSAG sind und aufgrund Paragraph 4, BWG Bankgeschäfte betreiben,
gemäß § 160 Abs. 1 Z 2 BaSAG, die Finanzholdinggesellschaften gemäß § 2 Z 9 BaSAG oder gemischte Finanzholdinggesellschaften gemäß § 2 Z 10 BaSAG sind, sofern sie Teil einer Kreditinstitutsgruppe gemäß § 30 BWG sind;“gemäß Paragraph 160, Absatz eins, Ziffer 2, BaSAG, die Finanzholdinggesellschaften gemäß Paragraph 2, Ziffer 9, BaSAG oder gemischte Finanzholdinggesellschaften gemäß Paragraph 2, Ziffer 10, BaSAG sind, sofern sie Teil einer Kreditinstitutsgruppe gemäß Paragraph 30, BWG sind;“
2.Novellierungsanordnung 2, Dem § 6 Abs. 1 Z 1 wird folgende lit. d angefügt:Dem Paragraph 6, Absatz eins, Ziffer eins, wird folgende Litera d, angefügt:
§ 160 Abs. 1 BaSAG in Verbindung mit § 69a Abs. 2 BWG in Verbindung mit § 74 Abs. 2 BWG,“Paragraph 160, Absatz eins, BaSAG in Verbindung mit Paragraph 69 a, Absatz 2, BWG in Verbindung mit Paragraph 74, Absatz 2, BWG,“
3.Novellierungsanordnung 3, § 7 lautet:Paragraph 7, lautet:
„§ 7.Paragraph 7,
(1)Absatz eins,Die FMA hat die Basis der Berechnung der Kosten festzusetzen, wenn die für die Kostenbemessung erforderlichen Datenmeldungen gemäß § 6Die FMA hat die Basis der Berechnung der Kosten festzusetzen, wenn die für die Kostenbemessung erforderlichen Datenmeldungen gemäß Paragraph 6
mangels Basisdaten nicht erstattet werden konnten oder mangels Meldepflicht gemäß § 74 BWG nicht erstattet werden mussten odermangels Basisdaten nicht erstattet werden konnten oder mangels Meldepflicht gemäß Paragraph 74, BWG nicht erstattet werden mussten oder
pflichtwidrig nicht, nicht rechtzeitig oder nicht vollständig übermittelt worden sind.
(2)Absatz 2,Im Fall des Abs. 1 Z 1 hat die FMA den Kostenanteil eines Kostenpflichtigen in Höhe der Beträge gemäß Abs. 4 und § 11 Abs. 3 Z 3 festzusetzen.Im Fall des Absatz eins, Ziffer eins, hat die FMA den Kostenanteil eines Kostenpflichtigen in Höhe der Beträge gemäß Absatz 4 und Paragraph 11, Absatz 3, Ziffer 3, festzusetzen.
(3)Absatz 3,Im Fall des Abs. 1 Z 2 hat die FMA eine Berechnung des Kostenanteils auf Basis der letztvorliegenden Datenmeldung zuzüglich eines Zuschlages vorzunehmen. Der Zuschlag berechnet sich wie folgt:Im Fall des Absatz eins, Ziffer 2, hat die FMA eine Berechnung des Kostenanteils auf Basis der letztvorliegenden Datenmeldung zuzüglich eines Zuschlages vorzunehmen. Der Zuschlag berechnet sich wie folgt:
wobei Folgendes gilt
n ist die Anzahl der lückenlos aufeinander folgenden Jahre, für die die FMA die Basis der Berechnung der Kosten auf Basis der letztvorliegenden Datenmeldung festzusetzen hat;
b ist die für die letzte Vorperiode für den jeweiligen Kostenpflichtigen errechenbare Bemessungsgrundlage.
(4)Absatz 4,Liegen für einen Kostenpflichtigen keine Datenmeldungen aus Vorperioden vor, so hat die FMA den Kostenanteil
eines Kreditinstituts oder sonstigen Kostenpflichtigen gemäß § 3 Abs. 1 Z 1 mit dem Mindestbetrag gemäß § 69a Abs. 4 BWG,eines Kreditinstituts oder sonstigen Kostenpflichtigen gemäß Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer eins, mit dem Mindestbetrag gemäß Paragraph 69 a, Absatz 4, BWG,
eines Zahlungsinstitutes mit dem Mindestbetrag gemäß § 60 Abs. 4 ZaDiG,eines Zahlungsinstitutes mit dem Mindestbetrag gemäß Paragraph 60, Absatz 4, ZaDiG,
eines E-Geld-Institutes mit einem Mindestbetrag gemäß § 60 Abs. 4 ZaDiG,eines E-Geld-Institutes mit einem Mindestbetrag gemäß Paragraph 60, Absatz 4, ZaDiG,
einer Versicherung mit der Mindestgebühr gemäß § 117 Abs. 3 VAG in Verbindung mit § 7 Abs. 6,einer Versicherung mit der Mindestgebühr gemäß Paragraph 117, Absatz 3, VAG in Verbindung mit Paragraph 7, Absatz 6,,
einer Pensionskasse mit dem sich aus § 35 Abs. 1 Z 1 PKG ergebenden Betrag,einer Pensionskasse mit dem sich aus Paragraph 35, Absatz eins, Ziffer eins, PKG ergebenden Betrag,
eines meldepflichtigen Instituts gemäß § 11 Abs. 3 Z 1,eines meldepflichtigen Instituts gemäß Paragraph 11, Absatz 3, Ziffer eins,,
eines Emittenten gemäß § 11 Abs. 3 Z 2,eines Emittenten gemäß Paragraph 11, Absatz 3, Ziffer 2,,
einer zentralen Gegenpartei mit der Mindestpauschale gemäß § 11 Abs. 3 Z 4,einer zentralen Gegenpartei mit der Mindestpauschale gemäß Paragraph 11, Absatz 3, Ziffer 4,,
eines Clearingmitgliedes mit der Mindestpauschale gemäß § 11 Abs. 3 Z 5,eines Clearingmitgliedes mit der Mindestpauschale gemäß Paragraph 11, Absatz 3, Ziffer 5,,
eines der in § 3 Abs. 1 Z 3 lit. f genannten Kostenpflichtigen mit der Mindestpauschale gemäß § 11 Abs. 3 Z 6 oder 7eines der in Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer 3, Litera f, genannten Kostenpflichtigen mit der Mindestpauschale gemäß Paragraph 11, Absatz 3, Ziffer 6, oder 7
festzusetzen.
(5)Absatz 5,Im Falle des Abs. 4 ist die FMA berechtigt, den Kostenanteil eines Kostenpflichtigen, dem eine Konzession zur Erbringung von Wertpapierdienstleistungen gemäß § 3 Abs. 2 WAG 2007 erteilt wurde, auf Grundlage der im Rahmen der Konzessionierung gemäß § 3 Abs. 8 WAG 2007 in Verbindung mit § 4 Abs. 3 Z 3 BWG vorzulegenden Budgetrechnung festzusetzen. § 16 bleibt hierbei unberührt.Im Falle des Absatz 4, ist die FMA berechtigt, den Kostenanteil eines Kostenpflichtigen, dem eine Konzession zur Erbringung von Wertpapierdienstleistungen gemäß Paragraph 3, Absatz 2, WAG 2007 erteilt wurde, auf Grundlage der im Rahmen der Konzessionierung gemäß Paragraph 3, Absatz 8, WAG 2007 in Verbindung mit Paragraph 4, Absatz 3, Ziffer 3, BWG vorzulegenden Budgetrechnung festzusetzen. Paragraph 16, bleibt hierbei unberührt.
(6)Absatz 6,Die betragliche Mindestgebühr gemäß § 117 Abs. 3 VAG wird mit 250 Euro festgesetzt.“Die betragliche Mindestgebühr gemäß Paragraph 117, Absatz 3, VAG wird mit 250 Euro festgesetzt.“
4.Novellierungsanordnung 4, Artikel II §§ 9a und 10 samt Überschriften lautet:Artikel römisch zwei Paragraphen 9 a und 10 samt Überschriften lautet:
„Artikel II
Besonderer Teil„Artikel römisch zwei, , Besonderer Teil
Rechnungskreis 1
Subrechnungskreise
§ 9a.Paragraph 9 a,
Der Rechnungskreis 1 (Bankenaufsicht) besteht aus folgenden Kostenpflichtigen, die jeweils einen eigenen Subrechnungskreis bilden:
Subrechnungskreis 1, dem die nicht aufgrund des BaSAG Kostenpflichtigen gemäß § 3 Abs. 1 Z 1 lit. a zugeordnet sind;Subrechnungskreis 1, dem die nicht aufgrund des BaSAG Kostenpflichtigen gemäß Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer eins, Litera a, zugeordnet sind;
Subrechnungskreis 2, dem die aufgrund des BaSAG Kostenpflichtigen gemäß § 3 Abs. 1 Z 1 lit. b zugeordnet sind.Subrechnungskreis 2, dem die aufgrund des BaSAG Kostenpflichtigen gemäß Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer eins, Litera b, zugeordnet sind.
Rechnungskreis 3
Subrechnungskreise
§ 10.Paragraph 10,
Der Rechnungskreis 3 (Wertpapieraufsicht) besteht aus folgenden Kostenpflichtigen, die jeweils einen eigenen Subrechnungskreis bilden:
Subrechnungskreis 1, dem die meldepflichtigen Institute gemäß § 3 Abs. 1 Z 3 lit. a zugeordnet sind;Subrechnungskreis 1, dem die meldepflichtigen Institute gemäß Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer 3, Litera a, zugeordnet sind;
Subrechnungskreis 2, dem die Emittenten mit Ausnahme des Bundes gemäß § 3 Abs. 1 Z 3 lit. b zugeordnet sind;Subrechnungskreis 2, dem die Emittenten mit Ausnahme des Bundes gemäß Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer 3, Litera b, zugeordnet sind;
Subrechnungskreis 3, dem die Erbringer von Wertpapierdienstleistungen gemäß § 3 Abs. 1 Z 3 lit. c zugeordnet sind;Subrechnungskreis 3, dem die Erbringer von Wertpapierdienstleistungen gemäß Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer 3, Litera c, zugeordnet sind;
Subrechnungskreis 4, dem die zentralen Gegenparteien gemäß § 3 Abs. 1 Z 3 lit. d zugeordnet sind;Subrechnungskreis 4, dem die zentralen Gegenparteien gemäß Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer 3, Litera d, zugeordnet sind;
Subrechnungskreis 5, dem die Clearingmitglieder gemäß § 3 Abs. 1 Z 3 lit. e zugeordnet sind;Subrechnungskreis 5, dem die Clearingmitglieder gemäß Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer 3, Litera e, zugeordnet sind;
Subrechnungskreis 6, dem die Verwalter kollektiver Portfolios gemäß § 3 Abs. 1 Z 3 lit. f zugeordnet sind.“Subrechnungskreis 6, dem die Verwalter kollektiver Portfolios gemäß Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer 3, Litera f, zugeordnet sind.“
5.Novellierungsanordnung 5, § 11 Abs. 3 Z 6 lautet:Paragraph 11, Absatz 3, Ziffer 6, lautet:
Verwalter kollektiver Portfolios gemäß § 10 Z 6, soweit diese nicht ausschließlichVerwalter kollektiver Portfolios gemäß Paragraph 10, Ziffer 6,, soweit diese nicht ausschließlich
, registrierte AIFM gemäß § 3 Abs. 1 Z 3 lit. f sind registrierte AIFM gemäß Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer 3, Litera f, sind
1 000 Euro;“
6.Novellierungsanordnung 6, Dem § 21 wird folgender Abs. 10 angefügt:Dem Paragraph 21, wird folgender Absatz 10, angefügt:
„(10)Absatz 10,§ 3 Abs. 1 Z 1, § 6 Abs. 1 Z 1 lit. d, §§ 7, 9a und 10 samt Überschriften sowie § 11 Abs. 3 Z 6 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 55/2015 treten mit 18. März 2015 in Kraft. § 3 Abs. 1 Z 1 in Verbindung mit § 9 ist erstmalig auf Vorauszahlungen der Kostenpflichtigen im Subrechnungskreis 2 des Rechnungskreises 1 für das Geschäftsjahr 2015 nach Maßgabe von § 160 Abs. 2 BaSAG anzuwenden.“Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer eins,, Paragraph 6, Absatz eins, Ziffer eins, Litera d,, Paragraphen 7, 9 a und 10 samt Überschriften sowie Paragraph 11, Absatz 3, Ziffer 6, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 55 aus 2015, treten mit 18. März 2015 in Kraft. Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer eins, in Verbindung mit Paragraph 9, ist erstmalig auf Vorauszahlungen der Kostenpflichtigen im Subrechnungskreis 2 des Rechnungskreises 1 für das Geschäftsjahr 2015 nach Maßgabe von Paragraph 160, Absatz 2, BaSAG anzuwenden.“
Ettl Kumpfmüller