24. Verordnung der Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie, mit der die Schiffsausrüstungsverordnung geändert wird
Auf Grund des § 7 Abs. 4 des Seeschifffahrts-Erfüllungsgesetzes – SSEG, BGBl. Nr. 387/1996, zuletzt geändert mit BGBl. I Nr. 32/2002, wird verordnet:Auf Grund des Paragraph 7, Absatz 4, des Seeschifffahrts-Erfüllungsgesetzes – SSEG, Bundesgesetzblatt Nr. 387 aus 1996,, zuletzt geändert mit Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 32 aus 2002,, wird verordnet:
Artikel IArtikel römisch eins
Änderung der Schiffsausrüstungsverordnung
Die Schiffsausrüstungsverordnung, BGBl. II Nr. 139/1999, zuletzt geändert mit BGBl. II Nr. 373/2011, wird wie folgt geändert:Die Schiffsausrüstungsverordnung, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 139 aus 1999,, zuletzt geändert mit Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 373 aus 2011,, wird wie folgt geändert:
In § 2 Z 1 wird die Wortfolge „in der Fassung der Richtlinie 2010/68/EU zur Änderung der Richtlinie 96/98/EG über Schiffsausrüstung, ABl. Nr. L 305 vom 20.11.2010, S. 1“ durch die Wortfolge „in der Fassung der Richtlinie 2012/32/EU zur Änderung der Richtlinie 96/98/EG über Schiffsausrüstung, ABl. Nr. L 312 vom 10.11.2012, S. 1“ ersetzt.In Paragraph 2, Ziffer eins, wird die Wortfolge „in der Fassung der Richtlinie 2010/68/EU zur Änderung der Richtlinie 96/98/EG über Schiffsausrüstung, Amtsblatt Nummer L 305 vom 20.11.2010, Seite 1“ durch die Wortfolge „in der Fassung der Richtlinie 2012/32/EU zur Änderung der Richtlinie 96/98/EG über Schiffsausrüstung, Amtsblatt Nummer L 312 vom 10.11.2012, Seite 1“ ersetzt.
Artikel IIArtikel römisch zwei
Übergangsbestimmung
In Anhang A.1 Spalte 1 als „neuer Gegenstand“ oder als aus Anhang A.2 übertragene Ausrüstungen aufgeführte Ausrüstungen, die vor 30. November 2013 im Einklang mit vor diesem Zeitpunkt im Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats geltenden Baumusterzulassungsverfahren hergestellt wurden, können bis zum 30. November 2015 weiterhin in Verkehr und an Bord von österreichischen Seeschiffen gebracht werden.
Bures