Die Handelsschule umfasst drei Schulstufen und dient gemäß Paragraph 52 und Paragraph 60, des Schulorganisationsgesetzes (SchOG) der kaufmännischen Berufsausbildung für alle Zweige der Wirtschaft. Sie vermittelt in integrierter Form Allgemeinbildung und kaufmännische Bildung. Die Ausbildung an der Handelsschule wird durch die Abschlussprüfung beendet und befähigt zur Ausübung eines Berufes auf kaufmännischem Gebiet.
Im Rahmen der erforderlichen allgemeinbildenden, naturwissenschaftlichen, fachtheoretischen, praktischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Pflichtgegenstände (Paragraph 55 a, Absatz eins, SchOG) erwerben die Schülerinnen und Schüler Kenntnisse und Fertigkeiten sowie Einstellungen und Haltungen, die zur Lösung der bei der Ausübung eines qualifizierten Berufes gestellten Aufgaben erforderlich sind.
Nach Abschluss der Handelsschule verfügen die Schülerinnen und Schüler im Besonderen über
Die Schülerinnen und Schüler können
Im Cluster Sprachkompetenz erwerben die Schülerinnen und Schüler grundlegende Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache Deutsch und in einer Fremdsprache (Englisch) und können sich in beruflichen wie gesellschaftlichen Kommunikationssituationen adäquat verhalten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie unterschiedliche Sichtweisen respektieren. Sie können die Bedeutung von Sprachen im beruflichen Kontext einordnen und ihre Sprachkenntnisse in den unterschiedlichen beruflichen Situationen einsetzen. Sie sehen außerdem den Einsatz von Sprachen als Bereicherung und als wichtiges Kommunikationsmittel an.
Im Cluster Sozialkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung erwerben die Schülerinnen und Schüler die grundlegende Kompetenz, um sich in beruflichen wie gesellschaftlichen Situationen adäquat zu verhalten.
Die Schülerinnen und Schüler können ihre jeweils aktuelle Ausgangssituation für die Planung ihrer Karriere sowie für den Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen einschätzen und darauf Weiterbildungsaktivitäten und Entwicklungsschritte aufbauen. Zudem verfügen sie über die Fähigkeit sich selbst zu organisieren. Sie können soziale Situationen im beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld analysieren und sich als Gruppenmitglied rollengerecht verhalten.
Die Schülerinnen und Schüler können die Bedeutung körperlicher Bewegung und Fitness für die Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit einschätzen, kennen den Stellenwert des Sports im gesellschaftlichen Leben und für die Wirtschaft und können sich in Leistungs- und Wettbewerbssituationen fair und regelkonform verhalten.
Die Schülerinnen und Schüler können am Wirtschaftskreislauf in verschiedenen Rollen teilnehmen (Fit for Life), können wirtschaftlich rechnen, einen Kaufvertrag abwickeln sowie die Leistungsbereiche in Unternehmen verschiedener Branchen unterscheiden. Sie können wesentliche Vertragsinhalte erkennen, wissen über verschiedene Versicherungsformen Bescheid und können deren Leistungsumfang beschreiben.
Sie können sowohl im Finanzierungs- als auch im Investitionsbereich, aufgrund vorliegender Angebote und Informationen, Entscheidungsgrundlagen aufbereiten, laufende Geschäftsfälle in Buchführungssystemen erfassen, Kalkulationen durchführen und darauf basierend Entscheidungen treffen.
Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, einfache Personalverrechnungsarbeiten zu erledigen, können einfache Jahresabschlussarbeiten durchführen, das Betriebsergebnis ermitteln und interpretieren, die entsprechenden Erklärungen ausfüllen, termingerecht abliefern und Konsequenzen aus Steuerbescheiden erkennen.
Sie können ihre Rechte und Pflichten als Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer sowie Arbeitgeberin und Arbeitgeber nennen, verschiedene Formen von Beschäftigungsverhältnissen aufzählen und die erforderlichen Schritte einer Unternehmensgründung wiedergeben. Sie können einfache Businesspläne erstellen, unterschiedliche Rechtsformen beschreiben und die Wahl einer bestimmten Rechtsform begründen.
Die Schülerinnen und Schüler können die in allen kaufmännischen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen zur selbstständigen Lösung wirtschaftlicher Aufgabenstellungen einsetzen.
Sie können die geeignete Hardware finden und situationsadäquat mit betrieblichen Netzwerken umgehen, umfangreiche Dokumente und Publikationen erstellen und diese medienunterstützt kommunizieren sowie den Schriftverkehr eines Unternehmens softwareunterstützt abwickeln. Sie können das Internet und neue Technologien, unter Beachtung gesetzlicher Rahmenbedingungen, sinnvoll nutzen, können Tabellenkalkulationsprogramme zur Lösung einfacher kaufmännischer Aufgabenstellungen einsetzen und mit Datenbanken umgehen.
Sie können sich situationsadäquat benehmen, entsprechend verhalten und kundenorientiert handeln, projekt- und teamorientiert arbeiten und eigenverantwortlich Projekte abwickeln.
Im Cluster „Gesellschaft und Umwelt“ erwerben die Schülerinnen und Schüler die grundlegenden Kenntnisse, um sich aktiv am demokratischen, wirtschaftlichen und sozialen Geschehen beteiligen zu können. Sie können selbstständig und verantwortungsbewusst ihre Rechte und Pflichte im öffentlichen und beruflichen Umfeld wahrnehmen sowie eigene politische Ziel- und Wertvorstellungen reflektiert und verantwortungsvoll vertreten und kommunizieren. Die Schülerinnen und Schüler können mit kultureller Vielfalt als Herausforderung umgehen und sehen diese als eine Bereicherung für die Gesellschaft.
Sie können die wesentlichsten volkswirtschaftlichen und rechtlichen Begriffe erklären. Sie können wirtschaftliche und ökologische Aspekte von Räumen und Gesellschaften beschreiben und erläutern, sowie gesellschaftliche und wirtschaftliche Prozesse beschreiben und deren Bedeutung fürs eigene Leben beurteilen.
Der Lehrplan ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Technik, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Bei der Unterrichtsplanung sind die in den allgemeinen Bildungszielen des jeweiligen Clusters und der Bildungs- und Lehraufgabe des einzelnen Unterrichtsgegenstandes angeführten Bereiche als Basis anzusehen. Der Unterricht ist auf Lernergebnisse auszurichten. Nach Lernjahren und Kompetenzmodulen gegliederte Lernziele sind in der Fachgruppe und im Team der Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer zu planen, wobei die im Lehrplan bei den entsprechenden Gegenständen definierten Kompetenzen über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind.
Neben der Erarbeitung von Fachwissen sowie der Entwicklung und Förderung von Werthaltungen ist die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung eine untrennbare Komponente des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken.
Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Auf deren situationsadäquaten Einsatz und deren Weiterentwicklung in Wort und Schrift (korrekter Gebrauch der Standardsprache Deutsch – Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) hat jede einzelne Lehrerin und jeder einzelne Lehrer hinzuwirken. Schülerinnen und Schüler mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. Für die Beurteilung der Leistungen der einzelnen Unterrichtsgegenstände sind ausschließlich die lehrplanmäßigen Anforderungen (Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff) sowie die Bestimmungen der Leistungsbeurteilungsverordnung maßgeblich.
Der Unterricht in Klassen mit Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Erstsprache stellt differenzierte Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler. Interkulturelles Lernen soll die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen verbessern. Das Prinzip Interkulturellen Lernens trägt zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität bei und bereitet auf das Leben in der Gesellschaft in Österreich vor.
Zum Erreichen einer praxisorientierten Wirtschaftskompetenz ist der Bezug zu den schulischen Übungsfirmen und Wirtschaftspartnern in allen Unterrichtsgegenständen zu berücksichtigen.
Die Unterrichtsarbeit ist in allen Unterrichtsgegenständen auf das allgemeine Bildungsziel der Handelsschule auszurichten; dazu sind die enge Zusammenarbeit und laufende Absprachen aller Lehrerinnen und Lehrer einer Klasse zweckmäßig, um fächerübergreifendes Denken und Verstehen zu fördern.
Im Sinne von Chancengleichheit ist die Individualität der Schülerinnen und Schüler bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Dafür sind motivierende Unterrichtsformen, die von den vorhandenen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler ausgehen und darauf aufbauen, einzusetzen. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass Schülerinnen und Schüler ihre individuellen Stärken zeigen können, ihre Selbsteinschätzung gefördert wird und sie aus ihren Fehlern lernen können. Die Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind auszuschöpfen; Informationsfeststellungen in Form von Lernstandserhebungen oder Lernfortschrittsanalysen sind als Diagnoseinstrumente, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen.
Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass das Interesse und die Motivation der Schülerinnen und Schüler gesteigert werden. Es sind unter Einsatz moderner Technologien unterschiedliche kompetenzorientierte Unterrichtsmethoden einzusetzen. Lehr- und Lernformen, wie insbesondere kooperatives offenes Lernen tragen dazu bei, Schülerinnen und Schüler zur Problemlösungskompetenz zu befähigen, zu einer eigenständigen und selbstverantwortlichen Arbeitsweise hinzuführen, für Einzel- und besonders für Teamarbeit zu befähigen sowie zu sozialem und solidarischem Lernen und Handeln zu motivieren.
Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Arbeit an Projekten, Fallstudien und Simulationen) sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten, zu selbstständiger Arbeit und zum Arbeiten im Team sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln hinführen.
Thematische Schwerpunkte können unter Bedachtnahme auf die Anforderungen der Wirtschaft und außerschulischer Bildungseinrichtungen festgelegt werden. Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Schüler-innen und Schülern Einblicke in die Zusammenhänge wirtschaftlicher Abläufe zu geben. Die Organisation kultureller Aktivitäten und der Besuch kultureller Veranstaltungen und Institutionen sollen die Schülerinnen und Schüler zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur motivieren.
Das didaktische Konzept der Übungsfirma fördert die Individualisierung und den Aufbau von Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz bei den Schülerinnen und Schülern. Die Übungsfirma ist der Ort, an dem kompetenz- und praxisorientierter Unterricht im Sinne des kaufmännischen Bildungsziels erfolgt. Wesentlich sind dabei der Aufbau und das Arbeiten in der betrieblichen Struktur des Betriebswirtschaftlichen Zentrums und das Einbetten des Unterrichts in einen unternehmerischen Kontext.
Durch die Vernetzung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ wird weiters das Unterrichtsprinzip Entrepreneurship Education in allen Klassen umgesetzt.
Die Unterrichtsorganisation hat fächerübergreifenden Unterricht, pädagogisch sinnvollen Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen zu ermöglichen. Außerschulische Lernorte im beruflichen Umfeld und schulfremde Expertinnen und Experten erhöhen den Praxisbezug.
Verschiedene Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes können, im Sinne der Vernetzung der Lehrstoffinhalte, durch verschiedene Lehrerinnen und Lehrer unterrichtet werden, wobei eine enge Kooperation im Hinblick auf eine gemeinsame Beurteilung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler erforderlich ist.
Die notwendige Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer soll durch pädagogische Beratungen, durch Ausarbeitung evaluierbarer Lernziele, durch Aufzeichnungen über deren Umsetzung, deren Qualitätssicherung und Evaluierung sowie durch sonstige geeignete Maßnahmen sichergestellt werden.
Die Schülerinnen und Schüler als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang ist Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess der Schule dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung. Es ist dabei besonderes Augenmerk auf die Abstimmung zwischen Zielen, Maßnahmen, Indikatoren und Evaluation zu legen.
Die Qualität des Unterrichts sowie die systematische Förderung der Kompetenzen stehen im Mittelpunkt der Schulentwicklung. Qualitätsziele auf Schul-, Landes- und Bundesebene unterstützen die Weiterentwicklung der Qualität des Unterrichts. Die nachvollziehbare Darstellung der Unterrichtsziele und transparente Kriterien der Leistungsbeurteilung tragen wesentlich zur Motivation und zum guten Schulklima bei. Eine Kultur der offenen Rückmeldung ist anzustreben.
Der Einsatz unterschiedlicher Medien unterstützt den Lernprozess und schafft die erforderliche Medienkompetenzen für die künftige Berufstätigkeit. Geeignete Informations- und Kommunikationstechnologien sind in allen Unterrichtsgegenständen einzusetzen.
Wörterbücher und andere Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen, elektronische Medien sowie weitere in der Praxis übliche Informationsträger sollen – soweit es mit den Bildungszielen, der Bildungs- und Lehraufgabe sowie den Anforderungen der Abschlussprüfung vereinbar ist – im Unterricht und in Prüfungssituationen verwendet werden.
Das Pflichtpraktikum ist in den Unterrichtsgegenständen „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“, „Betriebswirtschaft, wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen“, „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ sowie „Kundenorientierung und Verkauf“ unter dem Gesichtspunkt der Karriereplanung vor- und nachzubereiten. Die Schülerinnen und Schüler haben in geeigneter Weise Aufzeichnungen zu führen; diese sind in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen auszuwerten. Die Schülerinnen und Schüler sind vor dem Beginn des Pflichtpraktikums über ihre Rechte und Pflichten zu informieren und darauf hinzuweisen, dass sie sich bei Problemen auch an die Interessenvertretungen der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen wenden können. Die Lehrerinnen und Lehrer des entsprechenden Unterrichtsgegenstandes sollen mit den Betrieben (Praxisstätten), in denen die Schülerinnen und Schüler ihre Praxis ableisten, Kontakt halten.
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzip im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen.
Diese Unterrichtsprinzipien sind insbesondere
|
Wochenstunden |
Lehrver- |
||||||||||||
|
A. |
Pflichtgegenstände 2 |
Klasse |
pflichtungs- |
||||||||||
|
1. |
2. |
3. |
Summe |
gruppe |
|||||||||
|
A.1 |
Sprachkompetenz |
23 |
|||||||||||
|
1. |
Deutsch |
5 |
5 |
4 |
14 |
(römisch eins) |
|||||||
|
2. |
Englisch einschließlich Wirtschaftssprache |
3 |
3 |
3 |
9 |
römisch eins |
|||||||
|
A.2 |
Sozialkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung |
16 |
|||||||||||
|
3. |
Religion |
2 |
2 |
2 |
6 |
(römisch drei) |
|||||||
|
4. |
Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz |
2 |
2 |
1 |
5 |
römisch drei |
|||||||
|
5. |
Bewegung und Sport |
2 |
2 |
1 |
5 |
(römisch vier a) |
|||||||
|
A.3 |
Wirtschaftskompetenz |
38 |
|||||||||||
|
6. |
Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen3 |
3 |
3 |
3 |
9 |
römisch eins |
|||||||
|
7. |
Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit3 |
4 |
4 |
64 |
14 |
römisch eins |
|||||||
|
8. |
Officemanagement und angewandte Informatik3 |
5 |
3 |
5 |
13 |
römisch zwei |
|||||||
|
9. |
Kundenorientierung und Verkauf |
- |
2 |
- |
2 |
römisch zwei |
|||||||
|
A.4 |
Gesellschaft und Umwelt |
16 |
|||||||||||
|
10. |
Volkswirtschaft und Recht |
- |
- |
2 |
2 |
römisch drei |
|||||||
|
11. |
Politische Bildung und Zeitgeschichte |
2 |
2 |
1 |
5 |
römisch drei |
|||||||
|
12. |
Geografie (Wirtschafts- und Kulturräume) |
2 |
2 |
- |
4 |
römisch drei |
|||||||
|
13. |
Angewandte Naturwissenschaften und Warenlehre |
- |
3 |
2 |
5 |
römisch drei |
|||||||
|
Gesamtwochenstundenanzahl |
30 |
33 |
30 |
93 |
|||||||||
|
B. |
Pflichtpraktikum |
150 5 |
|||||||||||
|
C. |
Freigegenstände 6 |
||||||||||||
|
1. |
Lebende Fremdsprache7 |
0-3 |
0-3 |
0-3 |
0-9 |
römisch eins |
|||||||
|
2. |
Mathematik und angewandte Mathematik |
- |
0-3 |
0-3 |
0-3 |
römisch eins |
|||||||
|
3. |
Übungen zu Rechnungswesen |
1 |
1 |
1 |
3 |
römisch zwei |
|||||||
|
4. |
Sales Management |
- |
2 |
2 |
4 |
römisch zwei |
|||||||
|
5. |
Businessplan – Praxis |
- |
1 |
1 |
2 |
römisch zwei |
|||||||
|
6. |
Übungen Multimedia |
- |
1 |
1 |
2 |
römisch zwei |
|||||||
|
7. |
Betriebsdienstleistungen |
- |
2 |
2 |
4 |
römisch eins |
|||||||
|
8. |
Personaldienstleistungen |
- |
2 |
2 |
4 |
römisch eins |
|||||||
|
9. |
Bankwesen |
- |
2 |
2 |
4 |
römisch eins |
|||||||
|
10. |
Versicherungswesen |
- |
2 |
2 |
4 |
römisch eins |
|
11. |
Immobilienfachkunde |
- |
2 |
2 |
4 |
römisch eins |
|
12. |
Informations- und Kommunikationstechnologie |
- |
2 |
2 |
4 |
römisch eins |
|
D. |
Unverbindliche Übungen 6 |
|||||
|
1. |
Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen |
0-5 |
0-5 |
0-5 |
0-15 |
römisch vier a |
|
2. |
Coaching und Begabungsförderung |
1 |
1 |
1 |
3 |
römisch drei |
|
3. |
Entrepreneurship und Kreativität |
- |
- |
2 |
2 |
römisch drei |
|
4. |
Gesundheits- und Fitnesstraining |
1 |
1 |
1 |
3 |
römisch drei |
|
5. |
Unterstützendes Sprachtraining Deutsch |
2 |
2 |
2 |
6 |
römisch drei |
|
6. |
Konfliktmanagement |
1 |
1 |
1 |
3 |
römisch drei |
|
7. |
Peer Mediation |
1 |
1 |
1 |
3 |
römisch drei |
|
8. |
Praxisorientiertes Kommunikationstraining |
- |
2 |
2 |
4 |
römisch drei |
|
E. |
Förderunterricht |
Der Pflichtgegenstand Religion ist von schulautonomen Gestaltungsmöglichkeiten ausgenommen.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (Paragraph 6, Absatz eins, SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume in Bereichen der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, auf die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten.
Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Handelsschule zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben.
Die Stundentafel ist im Bereich der Pflichtgegenstände in vier Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für jeden der vier Cluster ist ein Gesamtausmaß der Wochenstunden festgelegt, das schulautonom nicht veränderbar ist, wobei folgende Bestimmungen zu beachten sind:
Die Jahreswochenstundenzahl von 36 pro Klasse darf nicht überschritten werden und die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung darf höchstens 108 (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) betragen.
Gemäß Paragraph eins, Absatz 4, der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung, Bundesgesetzblatt Nr. 86 aus 1981, in der jeweils geltenden Fassung, besteht die Möglichkeit, Eröffnungs- und Teilungszahlen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen (unter Bedachtnahme auf den jeweiligen Lehrplan sowie allfällige schulautonome Veränderungen der Stundentafel) schulautonom festzulegen.
(Bekanntmachungen gemäß Paragraph 2, Absatz 2, des Religionsunterrichtsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 190 aus 1949,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 36 aus 2012,)
Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 194 aus 2014,.
Im Lehrplan werden Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Sprachkompetenz, Sozialkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung, Wirtschaftskompetenz, Gesellschaft und Umwelt) zusammengefasst, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern.
Der Cluster „Sprachkompetenz“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“ und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“.
Bildungsziele des Clusters „Sprachkompetenz“:
Die Schülerinnen und Schüler
Die Schülerinnen und Schüler erwerben in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ und „Sprachbewusstsein“ die für den Beruf und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz.
1. Klasse (1. und 2. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zuhören
Bereich Sprechen
Bereich Lesen
Bereich Schreiben
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Bereich Sprachbewusstsein
Zuhören und Sprechen:
Grundlagen der Kommunikation, Sprechen in der Standardsprache, Erkennen von und Kommunizieren auf verschiedenen Sprachebenen, Darstellung von Sachverhalten, Gesprächsführung, praxisbezogene Gesprächssituationen (Bewerbungsgespräch, Telefonat, Rollenspiel, Kundengespräch), Feedbackkultur
Sprechhandlungen: Zusammenfassen, Präsentieren
Lesen:
Lesetraining, Steigerung der Lesekompetenz und –motivation, Lesestrategien (punktuelles und kursorisches Lesen, Quer- und Parallellesen), sinnerfassendes Lesen, Informationsbeschaffung und -auswertung
Schreiben:
Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überprüfen), informierende und praxisbezogene Textsorten (Exzerpt, Zusammenfassung, Bericht, Brief, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Präsentation, Protokoll), kreative Textformen, Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Erzählen, Berichten
Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Sachliche Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, Entwickeln von Medienkompetenz, Begreifen der eigenen und unterschiedlicher Lebenswelten, Beschäftigung mit literarischen Texten
Sprachbewusstsein:
Erkennen und Anwenden von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Zwei einstündige Schularbeiten
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zuhören
Bereich Sprechen
Bereich Lesen
Bereich Schreiben
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Bereich Sprachbewusstsein
Zuhören und Sprechen:
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Einsatz von Präsentationsmedien, Sprechtechnik
Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren
Lesen:
Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwickeln eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen
Schreiben:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Zusammenfassung, Informationsblatt, Textanalyse, Analyse von Infografiken, Blog und Posting Redigieren von Texten
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Argumentieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Vertiefung der Medienkompetenz, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und literarischen Texten
Sprachbewusstsein:
Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf auch zweistündig)
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zuhören
Bereich Sprechen
Bereich Lesen
Bereich Schreiben
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Bereich Sprachbewusstsein
Zuhören und Sprechen:
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen sowie bei der Rezeption von Medien, Erkennen von Redeabsichten, Fragetechniken
Sprechhandlungen: Argumentieren, Diskutieren
Lesen:
Rezeption literarischer Texten und Sachtexte, Wahrnehmen von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus unterschiedlichen Medien
Schreiben:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Leserbrief, Kommentar, Empfehlung, Manuskript für Präsentation oder Referat, Handout, kreative Textformen, Redigieren von Texten
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Erwerb interkultureller Kompetenz, Beschäftigung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur und Medien
Sprachbewusstsein:
Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Eine zweistündige Schularbeit
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zuhören
Bereich Sprechen
Bereich Lesen
Bereich Schreiben
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Bereich Sprachbewusstsein
Zuhören und Sprechen:
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen sowie bei der Rezeption von Medien, Anwendung von Sprech- und Präsentationstechniken
Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren, Moderieren
Lesen:
Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien
Schreiben:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Offener Brief, Kommentar, Textanalyse, Bewerbungs- und Motivationsschreiben, Redigieren eigener und fremder Texte
Schreibhandlungen (Informieren, Analysieren, Argumentieren, Kommentieren)
Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Sicherung der Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beschäftigung mit literarischen Texten unter Berücksichtigung der österreichischen Gegenwartsliteratur
Sprachbewusstsein:
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Eine zweistündige Schularbeit
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zuhören
Bereich Sprechen
Bereich Lesen
Bereich Schreiben
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Bereich Sprachbewusstsein
Zuhören und Sprechen:
Gestaltungsmittel unterschiedlicher Sprachebenen, angemessene Reaktion auf Gesprächsbeiträge, Unterscheidung von Sach- und Beziehungsebene, Darlegung und Verteidigung gegensätzlicher Standpunkte
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Gespräche führen
Lesen:
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit
(Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung (Bibliotheksbenützung)
Schreiben:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Manuskript für Rede, Kommentar, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
Schreibhandlungen: Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beschäftigung mit literarischen Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts
Sprachbewusstsein:
Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, Entwicklung von individuellem Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Eine dreistündige Schularbeit
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten nachhaltig das Niveau A2, in einzelnen Fertigkeiten und durch die Verwendung der Fachsprache das Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen, erreichen. Sprachliche Aktivitäten finden in vertrauten, alltäglichen und routinemäßigen Situationen im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) statt. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne.
Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens trainiert werden, wobei besonderes Augenmerk auf monologisches und dialogisches Sprechen, sowie Hören und Lesen zu legen ist. Vorrangiges Ziel ist es, dass die schriftliche und mündliche Kommunikation gelingt, auch wenn noch elementare Fehler passieren.
Die Schülerinnen und Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Hören
Bereich Lesen
Bereich An Gesprächen teilnehmen
Bereich Zusammenhängend sprechen
Bereich Schreiben
Die Schülerinnen und Schüler verfügen im
Bereich Kommunikative Sprachkompetenz
1. Klasse(1. und 2. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler
Privater Bereich und Öffentlicher Bereich:
Alltagsleben, Schule, Umfeld, Familie und Freunde, Freizeit und Hobbys, Bekleidung, Wohnen, Essen und Trinken, Meinungen, Erfahrungen, Unterhaltung, Medien, interkulturelle Beziehungen, Einkaufen, Gewohnheiten, Sport, Gesundheit, Ferien und Feiertage, Medien, Wetter, Leben in der Gesellschaft
Mündliche Kommunikation:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Zeitformen des Verbs (Present, Past, Future, Present Perfect), Modalverben, Wortarten (Adverbien, Pronomen, Nomen, Adjektive, Präpositionen), Syntax
Textsorten:
Privater Brief, privates E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, Erlebnisbericht, Formular, private Einladung, Beschreibung, einfache Präsentation
Zwei einstündige Schularbeiten
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler
Privater Bereich und Öffentlicher Bereich:
Ernährung, soziale Netzwerke, Leben in der Gesellschaft, Ausbildung, Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote, Freizeiteinrichtungen, interkulturelle Beziehungen
Beruflicher Bereich:
Erfahrungen aus der Arbeitswelt, routinemäßige Bürotätigkeiten, Einladung, Anfrage, Angebot, Büroausstattung, Übungsfirma
Mündliche Kommunikation:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Zeitformen des Verbs (Past Perfect Tense), Syntax
Textsorten:
Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, einfache Präsentation, Erlebnisbericht, Formular, Beschreibung, Folder, Hand-out
Eine einstündige Schularbeit
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler
Privater Bereich und Öffentlicher Bereich:
Soziale Netzwerke, Werbung, Medien, Geld und Banken, Reisen, Unterkünfte, Fremdenverkehr, Leben in der Gesellschaft, Transportmittel
Beruflicher Bereich:
Kommunikationstechnologien, Umwelt und nachhaltige Entwicklungen, Übungsfirma, Bestellung, Auftragsbestätigung, Berufe, Lebenslauf
Mündliche Kommunikation:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Passiv, Steigerung von Adverbien, Konditionalsätze
Textsorten:
Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, Präsentation, Erlebnisbericht, Formular, Beschreibung, Folder, Hand-out
Eine einstündige Schularbeit
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler
Privater Bereich und Öffentlicher Bereich:
Kommunikation, Gesellschaft, Tourismus
Beruflicher Bereich:
Übungsfirma, Firmen, Produkte und Dienstleistungen, Business Etiquette, Kauf, Verkauf, internationale Geschäftsbeziehungen, Geschäftsreisen, Transportwesen, Bankwesen, Bewerbungsschreiben, Buchung, Stornierung
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Vertiefung und Festigung der kommunikationsrelevanten, grammatischen Strukturen
Textsorten:
Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, Präsentation, Bericht, Beschreibung, Reservierung und Buchung, Folder, Hand-out, Werbeunterlagen, Preisliste, Stellungnahme
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler
Privater Bereich und Öffentlicher Bereich:
Kommunikation, Arbeitshaltungen, Umwelt und nachhaltige Entwicklungen, Werbemittel und Werbeträger
Beruflicher Bereich:
Messen und Ausstellungen, Customer Relations, Leben und Arbeiten im Ausland, Firmen, Produkte und Dienstleistungen, Beschwerde, Mängelrüge
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Vertiefung und Festigung der kommunikationsrelevanten, grammatischen Strukturen
Textsorten:
Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, Präsentation, Bericht, Beschreibung, Folder, Werbeunterlagen, Stellungnahme
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Religion“, „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“ sowie „Bewegung und Sport“. Zu den Lehrplänen für den Religionsunterricht wird auf die Bekanntmachung gemäß Paragraph 2, Absatz 2, des Religionsunterrichtsgesetzes (Abschnitt römisch sechs) und für den Lehrplan für Bewegung und Sport auf die Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, in der jeweils geltenden Fassung verwiesen.
Bildungsziele des Clusters „Sozialkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung“ (ausgenommen Religion):
Die Schülerinnen und Schüler
Siehe Abschnitt römisch sechs. (Lehrpläne für den Religionsunterricht)
Die Schülerinnen und Schüler erwerben neben fachlichen und methodischen Fähigkeiten auch soziale und personale Kompetenzen. Die Hauptaufgabe des Unterrichtsgegenstandes „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“ ist die Vermittlung von Kriterien und Regeln für soziale Kompetenzen. Es werden die für die berufliche Tätigkeit und das Leben in einer Gemeinschaft unerlässlichen Fähigkeiten und Verhaltensweisen trainiert.
Die Erarbeitung verschiedener Lehrstoffinhalte hat sich am Leben in der Gemeinschaft und unter Berücksichtigung von Praxiserfahrungen zu orientieren. Eigene Erfahrungen sind in den Unterricht einzubeziehen.
1. Klasse(1. und 2. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler können
Personale Kompetenz:
Selbst- und Fremdbild, Selbstreflexion, selbstständiges Arbeiten, situationsadäquates Auftreten, Feedback, Stärken- und Schwächenanalyse, Umgang mit Krisen
Soziale Kompetenz:
Soziale Interaktion, Verständnis für andere Menschen und deren Bedürfnisse, Wertschätzung und Anerkennung, Konfrontation und Kritik, Teamfähigkeit
Methoden- und Handlungskompetenz:
Lern- und Arbeitstechniken, selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen, Lernbereitschaft, Informationsbeschaffung, situationsadäquates Auftreten und Verhalten, Präsentationstechniken, Kommunikationsformen
Gesellschaftliche Mitgestaltung und Verantwortung für die Gemeinschaft:
Möglichkeiten gesellschaftlicher Mitgestaltung, gesellschaftliche Unterschiede und Vielfalt, interkulturelle Kompetenz
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können
Personale Kompetenz:
Selbststeuerung und Impulskontrolle, situationsadäquates Auftreten und rollenspezifisches Verhalten, Kommunikationsfähigkeit, aktives Zuhören, Argumentationstechniken
Soziale Kompetenz:
Soziale Interaktion, Aufbau und Pflege eines sozialen Netzwerkes, rollenkonformes Verhalten, Kommunikationsformen, Diskussionen, Debatten und Konfliktgespräche
Methoden- und Handlungskompetenz:
Planung und Durchführung von Arbeitsaufträgen und Organisation der Arbeitsabläufe, Gruppenprozesse und Teamentwicklung
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können
Personale Kompetenz:
Individuelles Stärkenprofil, Berufsorientierung
Soziale Kompetenz:
Rollenkonformes Verhalten, Beteiligung an Diskussionen, Debatten und Beratungsgesprächen, Umgehen mit Konflikten
Methoden- und Handlungskompetenz:
Präsentationstechniken, Moderationstechniken, Bewertung von Informationen, Praxisorientierung im schulischen und beruflichen Umfeld
Gesellschaftliche Mitgestaltung und Verantwortung für die Gemeinschaft:
Mitgestaltung von politischen und sonstigen Entscheidungsprozessen, Analyse und Umsetzung
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Personale Kompetenz:
Business Behaviour, Leistungsbereitschaft, Selbst- und Eigenverantwortung, Eigeninitiative, Berufsorientierung und Karriereplanung
Soziale Kompetenz:
Konfliktmanagement, Diversity-Management, Mobbing
Methoden- und Handlungskompetenz:
Planung von weiterführendem Lernen, Wissenstransfer in die berufliche Praxis
Gesellschaftliche Mitgestaltung und Verantwortung für die Gemeinschaft:
Ökologisches und ökonomisches Handeln in Beruf und Gesellschaft, Kenntnisse berufsrelevanter Umwelten
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Personale Kompetenz:
Selbstständiges Arbeiten, Zeitmanagement, Ressourcenplanung
Soziale Kompetenz:
Grundlagen gruppendynamischer Prozesse, Rollen und Funktionen im sozialen Kontext, kooperative Arbeitshaltung, Team- und Mitarbeiterführung
Methoden- und Handlungskompetenz:
Problemerfassung, Strategien zur Problemlösung, Kreativitätstechniken
Gesellschaftliche Mitgestaltung und Verantwortung für die Gemeinschaft:
Relevante Einflussfaktoren für gesellschaftliche Entscheidungen, Meinungsvielfalt, Toleranz und Grenzziehung
Siehe die Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, in der jeweils geltenden Fassung.
Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen“, „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“, „Officemanagement und angewandte Informatik“ sowie „Kundenorientierung und Verkauf“.
Bildungsziele des Clusters „Wirtschaftskompetenz“:
Die Schülerinnen und Schüler
Die Lehrplaninhalte des Unterrichtsgegenstandes „Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen“ sind eng mit denen des Unterrichtsgegenstandes „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ zu verknüpfen. Die Erarbeitung der Lehrstoffinhalte erfolgt nach dem Prinzip der Entrepreneurship Education, um im Wirtschaftscluster den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Es ist besonders auf den Praxisbezug zu achten, das heißt die Aufgabenstellungen in praktische Kontexte einzubetten. (Wirtschaftspartner, schulische Übungs- und Lernfirma, Mini- und Juniorfirma). Die Anwendung und Festigung des Gelernten ist im Unterrichtsgegenstand „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ zu planen und im Unterrichtsgegenstand „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ durchzuführen.
1. Klasse(1. und 2. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship
Bereich Unternehmensrechnung
Bereich Einkaufen und Verkaufen
Bereich Personal
Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship:
Wirtschaftskreislauf, Unternehmen und seine Partner
Unternehmensrechnung:
Wirtschaftliches Rechnen: Grundrechnungsarten, Schätzen, Schlussrechnung, Kettensatz, Prozentrechnungen, Zinsrechnung von Hundert, Währungsumrechnungen
Rechtliche Bestimmungen zur Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, regelmäßige Aufzeichnungen inklusive Umsatzsteuer, Wareneingangsbuch, Anlagenverzeichnis, Erfolgsermittlung
Einkaufen und Verkaufen:
Rechtliche Grundlagen, Inhalt, Anbahnung und Abschluss des Kaufvertrages, ordnungsgemäße und vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrages, Schriftverkehr
Personal:
Bewerbung, Beschäftigungsverhältnisse, Rechte und Pflichten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber
Zwei einstündige Schularbeiten
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Unternehmensrechnung
Bereich Einkaufen und Verkaufen
Unternehmensrechnung:
Doppelte Buchführung: Verbuchung laufender Geschäftsfälle, Erfolgsermittlung, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware
Einkaufen und Verkaufen:
Grundzüge marketingpolitischer Instrumente, Materialwirtschaft
Eine einstündige Schularbeit
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship
Bereich Unternehmensrechnung
Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship:
Rechtsformen, Unternehmensgründung, einfache Businesspläne
Unternehmensrechnung:
Abrechnung von Bezügen, Ermittlung der Abgaben, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware, Verbuchung, Arbeitnehmerveranlagung
Eine einstündige Schularbeit
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Unternehmensrechnung
Bereich Personal
Bereich Finanzieren, Investieren und Versichern
Unternehmensrechnung:
Kostenrechnung: Kalkulationen, einfache Deckungsbeitragsrechnungen
Personal:
Mitarbeiterführung, betriebswirtschaftliche Auswirkungen der Beschäftigungsverhältnisse
Finanzieren, Investieren und Versichern:
Anlageformen, Finanzierungsentscheidungen aus privater und unternehmerischer Sicht, Kostenvergleichsrechnung, Versicherungen
Eine einstündige Schularbeit
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Unternehmensrechnung
Bereich Finanzieren, Investieren und Versichern
Unternehmensrechnung:
Einfache Abschlussarbeiten: Inventur und Inventar, Warenbewertung, Anlagenbewertung, Forderungsbewertung, Erfolgsermittlung, Bilanz einschließlich Gewinn- und Verlustrechnung eines Einzelunternehmens, Quick-Test
Grundzüge der für die Berufsausübung und für den privaten Bereich wichtigen Steuern und Beihilfen
Finanzieren, Investieren und Versichern:
Sanierung, Konkurs und Schuldnerregulierung
Eine einstündige Schularbeit
In diesem Unterrichtsgegenstand hat die Anwendung und Festigung des Gelernten, akkordiert mit den Inhalten des Unterrichtsgegenstandes „Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen“, stattzufinden. Es ist soweit wie möglich zwischen den Unterrichtsgegenständen des Wirtschaftsclusters eine Beziehung herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu erreichen. Es ist ausreichend Zeit für die Übung und Festigung des Gelernten einzuplanen. Insgesamt ist darauf zu achten, dass ein möglichst hoher Anteil an aktiver Lernzeit realisiert wird. Praxisbezug ist herzustellen, indem Beispiele aus der Wirtschaftspraxis, Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum sowie aus den schuleigenen Lern- und Übungsfirmen in den Unterricht einbezogen werden.
1. Klasse (1. und 2. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship
Bereich Unternehmensrechnung
Bereich Einkaufen und Verkaufen
Bereich Personal
Beschreibung realer Unternehmen und deren Wirtschaftspartner, Wirtschaftliches Rechnen, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, Einkaufen und Verkaufen, Personal
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Unternehmensrechnung
Bereich Einkaufen und Verkaufen
Doppelte Buchführung, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware, Einkaufen und Verkaufen, unter Einbeziehung der bereits erworbenen Kompetenzen
Vorbereitung der betrieblichen Praxis
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship
Bereich Unternehmensrechnung
Bereich Planen und Organisieren
Bereich Einkaufen und Verkaufen
Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship, Doppelte Buchführung, Personalverrechnung, Planen und Organisieren, Einkaufen und Verkaufen unter Einbeziehung der bereits erworbenen Kompetenzen
Vorbereitung der betrieblichen Praxis
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Unternehmensrechnung
Bereich Personal
Bereich Finanzieren, Investieren und Versichern
Bereich Planen und Organisieren
Unternehmensrechnung, Personal, Finanzieren, Investieren und Versichern unter Einbeziehung der bereits erworbenen Kompetenzen
Erstellen der Projektarbeit: Prozessdokumentation, Ergebnisdokumentation
Übungsfirma: Anwendung der erworbenen Kompetenzen
Nachbereitung der betrieblichen Praxis
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Unternehmensrechnung
Bereich Finanzieren, Investieren und Versichern
Bereich Planen und Organisieren
Unternehmensrechnung, Finanzieren, Investieren und Versichern unter Einbeziehung der bereits erworbenen Kompetenzen
Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Präsentation der Projektarbeit
Übungsfirma: Anwendung der erworbenen Kompetenzen
1. Klasse (1. und 2. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informatiksysteme (Hardware, Betriebssystem, Netzwerk)
Bereich Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet)
Bereich Tabellenkalkulation
Informatiksysteme (Hardware, Betriebssystem, Netzwerk):
Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Datensicherung, Netzwerkressourcen, Lernplattformen
Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet):
10-Fingersystem, Programm- und Onlinehilfen, Informationsbeschaffung im Internet, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogrammes
Briefgestaltung, formale Gestaltung nach ÖNORM A 1080, Bewerbungsunterlagen, Kommunikation mittels E-Mail, Termin- und Aufgabenverwaltung, Präsentationssoftware
Tabellenkalkulation:
Dateneingabe und -bearbeitung, Formatierungen, Berechnungen, Druck
Office-Anwendungen:
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund detaillierter Anweisungen
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig)
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Tabellenkalkulation
Bereich Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet)
Tabellenkalkulation:
Berechnungen, Entscheidungsfunktionen, Diagramme
Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet):
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogrammes, rationelle Gestaltung von Schriftstücken und Formularen
Office-Anwendungen:
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund detaillierter Anweisungen
Eine zweistündige Schularbeit
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet)
Bereich Tabellenkalkulation
Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet):
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, Seriendokument (Korrespondenz gemäß ÖNORM A 1081 nach Tonträgern und diversen Vorlagen), multimediale Präsentation, Grundlagen eines , Desktop-Publishing-Programmes, Bildbearbeitung
Tabellenkalkulation:
Datenimport, Datenexport, Berechnungen, Entscheidungsfunktionen
Office-Anwendungen:
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund einer Zielvorgabe mit Anweisungen
Eine zweistündige Schularbeit
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet)
Bereich Datenbanken
Bereich Tabellenkalkulation
Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet):
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, umfangreiche Dokumente (Unterstützung bei der Erstellung der Projektarbeit), multimediale Präsentationsunterlagen (Unterstützung bei der Erstellung der Projektpräsentation), Bewerbungsunterlagen
Datenbanken:
Einsatz vorhandener Datenbanken, einfache Datenbankabfragen
Office-Anwendungen:
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund einer Zielvorgabe
Tabellenkalkulation:
Auswertung umfangreicher Datenstände, Mustervorlagen
Eine zweistündige Schularbeit
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet)
Bereich Datenbanken
Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft
Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet):
Erweiterte Seriendruckfunktionen, Protokolle, Desktop-Publishing-Programm
Datenbanken:
Formulare, Berichte
Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft:
Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen, gesetzliche Rahmenbedingungen
Office-Anwendungen:
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund einer Zielvorgabe
Eine zweistündige Schularbeit
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Unternehmerisches Denken, Arbeitshaltung und Werte
Bereich Arbeitstechniken
Bereich Einkaufen und Verkaufen
Unternehmerisches Denken, Arbeitshaltung und Werte
Kundenadäquates Verhalten, Interkulturelle Gepflogenheiten
Arbeitstechniken:
Informationsbeschaffung, kundenadäquate und produktspezifische Fachsprache und Kommunikation
Einkaufen und Verkaufen:
Gesetzliche und rechtliche Grundlagen, Ein- und Verkaufsgespräche, Telefon- und Onlineverkauf
Vorbereitungen für das Pflichtpraktikum treffen und diese präsentieren
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitstechniken
Bereich Einkaufen und Verkaufen
Arbeitstechniken:
Konfliktlösungsstrategien
Einkaufen und Verkaufen:
Customer Relationship Management, Beschwerdemanagement, Marktorientierung, Marketing und marketingpolitische Instrumente, Marketingplanung, Ethik im Marketing und Verkauf
Vorbereitungen für das Pflichtpraktikum treffen und diese präsentieren
Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Volkswirtschaft und Recht“, „Politische Bildung und Zeitgeschichte“, „Geografie (Wirtschafts- und Kulturräume)“ sowie „Angewandte Naturwissenschaften und Warenlehre“.
Bildungsziele des Clusters „Gesellschaft und Umwelt“:
Die Schülerinnen und Schüler können
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Rollen und ihre Bedeutung in Gesellschaft und Wirtschaft (Haushalte, Unternehmen, Staat), Aufgaben des Staates im Sinne der Wirtschaftspolitik, Einteilung und Bedeutung des Rechts, Stufenbau der Rechtsordnung, Gerichtsbarkeit (national und EU), Verwaltung (Behördenaufbau, Zuständigkeiten und Verfahren), Rechtsstaatlichkeit, Rechtsinformationssystem des Bundes und elektronische Amtshilfe
Bürgerliches Recht (Personen-, Familien-, Ehe- und Erbrecht, Mietrecht)
Straßenverkehrsrecht, Staatsbürgerschaftsrecht
Sozialrecht (Beihilfen, Förderungen, Sozialleistungen)
Recht im Internet (E-Commerce, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Urheberrecht, Datenschutzrecht)
Grundzüge des Strafrechts (Wirtschaftsdelikte, alterstypische Delikte, Jugendstrafrecht)
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Magisches Sechseck der Wirtschaftspolitik, Konjunktur und Wirtschaftswachstum, Wirtschaftsprognosen, Wohlstand, Preisstabilität, Beschäftigung und Soziales, Verteilungsgerechtigkeit, Außenwirtschaft, gesunde Umwelt, Nachhaltigkeit (Ökologischer Fußabdruck), Budget
Der Unterrichtsgegenstand soll zur multiperspektivischen Auseinandersetzung mit Zeitgeschichte anregen und zu nachhaltigem, vorurteilsfreiem und demokratiepolitisch verantwortungsbewusstem Handeln erziehen.
1. Klasse (1. und 2. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler können
Wege der Meinungsbildung, Wahlrechtsentwicklung, Staats- und Regierungsformen in der historischen Entwicklung Österreichs, demokratisches Bewusstsein und politische Mitsprache, Wertvorstellungen und Wertekonflikte, Zivilcourage, Solidarität, Interessenvertretung, Lobbying, politische Parteien
Parlamentarismus, Grundzüge der Demokratie in Österreich, Grund- und Freiheitsrechte, Formen politischer Mitbestimmung in Österreich und in der Europäischen Union
Rolle Österreichs in internationalen Institutionen
Formen von nationalen und internationalen zivilcouragierten Freiwilligenengagements für wirtschaftliche und soziale Entwicklung
Gesellschaft und Arbeitswelt, gesellschaftlicher Wandel, Familienleben, Rollenbilder und Genderperspektiven, Frauen in Politik und Gesellschaft, Pionierinnen der Frauenbewegung, Geschlechterdemokratie und Lebensrealitäten in Geschichte und Gegenwart
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können
Periodisierungen, Re- und Dekonstruktion von Geschichte anhand ausgewählter Beispiele, Leitthemen der europäischen Geschichte sowie Herausforderungen des 20. und 21. Jahrhunderts (Kriege, Nationalismen, Völkerverständigung nach dem 2. Weltkrieg)
Kriege, Zwischenkriegszeit, Krisen und Konflikte, demokratische und totalitäre Systeme im 20. Jahrhundert anhand ausgewählter Beispiele, Grundzüge der Entwicklung Österreichs im 20. und 21. Jahrhundert
Faschismus, Antisemitismus, Nationalsozialismus und Holocaust (Widerstand, Gedächtnis und Gegenwart), Populismus und politischen Extremismus
Grundzüge der Geschichte der Europäischen Union
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können
Politik und Medien, Mediengesellschaft, Mediengeschichte, Kriege als Medienereignis, Medienberichterstattung, Rückwirkungen auf demokratiepolitische Prozesse, politische Bildstrategien, Meinungs- und Pressefreiheit
Jüngste Zeitgeschichte im historischen Aufriss, politische Herausforderungen in der modernen multikulturellen Konsum- und Freizeitgesellschaft, Armut und Umgang mit sozialen Randgruppen, Afrikas Erbe des Kolonialismus, Entwicklungspolitik, neu aufstrebende Wirtschaftsmächte, internationale sozialpolitische Zusammenarbeit
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Europäische und globale politische, wirtschaftliche und kulturelle Vernetzungen, kulturelle Heterogenität, interkulturelle Spurensuche, Migration und Migrationsgeschichte
Dissonante Geschichtsbilder, Geschichtsbewusstsein und Identitätskonstruktionen von Jugendlichen, kulturelle, nationale und transnationale Identität
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Wirtschafts- und Gesellschaftsformen, Wirtschaftspolitik und Globalisierung (Krisen und Chancen), Interessenvertretungen und Lobbyismus, Gesellschaft und Arbeitswelt, Auswirkungen globaler sozioökonomischer Veränderungen auf die individuelle Lebens- und Arbeitswelt
Auf den Erwerb eines Überblicks bezüglich globaler Problemstellungen ist ein Schwerpunkt zu legen. Insbesondere sollen die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, ihr Wissen laufend zu aktualisieren und dazu Informationen, Daten und Quellen selbstständig zu recherchieren.
Kulturelle, geografische und wirtschaftliche Einflussfaktoren sind in den Lernprozessen zu berücksichtigen.
1. Klasse (1. und 2. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler
Räumliche und zeitliche Orientierung auf der Erde:
geografischen Arbeitstechniken (Arbeit mit Karten, digitalen Orientierungshilfen und geografischen Informationssystemen), Zeitzonen
Geoökologische Wirkungsgefüge und wirtschaftliche Auswirkungen:
Endogene und exogene Kräfte (Entstehung und Veränderung), Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirklungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung )
Bevölkerung der Erde:
Verteilung der Bevölkerung auf der Erde, demografische Strukturen und Prozesse sowie ihre sozioökonomischen Wechselwirkungen
Ungleichgewichte in der Weltwirtschaft:
Zentren und Peripherien, Entwicklungsunterschiede, Nord-Süd-Konflikt, Entwicklungspolitik, Globalisierung und ihre Auswirkungen, globale Verantwortung
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können
Österreich:
Topografischer und naturräumlicher Überblick, Bevölkerung (Strukturen und Entwicklung), Österreich als Wirtschaftsstandort (wirtschaftsräumliche Disparitäten, regionale Schwerpunkte), Landwirtschaft, Tourismus als regionaler Wirtschaftsfaktor, Raumordnung und Raumplanung, Natur- und Landschaftsschutz, Nutzungskonflikte
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können
Europa im Wandel:
Grundlagen der europäischen Wirtschaft, Zentrum-Peripherie-Strukturen, Auswirkungen der Europäischen Union auf die europäische Wirtschaft (Agrarpolitik, Regionalpolitik), Österreich in der Europäischen Union
Zentren der Weltwirtschaft:
Struktur und Dynamik entwickelter außereuropäischer Wirtschaftsräume und Wirtschaftsbündnisse, regionale Zentrum-Peripherie-Strukturen, aktuelle gesellschaftliche und ökologische Konfliktfelder
Den Schülerinnen und Schülern ist ein naturwissenschaftliches Weltbild zu vermitteln, das chemische und physikalische Grundlagen sinnvoll mit Inhalten der Biologie, Ökologie und Warenlehre verknüpft.
Im naturwissenschaftlichen Unterricht ist, dort wo es machbar erscheint, von der Lebens- und Gedankenwelt der Schülerinnen und Schüler auszugehen. Es ist ihnen die Möglichkeit zu geben, eigene Erfahrungen anhand von Untersuchungen (Beobachtungen, Messungen und Experimenten) zu sammeln und diese mit Hilfe der neu erlernten Konzepte und Modelle zu beurteilen und zu bewerten.
Bei der Unterrichtserteilung ist darauf Bedacht zu nehmen, dass die Schülerinnen und Schüler naturwissenschaftliche Erkenntnisse gewinnen, die sie im Alltagsleben und im Beruf praktisch anwenden können.
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler
Arbeitsweise der Naturwissenschaften:
Beobachtung, Experiment, Messungen, Modellbildung, Naturgesetze, Größen, Einheiten, internationales Einheitensystem
Grundlagen der Chemie:
Atom, Molekül, Makromoleküle, Atombau (Atomkern, Elektronenhülle), Periodensystem als Informationsquelle, Formelschreibweise, Stoffeigenschaften, Stoffumwandlungen anhand einfacher Experimente, Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen
Grundlagen der Physik:
Aggregatzustände, mechanische, magnetische und elektrische Kräfte, Schall und Licht anhand einfacher Experimente, elektromagnetisches Spektrum
Grundlagen der Biologie:
Molekül, Zelle (DNA, Viren und Bakterien), Organismus (Organe und Organsysteme bei Pflanzen und Tieren)
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können
Biologie:
Humanbiologie und Humanökologie: Gehirn und Lernbiologie, Sexualität, Stützsystem und Ergonomie, Nährstoffe, Stoffwechsel und Ernährung, Bewegung und Sport, Suchtmittel
Ökologie:
Ökosphäre und Ökosysteme, Stoffkreisläufe, Klimawandel
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Anorganische Waren:
Metalle, Schmuck- und Edelsteine, Baustoffe
Organische Waren:
Nahrungs- und Genussmittel, Textilien, Holz, Kunststoffe, petrochemische Erzeugnisse
Konsumenteninformation und Konsumentenschutz
Waren und Ökologie:
Wasser als ökologisch sensible Ware; Formen der Landwirtschaft
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Waren und Ökologie:
Lebenszyklus von Waren (Rohstoff, Produktion, Handel, Nutzung, Entsorgung), ökologisches Wirtschaften (Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeit, Globalisierung)
Technologie und Gesellschaft:
Energie (Begriff, Umwandlungen, Bereitstellung, Versorgung), Neue Technologien (Informationstechnologie, Biotechnologie, Gentechnik usw.)
Das Pflichtpraktikum ist im Unterricht durch die praxisbetreuenden Lehrerinnen und Lehrer vorzubereiten. Es hat mindestens 150 Stunden in der unterrichtsfreien Zeit zu umfassen. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in mehreren Tranchen von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden. Arbeitsrechtliche Bestimmungen, insbesondere das Kinder- und Jugendlichen-Beschäftigungsgesetz 1987, Bundesgesetzblatt Nr. 599 aus 1987,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 138 aus 2013,, und das Arbeitszeitgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 461 aus 1969,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 71 aus 2013, sowie kollektivvertragliche Vorschriften finden Beachtung.
Die erbrachte Praxis ist in geeigneter Form durch Firmenbestätigungen, Zeugnisse, Zertifikate usw. nachzuweisen.
Das Pflichtpraktikum dient der Ergänzung und Vertiefung der in den Unterrichtsgegenständen vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten in einem Unternehmen oder einer Organisation.
Die Schülerinnen und Schüler sollen,
Das Pflichtpraktikum soll weiters Einsicht in soziale Beziehungen sowie betrieblich-organisatorische Zusammenhänge fördern und den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Arbeitswelt ermöglichen. Neben fachlichen sollen auch soziale und personale Kompetenzen erworben werden.
Nach Abschluss des Pflichtpraktikums hat eine eingehende Auswertung der praktischen Tätigkeit zu erfolgen.
Schulbezogene Veranstaltungen gemäß Paragraph 13 a, des Schulunterrichtsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 472 aus 1986,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 76 aus 2013,, sind im Ausmaß der tatsächlich erbrachten Arbeitszeit auf die vorgeschriebene Mindestdauer des Praktikums anzurechnen, wenn sie die Zielsetzungen des Pflichtpraktikums erfüllen.
Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt römisch fünf.
1. Klasse (1. und 2. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler
Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Privater und öffentlicher Bereich:
Umfeld, Essen und Trinken, Freizeit und Hobbys
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Verbformen (Präsens), Singular- und Pluralformen von Nomen und Adjektiven, Wortstellung und Syntax
Textsorten und Textformate:
SMS, Notizen, Formulare
Zwei einstündige Schularbeiten
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler
Festigung und Erweiterung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Privater und öffentlicher Bereich:
Wohnen und Umgebung, Stadt- und Wegbeschreibungen
Urlaub, Hotel
Beruflicher Bereich:
Informationsbeschaffung (Preise, Ausstattung, Verfügbarkeit, Reservierungen), Telefonate
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Zeitformen (Präsens), Adjektiv, Konjunktionen, Wortstellung und Syntax
Textsorten und Textformate:
Privater Brief, private E-Mail, SMS, Notiz, Formulare
Eine einstündige Schularbeit
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler
Festigung und Erweiterung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Privater und öffentlicher Bereich:
Einkaufen (Lebensmittel, Bekleidung), Zeit, Wetter, Jahreszeiten, Tagesablauf
Beruflicher Bereich:
Einfaches Verkaufsgespräch
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Zeitformen (Präsens, Perfekt), Adjektiv, Konjunktionen, Mengenangaben, Wortstellung und Syntax
Textsorten und Textformate:
Privater Brief, private E-Mail, SMS, Notiz, einfache Präsentation, Beschreibung
Eine einstündige Schularbeit
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler
Festigung und Erweiterung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Privater und öffentlicher Bereich:
Familie, Freunde und soziale Beziehungen, Feste
Erlebnisse und Erfahrungen
Beruflicher Bereich:
Arbeitsplatz, Berufe, Telefonate
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Zeitformen (Präsens, Perfekt), Adjektiv, Adverb, Relativpronomen, Wortstellung und Syntax
Textsorten und Textformate:
Privater Brief, private E-Mail, Blog, SMS, Notiz, einfache Präsentation, Beschreibung, kurze Erzählungen, kurze Artikel
Eine einstündige Schularbeit
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler
Festigung und Erweiterung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Privater und öffentlicher Bereich:
Vertiefung der in den vorherigen Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen
Beruflicher Bereich:
Informationsbeschaffung (Preise, Ausstattung, Verfügbarkeit, Reservierungen), Telefonate, Terminvereinbarung, Einladung
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Vertiefung und Festigung der kommunikationsrelevanten, grammatischen Strukturen
Textsorten:
Brief, E-Mail, Präsentation, Beschreibung
Eine einstündige Schularbeit
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
oder
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Zahlenmengen, Terme und Potenzen, Gleichungen
Eine einstündige Schularbeit
4.Semester – Kompetenzmodul 4:
oder
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Lineare und quadratische Funktionen, Gleichungssysteme, Matrizen, beschreibende Statistik (Einführung und Trendlinie) und deren grafische Darstellungsformen
Eine einstündige Schularbeit
1. Klasse (1. und 2. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler können
Wirtschaftliches Rechnen, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können
Verbuchung laufender Geschäftsfälle
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können
Verbuchung laufender Geschäftsfälle, Personalverrechnung
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Kalkulationen, Deckungsbeitragsrechnungen
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Abschluss- und Bilanzierungsarbeiten, Jahresabschluss eines Einzelunternehmens
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können
Berufsbild und Kompetenzen der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters, Kommunikation im Verkaufsgespräch, Aufbau von Beratungs- und Verkaufsgesprächen, individuelles Erscheinungsbild, Auftreten, Freundlichkeit, Kundenorientierung
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können
Kundenerwartungen, kundenorientierte Sprache, Verkaufspsychologie, Argumentation, einfache Verkaufsgespräche
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Fragetechniken, Warenpräsentation, kundenorientierte Verkaufsgespräche, Abschlusstechniken
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Reklamationen, rechtliche Rahmenbedingungen, Verkaufstechniken und Verkaufsgespräche in unterschiedlichen Vertriebsformen, Customer Relationship Management
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können
Businesspläne im Internet, Analyse von Businessplänen, Stärken- und Schwächenanalyse
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können
Arbeiten mit Softwaretools für Businesspläne, Stärken- und Schwächenanalyse von Softwaretools
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Geschäftsideen formulieren, Umsetzung der Geschäftsidee in Businesspläne, Management Summary, Finanzplan
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Zielgruppengerechte Präsentation von Businessplänen
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können
Bildbearbeitung
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können
Bildbearbeitung
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler
Videobearbeitung
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler
Videobearbeitung
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können
Kaufvertrag, Einkauf, Lagerung, Verkauf, Werbematerialien, einschlägiger Schriftverkehr, Zahlungsverkehr
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können
Warenbewirtschaftung, Bedarfsermittlung, Lieferantenbewertung, Kontrolle, Präsentationen, Kundenberatung, Kundenbetreuung, Business Behaviour, Personaleinsatz, Personalplanung, Mitarbeiterkontrolle
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Raumgestaltung, Schadensfälle, Schadensaufnahme, Schadensabwicklung, Zahlungsverkehr, Zahlungskontrolle, einschlägige Zahlungsabwicklung
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Hygienekonzept nach den Grundsätzen des HACCP, einschlägige Gesetzesvorschriften und Usancen, Organisation von Veranstaltungen, Umgang mit Behörden, Kundenpflege, Neukundenakquisition, Homepagebetreuung
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können
Personalbedarfsermittlung, Personalrekrutierung, Anforderungsprofile, Bewertung von Arbeitsplätzen, Arbeitsplatzbeschreibung
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können
Bewertung von Bewerbungsunterlagen, Bewerbungsgespräche, arbeitsrechtliche Vorschriften, Arten der Arbeitsverhältnisse, Kollektivvertrag, Arbeitsvertrag, Überlassungsvertrag, Werkvertrag, Leiharbeit, Dienstzettel; Schriftverkehr
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Kundengewinnung, Umgang mit Kunden, Vertragserrichtung, Kontrolle von Arbeitsverträgen, Leistungskontrolle, Personal- und Kundenbetreuung
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Honorarabrechnung, Personalabrechnung, Verbuchung, Daten, Kennzahlen, Statistiken, Datenbanken, Karteien, Listen, Kostenrechnung, Auswertung
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können
Bankprodukte und Leistungen, Geldwesen, Zahlungsverkehr, Spar- und Anlageformen, Kontenarten, Anlage- und Finanzierungsformen, einschlägige Gesetzesvorschriften und Usancen, Electronic Banking, elektronische Zahlung
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können
Einschlägiger Kunden- und Schriftverkehr, internationaler Zahlungsverkehr, Informationsbeschaffung und kundengerechte Aufbereitung, Werbe- und Informationsmaterialien, Broschüren, Verkauf von Bankprodukten, Bankenmarketing
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Beratungs- und Verkaufsgespräche, Wertpapier- und Kreditgeschäfte, speziellere Spar- und Anlageformen, Sicherheiten, Behörden, Zahlungsabwicklung, Wertpapieraufsicht, Kreditberatung, Bonität, Kreditverträge
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Kunden- und Produktdatenbanken, Statistiken, Kosten, Verbuchung, Produktdatenbanken, Protokolle
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können
Versicherungszweige, Versicherungsprodukte und Leistungen, spezifischer Kunden- und Schriftverkehr, Business Behaviour, Protokollführung, Kundengespräche, einschlägige Gesetzesvorschriften und Usancen
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können
Werbematerialien, Informationsbeschaffung und kundengerechte Aufbereitung, Kundenberatung, Kundenbetreuung, Versicherungsverträge, Polizzen, Beratungs- und Verkaufsgespräche, Neukundengewinnung;
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Schadensfälle, Schadensaufnahme, Schadensabwicklung, Zahlungsverkehr, Zahlungskontrolle, einschlägige Zahlungsabwicklung, Umgang mit Behörden
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Statistiken, Kundendatenbanken, Kundenpflege, Pflege von Produktdatenbanken
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können
Immobilienobjekte, einschlägiger Kunden- und Schriftverkehr, Informationsbeschaffung und kundengerechte Aufbereitung, Grundbuch, Immobilienpräsentationen
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können
Miet- und Kaufverträge, einschlägige Gesetzesvorschriften und Usancen, einschlägiger Kunden- und Schriftverkehr
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Beratungs- und Verkaufsgespräche, Finanzierung, Bank- und Behördenangelegenheiten, einschlägige Zahlungsabwicklung, Homepage, Kunden- und Immobiliendatenbanken, Verwaltung
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Case Studies: Einsatz der erworbenen Kompetenzen
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können
Hardware, Software (Betriebssysteme, facheinschlägige Software), Dokumentation
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können
Netzwerke (Aufbau, Installation, Konfiguration, Administration), Datensicherung
3. Klasse:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können
HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Konfiguration von Web-Templates
Kompetenzorientierte Lehr- und Lernformen sind einzusetzen und Blockungen sollen ermöglicht werden.
Die Schülerinnen und Schüler
Erstellung von individuellen Zielvereinbarungen, Übungen zu Selbsteinschätzung, Feedbackkultur, Lerntraining, Lernbegleitung, Lerntechniken und Lernstrategien, Zeitmanagement, Arbeit mit Kompetenzrastern
Individuelles Sprachtraining als Lernbegleitung der Unterrichtsgegenstände „Deutsch“ und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“
Individuelles Training und Unterstützung der Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen und Rechnungswesen“ sowie „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“, Übungen anhand praxisorientierter Aufgabenstellungen; Simulationen
Übungen zum Wirtschaftlichen Rechnen, zum betrieblichen Warenkreislauf und zur , Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Eigenverantwortliches Lernen in allen Unterrichtsgegenständen
1. Klasse (1. und 2. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler können
Zielgespräche, Lerntechniken, Kreativitätstechniken, Zeitmanagement, Konfliktmanagement, Motivationstechniken
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können
Erstellung einer individuellen Zielvereinbarung, Kreativitätstechniken, Motivationstechniken
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können
Konfliktmanagement, Feedback, Übungen zum Selbst- und Fremdbild
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Erstellung einer individuellen Zielvereinbarung, Stressbewältigung, Zeitplanung und Zeitmanagement
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Karriereplanung; Bewerbungstraining
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Unternehmerisches Denken, Arbeitshaltung und Werte
Bereich Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship
Auflösung von Denkblockaden (Verfremdungstechniken, Perspektivenwechsel), Gedankenexperimente, Gehirnpotential besser nutzen, gehirngerecht Arbeiten, Kreativitätskiller und Moderationshilfen, laterales Denken; Bedürfnisantizipation, Ideenbewertung, Ideenumsetzung, Interaktivität, Teamarbeit
Mind-Mapping, Ideengenerierung, Finden neuer Verwendungsmöglichkeiten
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Planen und Organisieren
Bereich Einkaufen und Verkaufen
Bereich Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship
Besprechungen planen, durchführen und nachbereiten
SWOT-Analyse
Ableitung und Formulierung einer Geschäftsidee, Entwicklung eines Businessplans, Weiterentwicklung von Produkten und Leistungen, Innovationskultur als Erfolgsfaktor
1. Klasse (1. und 2. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen der Gesundheitsförderung, Umsetzungsmöglichkeiten im täglichen Alltag, Grundlagen gesunder Ernährung (Ernährungspyramide), Bewegung (Erkennung der Ist-Situation durch sportmotorische Tests), gezieltes Trainieren zur individuellen Leistungssteigerung, Kennenlernen neuer Sportarten
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können
Wichtigkeit lebenslanger Bewegung, Motivation, Einbeziehung neuer Bewegungsformen als Möglichkeit einer gesundheitsfördernden Freizeitgestaltung
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können
Gezieltes Trainieren zur individuellen Leistungssteigerung, Fair Play, Grundlagen der Suchtprävention
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Entspannungstechniken, Fitnesstraining für den täglichen Alltag, Ergonomie; Rückenschulung
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Gezieltes Trainieren zur individuellen Leistungssteigerung
Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse. Der korrekte Gebrauch (Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) soll intensiv trainiert und vertieft werden.
Die Schülerinnen und Schüler trainieren und vertiefen ihre Kompetenzen in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“ und „Sprachbewusstsein“.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zuhören
Bereich Sprechen
Bereich Lesen
Bereich Schreiben
Bereich Sprachbewusstsein
1. Klasse (1. und 2. Semester):
Zuhören und Sprechen:
Lesen:
Schreiben:
Sprachbewusstsein:
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Zuhören und Sprechen:
Lesen:
Schreiben:
Sprachbewusstsein:
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Zuhören und Sprechen:
Lesen:
Schreiben:
Sprachbewusstsein:
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Zuhören und Sprechen:
Lesen:
Schreiben:
Sprachbewusstsein:
6. Semester:
Zuhören und Sprechen:
Lesen:
Schreiben:
Sprachbewusstsein:
1. Klasse (1. und 2. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitshaltung und Werte
Konfliktsignale, Zuhörtechniken, kontrollierter Dialog, Fragetechniken, Gesprächstechniken, Argumentation
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitshaltung und Werte
Verständnis- und Akzeptanzübungen, Phasen der Konfliktbewältigung, zielorientierte Argumentation
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitshaltung und Werte
Konfliktmoderation, Funktionen des Moderators, Killerphrasen
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können
Diskussion, Debatte, Zielkonflikte, Konflikte, Akzeptanz, konstruktive Konfliktbewältigung
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitshaltung und Werte
Win-Win-Situationen, Vorteilsfindung, Nachteilsvermeidung, Vermeidung von Gesichtsverlust, gemeinsame Zielvereinbarung
1. Klasse (1. und 2. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitshaltung und Werte
Kommunikationstechniken, Warm-up und Kennenlerntechniken, Gesprächstechniken, Fragetechniken, Selbsterfahrung, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Mediationsprozess
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitshaltung und Werte
Konfliktanalyse und Konfliktlösungsstrategien
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitshaltung und Werte
Teamarbeit, Interaktions- und Kooperationsspiele
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitshaltung und Werte
Peer Education, Eigen- und Fremdwahrnehmung, Gruppenprozesse
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitshaltung und Werte
Rollenspiele mit Perspektivenwechsel
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitshaltung und Werte
Bereich Arbeitstechniken
Kommunikationsformen (schriftlich, mündlich, elektronisch), Regeln der zielorientierten Kommunikation, Kommunikationsstil, Rede- und Schreibstil
Arten der Präsentation, Präsentationstechniken, kontrollierter Dialog
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitshaltung und Werte
Bereich Arbeitstechniken
Netiquette, Kundenorientierung, Zielorientierung, Augenkontakt, Körperhaltung, Körpersprache, Stimme, Gestik, Mimik, Atemtechnik, Zuhören
Redevorbereitung, Kurzstatements, Kritikgespräche, einfache Reden mit Videotraining
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitshaltung und Werte
Außenwirkung, Innenwirkung, Vorbereitung und Führung von Beratungs- und Verkaufsgesprächen mit Videofeedback, Verhandlungsvorbereitung, Zielorientierte Verhandlungen
6. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitstechniken
Training der kommunikativen Fähigkeiten, Debatte, Moderationstechniken, Regeln der Gesprächsführung, Verhandlungstechnik, Diskussionstechnik, Diskussionsleitung, Präsentationen mit Videoevaluierung
Die vorübergehend von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglicht.
Wie in der jeweiligen Klasse des entsprechenden Pflichtgegenstandes, unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des V. Abschnittes schulautonom abgeändert werden.
2 Die Pflichtgegenstände sind inhaltlich und thematisch in Cluster gruppiert.
3 Mit Computerunterstützung.
4 Davon vier Wochenstunden Übungsfirma.
5 Arbeitsstunden zu je 60 Minuten.
6 Siehe V. Abschnitt – Schulautonome Lehrplanbestimmungen.
7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.