192. Kundmachung der Bundesregierung über die Aufhebung von Wortfolgen in der Bezirksgerichte-Verordnung Oberösterreich 2012 durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 139 Abs. 5 erster Satz B-VG und § 59 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85/1953, in Verbindung mit § 4 Abs. 1 Z 4 des Bundesgesetzblattgesetzes, BGBl. I Nr. 100/2003, wird kundgemacht:Gemäß Artikel 139, Absatz 5, erster Satz B-VG und Paragraph 59, Absatz 2, des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, Bundesgesetzblatt Nr. 85 aus 1953,, in Verbindung mit Paragraph 4, Absatz eins, Ziffer 4, des Bundesgesetzblattgesetzes, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 100 aus 2003,, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 10. Juni 2014, V 49/2014-10, V 50/2014-9, V 52/2014-9, dem Bundeskanzler zugestellt am 10. Juli 2014, zu Recht erkannt:Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 10. Juni 2014, römisch fünf 49/2014-10, römisch fünf 50/2014-9, V 52/2014-9, dem Bundeskanzler zugestellt am 10. Juli 2014, zu Recht erkannt:
Folgende Bestimmungen der Verordnung der Bundesregierung über die Zusammenlegung von Bezirksgerichten und über die Sprengel der verbleibenden Bezirksgerichte in Oberösterreich (Bezirksgerichte-Verordnung Oberösterreich 2012), BGBl. II Nr. 205/2012, werden als gesetzwidrig aufgehoben:Folgende Bestimmungen der Verordnung der Bundesregierung über die Zusammenlegung von Bezirksgerichten und über die Sprengel der verbleibenden Bezirksgerichte in Oberösterreich (Bezirksgerichte-Verordnung Oberösterreich 2012), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 205 aus 2012,, werden als gesetzwidrig aufgehoben:
die Wortfolge "teils Eferding" in § 1 Z 10;die Wortfolge "teils Eferding" in Paragraph eins, Ziffer 10,;
die Gemeindebezeichnungen "Eschenau im Hausruckkreis,", "Heiligenberg,", "Natternbach,", "Neukirchen am Walde," und "St. Agatha," in § 2 Z 3;die Gemeindebezeichnungen "Eschenau im Hausruckkreis,", "Heiligenberg,", "Natternbach,", "Neukirchen am Walde," und "St. Agatha," in Paragraph 2, Ziffer 3,;
die Gemeindebezeichnung "Linz (Stadtteile Urfahr, Pöstlingberg und St. Magdalena)," in § 2 Z 16.die Gemeindebezeichnung "Linz (Stadtteile Urfahr, Pöstlingberg und St. Magdalena)," in Paragraph 2, Ziffer 16,
Die Aufhebung tritt mit Ablauf des 30. September 2015 in Kraft.“
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