BUNDESGESETZBLATT
FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

Jahrgang 2014

Ausgegeben am 25. August 2014

Teil römisch drei

151. Kundmachung:

Geltungsbereich des Übereinkommens (Nr. 102) über die Mindestnormen der Sozialen Sicherheit

151. Kundmachung des Bundesministers für Kunst und Kultur, Verfassung und öffentlichen Dienst betreffend den Geltungsbereich des Übereinkommens (Nr. 102) über die Mindestnormen der Sozialen Sicherheit

Nach Mitteilung des Generaldirektors des Internationalen Arbeitsamtes gehörten dem Übereinkommen (Nr. 102) über die Mindestnormen der Sozialen Sicherheit Bundesgesetzblatt Nr. 33 aus 1970,, Kundmachung betreffend die Übernahme der Verpflichtungen aus dem Teil römisch vier des Übereinkommens durch Österreich Bundesgesetzblatt Nr. 506 aus 1978,, letzte Kundmachung des Geltungsbereichs Bundesgesetzblatt Nr. 507 aus 1978,) am 1. Juli 2014 folgende Staaten an, welche angegeben haben, die Verpflichtungen aus diesem Übereinkommen für die nachstehenden Teile zu übernehmen:

Albanien (Teile römisch zwei bis römisch sechs und römisch acht bis römisch zehn), Barbados1 (Teile römisch drei, römisch fünf, römisch sechs, römisch neun und römisch zehn), Belgien (Teile römisch zwei bis römisch fünf und römisch sieben bis römisch zehn), Bolivien1 (Teile römisch zwei, römisch fünf und römisch sieben bis römisch zehn), Bosnien und Herzegowina (Teile römisch zwei bis römisch fünf, römisch acht und römisch zehn), Brasilien (Teile römisch zwei bis römisch zehn), Bulgarien (Teile römisch zwei, römisch drei, römisch fünf, römisch sechs, römisch sieben, römisch acht und römisch zehn), Costa Rica (Teile römisch zwei und römisch fünf bis römisch zehn), Dänemark (Teile römisch zwei, römisch vier bis römisch sechs und römisch neun), Deutschland1 (Teile römisch zwei, römisch vier, römisch fünf und römisch sieben bis römisch zehn), Ecuador1 (Teile römisch fünf, römisch neun und römisch zehn), Frankreich (Teile römisch zwei und römisch vier bis römisch neun), Griechenland (Teile römisch zwei bis römisch sechs und römisch acht bis römisch zehn), Honduras (Teile römisch zwei, römisch drei, römisch fünf, römisch acht, römisch neun und römisch zehn), Irland (Teile römisch drei, römisch vier und römisch zehn), Island (Teile römisch fünf, römisch sieben und römisch neun), Israel (Teile römisch fünf, römisch sechs und römisch zehn), Italien (Teile römisch fünf, römisch sieben und römisch acht), Japan (Teile römisch drei bis römisch fünf), Jordanien (Teile römisch fünf, römisch sechs, römisch neun und römisch zehn), Demokratische Republik Kongo (Teile römisch fünf, römisch sieben, römisch neun und römisch zehn), Kroatien (Teile römisch zwei bis römisch fünf, römisch acht und römisch zehn), Libyen1 (Teile römisch zwei, römisch vier, römisch fünf und römisch sieben bis römisch zehn), Luxemburg (Teile römisch zwei, römisch vier, römisch fünf und römisch sieben bis römisch zehn), Mauretanien (Teile römisch fünf bis römisch sieben, römisch neun und römisch zehn), die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien (Teile römisch zwei bis römisch fünf, römisch acht und römisch zehn), Mexiko (Teile römisch zwei, römisch drei, römisch fünf, römisch sechs und römisch acht bis römisch zehn), Montenegro (Teile römisch zwei bis römisch fünf, römisch acht und römisch zehn), Niederlande1 (Teile römisch zwei, römisch vier, römisch fünf und römisch sieben bis römisch zehn), Niger (Teile römisch fünf bis römisch acht), Norwegen1 (Teile römisch zwei, römisch vier und römisch fünf bis römisch sieben), Österreich1 (Teile römisch zwei, römisch vier, römisch fünf, römisch sieben und römisch acht), Peru (Teile römisch zwei, römisch drei, römisch fünf, römisch acht und römisch neun), Polen (Teile römisch zwei, römisch fünf, römisch sieben, römisch acht und römisch zehn), Portugal (Teile römisch zwei bis römisch zehn), Rumänien (Teile römisch zwei, römisch drei, römisch fünf, römisch sieben und römisch acht), Schweden (Teile römisch zwei, römisch vier, römisch sieben und römisch acht), Schweiz1 (Teile römisch fünf bis römisch sieben, römisch neun und römisch zehn), Senegal (Teile römisch sieben und römisch acht), Serbien (Teile römisch zwei bis römisch fünf, römisch acht und römisch zehn), Slowakei1 (Teile römisch zwei, römisch fünf und römisch sieben bis römisch zehn), Slowenien (Teile römisch zwei bis römisch fünf, römisch acht und römisch zehn), Spanien (Teile römisch zwei bis römisch vier und römisch sechs), Togo (Teile römisch fünf, römisch sieben, römisch acht und römisch zehn), Tschechische Republik1 (Teile römisch zwei, römisch fünf und römisch sieben bis römisch zehn), Türkei (Teile römisch zwei, römisch drei, römisch fünf, römisch sechs und römisch acht bis römisch zehn), Uruguay (Teile römisch zwei, römisch vier, römisch sieben und römisch acht), Venezuela1 (Teile römisch zwei, römisch fünf und römisch acht bis römisch zehn), Vereinigtes Königreich (Teile römisch zwei bis römisch fünf, römisch sieben und römisch zehn), Zypern1 (Teile römisch drei, römisch vier, römisch fünf, römisch neun und römisch zehn).

Folgende Staaten haben bei Hinterlegung der Ratifikationsurkunde eine Erklärung2 gemäß Artikel 3, Absatz eins, des Übereinkommens abgegeben:

Bolivien, Peru, Türkei.

Ostermayer

1  Infolge der Ratifikation des Übereinkommens Nr. 128 und gemäß dessen Art. 45 sind bestimmte Teile des vorliegenden Übereinkommens nicht mehr anwendbar.

2  Vorbehalte und Erklärungen: Vorbehalte und Erklärungen zu diesem Übereinkommen – mit Ausnahme derer Österreichs und territorialer Anwendungen - werden im Teil III des Bundesgesetzblattes nicht veröffentlicht. Sie sind in englischer und französischer Sprache auf der Webseite der Internationalen Arbeitsorganisation unter http://www.ilo.org/ abrufbar [C102].