206. Kundmachung des Bundeskanzlers über die Aufhebung des Wortes „obersten“ in § 88 Abs. 1, 2 und 3 des Beamten-Dienstrechtsgesetzes 1979 sowie des Wortes „oberste“ in § 88 Abs. 10 des Beamten-Dienstrechtsgesetzes 1979 durch den Verfassungsgerichtshof206. Kundmachung des Bundeskanzlers über die Aufhebung des Wortes „obersten“ in Paragraph 88, Absatz eins, 2 und 3 des Beamten-Dienstrechtsgesetzes 1979 sowie des Wortes „oberste“ in Paragraph 88, Absatz 10, des Beamten-Dienstrechtsgesetzes 1979 durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 140 Abs. 5 und 6 B-VG und gemäß § 64 Abs. 2 und § 65 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, wird kundgemacht:Gemäß Artikel 140, Absatz 5 und 6 B-VG und gemäß Paragraph 64, Absatz 2 und Paragraph 65, des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, Bundesgesetzblatt Nr. 85, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 25. November 2013, G 76/2013-9, V 53/2013-9, dem Bundeskanzler zugestellt am 5. Dezember 2013, zu Recht erkannt:
Die Worte “obersten“ in § 88 Abs. 1, 2 und 3 sowie das Wort “oberste“ in Abs. 10 des Bundesgesetzes vom 27. Juni 1979 über das Dienstrecht der Beamten (Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979 – BDG 1979), BGBl. Nr. 333 in der Fassung BGBl. -Nr. 140/2011, werden als verfassungswidrig aufgehoben.Die Worte “obersten“ in Paragraph 88, Absatz eins, 2 und 3 sowie das Wort “oberste“ in Absatz 10, des Bundesgesetzes vom 27. Juni 1979 über das Dienstrecht der Beamten (Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979 – BDG 1979), BGBl. Nr. 333 in der Fassung Bundesgesetzblatt -Nr. 140 aus 2011,, werden als verfassungswidrig aufgehoben.
Die Aufhebung tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2014 in Kraft.
Frühere gesetzliche Bestimmungen treten nicht wieder in Kraft.“
Faymann