Gesamtstundenzahl: 3 ½ Schulstufen zu insgesamt 1 480 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon in der ersten, zweiten und dritten Schulstufe mindestens je 360 Unterrichtsstunden und in der vierten Schulstufe mindestens 180 Unterrichtsstunden.
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Pflichtgegenstände |
Stunden |
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Religion1 |
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Politische Bildung |
80 |
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Deutsch und Kommunikation |
120 - 40 |
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Berufsbezogene Fremdsprache |
40 - 120 |
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Betriebswirtschaftlicher Unterricht |
180 |
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Wirtschaftskunde mit Schriftverkehr |
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Rechnungswesen2 |
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Fachunterricht |
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Mechanische Technologie2 3 |
340 |
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Angewandte Mathematik2 |
160 |
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Computergestütztes Fachzeichnen |
120 |
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Laboratoriumsübungen |
140 |
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Praktikum |
180 |
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Projektpraktikum4 |
120 |
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Gesamtstundenzahl (ohne Religionsunterricht) |
1 480 |
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Freigegenstände |
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Religion1 |
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Lebende Fremdsprache5 |
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Deutsch5 |
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Angewandte Mathematik5 |
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Angewandte Informatik5 |
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Unverbindliche Übung |
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Bewegung und Sport5 |
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Förderunterricht5 |
Begriff: Der Lehrplan der Berufsschule ist ein lernergebnis- und kompetenzorientierter Lehrplan mit Rahmencharakter, der die Stundentafel, das allgemeine Bildungsziel, die didaktischen Grundsätze sowie die Bildungs- und Lehraufgabe und den Lehrstoff für die einzelnen Unterrichtsgegenstände enthält.
Umsetzung: Der Lehrplan bildet die Grundlage für die eigenständige und verantwortliche Unterrichts- und Erziehungsarbeit der Lehrerinnen und Lehrer gemäß den Bestimmungen des Paragraph 17, Absatz eins, des Schulunterrichtsgesetzes.
Wesentlich ergänzendes Element der Lehrplanerfüllung sowie der Qualitätssicherung und -weiterentwicklung ist die Evaluation (zB Selbst-, Fremdevaluation) am Schulstandort.
Bildungsauftrag: Paragraphen 2 und 46 des Schulorganisationsgesetzes bilden die Grundlagen für den Bildungsauftrag der Berufsschule.
Das fachbezogene Qualifikationsprofil orientiert sich in seinen berufsschulrelevanten Aspekten an dem in der Ausbildungsordnung formulierten Berufsprofil. Die im Fachunterricht festgelegten Unterrichtsgegenstände und fachbezogene Lehrinhalte in anderen Unterrichtsgegenständen unterstützen die Entwicklung und Erreichung des Berufsprofils.
Das Bildungsziel der Berufsschule ist auf die Erlangung von Kompetenzen ausgerichtet. Die Absolventinnen und Absolventen
Gemäß Paragraphen 17 und 51 des Schulunterrichtsgesetzes haben Lehrerinnen und Lehrer den Unterricht sorgfältig vorzubereiten sowie das Recht und die Pflicht, an der Gestaltung des Schullebens mitzuwirken.
Die Sicherung des Bildungsauftrages (Paragraph 46, des Schulorganisationsgesetzes) und die Erfüllung des Lehrplanes erfordern die Kooperation der Lehrerinnen und Lehrer. Diese Kooperation umfasst insbesondere
Die Unterrichtsplanung erfordert von den Lehrerinnen und Lehrern die Konkretisierung des allgemeinen Bildungszieles sowie der Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände durch die Festlegung der Unterrichtsziele sowie der Methoden und Medien für den Unterricht.
Die Unterrichtsplanung hat einerseits den Erfordernissen des Lehrplanes zu entsprechen und andererseits didaktisch angemessen auf die Fähigkeiten, Bedürfnisse und Interessen der Schülerinnen und Schüler sowie auf aktuelle Ereignisse und Berufsnotwendigkeiten einzugehen.
Bei der Erarbeitung der Lerninhalte ist vom Bildungsstand der Schülerinnen und Schüler sowie von deren Lebens- und Berufswelt auszugehen.
Der Unterricht ist handlungsorientiert zu gestalten. Bei der Unterrichtsgestaltung sind die Wissens-, Erkenntnis- und Anwendungsdimension sowie die personale und soziale Dimension zu berücksichtigen.
Es ist insbesondere auf die Vermittlung einer gut fundierten Basisausbildung für den Lehrberuf Bedacht zu nehmen. Der gründlichen Erarbeitung in der notwendigen Beschränkung und der nachhaltigen Festigung grundlegender Fertigkeiten und Kenntnisse ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Vielfalt zu geben. Die Kompetenzbereiche sind interdisziplinär. Daher sind Teamabsprachen zwischen den Lehrerinnen und Lehrern erforderlich.
Lehr- und Lernmethoden sind so zu wählen, dass sie das soziale Lernen und die individuelle Förderung sicherstellen.
Zum Zweck der Förderung des Kompetenzaufbaues sind die Schülerinnen und Schüler zu selbstständigem Planen, Durchführen, Überprüfen, Korrigieren und Bewerten komplexer Aufgabenstellungen anzuhalten.
Die Lehrstoffauswahl sowie Schwerpunktsetzungen haben sich an den Anforderungen der beruflichen Praxis zu orientieren. Es sind Aufgaben, die Lehrinhalte verschiedener Themenbereiche oder Pflichtgegenstände abstimmen, zu bearbeiten. Desgleichen sind die Zusammenhänge zwischen theoretischer Erkenntnis und praktischer Anwendung aufzuzeigen.
Zum Zweck der koordinierten Unterrichtsarbeit und zur Vermeidung von Doppelgleisigkeiten hat die Abstimmung der Lehrerinnen und Lehrer untereinander zu erfolgen.
Der Schule sind Bildungs- und Erziehungsaufgaben („Unterrichtsprinzipien“) gestellt, die nicht ausschließlich einem Unterrichtsgegenstand zugeordnet werden können, diese sind fächübergreifend zu bewältigen. Die Unterrichtsprinzipien umfassen die Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern, die Erziehung zum unternehmerischen Denken und Handeln, die Gesundheitserziehung, die Lese- und Sprecherziehung, die Medienerziehung, die Politische Bildung, die Sexualerziehung, die Umwelterziehung und die Verkehrserziehung.
Ein weiteres Unterrichtsprinzip stellt die Entwicklung der sozialen Kompetenzen (soziale Verantwortung, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Führungskompetenz und Rollensicherheit) sowie der personalen Kompetenzen (Selbstständigkeit, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen, Stressresistenz sowie die Einstellung zur gesunden Lebensführung und zu lebenslangem Lernen) dar.
Das Hauptkriterium für die Auswahl und Schwerpunktsetzung des Lehrstoffes ist die Anwendbarkeit auf Aufgaben der beruflichen Praxis.
Nützlich sind Aufgaben, die Lehrinhalte verschiedener Themenbereiche oder Pflichtgegenstände kombinieren. In „Angewandte Mathematik“ stehen - auch bei der Behebung allfälliger Mängel in den mathematischen Grundkenntnissen und Fertigkeiten - Aufgabenstellungen aus den fachtheoretischen Pflichtgegenständen im Vordergrund. Den Erfordernissen der Praxis entsprechend liegt das Hauptgewicht in der Vermittlung des Verständnisses für den Rechengang und dem Schätzen der Ergebnisse.
Im Freigegenstand „Angewandte Mathematik“ ist das Hauptkriterium für die Lehrstoffauswahl der Beitrag zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung. Durch die enge Verbindung zum Pflichtgegenstand „Angewandte Mathematik“ führt der Unterricht zu themenkonzentrierten, gesamtmathematischen Schwerpunkten.
In „Computergestütztes Fachzeichnen“ sind hauptsächlich solche Aufgabenstellungen, die zum Verständnis der Zusammenhänge in der Praxis beitragen, zu bearbeiten.
„Laboratoriumsübungen“ und „Praktikum“ sollen den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zum Üben jener Techniken geben, die die betriebliche Ausbildung ergänzen. Sie sind in Abstimmung zu den fachtheoretischen Unterrichtsgegenständen zu führen und den individuellen Vorkenntnissen der Schülerinnen und Schüler anzupassen.
In „Projektpraktikum“ ist beim Planen und Durchführen eines Projektes auf die praxisbezogene Bedeutung Wert zu legen. Insbesondere empfehlen sich Aufgabenstellungen mit kundinnen- und kundenorientiertem Bezug. Die Schülerinnen und Schüler sind zum logischen, vernetzten und kreativen Denken zu führen. Dies erfordert bei der Durchführung einer Projektaufgabe die Berücksichtigung verschiedener Wissensgebiete und die Vernetzung von allgemein bildenden, wirtschaftlichen, fachtheoretischen und fachpraktischen Sachverhalten. Dabei ist möglichst zu beachten, dass Projekte mit verschiedener Arbeitsdauer und unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden im Team durchgeführt werden.
Im Sinne des exemplarischen Lernens und Arbeitens sind möglichst praxisnahe Aufgabenstellungen zu wählen, durch deren Bearbeitung Einsichten, Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Methoden gewonnen werden, die eigenständig auf andere berufsverwandte Aufgaben übertragen werden können.
Computergestützter Unterricht wird für alle Unterrichtsgegenstände des Fachunterrichtes empfohlen.
Die Schülerinnen und Schüler sind auf Vorschriften, insbesondere solche zum Schutz der Gesundheit und der Umwelt hinzuweisen.
Siehe Anlage A, Abschnitt römisch zwei.
Siehe Anlage A, Abschnitt römisch drei.
Siehe Anlage A, Abschnitt römisch drei.
Siehe Anlage A, Abschnitt römisch drei.
Siehe Anlage A, Abschnitt römisch drei.
Die Schülerinnen und Schüler
Berufseinschlägige Sicherheitsbestimmungen und -vorschriften. Umwelt- und Qualitätsstandards. Ergonomie.
Die Schülerinnen und Schüler können
Gleichstromtechnik:
Größen und Einheiten. Stromleitung. Widerstände, Spannungsabfälle. Ohmsches Gesetz. Kirchhoff‘sche Regeln. Arbeit, Leistung, Wirkungsgrad.
Wirkungen des elektrischen Stromes:
Wärmewirkung. Magnetische Wirkung. Chemische Wirkung. Physiologische Wirkung.
Wechselstromtechnik:
Größen und Einheiten. Widerstände. Widerstandsschaltungen. Arbeit, Leistung, Wirkungsgrad.
Elektrische Maschinen und Geräte:
Arten. Aufbau. Wirkungsweise. Steuer- und Regelelemente.
Elektronik:
Größen und Einheiten. Grundschaltungen. Bauelemente und Baugruppen.
Die Schülerinnen und Schüler
Berufseinschlägige Sicherheitsbestimmungen und -vorschriften. Umwelt-, Brandschutzvorschriften und Qualitätsstandards. Ergonomie. Gefahrenunterweisung.
Die Schülerinnen und Schüler können Auswahl und Verwendung von berufsspezifischen Werk- und Hilfsstoffen begründen und diese fachgerecht einsetzen, bearbeiten, pflegen, lagern und entsorgen.
Werk- und Hilfsstoffe:
Arten. Eigenschaften. Normung. Verwendung. Einsatz. Bearbeitung. Pflege. Lagerung. Entsorgung.
Die Schülerinnen und Schüler können die berufsspezifischen Werkzeuge, Maschinen, Geräte, Vorrichtungen, Einrichtungen und Arbeitsbehelfe fachgerecht auswählen, einsetzen und instand halten.
Lehrstoff:Werkzeuge, Maschinen, Geräte, Vorrichtungen, Einrichtungen und Arbeitsbehelfe:Arten. Einsatz. Wirkungsweise. Handhabung. Reinigung. Instandhaltung.
Die Schülerinnen und Schüler können die einzelnen Maschinenelemente, die Aus- und Einbauschritte, die Inbetriebnahme sowie die Wartung und Prüfung beschreiben.
Maschinenelemente:
Arten. Ausbau. Montage. Zusammenbau und Instandsetzung. Befestigung. Inbetriebnahme. Prüfung. Wartung.
Die Schülerinnen und Schüler können die berufsspezifischen Arbeitsabläufe planen sowie die Fertigungstechniken nach dem Stand der Technik erklären und ausführen.
Fertigungstechniken:
Spanende und spanlose Bearbeitung. Füge- und Trenntechniken. Oberflächenbehandlung und -veredelung. Korrosion und Korrosionsschutz.
Die Schülerinnen und Schüler können
Automatisierungstechnik:
Begriffe. Größen. Hydraulik. Pneumatik. Mechanische, elektrische und elektronische Mess-, Steuer- und Regelsysteme. Bustechnik. SPS. Analyse und Behebung von Störungen.
Die Schülerinnen und Schüler können
Elektroinstallationstechnik:
Elektrische und elektronische Bauteile und Baugruppen. Inbetriebnahme. Prüfung. Interpretieren von Schalt- und Stromlaufplänen sowie Funktions- und Blockschaltbilder.
Die Schülerinnen und Schüler
Berufseinschlägige Sicherheitsbestimmungen und -vorschriften. Umwelt- und Qualitätsstandards. Ergonomie.
Die Schülerinnen und Schüler
Gesetzliche Bestimmungen:
Seilbahngesetz. Verordnungen. Betriebsvorschriften. Beförderungsbedingungen.
Baugruppen, Maschinen und Geräte der Seilbahn- und Schlepplifttechnik:
Arten. Einsatz. Wirkungsweise. Bedienung. Instandhaltung. Wartung.
Seilbahntechnische Betriebsstoffe:
Arten. Eigenschaften. Wartung. Lagerung. Entsorgung.
Mechanische, elektrische und elektronische Seilbahnbauteile:
Arten. Funktion. Anwendung. Bedienung. Wartung. Instandhaltung und Überprüfung.
Seile:
Arten. Wartung und Instandhaltung. Überprüfung.
Seilbahn- und Schleppliftanlagen:
Arten. Aufbau. Funktion. Bedienung. Wartung und Instandhaltung. Kassensysteme. Zutrittskontrolle und Überprüfung.
Seilbahntechnische Hilfseinrichtungen:
Arten. Aufbau. Funktion. Bedienung. Wartung und Instandhaltung. Kontrolle und Überprüfung. Stationseinrichtungen. Not-, Hilfs- und Bergeantriebe. Signal- und Kommunikationsanlagen. Funksysteme.
Bergungen:
Betriebliche Bergepläne. Bergeeinrichtungen. Krisen-, Präventions- und Kommunikationspläne.
Pistenbau und Pistenerhaltung:
Arten. Leit- und Sicherheitssysteme. Wirtschaftlichkeit. Ökologie. Beschneiungsanlagen.
Wetterkunde:
Wetterentwicklung. Wettertrends. Lawinenkunde. Informationsweitergabe.
Kundinnen- und Kundenbetreuung:
Beratung. Information. Reklamation. Kundinnen- und kundenorientiertes Qualitätsmanagement.
Komplexe Aufgaben:
Seilbahn- und Schleppliftanlagen.
Die Schülerinnen und Schüler
Mathematische Grundlagen:
Berufsbezogene Längen-, Flächen- und Volumsberechnungen. Masse- und Gewichtsberechnungen. Winkelfunktionen.
Berechnungen zur Elektrotechnik:
Ohmsches Gesetz. Elektrische Arbeit und Leistung. Widerstandsberechnungen.
Berechnungen zur Mechanik und Seilbahntechnik:
Bewegung. Kraft. Moment. Arbeit, Leistung, Wirkungsgrad. Reibung. Wärme und Wärmedehnung. Festigkeit. Übersetzungen. Windlast.
Ergänzende Fertigkeiten:
Gebrauch der in der Praxis üblichen Rechner, Tabellen und Formelsammlungen.
Komplexe Aufgaben:
Berechnungen zur Mechanik und Seilbahntechnik:
Festigkeit. Windlast.
Schularbeiten: zwei oder eine in jeder Schulstufe, sofern das Stundenausmaß auf der betreffenden Schulstufe mindestens 40 bzw. 20 Unterrichtsstunden beträgt.
Die Schülerinnen und Schülerinnen können
Technische Zeichnungen:
Zeichennormen. Skizzieren von Zeichnungen und Plänen. Anfertigen von einfachen Werkzeichnungen. Lesen von Diagrammen, Werk-, Montage-, Installations- und Bauplänen.
Rechnergestütztes Zeichnen:
Systemaufbau, Systemfunktionen und grafische Informationsverarbeitung. Anfertigen von einfachen technischen Zeichnungen.
Die Schülerinnen und Schüler
Unfallverhütung. Schutzmaßnahmen. Ergonomie.
Die Schülerinnen und Schülerinnen können
Mess- und Prüfinstrumente:
Arten. Handhaben. Verwenden. Instandhalten.
Mess- und Prüfübungen:
Bestimmen von elektrischen und nichtelektrischen Größen. Messen und Prüfen von seilbahntechnischen Einrichtungen.
Schaltübungen:
Grundschaltungen. Stromkreise. Analoge und digitale Steuerungsanlagen.
Die Schülerinnen und Schüler
Unfallverhütung. Schutzmaßnahmen. Ergonomie. Gefahrenunterweisung.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werk- und Hilfsstoffe:
Arten. Bearbeiten. Handhaben. Entsorgen.
Werkzeuge, Maschinen und Geräte:
Arten. Handhaben. Instandhalten.
Arbeitsverfahren und -techniken:
Messen. Anreißen. Spanendes und spanloses Fertigen. Fügen und Trennen. Oberflächen behandeln und veredeln. Spezielle Arbeitstechniken und Prüfverfahren.
Seilbahntechnische Einrichtungen:
Arten. Montieren. Befestigen. Überprüfen. Warten. Instandhalten.
Die Schülerinnen und Schüler können
Projektplanung:
Erstellen von Arbeits- und Einsatzplänen nach Vorgabe von Aufgabenstellungen. Festlegen der Arbeitsverfahren und Arbeitsabläufe. Auswahl und Überprüfung der Bauelemente und Betriebsmittel.
Projektdurchführung:
Erstellen, Beurteilen und Auswerten der Test- und Diagnoseergebnisse. Beschaffen und Überprüfen der erforderlichen Bauteile und Geräte. Parametrieren und In-Betrieb-Nehmen. Durchführen der Arbeiten unter Berücksichtigung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung gemäß den festgelegten Arbeitsabläufen.
Projektdarstellung:
Dokumentieren, Präsentieren und Evaluieren der Projektarbeiten.
Siehe Anlage A, Abschnitt römisch drei.
Siehe Anlage A, Abschnitt römisch drei.
Siehe Anlage A, Abschnitt römisch drei.
Siehe Anlage A, Abschnitt römisch drei.
Siehe Anlage A, Abschnitt römisch drei.
Siehe Anlage A, Abschnitt römisch drei.
1 Siehe Anlage A, Abschnitt II.
2 Dieser Pflichtgegenstand kann in Leistungsgruppen mit vertieftem Bildungsangebot geführt werden.
3 Mechanische Technologie kann in folgende Pflichtgegenstände geteilt werden: Elektrotechnik und Elektronik, Technologie, Seilbahntechnik.
4 Dieser Pflichtgegenstand ist ab der dritten Schulstufe zu führen.
5 Siehe Anlage A, Abschnitt III.