358. Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA), mit der die Finanzkonglomeratsquartalsberichts-Verordnung geändert wird
Auf Grund des § 9 Abs. 5 und des § 14 Abs. 5 des Finanzkonglomerategesetzes – FKG, BGBl. I Nr. 70/2004, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 184/2013, wird – betreffend § 14 Abs. 5 FKG mit Zustimmung der Bundesministerin für Finanzen – verordnet:Auf Grund des Paragraph 9, Absatz 5 und des Paragraph 14, Absatz 5, des Finanzkonglomerategesetzes – FKG, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 70 aus 2004,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 184 aus 2013,, wird – betreffend Paragraph 14, Absatz 5, FKG mit Zustimmung der Bundesministerin für Finanzen – verordnet:
Die Finanzkonglomeratsquartalsberichts-Verordnung – FK-QUAB-V, BGBl. II Nr. 101/2007, zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 101/2011, wird wie folgt geändert:Die Finanzkonglomeratsquartalsberichts-Verordnung – FK-QUAB-V, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 101 aus 2007,, zuletzt geändert durch die Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 101 aus 2011,, wird wie folgt geändert:
1.Novellierungsanordnung 1, In § 2 Abs. 2 wird der Verweis „§ 27 Abs. 11 und 12 BWG“ durch den Verweis „Art. 4 Nummer 39 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen, ABl. Nr. L 176 vom 27.06. 2013 S. 1“ ersetzt.In Paragraph 2, Absatz 2, wird der Verweis „§ 27 Absatz 11 und 12 BWG“ durch den Verweis „"Art". 4 Nummer 39 der Verordnung (EU) Nr. 575 aus 2013, über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen, Amtsblatt Nummer L 176 vom 27.06. 2013 Seite 1“ ersetzt.
2.Novellierungsanordnung 2, § 2 Abs. 3 lautet: Paragraph 2, Absatz 3, lautet:
„(3)Absatz 3,Art. 403 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 ist für die Zurechnung der Kreditrisikokonzentration zu einem Dritten sinngemäß anzuwenden.“Artikel 403, der Verordnung (EU) Nr. 575 aus 2013, ist für die Zurechnung der Kreditrisikokonzentration zu einem Dritten sinngemäß anzuwenden.“
3.Novellierungsanordnung 3, § 3 Abs. 1 lautet:Paragraph 3, Absatz eins, lautet:
„(1)Absatz eins,Bei der Ermittlung der Höhe einer Kreditrisikokonzentration sind die Art. 389, 390 Abs. 3 bis 6 sowie 392 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 mit der Maßgabe anzuwenden, dass anstelle des Wortes „Großkredit“ und „Gesamtrisikoposition“ jeweils das Wort „Kreditrisikokonzentration“ tritt.“Bei der Ermittlung der Höhe einer Kreditrisikokonzentration sind die Artikel 389, 390, Absatz 3 bis 6 sowie 392 der Verordnung (EU) Nr. 575 aus 2013, mit der Maßgabe anzuwenden, dass anstelle des Wortes „Großkredit“ und „Gesamtrisikoposition“ jeweils das Wort „Kreditrisikokonzentration“ tritt.“
4.Novellierungsanordnung 4, § 4 Abs. 1 lautet:Paragraph 4, Absatz eins, lautet:
„(1)Absatz eins,Ausschließlich für die Anwendung des § 5 sind die gemäß § 3 ermittelten Werte unter Anwendung der Prinzipien des Art. 400 Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 und des § 103q Z 4 BWG zu gewichten, wobei anstelle des Wortes „Kreditinstitutsgruppe“ das Wort „Finanzkonglomerat“ und an Stelle des Wortes „Großkredit“ das Wort „Kreditrisikokonzentration“ tritt. Der in Art. 400 Abs. 1 Buchstabe g der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 verwendete Begriff „kreditgebendes Kreditinstitut“ bezieht sich für Zwecke dieser Verordnung auf Unternehmen einer Finanzbranche gemäß § 2 Z 7 FKG.“Ausschließlich für die Anwendung des Paragraph 5, sind die gemäß Paragraph 3, ermittelten Werte unter Anwendung der Prinzipien des Artikel 400, Absatz eins, der Verordnung (EU) Nr. 575 aus 2013, und des Paragraph 103 q, Ziffer 4, BWG zu gewichten, wobei anstelle des Wortes „Kreditinstitutsgruppe“ das Wort „Finanzkonglomerat“ und an Stelle des Wortes „Großkredit“ das Wort „Kreditrisikokonzentration“ tritt. Der in Artikel 400, Absatz eins, Buchstabe g der Verordnung (EU) Nr. 575 aus 2013, verwendete Begriff „kreditgebendes Kreditinstitut“ bezieht sich für Zwecke dieser Verordnung auf Unternehmen einer Finanzbranche gemäß Paragraph 2, Ziffer 7, FKG.“
5.Novellierungsanordnung 5, In § 5 Z 1 wird der Verweis „§ 27 Abs. 11 und 12 BWG“ durch den Verweis „Art. 4 Nummer 39 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013“ ersetzt.In Paragraph 5, Ziffer eins, wird der Verweis „§ 27 Absatz 11 und 12 BWG“ durch den Verweis „"Art". 4 Nummer 39 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013“ ersetzt.
6.Novellierungsanordnung 6, In § 7 Abs. 1 wird die Wortfolge „Geschäfte gemäß Anlage 1 zu § 22 BWG“ durch die Wortfolge „Geschäfte gemäß Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 575/2013“, die Wortfolge „Geschäfte gemäß Anlage 2 zu § 22 BWG“ durch die Wortfolge „Geschäfte gemäß Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 575/2013“, und die Wortfolge „der Methoden des § 22 Abs. 5 und 6 BWG“ durch die Wortfolge „der Methoden der Artikel 273 bis 294 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013“ ersetzt.In Paragraph 7, Absatz eins, wird die Wortfolge „Geschäfte gemäß Anlage 1 zu Paragraph 22, BWG“ durch die Wortfolge „Geschäfte gemäß Anhang römisch eins der Verordnung (EU) Nr. 575/2013“, die Wortfolge „Geschäfte gemäß Anlage 2 zu Paragraph 22, BWG“ durch die Wortfolge „Geschäfte gemäß Anhang römisch zwei der Verordnung (EU) Nr. 575/2013“, und die Wortfolge „der Methoden des Paragraph 22, Absatz 5 und 6 BWG“ durch die Wortfolge „der Methoden der Artikel 273 bis 294 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013“ ersetzt.
7.Novellierungsanordnung 7, Dem § 10 wird folgender Abs. 3 angefügt:Dem Paragraph 10, wird folgender Absatz 3, angefügt:
„(3)Absatz 3,§ 2 Abs. 2 und 3, § 3 Abs. 1, § 4 Abs. 1, § 5 Z 1 und § 7 Abs. 1 sowie die Anlage in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 358/2013 treten mit 1. Jänner 2014 in Kraft.“Paragraph 2, Absatz 2 und 3, Paragraph 3, Absatz eins,, Paragraph 4, Absatz eins,, Paragraph 5, Ziffer eins und Paragraph 7, Absatz eins, sowie die Anlage in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 358 aus 2013, treten mit 1. Jänner 2014 in Kraft.“
8.Novellierungsanordnung 8, Die Anlage lautet: (siehe Anlage)
Ettl Kumpfmüller