35. Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft über Bezeichnung, Sitz und örtliche Zuständigkeit der Dienststellen der Wildbach- und Lawinenverbauung (Wildbach- und Lawinenverbauung-Dienststellenverordnung – WLV-DienststellenV)
Aufgrund des § 102 Abs. 7 des Forstgesetzes 1975, BGBl. Nr. 440/1975, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 55/2007, wird verordnet:Aufgrund des Paragraph 102, Absatz 7, des Forstgesetzes 1975, Bundesgesetzblatt Nr. 440 aus 1975,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 55 aus 2007,, wird verordnet:
Bezeichnung, Sitz und örtliche Zuständigkeit der Dienststellen des Forsttechnischen Dienstes für Wildbach- und Lawinenverbauung
§ 1.Paragraph eins,
Die Bezeichnung, der Sitz und die örtliche Zuständigkeit der Sektionen und Gebietsbauleitungen des Forsttechnischen Dienstes der Wildbach- und Lawinenverbauung werden wie folgt bestimmt:
Sektion 1 – Wien, Niederösterreich und Burgenland mit dem Sitz in Wien und der örtlichen Zuständigkeit für die Länder Wien, Niederösterreich und Burgenland;
Gebietsbauleitung 1.1 – Niederösterreich West mit dem Sitz in Melk und der örtlichen Zuständigkeit für die
politischen Bezirke Amstetten, Gmünd, Horn, Krems, Melk, Scheibbs, Sankt Pölten, Waidhofen an der Thaya und Zwettl,
Städte Krems an der Donau, Sankt Pölten und Waidhofen an der Ybbs;
Gebietsbauleitung 1.2 – Wien, Burgenland und Niederösterreich Ost mit dem Sitz in Wiener Neustadt und der örtlichen Zuständigkeit für die
Länder Wien und Burgenland,
politischen Bezirke Baden, Bruck an der Leitha, Gänserndorf, Hollabrunn, Korneuburg, Lilienfeld, Mistelbach, Mödling, Neunkirchen, Schwechat, Tulln, Wien-Umgebung und Wiener Neustadt,
Sektion 2 – Oberösterreich mit dem Sitz in Linz und der örtlichen Zuständigkeit für das Land Oberösterreich;
Gebietsbauleitung 2.1 – Oberösterreich Nord mit dem Sitz in Linz und der örtlichen Zuständigkeit für die
politischen Bezirke Eferding, Freistadt, Grieskirchen, Linz-Land, Perg, Rohrbach, Schärding und Urfahr-Umgebung,
Gebietsbauleitung 2.2 – Oberösterreich West mit dem Sitz in Bad Ischl und der örtlichen Zuständigkeit für die politischen Bezirke Braunau am Inn, Gmunden, Ried im Innkreis und Vöcklabruck;
Gebietsbauleitung 2.3 – Oberösterreich Ost mit dem Sitz in Kirchdorf an der Krems und der örtlichen Zuständigkeit für die
politischen Bezirke Kirchdorf an der Krems, Steyr-Land und Wels-Land,
Sektion 3 – Salzburg mit dem Sitz in Salzburg und der örtlichen Zuständigkeit für das Land Salzburg;
Gebietsbauleitung 3.1 – Pinzgau mit dem Sitz in Zell am See und der örtlichen Zuständigkeit für den politischen Bezirk Zell am See;
Gebietsbauleitung 3.2 – Pongau, Flachgau und Tennengau mit dem Sitz in Salzburg und der örtlichen Zuständigkeit für die
politischen Bezirke Hallein, Salzburg-Umgebung, Sankt Johann im Pongau mit Ausnahme der Gemeinden Altenmarkt im Pongau, Eben im Pongau, Filzmoos, Flachau, Forstau, Radstadt und Untertauern,
Gebietsbauleitung 3.3 – Lungau mit dem Sitz in Tamsweg und der örtlichen Zuständigkeit für
den politischen Bezirk Tamsweg,
die Gemeinden Altenmarkt im Pongau, Eben im Pongau, Filzmoos, Flachau, Forstau, Radstadt und Untertauern;
Sektion 4 – Steiermark mit dem Sitz in Graz und der örtlichen Zuständigkeit für das Land Steiermark;
Gebietsbauleitung 4.1 – Steiermark Nord mit dem Sitz in Liezen und der örtlichen Zuständigkeit für den politischen Bezirk Liezen;
Gebietsbauleitung 4.2 – Steiermark West mit dem Sitz in Scheifling und der örtlichen Zuständigkeit für die politischen Bezirke Deutschlandsberg, Murau, Murtal und Voitsberg;
Gebietsbauleitung 4.3 – Steiermark Ost mit dem Sitz in Bruck an der Mur und der örtlichen Zuständigkeit für die
politischen Bezirke Bruck-Mürzzuschlag, Graz-Umgebung, Hartberg-Fürstenfeld, Leibnitz, Leoben, Südoststeiermark und Weiz,
Sektion 5 – Kärnten mit dem Sitz in Villach und der örtlichen Zuständigkeit für das Land Kärnten;
Gebietsbauleitung 5.1 – Kärnten Nordwest mit dem Sitz in Villach und der örtlichen Zuständigkeit für den politischen Bezirk Spittal an der Drau mit Ausnahme der Gemeinden Bad Kleinkirchheim, Millstatt, Seeboden am Millstätter See, Radenthein;
Gebietsbauleitung 5.2 – Kärnten Nordost mit dem Sitz in Villach und der örtlichen Zuständigkeit für die
politischen Bezirke Feldkirchen, Sankt Veit an der Glan und Wolfsberg,
Gemeinden Bad Kleinkirchheim, Millstatt, Seeboden am Millstätter See, Radenthein, Afritz am See, Arriach und Feld am See und Treffen am Ossiacher See;
Gebietsbauleitung 5.3 – Kärnten Süd mit dem Sitz in Villach und der örtlichen Zuständigkeit für die
politischen Bezirke Hermagor, Klagenfurt-Land, Villach-Land – mit Ausnahme der Gemeinden Afritz am See, Arriach, Feld am See und Treffen am Ossiacher See – und Völkermarkt,
Städte Klagenfurt und Villach;
Sektion 6 – Tirol mit dem Sitz in Innsbruck und der örtlichen Zuständigkeit für das Land Tirol;
Gebietsbauleitung 6.1 – Außerfern mit dem Sitz in Lechaschau und der örtlichen Zuständigkeit für den politischen Bezirk Reutte;
Gebietsbauleitung 6.2 – Oberes Inntal mit dem Sitz in Imst und der örtlichen Zuständigkeit für die politischen Bezirke Imst und Landeck;
Gebietsbauleitung 6.3 – Mittleres Inntal mit dem Sitz in Innsbruck und der örtlichen Zuständigkeit für die
politischen Bezirke Innsbruck-Land und Schwaz,
Gebietsbauleitung 6.4 – Unteres Inntal mit dem Sitz in Wörgl und der örtlichen Zuständigkeit für die politischen Bezirke Kitzbühel und Kufstein;
Gebietsbauleitung 6.5 – Osttirol mit dem Sitz in Lienz und der örtlichen Zuständigkeit für den politischen Bezirk Lienz;
Sektion 7 – Vorarlberg mit dem Sitz in Bregenz und der örtlichen Zuständigkeit für das Land Vorarlberg;
Gebietsbauleitung 7.1 – Bregenz mit dem Sitz in Bregenz und der örtlichen Zuständigkeit für die politischen Bezirke Bregenz, Dornbirn und Feldkirch;
Gebietsbauleitung 7.2 – Bludenz mit dem Sitz in Bludenz und der örtlichen Zuständigkeit für den politischen Bezirk Bludenz.
Inkrafttreten
§ 2.Paragraph 2,
Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2013 in Kraft.
Aufhebung von Rechtsvorschriften
§ 3.Paragraph 3,
Mit Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die Wildbach- und Lawinenverbauung – Dienststellenverordnung, BGBl. Nr. 72/1978, zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 195/2004, außer Kraft. Mit Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die Wildbach- und Lawinenverbauung – Dienststellenverordnung, Bundesgesetzblatt Nr. 72 aus 1978,, zuletzt geändert durch die Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 195 aus 2004,, außer Kraft.
Berlakovich