37. Kundmachung des Bundeskanzlers über die Aufhebung einer Wortfolge in § 2 Abs. 1 Z 7a des Namensänderungsgesetzes durch den Verfassungsgerichtshof37. Kundmachung des Bundeskanzlers über die Aufhebung einer Wortfolge in Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 7 a, des Namensänderungsgesetzes durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 140 Abs. 5 und 6 B-VG und gemäß § 64 Abs. 2 und § 65 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, wird kundgemacht:Gemäß Artikel 140, Absatz 5 und 6 B-VG und gemäß Paragraph 64, Absatz 2 und Paragraph 65, des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, Bundesgesetzblatt Nr. 85, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 3. März 2012, G 131/11-5, dem Bundeskanzler zugestellt am 24. April 2012, zu Recht erkannt:
Die Wortfolge “und dies gemeinsam mit der Begründung der eingetragenen Partnerschaft beantragt“ in Ziffer 7a des Absatzes 1 des § 2 des Bundesgesetzes vom 22. März 1988 über die Änderung von Familiennamen und Vornamen (Namensänderungsgesetz – NÄG), BGBl. Nr. 195/1988, in der Fassung BGBl. I Nr. 135/2009 wird als verfassungswidrig aufgehoben.Die Wortfolge “und dies gemeinsam mit der Begründung der eingetragenen Partnerschaft beantragt“ in Ziffer 7a des Absatzes 1 des Paragraph 2, des Bundesgesetzes vom 22. März 1988 über die Änderung von Familiennamen und Vornamen (Namensänderungsgesetz – NÄG), Bundesgesetzblatt Nr. 195 aus 1988,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 135 aus 2009, wird als verfassungswidrig aufgehoben.
Frühere gesetzliche Bestimmungen treten nicht wieder in Kraft.“
Faymann