Jahrgang 2012 |
Ausgegeben am 21. Dezember 2012 |
Teil römisch zwei |
490. Verordnung: | WFA-Finanzielle-Auswirkungen-Verordnung – WFA-FinAV |
Auf Grund des Paragraph 17, Absatz 4, Ziffer 3, des Bundeshaushaltsgesetzes 2013 (BHG 2013), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 139 aus 2009,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 62 aus 2012,, wird verordnet:
Diese Verordnung regelt die nähere Vorgangsweise und Darstellung der Abschätzung der finanziellen Auswirkungen von Regelungsvorhaben und von Vorhaben von außerordentlicher finanzieller Bedeutung gemäß Paragraph 58, Absatz 2, BHG 2013.
Haushaltsleitende Organe, in deren Wirkungsbereich ein Entwurf für ein Regelungsvorhaben oder ein Vorhaben gemäß Paragraph 58, Absatz 2, BHG 2013 ausgearbeitet wird, haben die finanziellen Auswirkungen abzuschätzen und darzustellen. Davon umfasst sind die finanziellen Auswirkungen für
Für diese Verordnung sind die Begriffsbestimmungen der WFA-GV sowie folgende maßgebend:
Die Abschätzung der finanziellen Auswirkungen ist im Rahmen der wirkungsorientierten Folgenabschätzung gemäß Paragraph 17, Absatz 2, BHG 2013 vorzunehmen und umfasst die Prüfung (Paragraph 6,), Berechnung (Paragraphen 7 bis 9) und Ergebnisdarstellung (Paragraph 10,).
Regelungsvorhaben, deren Maßnahmen nicht mehr als 100 000 Euro an Gesamtaufwendungen und Anschaffungs- oder Herstellungskosten von Investitionen in einem Finanzjahr verursachen, sind gemäß Anlage 1 zu berechnen. Die detaillierte Berechnung der einzelnen Positionen gemäß Paragraph 6, Absatz eins, sowie die Schritte gemäß Paragraph 8, können entfallen.
Die Abschätzung der finanziellen Auswirkungen ist im Rahmen der wirkungsorientierten Folgenabschätzung in einem eigenen Abschnitt „Finanzielle Auswirkungen auf die öffentlichen Haushalte“ darzustellen und zu erläutern. Die Details der Berechnungen gemäß Paragraph 8, Absatz 5, sind als Anlage beizufügen.
Die Bundesministerin für Finanzen oder der Bundesminister für Finanzen stellt ein Instrument (Finanzielle-Auswirkungen-Rechner) sowie ein Handbuch für die Abschätzung der finanziellen Auswirkungen bereit. Das Instrument ist für die Durchführung und die Darstellung der Abschätzung der finanziellen Auswirkungen heranzuziehen.
Fekter
Vereinfachte Berechnung gemäß Paragraph 7,
Es sind grundsätzlich die Definitionen und Berechnungsformeln der Aufwands- und Ertragsgruppen und der Vermögenswerte und Fremdmittel gemäß der Berechnung nach Paragraph 8, zugrunde zu legen. Bei der vereinfachten Berechnung
– ist der Personalaufwand durch Angabe der Vollbeschäftigtenäquivalente anzugeben;
– ist der arbeitsplatzbezogene betriebliche Sachaufwand mit 35% anzusetzen;
– sind bei Investitionen Anschaffungstyp und –datum sowie die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten (Preis inkl. aller Inbetriebnahmekosten) anzugeben;
– sind weitere Aufwendungen und Erträge mit ihrer Bezeichnung und dem jeweiligen Gesamtaufwand/-ertrag anzugeben.
Berechnung gemäß Paragraph 8,
Personalaufwand
Der Ermittlung des durchschnittlichen Personalaufwands gemäß Anlage 2 wurden insbesondere folgende Positionen zugrunde gelegt:
Nicht zum Personalaufwand zählen
Bei der Berechnung des Personalaufwands sind die Werte für den durchschnittlichen Personalaufwand gemäß Anlage 2 heranzuziehen, sofern nicht genauere Werte vorliegen. Die Daten werden jährlich vom Bundesministerium für Finanzen aktualisiert und im Bundesgesetzblatt römisch zwei kundgemacht. Bei Berechnungen nach Ziffer eins, (Tätigkeitsschritte, Fallzahl und Zeit) und Ziffer 2, (Leistung und Vollbeschäftigtenäquivalente) ist anzugeben, in welcher Organisationseinheit der Personalaufwand anfällt. Die Berechnung erfolgt entweder
Betrieblicher Sachaufwand
Der betriebliche Sachaufwand wird in den arbeitsplatzbezogenen betrieblichen Sachaufwand und den sonstigen betrieblichen Sachaufwand unterteilt.
Arbeitsplatzbezogener betrieblicher Sachaufwand
Der arbeitsplatzbezogene betriebliche Sachaufwand ist grundsätzlich mit einem Aufschlag von 35 % auf den Personalaufwand zu berechnen. Darin inkludiert sind laufende Verwaltungssachaufwendungen mit 15 % – das sind die Aufwendungen für einen üblichen Büroarbeitsplatz (Miete, Abschreibung auf Büroausstattung usw.) und Verwaltungsgemeinkosten mit 20 %. Liegen genauere Informationen über die erwarteten Sachaufwendungen vor, sind diese zu verwenden. Werden insbesondere Mieten gesondert berechnet, so ist der Aufschlag für den arbeitsplatzbezogenen betrieblichen Sachaufwand um 3 % zu reduzieren.
Die Berechnung hat nach folgender Formel zu erfolgen:
Arbeitsplatzbezogener betrieblicher Sachaufwand = Personalaufwand 0,35
Sonstiger betrieblicher Sachaufwand
Gesondert zu berechnen sind sonstige betriebliche Sachaufwände, die nicht als laufende Verwaltungssachaufwendungen und Verwaltungsgemeinkosten für einen typischen Büroarbeitsplatz zählen, wie zum Beispiel besonderer Materialaufwand, Instandhaltung, besondere Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen, Aufwandsentschädigungen oder Vergütungen oder jene, die über die laufenden Verwaltungssachaufwendungen und Verwaltungsgemeinkosten hinausgehen. Bei der Berechnung von Mieten können die in Anlage 3 ersichtlichen Werte pro Quadratmeter herangezogen werden. Die Daten werden jährlich vom Bundesministerium für Finanzen aktualisiert und im Bundesgesetzblatt römisch zwei kundgemacht. Die der Berechnung zugrunde liegenden Bezugsgrößen sind nachvollziehbar zu beschreiben.
Die Berechnung hat nach folgender Formel zu erfolgen:
Sonstiger betrieblicher Sachaufwand = Menge
Preis
davon Werkleistungen
Werkleistungen sind zwar Teil des betrieblichen Sachaufwands, jedoch von diesem getrennt zu berechnen und darzustellen. Werkleistungen sind Aufwendungen für konkrete Fremdleistungen, die Inhalt von Vertragsverhältnissen mit Dritten sind. Darunter fallen unter anderem Entgelte für Leistungen persönlicher Dienste, Rechts- und Beratungsaufwand, IT-Aufwand sowie sonstige Leistungen. Typische Werkleistungen sind zB externe Studien oder Beratungsleistungen. Die zugrunde liegenden Bezugsgrößen, wie Leistungseinheiten oder Tagsätze, sind nachvollziehbar zu beschreiben.
Die Berechnung hat nach folgender Formel zu erfolgen:
Werkleistungen = Menge Preis
Transferaufwand
Unter Transfers sind Abflüsse aus Transaktionen ohne direkten Leistungsaustausch zu verstehen. Der Transferaufwand umfasst:
Neben der Angabe des Empfängers der Transferleistung ist eine Beschreibung der Empfängerinnen/Empfänger anzugeben. Handelt es sich um eine betragsmäßige große Transferleistung, so ist in mehrere Empfängergruppen zu segmentieren.
Die Berechnung hat nach folgender Formel zu erfolgen:
Transferaufwand = Anzahl der Empfängerinnen/Empfänger pro Empfängergruppe Höhe der Transferleistung
Investitionen und entsprechende Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände
Bei der Berechnung sind folgende Informationen zu erheben:
Anschaffungskosten setzen sich zusammen aus den Kosten des Erwerbs, wie z.B. Anschaffungspreis inklusive der Einfuhrzölle, Transportkosten, Abwicklungskosten sowie nicht erstattungsfähige Umsatzsteuern abzüglich Anschaffungskostenminderungen, wie Rabatte, Skonti und gegebenenfalls Fremdwährungsdifferenzen. Zu den Herstellungskosten zählen sämtliche Kosten im Zusammenhang mit der Herstellung eines Vermögenswertes, seiner Erweiterung oder über seinen ursprünglichen Zustand hinausgehenden wesentlichen Änderungen. Erhaltungsaufwendungen zählen nicht zu den Herstellungskosten.
Die Abschreibung von materiellen und immateriellen Vermögenswerten hat linear über die einheitlich für den Bund festgesetzten gewöhnlichen Nutzungsdauern zu erfolgen. Die Abschreibung ist monatlich zu errechnen. Die Abschreibung ist als betrieblicher Sachaufwand auszuweisen und wie folgt zu berechnen:
Jährliche Abschreibung = Anschaffungs- und Herstellkosten / gewöhnliche Nutzungsdauer.
Finanzaufwand
Der Finanzaufwand umfasst
Daneben umfasst der Finanzaufwand die
Erträge aus der operativen Verwaltungstätigkeit und Transfers
Folgende Erträge sind anzusetzen:
Die Berechnung hat nach folgender Formel zu erfolgen:
Erträge aus der operativen Verwaltungstätigkeit und Transfers = Menge
durchschnittlicher Ertrag
Finanzerträge
Finanzerträge umfassen Erträge aus Zinsen, Erträge aus Zinsen aus Währungstauschverträgen und sonstigen derivativen Finanzinstrumenten, Dividenden und ähnliche Gewinnausschüttungen, Sonderdividenden, Erträge aus dem Abgang von Finanzanlagevermögen, Erträge aus der Bewertung von Beteiligungen und sonstige Finanzerträge.
Folgende Werte sind für die Valorisierungen für den Personalaufwand heranzuziehen:
|
Valorisierung des Personalaufwands |
|||||||
|
Jahr |
2012 |
2013 |
2014 |
2015 |
2016 |
>2017 |
|
|
Wert |
1,02 |
1,02 |
1,02 |
1,02 |
1,02 |
1,02 |
|
Folgende Werte sind für die Berechnung des Personalaufwands heranzuziehen:
|
Durchschnittlicher Personalaufwand 2011 |
|||||
|
in € pro Jahr – ohne kalkulatorische Zuschläge |
|||||
|
Leist- ungen |
KLR |
Leistungs-stunden |
Aufwand |
||
|
Norm-kosten-gruppe |
Bezeichnung |
Verwendungsgruppe / Entlohnungsgruppe |
pro Jahr |
2011 |
|
|
Allgemeine Verwaltung |
|||||
|
LBVH1 |
VD-Höherer Dienst 1 |
A1/7-A1/9; A: DK römisch neun |
1.680 |
146.744 |
|
|
LBVH2 |
VD-Höherer Dienst 2 |
A1/5-A1/6; A: DK VI-VIII; PF 1/S |
1.680 |
103.531 |
|
|
LBVH3 |
VD-Höherer Dienst 3 |
A1/GL-A1/4; A: DK III-V; PF 1 |
1.680 |
85.876 |
|
|
LBVG1 |
VD-Gehob. Dienst 1 |
A2/7-A2/8; B: DK römisch sieben; PF 2/S |
1.680 |
76.293 |
|
|
LBVG2 |
VD-Gehob. Dienst 2 |
A2/5-A2/6; B: DK V-VI; PF 2/1-2 |
1.680 |
67.288 |
|
|
LBVG3 |
VD-Gehob. Dienst 3 |
A2/GL-A2/4; B: DK III-IV; PF 2/3 und 3b; PF 3 |
1.680 |
60.665 |
|
|
LBVF0 |
VD-Fachdienst |
A3; C; P1; PF 4-PF 5 |
1.680 |
44.897 |
|
|
LBVS0 |
VD-Sonst.Dienste |
A4-A7; D, E; P2-P5; PF 6 |
1.680 |
34.868 |
|
|
LVVH1 |
VB-VD-Höh. Dienst 1 |
v1/5-v1/7 |
1.680 |
94.755 |
|
|
LVVH2 |
VB-VD-Höh. Dienst 2 |
v1/4 |
1.680 |
87.947 |
|
|
LVVH3 |
VB-VD-Höh. Dienst 3 |
v1/1-v1/3; a |
1.680 |
62.877 |
|
|
LVVG1 |
VB-VD-Gehob. Dienst1 |
v2/5-v2/6 |
1.680 |
64.757 |
|
|
LVVG2 |
VB-VD-Gehob. Dienst2 |
v2/4 |
1.680 |
52.978 |
|
|
LVVG3 |
VB-VD-Gehob. Dienst3 |
v2/1-v2/3; b |
1.680 |
45.297 |
|
|
LVVF0 |
VB-VD-Fachdienst |
v3; c; h1, p1 |
1.680 |
38.065 |
|
|
LVVS0 |
VB-VD-Sonst.Dienste |
v4-v5, d, e; h2-h5, p2-p5; ORGSTA |
1.680 |
31.709 |
|
|
Sonderverträge |
|||||
|
LVAH2 |
VB-A-Höh. Dienst 2 |
SV 1 |
1.680 |
110.314 |
|
|
LVAH3 |
VB-A-Höh. Dienst 3 |
SV 2 |
1.680 |
88.498 |
|
|
LVAG1 |
VB-A-Gehob. Dienst 1 |
SV 3 |
1.680 |
70.248 |
|
|
LVAG3 |
VB-A-Gehob. Dienst 3 |
SV 4, SV 5 |
1.680 |
62.375 |
|
|
LVAF0 |
VB-A-Fachdienst |
SV 6, SV 7 |
1.680 |
48.216 |
|
|
Richter / Staatsanwälte |
|||||
|
LBRH1 |
RS-Höherer Dienst 1 |
R 3, St 3; R römisch drei, Sta römisch drei; Richter d.OGH; FG-RI, FG-STA |
1.720 |
148.747 |
|
|
LBRH2 |
RS-Höh. Dienst 2 |
R 2, St 2; R römisch zwei, Sta römisch zwei; Richter d.OLG; Oberstaatsanw. |
1.720 |
116.061 |
|
|
LBRH3 |
RS-Höh. Dienst 3 |
R 1a, R 1b, St 1; Ri römisch eins, Sta römisch eins; Richter d.BG/GH1; Staatsanw. |
1.720 |
90.681 |
|
|
LSRH3 |
S-RS-Höh. Dienst 3 |
Richteramtsanw |
1.680 |
38.350 |
|
|
Lehrer |
|||||
|
LBLH1 |
LS-Höh. Dienst 1 |
FI1, L1-§71, SI1, S1, |
1.680 |
105.475 |
|
|
LBLH2 |
LS-Höh. Dienst 2 |
LPA, L1-Direktor |
1.680 |
98.999 |
|
|
LBLH3 |
LS-Höh. Dienst 3 |
L1/übrige |
1.680 |
87.416 |
|
|
LBLG1 |
LS-Gehob. Dienst 1 |
SI2, FI2, S2, L2A2-§71, L2B1-§71, L2A2/Direktor, FI2-L1, FI2-L2A2, FI2-L2A1 |
1.680 |
93.973 |
|
LBLG2 |
LS-Gehob. Dienst 2 |
L2A1, L2A2/übrige |
1.680 |
74.715 |
|
LBLG3 |
LS-Gehob. Dienst 3 |
L2B1, L2B2 |
1.680 |
56.674 |
|
LVLH1 |
VB-LS-Höh. Dienst 1 |
FI1, l1-§71, SI1 |
1.680 |
86.589 |
|
LVLH2 |
VB-LS-Höh. Dienst 2 |
lpa, l1-Direktor |
1.680 |
82.253 |
|
LVLH3 |
VB-LS-Höh. Dienst 3 |
l1/übrige |
1.680 |
63.786 |
|
LVLG2 |
VB-LS-Gehob.Dienst 2 |
l2a1, l2a2 |
1.680 |
59.303 |
|
LVLG3 |
VB-LS-Gehob. Dienst 3 |
l2b1, l2b2 |
1.680 |
40.962 |
|
LVLF0 |
VB-LS-Fachdienst |
l3 |
1.680 |
34.916 |
|
Exekutivdienst |
||||
|
LBEG1 |
ED-Gehob. Dienst 1 |
E1/7-E1/11; W 1 |
1.680 |
92.328 |
|
LBEG2 |
ED-Gehob. Dienst 2 |
E1/3-E1/6 |
1.680 |
86.666 |
|
LBEG3 |
ED-Gehob. Dienst 3 |
E1/GL-E1/2 |
1.680 |
71.658 |
|
LBEF0 |
ED-Fachdienst |
E2a; W 2 |
1.680 |
64.635 |
|
LBES0 |
ED-Sonst.Dienste |
E2b, E2c |
1.680 |
53.314 |
|
LVES0 |
VB-ED-Sonst.Dienste |
VB-Wachdienst, SV/Aspirant |
1.680 |
25.612 |
|
Militärdienst |
||||
|
LBMH1 |
MD-Höh. Dienst 1 |
M BO 1/7-M BO 1/9; H1: DK römisch neun |
1.720 |
141.960 |
|
LBMH2 |
MD-Höh. Dienst 2 |
M BO 1/5-M BO 1/6; , M ZO 1/5-M ZO 1/6; H1: DK V-VIII |
1.720 |
111.044 |
|
LBMH3 |
MD-Höh. Dienst 3 |
M BO 1/GL- M BO 1/4; , M ZO 1/GL-M ZO 1/4; , H1: DK III-IV |
1.720 |
85.398 |
|
LBMG1 |
MD-Gehob. Dienst 1 |
M BO 2/7-M BO 2/9; , M ZO 2/7-M ZO 2/9; , H2: DK VII-VIII |
1.720 |
82.554 |
|
LBMG2 |
MD-Gehob. Dienst 2 |
M BO 2/5-M BO 2/6; , M ZO 2 /5-M ZO 2/6; , H2: DK V-VI |
1.720 |
70.030 |
|
LBMG3 |
MD-Gehob. Dienst 3 |
M BO 2/GL-M BO 2/4; , M ZO 2 /GL-M ZO 2/4; , H2: DK III-IV |
1.720 |
53.656 |
|
LBMF0 |
MD-Fachdienst |
M BUO 1; M ZUO 1; UO-C; UO-P1 |
1.720 |
47.009 |
|
LBMS0 |
MD-Sonst.Dienste |
M BUO 2; M ZUO 2, M ZCh; UO-D; UO-P2 bis UO-P3 |
1.720 |
34.313 |
|
LVMH2 |
VB-MD-Höh. Dienst 2 |
MD/MP/GL - MD/MP/2 |
1.720 |
103.015 |
|
LVMF0 |
VB-MD-Fachdienst |
VB I/UO-c, VB II/UO-p1, KIOP |
1.720 |
30.571 |
|
LVMS0 |
VB-MD-Sonst.Dienste |
VB I/UO-d u. e, VB II/UO p2-p5 |
1.720 |
52.657 |
|
Krankendienst |
||||
|
LBKG3 |
KD-Gehob. Dienst 3 |
K 1, K 2 |
1.680 |
59.038 |
|
LBKF0 |
KD-Fachdienst |
K 3, K 4, K 5 |
1.680 |
57.840 |
|
LBKS0 |
KD-Sonst.Dienste |
K 6 |
1.680 |
37.409 |
|
LVKG3 |
VB-KD-Gehob. Dienst 3 |
k 1, k 2 |
1.680 |
50.201 |
|
LVKF0 |
VB-KD-Fachdienst |
k 3, k 4, k 5 |
1.680 |
50.088 |
|
LVKS0 |
VB-KD-Sonst. Dienst |
k 6 |
1.680 |
39.154 |
|
LSKH2 |
S-D-Höh. Dienst 2 |
Arzt (Heer) |
1.720 |
41.429 |
|
sonstige Dienste |
||||
|
LSFS2 |
S-VD-Höh. Dienst 2 |
Flugsicherung |
1.680 |
99.296 |
|
LSSS0 |
S-VD-Sonst.Dienste |
Aushilfsbedienstete: Kraftfahrer, VM.Arb., Ersatzbedienstete; Surplacekräfte |
1.680 |
35.740 |
|
einfacher Nutzungswert |
guter Nutzungswert |
sehr guter Nutzungswert |
|
|
Wien (1. Bez.) |
11,3 |
15,1 |
21,3 |
|
St. Pölten |
4,2 |
6,1 |
8,2 |
|
Graz-Stadt |
6,0 |
8,1 |
10,5 |
|
Linz-Stadt |
5,9 |
7,7 |
10,2 |
|
Salzburg-Stadt |
6,4 |
8,7 |
12,1 |
|
Innsbruck-Stadt |
6,2 |
8,2 |
10,4 |
|
Klagenfurt-Stadt |
4,5 |
6,1 |
8,8 |
|
Bregenz |
5,8 |
7,6 |
9,6 |
|
Eisenstadt |
5,7 |
8,2 |
8,8 |
|
Durchschnitt |
6,9 |
9,3 |
12,6 |
Anmerkung: Werte ohne Betriebskosten und Umsatzsteuer
Quelle: Immobilien-Preisspiegel 2012 der Wirtschaftskammer