Jahrgang 2012 |
Ausgegeben am 25. September 2012 |
Teil römisch zwei |
315. Verordnung: | Verwendung von Erlösen veräußerter Ehrengeschenke und Änderung der Verordnung über das Führen von Dienstgraden im Exekutivdienst |
Auf Grund des Paragraph 59, Absatz 4, des Beamten-Dienstrechtsgesetzes 1979 (BDG 1979), BGBl. Nr. 333, und des Paragraph 5, des Vertragsbedienstetengesetzes 1948 (VBG), BGBl. Nr. 86, jeweils zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 55 aus 2012,, wird verordnet:
Vereinnahmte Erlöse aus Veräußerungen von Ehrengeschenken, die Bediensteten im Bereich des Bundesministeriums für Inneres übergeben wurden, hat die Bundesministerin für Inneres zur Linderung von Notlagen zu verwenden, in die Bedienstete im Bereich des Bundesministeriums für Inneres unverschuldet geraten sind.
Auf Grund des Paragraph eins, erwächst niemandem ein Rechtsanspruch.
Diese Verordnung tritt mit 1. Oktober 2012 in Kraft.
Auf Grund des Paragraph 145 a, Absatz 3, des Beamten-Dienstrechtsgesetzes 1979 (BDG 1979), BGBl. Nr. 333, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 55 aus 2012,, wird verordnet:
Die Verordnung der Bundesministerin für Inneres über das Führen von Dienstgraden im Exekutivdienst, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 204 aus 2005,, zuletzt geändert durch die Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 458 aus 2009,, wird wie folgt geändert:
Novellierungsanordnung 1, In Paragraph 2, Absatz eins, entfällt die Wortfolge „der Versetzung oder“.
Novellierungsanordnung 2, Dem Paragraph 5, wird folgender Absatz 3, angefügt:
Mikl-Leitner