8. Verordnung des Bundesministers für Finanzen, mit der die Verordnung über die Ermächtigung der Leiter von Organisationseinheiten gemäß § 17a BHG zu überplanmäßigen Ausgaben geändert wird8. Verordnung des Bundesministers für Finanzen, mit der die Verordnung über die Ermächtigung der Leiter von Organisationseinheiten gemäß Paragraph 17 a, BHG zu überplanmäßigen Ausgaben geändert wird
Auf Grund des § 17a Abs. 3 des Bundeshaushaltsgesetzes (BHG), BGBl. Nr. 213/1986, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 67/2010, wird verordnet:Auf Grund des Paragraph 17 a, Absatz 3, des Bundeshaushaltsgesetzes (BHG), Bundesgesetzblatt Nr. 213 aus 1986,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 67 aus 2010,, wird verordnet:
Die Verordnung des Bundesministers für Finanzen über die Ermächtigung der Leiter von Organisationseinheiten gemäß § 17a BHG zu überplanmäßigen Ausgaben, BGBl. II Nr. 2/2007, zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 62/2010, wird wie folgt geändert:Die Verordnung des Bundesministers für Finanzen über die Ermächtigung der Leiter von Organisationseinheiten gemäß Paragraph 17 a, BHG zu überplanmäßigen Ausgaben, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 2 aus 2007,, zuletzt geändert durch die Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 62 aus 2010,, wird wie folgt geändert:
1.Novellierungsanordnung 1, § 1 lautet:Paragraph eins, lautet:
„§ 1.Paragraph eins,
Die Leiter der zur Anwendung der Flexibilisierungsklausel bestimmten Organisationseinheiten
Bundesinstitut für Erwachsenenbildung (Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über die Bestimmung des Bundesinstitutes für Erwachsenenbildung St. Wolfgang als Organisationseinheit, bei der die Flexibilisierungsklausel zur Anwendung gelangt, BGBl. II Nr. 621/2003, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 462/2010),Bundesinstitut für Erwachsenenbildung (Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über die Bestimmung des Bundesinstitutes für Erwachsenenbildung St. Wolfgang als Organisationseinheit, bei der die Flexibilisierungsklausel zur Anwendung gelangt, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 621 aus 2003,, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 462 aus 2010,),
Wohnheime und Seminarzentren des Bundesheeres (Verordnung des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport über die Anwendung der Flexibilisierungsklausel auf die Wohnheime und Seminarzentren des Bundesheeres, BGBl. II Nr. 447/2009), Wohnheime und Seminarzentren des Bundesheeres (Verordnung des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport über die Anwendung der Flexibilisierungsklausel auf die Wohnheime und Seminarzentren des Bundesheeres, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 447 aus 2009,),
Heeresdruckerei (Verordnung des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport über die Anwendung der Flexibilisierungsklausel auf die Heeresdruckerei, BGBl. II Nr. 446/2006, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 404/2009),Heeresdruckerei (Verordnung des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport über die Anwendung der Flexibilisierungsklausel auf die Heeresdruckerei, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 446 aus 2006,, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 404 aus 2009,),
Heeresunteroffiziersakademie (Verordnung des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport über die Anwendung der Flexibilisierungsklausel auf die Heeresunteroffiziersakademie, BGBl. II Nr. 370/2007, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 435/2010),Heeresunteroffiziersakademie (Verordnung des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport über die Anwendung der Flexibilisierungsklausel auf die Heeresunteroffiziersakademie, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 370 aus 2007,, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 435 aus 2010,),
Österreichisches Staatsarchiv (Verordnung des Bundeskanzlers über die Anwendung der Flexibilisierungsklausel beim Österreichischen Staatsarchiv – ÖSTA-Flexibilisierungsverordnung 2011-2012, BGBl. II Nr. 475/2010),Österreichisches Staatsarchiv (Verordnung des Bundeskanzlers über die Anwendung der Flexibilisierungsklausel beim Österreichischen Staatsarchiv – ÖSTA-Flexibilisierungsverordnung 2011-2012, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 475 aus 2010,),
Sicherheitsakademie (Verordnung des Bundesministers für Inneres über die Bestimmung der Sicherheitsakademie (SIAK) als Organisationseinheit, bei der die Flexibilisierungsklausel zur Anwendung gelangt, BGBl. II Nr. 610/2003, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 457/2009),Sicherheitsakademie (Verordnung des Bundesministers für Inneres über die Bestimmung der Sicherheitsakademie (SIAK) als Organisationseinheit, bei der die Flexibilisierungsklausel zur Anwendung gelangt, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 610 aus 2003,, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 457 aus 2009,),
Bundesamt für Weinbau (Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft über die Bestimmung des Bundesamtes für Weinbau als Organisationseinheit, bei der die Flexibilisierungsklausel zur Anwendung gelangt, BGBl. II Nr. 289/2007, in der Fassung BGBl. II Nr. 393/2010),Bundesamt für Weinbau (Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft über die Bestimmung des Bundesamtes für Weinbau als Organisationseinheit, bei der die Flexibilisierungsklausel zur Anwendung gelangt, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 289 aus 2007,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 393 aus 2010,),
Bundesamt für Wasserwirtschaft (Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft über die Bestimmung des Bundesamtes für Wasserwirtschaft als Organisationseinheit, bei der die Flexibilisierungsklausel zur Anwendung gelangt, BGBl. II Nr. 285/2007, in der Fassung BGBl. II Nr. 394/2010),Bundesamt für Wasserwirtschaft (Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft über die Bestimmung des Bundesamtes für Wasserwirtschaft als Organisationseinheit, bei der die Flexibilisierungsklausel zur Anwendung gelangt, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 285 aus 2007,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 394 aus 2010,),
Bundesanstalt für Bergbauernfragen (Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft über die Bestimmung der Bundesanstalt für Bergbauernfragen als Organisationseinheit, bei der die Flexibilisierungsklausel zur Anwendung gelangt, BGBl. II Nr. 286/2007, in der Fassung BGBl. II Nr. 395/2010),Bundesanstalt für Bergbauernfragen (Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft über die Bestimmung der Bundesanstalt für Bergbauernfragen als Organisationseinheit, bei der die Flexibilisierungsklausel zur Anwendung gelangt, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 286 aus 2007,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 395 aus 2010,),
Bundesanstalt für Agrarwirtschaft (Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft über die Bestimmung der Bundesanstalt für Agrarwirtschaft als Organisationseinheit, bei der die Flexibilisierungsklausel zur Anwendung gelangt, BGBl. II Nr. 287/2007, in der Fassung BGBl. II Nr. 397/2010),Bundesanstalt für Agrarwirtschaft (Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft über die Bestimmung der Bundesanstalt für Agrarwirtschaft als Organisationseinheit, bei der die Flexibilisierungsklausel zur Anwendung gelangt, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 287 aus 2007,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 397 aus 2010,),
Bundesanstalt für alpenländische Milchwirtschaft (Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft über die Bestimmung der Bundesanstalt für alpenländische Milchwirtschaft als Organisationseinheit, bei der die Flexibilisierungsklausel zur Anwendung gelangt, BGBl. II Nr. 288/2007, in der Fassung BGBl. II Nr. 396/2010),Bundesanstalt für alpenländische Milchwirtschaft (Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft über die Bestimmung der Bundesanstalt für alpenländische Milchwirtschaft als Organisationseinheit, bei der die Flexibilisierungsklausel zur Anwendung gelangt, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 288 aus 2007,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 396 aus 2010,),
Österreichisches Patentamt (Verordnung des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie über die Anwendung der Flexibilisierungsklausel beim Österreichischen Patentamt, BGBl. II Nr. 472/2004, in der Fassung BGBl. II Nr. 457/2010)Österreichisches Patentamt (Verordnung des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie über die Anwendung der Flexibilisierungsklausel beim Österreichischen Patentamt, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 472 aus 2004,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 457 aus 2010,)
werden ermächtigt, in den einzelnen Finanzjahren des Projektzeitraumes bis 31. Dezember 2012 überplanmäßige Ausgaben nach Maßgabe des § 17a Abs. 3 BHG zu leisten.“werden ermächtigt, in den einzelnen Finanzjahren des Projektzeitraumes bis 31. Dezember 2012 überplanmäßige Ausgaben nach Maßgabe des Paragraph 17 a, Absatz 3, BHG zu leisten.“
2.Novellierungsanordnung 2, Die §§ 2 und 3 entfallen.Die Paragraphen 2 und 3 entfallen.
3.Novellierungsanordnung 3, Die bisherigen §§ 4 und 5 erhalten die Bezeichnung „§ 2“ und „§ 3“. Dem § 3 neu wird folgender Abs. 5 angefügt:Die bisherigen Paragraphen 4 und 5 erhalten die Bezeichnung „§ 2“ und „§ 3“. Dem Paragraph 3, neu wird folgender Absatz 5, angefügt:
„(5)Absatz 5,§ 1, die Neubezeichnung der bisherigen §§ 4 und 5 und § 3 (neu) Abs. 5 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 8/2011 treten am Tag nach der Kundmachung in Kraft. Gleichzeitig treten die §§ 2 und 3(alt), die Verordnung des Bundesministers für Finanzen über die Ermächtigung der Leiter von Organisationseinheiten des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft gemäß § 17a BHG zu überplanmäßigen Ausgaben, BGBl. II Nr. 303/2007, sowie die Verordnung des Bundesministers für Finanzen über die Ermächtigung des Leiters des Österreichischen Patentamtes gemäß § 17a BHG zu überplanmäßigen Ausgaben, BGBl. II Nr. 33/2007, außer Kraft.“Paragraph eins,, die Neubezeichnung der bisherigen Paragraphen 4 und 5 und Paragraph 3, (neu) Absatz 5, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 8 aus 2011, treten am Tag nach der Kundmachung in Kraft. Gleichzeitig treten die Paragraphen 2 und 3 (, a, l, t), die Verordnung des Bundesministers für Finanzen über die Ermächtigung der Leiter von Organisationseinheiten des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft gemäß Paragraph 17 a, BHG zu überplanmäßigen Ausgaben, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 303 aus 2007,, sowie die Verordnung des Bundesministers für Finanzen über die Ermächtigung des Leiters des Österreichischen Patentamtes gemäß Paragraph 17 a, BHG zu überplanmäßigen Ausgaben, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 33 aus 2007,, außer Kraft.“
Pröll