Jahrgang 2010 |
Ausgegeben am 13. Jänner 2010 |
Teil römisch eins |
2. Bundesgesetz: | Urheberrechtsgesetz-Novelle 2009 – UrhG-Nov 2009 |
| Nationalrat:, Gesetzgebungsperiode römisch 24 IA 869/A Ausschussbericht 574 Sitzung 49. Bundesrat:, Ausschussbericht 8234 Sitzung 780.) |
Der Nationalrat hat beschlossen:
Das Urheberrechtsgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 111 aus 1936,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 75 aus 2009,, wird wie folgt geändert:
In Paragraph 16 b, Absatz 2, lautet der erste Satz:
„Der Anspruch auf Folgerechtsvergütung steht nur zu, wenn der Verkaufspreis mindestens 2.500 EUR beträgt und an der Veräußerung ein Vertreter des Kunstmarkts – wie ein Auktionshaus, eine Kunstgalerie oder ein sonstiger Kunsthändler - als Verkäufer, Käufer oder Vermittler beteiligt ist; diese Personen haften als Bürge und Zahler, soweit sie nicht selbst zahlungspflichtig sind.“
Das Bundesgesetz, mit dem das Urheberrechtsgesetz geändert wird (Urheberrechtsgesetz-Novelle 2005 – UrhG-Nov 2005), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 22 aus 2006,, wird wie folgt geändert:
Artikel römisch drei, Absatz 2, lautet:
Fischer
Faymann