Die folgenden allein oder nebeneinander verwendeten Signale und Zeichen bedeuten, dass einem Luftfahrzeug schwere und unmittelbare Gefahr droht und dass sofortige Unterstützung angefordert wird:
Die in den Punkten römisch eins. und römisch zwei. enthaltenen Bestimmungen schließen nicht aus, dass der Pilot eines in Not befindlichen Luftfahrzeuges jedes verfügbare Mittel anwenden darf, um die Aufmerksamkeit auf sein Luftfahrzeug zu lenken, seinen Standort anzuzeigen und Hilfe anzufordern.
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1 |
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Serie |
Signale des ansteuernden Luftfahrzeuges |
Bedeutung |
Bestätigung des angesteuerten Luftfahrzeuges |
Bedeutung |
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EINS |
BEI TAG UND NACHT:, Wackeln mit den Tragflächen bzw. Ein- und Ausschalten der Positionslichter (und Landescheinwerfer bei Hubschraubern) in unregelmäßigen Zeitabständen von einem Standort etwas über oder normalerweise links vor dem angesteuerten Luftfahrzeug (oder rechts, wenn das angesteuerte Luftfahrzeug ein Hubschrauber ist); nach Bestätigung des Signals fliegen einer flachen Horizontalkurve normalerweise nach links (oder rechts im Falle eines Hubschraubers) auf den gewünschten Steuerkurs. Anmerkung 1: Die Wetter- oder Geländeverhältnisse können es erfordern, dass das ansteuernde Luftfahrzeug die in der Serie 1 beschriebenen Positionen und die Drehrichtung umkehrt. Anmerkung 2: Ist das angesteuerte Luftfahrzeug nicht in der Lage, mit dem ansteuernden Luftfahrzeug Schritt zu halten, so kann von diesem erwartet werden, dass es eine Reihe von Warterunden fliegt und bei jedem Vorbeiflug am angesteuerten Luftfahrzeug mit den Tragflächen wackelt. |
Sie sind angesteuert, folgen Sie mir |
BEI TAG UND NACHT: Wackeln mit den Tragflächen, Ein- und Ausschalten der Positionslichter in unregelmäßigen Zeitabständen. Anmerkung:, Zusätzliche Maßnahmen siehe Paragraph 24, Absatz 2, sowie den Absatz 3, dieses Abschnittes. |
Verstanden, werde folgen. |
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ZWEI |
BEI TAG UND NACHT:, Eine plötzliche Kursänderung weg vom angesteuerten Luftfahrzeug, bestehend in einer hochgezogenen Kurve von 90 Grad oder mehr, ohne die Flugrichtung des angesteuerten Luftfahrzeuges zu kreuzen. |
Sie können weiterfliegen. |
BEI TAG UND NACHT:, Wackeln mit den Tragflächen. |
Verstanden, werde weiterfliegen. |
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DREI |
BEI TAG UND NACHT:, Ausfahren des Fahrwerks (wenn möglich), Einschalten der Landescheinwerfer und Überfliegen der Betriebspiste bzw. - wenn das angesteuerte Luftfahrzeug ein Hubschrauber ist - Überfliegen des Landebereiches für Hubschrauber. Findet das Abfangmanöver zwischen Hubschraubern statt, soll der abgefangene Hubschrauber einen Landeanflug durchführen und im Schwebeflug nahe dem Landegebiet halten. |
Landen Sie auf diesem Flugplatz. |
BEI TAG UND NACHT:, Ausfahren des Fahrwerks (wenn möglich), Einschalten der Landescheinwerfer, dem ansteuernden Luftfahrzeug folgen und - wenn nach Überfliegen der Betriebspiste oder des Landebereiches für Hubschrauber die Landung als sicher angesehen wird - den Landevorgang fortsetzen. |
Verstanden, werde landen. |
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1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
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Serie |
Signale des angesteuerten Luftfahrzeuges |
Bedeutung |
Bestätigung des ansteuernden Luftfahrzeuges |
Bedeutung |
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VIER |
BEI TAG UND NACHT:, Einziehen des Fahrwerks (wenn möglich) und Ein- und Ausschalten der Landescheinwerfer während die Betriebspiste oder der Landebereich für Hubschrauber in einer Höhe von mehr als 1000 ft - jedoch nicht mehr als 2000 ft (im Falle eines Hubschraubers in einer Höhe von mehr als 165ft, jedoch nicht mehr als 330ft) - über der Flugplatzhöhe überflogen wird, und Fortsetzen der Platzrunde für die Betriebspiste oder für den Landebereich für Hubschrauber. Wenn die Landescheinwerfer nicht ein- und ausgeschaltet werden können, sind irgendwelche anderen Lichter ein- und auszuschalten. |
Der von Ihnen bestimmte Flugplatz ist zur Landung nicht geeignet. |
BEI TAG UND NACHT:, wenn gewünscht wird, dass das angesteuerte Luftfahrzeug dem ansteuernden Luftfahrzeug zu einem Ausweichflugplatz folgen soll, wird das Fahrwerk des ansteuernden Luftfahrzeuges eingezogen (wenn möglich) und werden die Signale der Serie EINS gegeben. |
Verstanden, werde folgen. |
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Wenn entschieden ist, dass das angesteuerte Luftfahrzeug freigelassen wird, werden mit dem ansteuernden Luftfahrzeug die Signale der Serie ZWEI (für ansteuernde Luftfahrzeuge) gegeben. |
Verstanden, Sie können weiterfliegen. |
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FÜNF |
BEI TAG UND NACHT:, Ein- und Ausschalten aller verfügbaren Lichter in regelmäßigen Zeitabständen in einer Art, dass sie von den üblichen Blinklichtern unterschieden werden können. |
Kann nicht danach handeln. |
BEI TAG UND NACHT:, Verwenden der Signale der Serie ZWEI für abfangende Luftfahrzeuge. |
Verstanden. |
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SECHS |
BEI TAG UND NACHT:, Ein- und Ausschalten aller verfügbaren Lichter in unregelmäßigen Zeitabständen. |
Flugnotfall. |
BEI TAG UND NACHT:, Verwenden der Signale der Serie ZWEI für abfangende Luftfahrzeuge. |
Verstanden |
Litera a Redewendungen für die Luftfahrzeugführung des ansteuernden Luftfahrzeuges:
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Redewendung |
Aussprache |
Bedeutung |
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CALL SIGN |
KOL SEIN |
Was ist Ihr Rufzeichen |
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FOLLOW |
FOL-LO |
Folgen Sie mir |
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DESCEND |
DIE-SEND |
Sinken Sie, um die Landung einzuleiten |
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YOU LAND |
JUH LÄND |
Landen Sie auf diesem Flugplatz |
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PROCEED |
PRO-SIED |
Sie dürfen weiterfliegen |
Litera b Redewendungen für die Luftfahrzeugführung des angesteuerten Luftfahrzeuges:
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Redewendung |
Aussprache |
Bedeutung |
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CALL SIGN . |
KOL SEIN |
Mein Rufzeichen ist . |
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WILCO |
WILL-KO |
Verstanden, wird ausgeführt |
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CAN NOT |
KÄN NOT |
Kann nicht danach handeln |
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REPEAT |
RIE-PIET |
Wiederholen Sie Ihre Anweisung |
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AM LOST |
ÄM LOST |
Standort unbekannt |
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MAYDAY |
MÄHDÄH |
Flugnotfall |
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HIJACK |
HEI-TSCHÄK |
Entführung |
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LAND (und Bezeichnung des Flugplatzes) |
LÄND (und Bezeichnung des Flugplatzes) |
Erbitte am (Bezeichnung des Flugplatzes) landen zu dürfen |
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DESCEND |
DIE-SEND |
Erbitte Sinkflug |
Die im Flugplatzverkehr von der Flugplatzkontrollstelle mit Lichtsignalen gegebenen Anordnungen und Freigaben haben die in der nachstehenden Tabelle und in der Abbildung 1 bezeichneten Bedeutungen:
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Lichtsignal |
Von der Flugplatzkontrollstelle an ein Luftfahrzeug |
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im Flug |
am Boden |
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Grünes Dauerlicht |
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auf das betreffende Luftfahrzeug gerichtet |
Landung freigegeben! |
Start freigegeben! |
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Rotes Dauerlicht |
Ein anderes Luftfahrzeug hat Vorrang, in die Warterunde einfliegen! |
Halt! |
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Grünes Blinklicht |
Zwecks Landung zurückkehren!*) |
Rollen freigegeben!**) |
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Rotes Blinklicht |
Flugplatz unbenützbar, nicht landen! |
Von der Landefläche wegrollen! |
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Weißes Blinklicht |
Auf diesem Flugplatz landen und zur Abstellfläche rollen*). |
Zum Ausgangspunkt auf dem Flugplatz zurückkehren! |
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Roter Feuerwerkskörper |
(Ungeachtet jeder vorherigen Freigabe:) Jetzt nicht landen! |
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Ein im Signalfeld horizontal ausgelegtes quadratisches rotes Zeichen mit gelben Diagonalstreifen zeigt an, dass Landungen auf dem Flugplatz verboten sind und dass mit einem längeren Weiterbestand dieses Verbotes zu rechnen ist.
Ein im Signalfeld horizontal ausgelegtes quadratisches rotes Zeichen mit einem gelben Diagonalstreifen zeigt an, dass wegen des schlechten Zustandes der Manövrierflächen oder aus anderen Gründen Vorsicht beim Landeanflug oder bei der Landung notwendig ist.
Litera a Ein im Signalfeld horizontal ausgelegtes weißes Zeichen in der Form eines Hantels zeigt an, dass für den Start, für die Landung und für das Rollen von Luftfahrzeugen nur die Pisten und Rollwege benützt werden dürfen.
Litera b Ein im Signalfeld horizontal ausgelegtes weißes Zeichen in der Form eines Hantels mit einem senkrecht zum Längsbalken des Hantels über jeden Kreis desselben gelegten schwarzen Streifen zeigt an, dass für den Start und für die Landung ausschließlich Pisten benützt werden dürfen, für andere Bewegungen auf dem Boden aber nicht nur die Pisten und Rollwege benützt werden dürfen.
Auf Pisten und Rollwegen oder Teilen hievon ausgelegte, einfärbige Kreuze in sich vom Untergrund deutlich abhebender weißer oder gelber Farbe bezeichnen eine für die Benützung mit Luftfahrzeugen ungeeignete Fläche.
Litera a Ein auf dem Boden horizontal ausgelegtes weißes oder orangefarbenes Lande-T zeigt mit seinem Längsbalken in Richtung auf den Querbalken die Richtung an, die beim Start oder bei der Landung einzuhalten ist. Bei Verwendung in der Nacht ist das Lande-T beleuchtet oder mit weißen Lichtern umrandet.
Litera b Ein auf dem Boden horizontal ausgelegtes Tetraeder, das - von hinten in Richtung zur Spitze gesehen - auf der linken Seite orangefärbig oder schwarz, auf der rechten Seite weiß oder aluminiumfarbig ist, zeigt mit seiner Spitze in die Richtung, die beim Start oder bei der Landung einzuhalten ist. Bei Verwendung in der Nacht ist das Tetraeder, von hinten in Richtung zur Spitze gesehen, in folgender Weise mit Lichtern umrandet:
Litera c Eine am Kontrollturm oder in seiner Nähe senkrecht angebrachte zweistellige Zahl zeigt für Piloten auf den Manövrierflächen die Startrichtung an, die in Zehnereinheiten, auf- beziehungsweise abgerundet auf die nächstliegenden zehn Grad - bezogen auf magnetisch Nord - ausgedrückt wird.
Ein im Signalfeld oder am Ende der in Benützung stehenden Piste horizontal ausgelegter, nach rechts abgewinkelter weißer Pfeil in auffallender Farbe zeigt an, dass vor der Landung und nach dem Start Kurven nach rechts zu fliegen sind.
Ein schwarzer, senkrecht stehender Buchstabe C auf gelbem Hintergrund zeigt an, wo sich die Meldestelle für Flugverkehrsdienste befindet.
Ein im Signalfeld horizontal ausgelegtes weißes Doppelkreuz zeigt an, dass der Flugplatz für Start und Landung von Segelflugzeugen benützt wird und dass zur Zeit Segelflüge durchgeführt werden.
(Der rechte Arm ist senkrecht nach oben ausgestreckt und wird wiederholt nach links und rechts bewegt.)
(Beide Arme sind nach oben ausgestreckt, die Handflächen sind nach innen gerichtet.)
(Der rechte oder der linke Arm sind nach unten ausgestreckt, der andere Arm wird quer zum Körper abgewinkelt und zeigt die Richtung zum nächsten Einwinker an.)
(Die leicht seitwärts gerichteten Arme - mit den Handflächen nach hinten - werden wiederholt von der Schulterhöhe aufwärts und rückwärts bewegt.)
(Der rechte Arm zeigt schräg nach unten, der linke Arm wird wiederholt seitlich und rückwärts bewegt; die Geschwindigkeit der Armbewegungen deutet die erforderliche Drehgeschwindigkeit an.)
(Der linke Arm zeigt schräg nach unten, der rechte Arm wird wiederholt seitlich und rückwärts bewegt; die Geschwindigkeit der Armbewegungen deutet die erforderliche Drehgeschwindigkeit an.)
(Beide Arme werden wiederholt über dem Kopf gekreuzt; die Geschwindigkeit der Armbewegung entspricht der Dringlichkeit des Anhaltens.)
(Ein Arm wird horizontal vor dem Körper gehoben, während die Finger der gehobenen Hand ausgestreckt sind; dann wird die Hand zur Faust geballt.)
(Ein Arm wird horizontal vor den Körper gehoben, während die gehobene Hand zur Faust geballt ist; dann werden die Finger ausgestreckt.)
(Die nach unten ausgestreckten Arme - mit den Handflächen nach hinten - werden von außen nach innen bewegt.)
(Die nach unten ausgestreckten Arme - mit den Handflächen nach vorne - werden von innen nach außen bewegt.)
(Die rechte Hand beschreibt Kreisbewegungen in Kopfhöhe; die linke Hand wird senkrecht über den Kopf gehalten, und die Anzahl der ausgestreckten Finger dieser Hand zeigt die Nummer des anzulassenden Triebwerkes an; die Luftfahrzeugtriebwerke sind für diesen Zweck von rechts nach links - von dem vor dem Luftfahrzeug mit dem Gesicht zum Luftfahrzeug stehenden Einwinker gesehen - mit Nr. 1 beginnend nummeriert.)
(Ein abgewinkelter Arm - mit der Handfläche nach unten und dem Daumen vor der Kehle - wird in Schulterhöhe seitlich hin und her bewegt.)
(Die abwärts gerichteten Arme zeigen mit den Handflächen zum Boden und werden dann wiederholt aufwärts und abwärts bewegt.)
(Die abwärts gerichteten Arme zeigen mit den Handflächen zum Boden, dann wird eine Hand wiederholt aufwärts und abwärts bewegt, die andere Hand bleibt in Ruhestellung. Wird die linke Hand bewegt, ist das Triebwerk - beziehungsweise sind die Triebwerke - rechts zu drosseln; wird die rechte Hand bewegt, ist das Triebwerk - beziehungsweise sind die Triebwerke - links zu drosseln.)
(Die seitlich nach unten ausgestreckten Arme - mit den Handflächen nach vorne - werden wiederholt vorwärts und aufwärts bis zur Schulterhöhe bewegt.)
(Der linke Arm zeigt schräg nach unten, der rechte Arm wird wiederholt von der senkrechten Haltung über dem Kopf in die waagrechte Armhaltung bewegt.)
(Der rechte Arm zeigt schräg nach unten, der linke Arm wird wiederholt von der senkrechten Haltung über dem Kopf in die waagrechte Armhaltung bewegt.)
(Der rechte Arm ist vom Ellbogen ab aufwärts gerichtet, der gestreckte Daumen zeigt nach oben.)
(Beide Arme sind seitwärts waagrecht ausgestreckt.)
(Die seitwärts waagrecht ausgestreckten Arme werden mit nach oben gerichteten Handflächen von der Schulterhöhe wiederholt aufwärts bewegt; die Geschwindigkeit der Armbewegung deutet die erforderliche Steiggeschwindigkeit an.)
(Die seitwärts waagrecht ausgestreckten Arme werden mit nach unten gerichteten Handflächen von der Schulterhöhe wiederholt abwärts bewegt; die Geschwindigkeit der Armbewegung deutet die erforderliche Steiggeschwindigkeit an.)
(Der eine Arm ist waagrecht seitwärts in Flugrichtung ausgestreckt, der andere Arm wird wiederholt vor dem Körper in derselben Richtung geschwungen.)
(Beide Arme sind - vor dem Körper gekreuzt - schräg nach untern ausgestreckt.)