61. Bundesgesetz, mit dem das Einkommensteuergesetz, BGBl. Nr. 400/1988, sowie das Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetz, BGBl. Nr. 200/1967, geändert werden61. Bundesgesetz, mit dem das Einkommensteuergesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 400 aus 1988,, sowie das Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 200 aus 1967,, geändert werden
Der Nationalrat hat beschlossen:
Artikel IArtikel römisch eins
Änderung des Einkommensteuergesetzes
Das Einkommensteuergesetz 1988, BGBl. Nr. 400/1988, zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009, wird wie folgt geändert:Das Einkommensteuergesetz 1988, Bundesgesetzblatt Nr. 400 aus 1988,, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 52 aus 2009,, wird wie folgt geändert:
1.Novellierungsanordnung 1, In § 3 Abs. 1 wird folgende Z 32 angefügt:In Paragraph 3, Absatz eins, wird folgende Ziffer 32, angefügt:
Die einem unbeschränkt steuerpflichtigen österreichischen Abgeordneten zum Europäischen Parlament oder seinem Hinterbliebenen gebührenden Bezüge nach Artikel 9 des Abgeordnetenstatuts des Europäischen Parlaments.“
2.Novellierungsanordnung 2, § 3 Abs. 3 lautet:Paragraph 3, Absatz 3, lautet:
„Absatz 3,(3) Einkünfte im Sinne des Abs. 1 Z 10, 11 und 32 sind bei der Festsetzung der Steuer für das übrige Einkommen des Steuerpflichtigen zu berücksichtigen.“(3) Einkünfte im Sinne des Absatz eins, Ziffer 10, 11 und 32 sind bei der Festsetzung der Steuer für das übrige Einkommen des Steuerpflichtigen zu berücksichtigen.“
3.Novellierungsanordnung 3, In § 33 Abs. 4 Z 1 wird die Wortfolge „weiters nach § 3 Abs. 1 Z 10 und 11“ durch die Wortfolge „weiters nach § 3 Abs. 1 Z 10, 11 und 32“ ersetzt.In Paragraph 33, Absatz 4, Ziffer eins, wird die Wortfolge „weiters nach Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer 10 und 11 durch die Wortfolge „weiters nach Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer 10, 11 und 32 ersetzt.
4.Novellierungsanordnung 4, In § 41 Abs. 1 wird folgende Z 8 angefügt:In Paragraph 41, Absatz eins, wird folgende Ziffer 8, angefügt:
er Einkünfte im Sinn des § 3 Abs. 1 Z 32 bezogen hat.“er Einkünfte im Sinn des Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer 32, bezogen hat.“
Artikel IIArtikel römisch zwei
Änderung des Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetzes
Das Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetz, BGBl. Nr. 200/1967, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 130/2008 und die Bundesministeriengesetz-Novelle 2009, BGBl. I Nr. 3, wird wie folgt geändert:Das Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 200 aus 1967,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 130 aus 2008, und die Bundesministeriengesetz-Novelle 2009, Bundesgesetzblatt , römisch eins Nr. 3, wird wie folgt geändert:
1.Novellierungsanordnung 1, Im § 24 wird nach dem ersten Satz folgender Satz eingefügt:Im Paragraph 24, wird nach dem ersten Satz folgender Satz eingefügt:
„Abweichend davon haben die von Österreich entsandten Mitglieder des Europäischen Parlaments den auf den Versicherten entfallenden Beitragsteil an den Dienstgeber monatlich abzuführen.“
2.Novellierungsanordnung 2, Nach § 221 wird folgender § 222 samt Überschrift angefügt:Nach Paragraph 221, wird folgender Paragraph 222, samt Überschrift angefügt:
„Schlussbestimmungen zu Art. II des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 61/2009
„Schlussbestimmungen zu Artikel römisch zwei, des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 61 aus 2009,
§ 222.Paragraph 222,
(1)Absatz eins,§ 24 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 61/2009 tritt mit 14. Juli 2009 in Kraft.Paragraph 24, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 61 aus 2009, tritt mit 14. Juli 2009 in Kraft.
(2)Absatz 2,Für Mitglieder des Europäischen Parlaments im Sinne des § 23 des Bundesbezügegesetzes, BGBl. I Nr. 64/1997, gilt § 24 in der bis zum Ablauf des 13. Juli 2009 geltenden Fassung.“Für Mitglieder des Europäischen Parlaments im Sinne des Paragraph 23, des Bundesbezügegesetzes, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 64 aus 1997,, gilt Paragraph 24, in der bis zum Ablauf des 13. Juli 2009 geltenden Fassung.“
Fischer
Faymann