Jahrgang 2009 |
Ausgegeben am 11. September 2009 |
Teil römisch zwei |
293. Kundmachung: | Aufhebung von Bestimmungen der Salzburger Taxi-, Miet- und Gästewagen-Betriebsordnung durch den Verfassungsgerichtshof |
Gemäß Artikel 139, Absatz 5, B-VG und Paragraph 60, Absatz 2, VfGG wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 25. Juni 2009, V 23, 24/09-7, der Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie zugestellt am 31. Juli 2009, zu Recht erkannt:
„§ 21 Absatz 3 und die Wortfolge „und 3“ in Paragraph 21, Absatz 4, der Verordnung des Landeshauptmannes von Salzburg vom 14. April 1994 über die Ausübung des Taxigewerbes und des mit Personenkraftwagen betriebenen Mietwagen- und Gästewagengewerbes (Salzburger Taxi-, Miet- und Gästewagen-Betriebsordnung), LGBl. für Salzburg Nr. 56 aus 1994, in der Fassung der Verordnung der Landeshauptfrau von Salzburg vom 26. September 2006, mit der die Salzburger Taxi-, Miet- und Gästewagen-Betriebsordnung geändert wird, LGBl. für Salzburg Nr. 99 aus 2006,, werden als gesetzwidrig aufgehoben.
Die aufgehobenen Verordnungsstellen sind auf die am 25. Juni 2009 bei den Verwaltungsstrafbehörden anhängigen Verfahren nicht mehr anzuwenden.“
Bures