Anlage 3.4.7 FACHSCHULE FÜR KUNSTHANDWERK UND DESIGN

AUSBILDUNGSZWEIG DRECHSLEREI

römisch eins. STUNDENTAFEL 1

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

   

Wochenstunden

 

Lehrver-

A.

Pflichtgegenstände

           

pflich-

   

Klasse

Summe

tungs-

   

1.

2.

3.

4.

 

gruppe

1.

Religion

2

2

2

2

8

(römisch drei)

2.

Deutsch und Kommunikation

2

2

2

2

8

römisch eins

3.

Englisch

2

2

1

1

6

(römisch eins)

4.

Geschichte und politische Bildung

2

-

-

-

2

römisch drei

5.

Geografie und Wirtschaftskunde

-

1

-

-

1

(römisch drei)

6.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

7

römisch vier a

7.

Angewandte Mathematik

2

1

1

1

5

(römisch eins)

8.

Naturwissenschaftliche Grundlagen

2

1

-

-

3

römisch zwei

9.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

2

römisch eins

10.

Wirtschaft und Recht

-

-

2

2

4

römisch drei

11.

Betriebstechnik

-

-

-

2

2

römisch eins

12.

Kunstgeschichte und Designtheorie

-

2

2

2

6

römisch zwei

13.

Technologie

2

2

2

2

8

römisch eins

14.

Darstellung und Komposition, Entwurf und Design 2

2(2)

2(2)

2(2)

2(2)

8

römisch zwei

15.

Fachzeichnen und Konstruktionslehre 2

3(3)

3(3)

3(3)

3(3)

12

römisch zwei

16.

Medienlabor

-

2

2

2

6

römisch eins

17.

Atelier und Produktion

14

15

16

15

60

römisch vier

 

Gesamtwochenstundenzahl

37

37

37

37

148

 
             

B.

Pflichtpraktikum

mindestens 4 Wochen vor Eintritt in die 4. Klasse

             
   

Wochenstunden

 

Lehrver-

C.

Freigegenstände, Unverbindliche Übungen, Förderunterricht

         

pflich-

Klasse

 

tungs-

   

1.

2.

3.

4.

 

gruppe

C.1

Freigegenstände

           
 

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

 

römisch eins

 

Englisch

-

-

2

2

 

(römisch eins)

 

Angewandte Mathematik

-

1

1

1

 

(römisch eins)

 

Darstellende Geometrie

2

-

-

-

 

(römisch eins)

 

Projektmanagement

-

-

-

2

 

römisch zwei

 

Qualitätsmanagement

-

-

-

2

 

römisch eins

C.2

Unverbindliche Übungen

           
 

Bewegung und Sport

1

1

1

1

 

römisch vier a

   

Wochenstunden

 

Lehrver-

C.

Freigegenstände, Unverbindliche Übungen, Förderunterricht

         

pflich-

Klasse

 

tungs-

   

1.

2.

3.

4.

 

gruppe

C.3

Förderunterricht 3

           
 

„Deutsch und Kommunikation“, „Englisch“, „Angewandte Mathematik“, fachtheoretische Pflichtgegenstände

römisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL

Siehe Anlage 3 mit folgenden Ergänzungen:

Fachrichtungsspezifisches Qualifikationsprofil:

Ziel der Ausbildung:

Die Fachschule für Kunsthandwerk und Design, Ausbildungszweig Drechslerei ist eine auf fachtheoretische und praktische Fähigkeiten ausgerichtete Ausbildung. Die Ausbildung umfasst zwei- und dreidimensionale Gestaltungsbereiche der Drechslerei und des Design. Die Ausbildung verfolgt primär das Ziel,

Fachliche Kernkompetenzen:

Die Absolventen und Absolventinnen der Fachschule für Kunsthandwerk und Design, Ausbildungszweig Drechslerei sollen folgende Kompetenzen erwerben:

Fachübergreifende Kernkompetenzen:

Im Bereich der persönlichen und sozialen Kompetenzen sollen die Absolventen und Absolventinnen Fachschule für Kunsthandwerk und Design, Ausbildungszweig Drechslerei insbesondere befähigt werden,

Tätigkeitsfelder:

Die Tätigkeitsfelder der Absolventen und Absolventinnen der Fachschule für Kunsthandwerk und Design, Ausbildungszweig Drechslerei liegen in den Bereichen der plastischen Formgebung und der Objektgestaltung.

Dabei stehen die Planung und Fertigung von Produkten der Drechslerei und die Dokumentation von Planung, Kalkulation und Durchführung der Arbeiten mit computerunterstützter üblicher und facheinschlägiger Software im Bereich CAD und CNC im Vordergrund. Ferner zählen Wartung und Instandsetzung von Betriebseinrichtungen sowie die Anwendung einschlägiger Normen, Vorschriften und Schutzmaßnahmen zu den integrativen Bestandteilen aller Tätigkeiten. Die freischaffende Tätigkeit als Drechsler, Koordination von Ausstellungen und Präsentationen im Bereich Handwerk und Kunst und die Restaurierung, Instandhaltung und Rekonstruktion von gedrechselten Werkstücken gehören zum Berufsbild. Die Entwicklung und Umsetzung von Konzepten im künstlerischen und kulturellen Bereich und die Zusammenarbeit mit Auftraggebern, Firmen, Sponsoren im privaten und öffentlichen Umfeld sind integrierender Bestandteil der Einsatzgebiete.

römisch drei. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN, DIDAKTISCHE , GRUNDSÄTZE

Siehe Anlage 3.

römisch vier. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

Siehe Anlage 3.

römisch fünf. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABE DER UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE; AUFTEILUNG DES LEHRSTOFFES AUF DIE SCHULSTUFEN A. Pflichtgegenstände

„Deutsch und Kommunikation“, „Englisch“, „Geschichte und politische Bildung“, „Geografie und Wirtschaftskunde“, „Bewegung und Sport“, „Angewandte Mathematik“, „Naturwissenschaftliche Grundlagen“, „Angewandte Informatik“, „Wirtschaft und Recht“ und „Betriebstechnik“:

Siehe Anlage 3.

12. Kunstgeschichte und DESIGNTHEORIE

Bildungs- und Lehraufgabe:

Der Schüler/die Schülerin soll

Lehrstoff:

2. Klasse:

Allgemein:

Geschichte der Kunst – Überblick über die einzelnen Kunstepochen und Kunstformen.

Urgeschichte:

Ältere und älteste europäische Kunstgeschichte.

Altertum:

Ägypten; Kreta und Mykene; griechische und römische Antike.

Mittelalter:

Romanik; Gotik.

3. Klasse:

Allgemein:

Kunstgeschichtliche Grundlagen der Malerei, Plastik und Architektur.

Neuzeit:

Renaissance; Barock; Klassizismus; 19. Jahrhundert; von der angewandten Kunst zum Design; Einführung in die Designtheorie.

4. Klasse:

Allgemein:

Künstlerische Ausdrucksformen der Drechslerei in den einzelnen Stilepochen; Gestaltungselemente im Vergleich.

Neuzeit:

Künstlerische und technische Entwicklung im 20. und 21. Jahrhundert; Vertreter auf den Kontinenten; Entwicklungslinie - Tendenz.

13. TECHNOLOGIE

Bildungs- und Lehraufgabe:

Der Schüler/die Schülerin soll

Lehrstoff:

1. Klasse:

Darstellungstechnologien:

Umsetzung; Grundlagen; persönliche, kulturelle und materielle Ressourcen; Instrumente.

Werkstoffe:

Hölzer und deren Aufbau, Eigenschaften, Holzfehler, Schädlinge, Hygroskopie; Einteilung der Hölzer; Holzmythologie.

Verfahren:

Holztrocknung; Holzschutz; Leim- und Klebetechnik; Oberflächenbehandlung; handwerkliche und maschinelle Arbeitstechniken; Unfallverhütung.

Holz:

Wald; Baum; Aufbau und Eigenschaften des Holzes; Holzstruktur; chemischer Aufbau des Holzes; Holzfehler; Krankheiten; Schädlinge; Holzgewinnung; Trocknung; Lagerung; Schwundmaße; Einschnitt; Handelsformen; Güteklassen; Messen; heimische Holzarten; Holzbewertung; Anlegen einer Holzkartei.

Spanabhebende Werkzeuge und Handmaschinen:

Arten; Wirkungsweise; Verwendung; Instandhaltung; Schneidengeometrie; Schärfen; Anstellwinkel von Drechselwerkzeugen.

Handdrechseln:

Lang- und Querholzdrechseln (traditionelle und moderne Techniken).

2. Klasse:

Holz:

Ausländische Holzsorten; Auswahl, Eigenschaften und Auswirkungen der Hölzer bei der Bearbeitung; Einschnitt sowie Trocknung und Lagerung von ausländischen Holzarten; Anlegen einer Holzkartei mit ausländischen Holzsorten.

Holzverbindungen:

Holzverbindungen und Verbindungen des Drechslerhandwerks.

Werk- und Hilfsstoffe:

Holz- und Plattenwerkstoffe, Furniere, Kunststoffe, Leime, Kleber, Verbindungsmittel; Handdrechseln (verschiedenen Drechseltechniken, Nassholzdrechseln, Bohrtechniken auf der Drehbank, Kantigdrehen, Trommeldrehen, Gewindestrählern); Aufspannvorrichtungen; Ovaldrehen.

Holzbearbeitungsmaschinen:

Antriebsarten, Kraftübertragung; Zerspanungstechnologie; Schutzmaßnahmen; Werkzeugmetalle; spezifische Werkzeuge; Hilfs-, Zusatz- und Sicherheitseinrichtungen; Wartung.

Oberflächentechnologie:

Wachsen; Ölen.

3. Klasse:

Holz:

Holzschutz; Holztrocknung.

Holzbearbeitungsmaschinen:

Drechselmaschinen und Drechselautomaten, CNC-Fertigung; Säge-, Hobel-, Fräs- und Schleifmaschinen; Pressen; Bearbeitungszentrum.

Oberflächentechnologie:

Techniken; Materialien; Anwendung; Oberflächenfehler; alternative Oberflächen.

4. Klasse:

Werkstoffe:

Metalle; Glas; Stein; Leder; Textilien; Holzersatzstoffe; Horn.

Maschinentechnologie:

Elektrik; Pneumatik; Hydraulik; CNC-Technologie; Absaugtechnik; Transporteinrichtungen.

Kommunikationstechnologie:

Werbung, Werbeformen, Begriff, Aufgabe, Konzeption und Durchführung; Werbemittel, Medienträger; Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsstrategien, persönlicher Verkauf, Verkaufsgespräch, Zielgruppen.

14. DARSTELLUNG UND KOMPOSITION, ENTWURF UND DESIGN

Bildungs- und Lehraufgaben:

Der Schüler/die Schülerin soll

Lehrstoff:

1. Klasse:

Grundlagen:

Zeichnerische Grundtechniken; Naturstudien; Wirkung; Hell – Dunkel – Kontraste; Textur; Struktur im Hinblick auf Bedeutung und Phänomen.

Entwurfsprozesse:

Anwendung verschiedener grafischer und plastischer Umsetzungsverfahren; Entwicklung einfache Entwürfe zur weiteren Bearbeitung in den Werkstätten; erfassen von Proportionen und räumlichen Situationen.

Realisierung:

Herstellung von freihändigen Detailskizzen von gedrechselten Objekten.

2. Klasse:

Grundlagen:

Anwendung verschiedener darstellerischer Mittel; grafische und malerische Skizzen.

Entwurfsprozesse:

Verdeutlichung und Abstraktion; Kompositionsanalyse; experimentelle Gestaltungsaufgaben; Idee, Umsetzung und Darstellung, von der bewussten Überzeichnung zur Abstraktion; grafisch und plastisch Skizzieren, Entwerfen und Modellieren.

Realisierung:

Naturstudium; Landschafts- und Architekturmotive; Schrift; figurale Kompositionen; Objektdesign; Reliefs; Anfertigung von anwendungsorientierten Entwürfen zur Umsetzung in den Werkstätten.

3. Klasse:

Entwicklungsprozesse:

Kompositorische und bildhafte Darstellungen; Reduktion und Abstraktion; Objektdesign; Vertiefung der formalen, technischen und ästhetisch–künstlerischen Fertigkeiten.

Realisierung:

Entwurf gedrechselter kunsthandwerklicher Werkstücke und Kleinmöbel mit erweiterter Komplexität.

4. Klasse:

Entwicklungsprozesse:

Eigenständiges und selbstverantwortliches Experimentieren mit komplexen Gestaltungsprozessen; selbstständiges Entwickeln innovativer Designlösungen und Produktphilosophien.

Realisierung:

Entwurf gedrechselter kunsthandwerklicher Werkstücke und Kleinmöbel mit erweiterter Komplexität.

15. FACHZEICHNEN UND KONSTRUKTIONSLEHRE

Bildungs- und Lehraufgaben:

Der Schüler/die Schülerin soll

Lehrstoff:

1. Klasse:

Grundlagen:

Strich- und Bemaßungsnormen, Darstellung und Bemaßung einfacher Körper, Haupt- und Schrägrisse einfacher geometrischer und technischer Körper; Grundbegriffe der Perspektive und Schattenkonstruktion; Naturstudien; Darstellung von gedrechselten Werkstücken mit Schnitten und mehreren Ansichten; werkstattbegleitende Konstruktionszeichnung; Normschrift; Proportionsregeln.

Gestaltung:

Geometrisch aufgebaute Objekte nach der Natur und Modelle nach einfachen Naturstudien.

2. Klasse:

Grundlagen:

Herstellung normgerechter Pläne mit CAD-Programmen; Lageaufgaben (Körper, Drehflächen, Schnitte, Anschnittlinien).

Realisierung:

Anwendungsorientierte Entwürfe zur Umsetzung in den Werkstätten; Erstellung von konstruktiv und maßstabgerecht gestalteten Zeichnungen aus Entwürfen mittlerer Komplexität.

3. Klasse:

Grundlagen:

Lageaufgaben (Körper, Drehflächen, Schnitte, Anschnittlinien); Herstellung normgerechter Pläne mit unterschiedlichen CAD- und CAM-Programmen zur CNC-Fertigung; Vertiefung der formalen, technischen und ästhetisch–künstlerischen Fertigkeiten.

Realisierung:

Funktionale Werkzeichnungen für Werkstücke und Hilfsmittel; Erstellung von konstruktiv und maßstabgerecht gestalteten Zeichnungen aus Entwürfen erweiterter Komplexität; Objektdesign unter Berücksichtigung kultureller, technologischer und ergonomischer Bedingungen.

4. Klasse:

Grundlagen:

Lageaufgaben (Körper, Drehflächen, Schnitte, Anschnittlinien, gewundene und durchbrochene Säulen); Herstellung normgerechter Pläne mit unterschiedlichen CAD- und CAM-Programmen zur CNC-Fertigung.

Realisierung:

Funktionale Werkzeichnungen für Werkstücke und Hilfsmittel; Erstellung von konstruktiv und maßstabgerecht gestalteten Zeichnungen aus Entwürfen komplexer Objekte; gewundene und durchbrochene Säulen; Erstellung von Werkzeichnung und Präsentationsmappe mit Präsentation.

16. MEDIENLABOR

Bildungs- und Lehraufgabe:

Der Schüler/die Schülerin soll

Lehrstoff:

2. Klasse:

Grundlagen der technischen Vortragsmedien und der Einsatzmöglichkeiten für die Drechslerei; Design und CNC-Technik im Entwurfsbereich; Anwendung der Fremdsprache.

Digitale Fotografie:

Gerätehandhabung, Aufnahmetechnik, Ausarbeitung, vektor- und pixelorientierte Software; medienunterstütztes Präsentations- und Kommunikationstraining.

3. Klasse:

Computergestütztes Design:

Ausarbeitungsverfahren mit pixelorientierter Software, Lichttechnik und Lichtführung, Positionierung der Objekte und Modelle; 3D-Software; medienunterstützte Präsentationstechniken.

4. Klasse:

Digitale Bildzusammenstellung, digitale Raummodelle positionieren und bearbeiten; medienunterstützte Präsentations- und Kommunikationstraining.

17. ATELIER UND PRODUKTION

Bildungs- und Lehraufgabe:

Der Schüler/die Schülerin soll

Lehrstoff:

1. Klasse:

Grundausbildung:

Werkstättenorganisation; Werkstättenordnung; Sicherheitsbestimmungen und Unfallverhütung; Benennen, Handhaben und Instandhalten der Werkzeuge, Maschinen, Geräte, Vorrichtungen, Einrichtungen und Arbeitsbehelfe; Planen der Arbeitsschritte.

Drechslerei:

Grundausbildung in Messen, Sägen, Hobeln, Bohren; Verleimen; positive und negative Formschnittmuster, Reliefs, Anfertigen von zeitgemäßen Holzverbindungen; einfache Arbeiten an den Holzbearbeitungsmaschinen; Messtechniken und Bearbeitungstechniken im Lang- und Querholzdrechseln, Maßdrehen, Ausdrehen; Werkzeugschleifen, Werkzeugschärfen.

Themenschwerpunkte: Gedrechselte Grundformen; Herstellung von Werkzeugen und einfacher gedrechselter Werkstücke; Oberflächengestaltung mit Ölen, Wachs und Lack; Sicherheitsbestimmungen und Unfallverhütung.

2. Klasse:

Drechslerei:

Übertragen von Entwürfen in gedrechselte Objekte; technische und inhaltliche Vertiefung in der Umsetzung einzelner Arbeitsprozesse in Bezug auf Zeitmanagement und Qualität; selbstständige Herstellung von Werkstücken nach genauer Vorgabe des Fertigungsprozesses; Übungen im Bereich von neuen Techniken in der Bearbeitung.

Themenschwerpunkte: Einfache Objekte nach eigenen Entwürfen; Profildrehen in Lang- und Querholz; Spann- und Drehtechniken in Längsholz, Querholz und Hirnholz; Drehen einfacher Hohlkörper mit Deckel; Drehen dünner Werkstücke; Nassholzbearbeitung.

Maschinenwerkstätte:

Arbeiten an den Holzbearbeitungsmaschinen; Schärfen von Handdrehwerkzeugen; Oberflächengestaltungen.

3. Klasse:

Drechslerei:

Technische und inhaltliche Vertiefung in der Umsetzung einzelner Arbeitsprozesse in Bezug auf Zeitmanagement und Qualität; Drehen langer bzw. dünner Werkstücke aus Langholz; Drehen von großen Werkstücken in Lang- und Querholz aus trockenem und nassem Holz; Planung, Kalkulation und Herstellung von Kleinserien in Kleinserienfertigung; Drehen auf Kopierdrehmaschinen und CNC-gesteuerten Drechselmaschinen; Herstellung einfacher Werkstücke mit dem CNC-Bearbeitungszentrum.

Maschinenwerkstätte:

Arbeiten an den Holzbearbeitungsmaschinen; Oberflächengestaltungen.

Arbeitsvorbereitung:

Arbeitsaufträge, Arbeitsplanung (Stücklisten, Zuschnittpläne ua.), Arbeitssteuerung und Kontrolle; EDV-gestützte Umsetzung.

4. Klasse:

Drechslerei:

Umsetzen eigener Entwürfe und Projekte; technische und inhaltliche Vertiefung in der Umsetzung einzelner Arbeitsprozesse in Bezug auf Zeitmanagement und Qualität; Drehen von Kugeln, Herstellung von einfachen und mehrfach gewundener Wundsäulen; neueste Schneide- und Werkzeug-Technologien; Drehen von größeren Werkstücken in Lang-, Quer- und Hirnholz aus trockenem und nassem Holz; Planung, Kalkulation und Herstellung in Kleinserienfertigung; Drehen auf Kopierdrehmaschinen und CNC-gesteuerten Drechselmaschinen; Planung und Herstellung von Werkstücken mit dem CNC-Bearbeitungszentrum.

Maschinenwerkstätte:

Arbeiten an den Holzbearbeitungsmaschinen; Oberflächengestaltung.

Arbeitsvorbereitung:

Arbeitsaufträge, Arbeitsplanung (Stücklisten, Zuschnittpläne ua.), Arbeitssteuerung und Kontrolle; EDV-gestützte Umsetzung.

B. Pflichtpraktikum

Siehe Anlage 3.

C. Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht C.1 FREIGEGENSTÄNDE

Siehe Anlage 3.

C.2 UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN

Siehe Anlage 3.

C.3 FÖRDERUNTERRICHT

Siehe Anlage 3.

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel gemäß Abschnitt III abgewichen werden.

2 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.