Anlage 2.1.4 LEHRPLAN DER FACHSCHULE FÜR COMPUTER- UND KOMMUNIKATIONSTECHNIK (mit Betriebspraktikum) römisch eins. STUNDENTAFEL 1

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

       

Lehrver-

A.

Pflichtgegenstände

Wochenstunden

 

pflich-

   

Klasse

 

tungs-

   

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

1.

Religion

2

2

2

2

8

(römisch drei)

2.

Deutsch und Kommunikation

3

3

2

1

9

römisch eins

3.

Englisch

2

2

2

1

7

(römisch eins)

4.

Geschichte und politische Bildung

-

1

-

-

1

römisch drei

5.

Geografie und Wirtschaftskunde

-

1

-

-

1

(römisch drei)

6.

Bewegung und Sport

2

2

2

-

6

römisch vier a

7.

Angewandte Mathematik

2

2

2

-

6

(römisch eins)

8.

Naturwissenschaftliche Grundlagen

2

-

-

-

2

römisch zwei

9.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

2

römisch eins

10.

Wirtschaft und Recht

-

-

2

-

2

römisch drei

11.

Betriebstechnik

-

-

2

-

2

römisch eins

12.

Physik des Fachgebietes

-

2

-

-

2

römisch zwei

13.

Projektmanagement 2

-

-

1

1(1)

2

römisch zwei

14.

Elektrotechnik, Elektronik und Mess-technik

3

3

-

-

6

römisch eins

15.

Computertechnik und Mikroelektronik

2

2

2

2

8

römisch eins

16.

Kommunikationstechnik

-

3

2

2

7

römisch eins

17.

Fertigungstechnik und Konstruktions-übungen 3

3(2)

2(1)

-

-

5

römisch eins

18.

Laboratorium

-

-

4

-

4

römisch eins

19.

Werkstättenlaboratorium

-

-

4

-

4

römisch drei

20.

Werkstätte und Produktionstechnik

12

10

8

3

33

römisch vier

 

Wochenstundenzahl A

35

35

35

12

117

 
       

Lehrver-

B.

Verbindliche Übungen

Wochenstunden

 

pflich-

   

Klasse

 

tungs-

   

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

 

Betriebspraktikum 4

-

-

-

23

23

römisch vier

 

Gesamtwochenstundenzahl

35

35

35

35

140

 

             

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 4 Wochen vor Eintritt in die 4. Klasse

             

       

Lehrver-

D.

Freigegenstände,

Wochenstunden

 

pflich-

 

Unverbindliche Übungen,

Klasse

 

tungs-

 

Förderunterricht

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

D.1

Freigegenstände

           
 

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

4

römisch eins

 

Englisch

-

2

1

-

3

(römisch eins)

 

Darstellende Geometrie

2

-

-

-

2

(römisch eins)

 

Qualitätsmanagement

-

-

2

-

2

römisch eins

               

D.2

Unverbindliche Übungen

           
 

Bewegung und Sport

-

2

-

-

2

(römisch vier a)

               

D.3

Förderunterricht 5

           
 

„Deutsch und Kommunikation“, „Englisch“, „Angewandte Mathematik“, fachtheoretische Pflichtgegenstände

römisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL

Siehe Anlage 2 mit folgender Ergänzung:

Fachrichtungsspezifisches Qualifikationsprofil

Ziel der Ausbildung:

Die Fachschule für Computer- und Kommunikationstechnik (mit Betriebspraktikum) ist eine schwerpunktmäßig auf die Vermittlung praktischer Fähigkeiten ausgerichtete Ausbildung für alle Bereiche der Computer-, Netzwerk- und Kommunikationstechnik.

Die Praxisnähe der Ausbildung soll durch das Betriebspraktikum in besonderer Weise vertieft werden.

Die Absolventen und Absolventinnen sollen durch die praktische Ausbildung besonders befähigt werden, Aufgaben der Auswahl, Konfiguration, Montage, Inbetriebnahme, Wartung und Reparatur von Systemen der Computer-, Netzwerk- und Kommunikationstechnik zu übernehmen.

Kernbereiche der technischen Ausbildung sind die Elektronik, Computer- und Netzwerktechnik in Hard- und Software, die Kommunikationstechnik und die Grundlagen der Informationstechnik.

Die Ausbildung verfolgt primär das Ziel,

Fachliche Kernkompetenzen:

Die Absolventen und Absolventinnen der Fachschule für Computer- und Kommunikationstechnik mit Betriebspraktikum sollen folgende technische Kompetenzen erwerben:

Fachübergreifende Kernkompetenzen:

Im Bereich der persönlichen und sozialen Kompetenzen sollen die Absolventen und Absolventinnen der Fachschule für Computer- und Kommunikationstechnik (mit Betriebspraktikum) insbesondere befähigt werden,

Tätigkeitsfelder:

Die Einsatzgebiete der Absolventen und Absolventinnen der Fachschule für Computer- und Kommunikationstechnik (mit Betriebspraktikum) liegen in den Bereichen der Elektronik, Computer- und Netzwerktechnik sowie der Kommunikationstechnik.

Dabei stehen eigenständige Tätigkeiten der Programmierung, Konfiguration, Inbetriebnahme, Test und Fehlersuche an Systemen der Computer-, Netzwerk- und Kommunikationstechnik im Vordergrund.

Zu den typischen Aufgaben von Computer- und Kommunikationstechnikern sowie Computer- und Kommunikationstechnikerinnen zählen

Die Anwendung einschlägiger Normen und Vorschriften wie Schutzmaßnahmen und elektromagnetische Verträglichkeit ist integrierender Bestandteil aller Tätigkeiten.

römisch drei. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN

Siehe Anlage 2.

römisch vier. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE

Siehe Anlage 2.

römisch fünf. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

Siehe Anlage 2.

römisch sechs. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABE DER UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE; AUFTEILUNG DES LEHRSTOFFES AUF DIE SCHULSTUFEN A. Pflichtgegenstände

„Deutsch und Kommunikation”, „Geschichte und politische Bildung“, „Geografie und Wirtschaftskunde“, „Bewegung und Sport”, „Angewandte Mathematik”, „Naturwissenschaftliche Grundlagen”„Angewandte Informatik“, „Wirtschaft und Recht”, „Betriebstechnik“:

Siehe Anlage 2.

3. ENGLISCH Bildungs- und Lehraufgabe:

Siehe Anlage 2.

Lehrstoff:

1. bis 3. Klasse:

Siehe Anlage 2.

4. Klasse:

Allgemeine und technische Kommunikationsthemen:

Erarbeitung und Präsentation ausgewählter allgemeiner, technischer und wirtschaftlicher Themenbereiche, auch unter Einsatz von weiteren Mitteln des Spracherwerbs.

Wortschatz und sprachliche Strukturen:

Festigung der Sprachstrukturen; Festigung und Erweiterung des Wortschatzes.

In der 1. bis 3. Klasse zwei bis vier Schularbeiten, bei Bedarf auch mehrstündig. In der 4. Klasse ein bis zwei Schularbeiten, bei Bedarf auch mehrstündig.

12. PHYSIK DES FACHGEBIETES Bildungs- und Lehraufgabe:

Der Schüler/die Schülerin soll

Lehrstoff:

2. Klasse:

Eigenschaften und Anwendungen von Materialien:

Metalle, Nichtmetalle; Kunststoffe; Keramik, Halbleiter; Gase.

Begriffe:

Stromarten, Strom- und Spannungsquellen.

Stromkreis:

Stromleitung in Metallen, Halbleitern, Flüssigkeiten und Gasen; lineare und nichtlineare Widerstände.

Elektrochemie:

Elektrochemische Spannungsreihe, Korrosion, galvanische Zellen, Elektrolyse, Brennstoffzelle.

Elektrische Energie:

Arbeit, Leistung, Verluste, Wirkungsgrad, Elektrowärme, erneuerbare Energieträger.

Sensoren:

Aufbau und Wirkungsweise von Sensoren.

Akustik:

Schwingungen, Wellen.

Optik:

Strahlenoptik; Wellenoptik.

13. PROJEKTMANAGEMENT Bildungs- und Lehraufgabe:

Der Schüler/die Schülerin soll

Lehrstoff:

3. Klasse:

Projektmanagement:

Phasenkonzept; Lastenheft; Pflichtenheft; Projektablaufplan; Termin-, Kostenplan; Projektdokumentation.

Qualitätsmanagement:

Grundlagen des Qualitätsmanagements, Normen.

4. Klasse:

Teamarbeit:

Gesprächs- und Verhandlungsführung; Gruppendynamik; Strategien zur Konfliktlösung.

Qualitätsmanagement:

Vorbereitung, Planung und Dokumentation von Arbeitsabläufen unter Berücksichtigung des Qualitätsmanagements.

Projektmanagement:

Planung und Durchführung eines fächerübergreifenden Projekts unter Verwendung einschlägiger Softwareprodukte.

14. ELEKTROTECHNIK, ELEKTRONIK UND MESSTECHNIK Bildungs- und Lehraufgabe:

Der Schüler/die Schülerin soll

Lehrstoff:

1. Klasse:

Gleichstromtechnik:

Grundstromkreise, Ersatzquellen, Netzwerke, Stromwärme, Anpassung.

Wechselstromtechnik:

Kapazität, Ladungsvorgänge bei Kondensatoren; Induktivität.

2. Klasse:

Wechselstromtechnik:

Grundschaltungen idealer passiver Bauelemente; Wirk-, Blind- und Scheinleistung.

Elektronik:

Bauelemente und Grundschaltungen der Elektronik und Digitaltechnik: Dioden, Transistoren, Operationsverstärker; Logikfamilien, programmierbare Logikbausteine.

Messtechnik:

Messgeräte; Messung elektrotechnischer Grundgrößen; Messfehler; Messung nichtelektrischer Größen, Anwendung von Sensoren und Aktoren.

In jeder Klasse 2 bis 4 Schularbeiten, bei Bedarf auch mehrstündig.

15. COMPUTERTECHNIK UND MIKROELEKTRONIK Bildungs- und Lehraufgabe:

Der Schüler/die Schülerin soll

Lehrstoff:

1. Klasse:

Grundlagen der Informationsverarbeitung:

Zahlensysteme, binäres Rechnen; Datendarstellung; Aufbau, Funktion, Komponenten und Arbeitsweise eines Computersystems; Datensicherheit und Datenschutz; Virenschutz.

Grundbegriffe der Netzwerktechnik:

Topologien, Verkabelung, Adressierung, OSI-Modell.

2. Klasse:

Software:

Architektur und Funktion von Betriebssystemen.

Mikroelektronik:

Aufbau und Arbeitsweise von Mikroprozessoren, Speicherhierarchie, Speicherverwaltung, Standard-komponenten, Schnittstellen von Mikrocomputersystemen, Schnittstellenprogrammierung.

Netzwerktechnik:

Informationsbeschaffung, Internet und Internetdienste, Datentransfer; Sicherheit im Netz, Firewalls.

3. Klasse:

Software:

Dateisysteme, Datenaustausch zwischen Anwendungsprogrammen, Datensicherung, Datenbanksysteme und deren Anwendungen.

Mikroelektronik:

Aufbau und Arbeitsweise von Mikrocontrollern; Grundbegriffe der Programmierung von Mikro-controllern, interne und externe Komponenten von Mikrocomputersystemen.

Netzwerktechnik:

Lokale und globale Computernetzwerke, Netzstrukturen – strukturierte Verkabelung mit Erdungskonzept und EMV, Protokolle, Datensicherheit, Netzwerkkomponenten, Funknetze, Breitbandnetze.

Netzwerkmanagement und Systemüberwachung:

Netzwerkmanagement, Quality of Service, Standardprotokolle, Management- und Diagnoseprotokolle.

4. Klasse:

Integrierte Informationssysteme:

Netzstrukturen, Standortvernetzung, Netzwerksicherheit in heterogenen Netzwerken, Breitbandtechnik und Dienste.

Daten- und Netzwerksicherheit:

Backupstrategien, Abhörsicherheit, Verschlüsselung.

16. KOMMUNIKATIONSTECHNIK Bildungs- und Lehraufgabe:

Der Schüler/die Schülerin soll

Lehrstoff:

2. Klasse:

Übertragungstechnik:

Grundlagen der Übertragungstechnik; Kabel mit symmetrischen Leitern, Koaxialkabel; Lichtwellenleiter.

Übertragungsverfahren:

Analoge und digitale Übertragungsverfahren, Modulationsarten.

Audio- und Videotechnik:

Grundprinzipien der Ton- und Bildaufzeichnung, der Ton/Bildübertragung und Ton/Bildwiedergabe.

3. Klasse:

Grundlagen der Kommunikationstechnik:

Codierung, Multiplexing, Datenkompression, Übertragungsprotokolle.

Struktur und Geräte der Festnetzkommunikation:

Kanal- und paketorientierte Übertragungsverfahren, aktuelle Accesstechnologien, Codierverfahren und Pulsrahmen in der digitalen Übertragungstechnik.

Hochfrequenz- Übertragungstechnik:

Grundlagen der Antennentechnik, Ausbreitung elektromagnetischer Wellen, drahtlose Übertragungstechniken, Satellitentechnik, Mobilfunknetze.

Digitale Kommunikationstechnik:

Anlagentechnologien, vernetzte Lösungen, genormte Protokolle; digitale Übertragungstechniken und Transportnetze.

Übertragungsfehler:

Quellen, Arten, Fehlererkennung, Präventivmaßnahmen.

4. Klasse:

Netzwerkmanagement:

Netzüberwachung, Fernsteuerung; Abrechnungsverfahren; Preis- und Tarifstrukturen, Provider.

17. FERTIGUNGSTECHNIK UND KONSTRUKTIONSÜBUNGEN Bildungs- und Lehraufgabe:

Der Schüler/die Schülerin soll

Lehrstoff:

1. Klasse:

Fertigungstechnik:

Werkstoffe der Elektronik (Leiter- und Isoliermaterialien); Leiterplattentechnologie; Schaltsymbole, Schaltzeichen.

Fertigungsverfahren:

Fertigungsmethoden; fachbezogene Feinwerk- und Verbindungstechniken; Fertigungsunterlagen.

Technische Dokumentation:

Erstellen von normgerechten Fertigungszeichnungen und Plänen für Anlagen der Kommunikations-, Netzwerk- und Haustechnik; Erstellen von Dokumenten der Elektronik, Installationspläne.

2. Klasse:

Elektromechanische und elektronische Bauelemente:

Auswahl und Dimensionierung einfacher Bauteile und elektromechanischer Komponenten anhand von Bauformen, Eigenschaften, Kennlinien und Kenngrößen; Anwendung von Halbleiterbauelementen und Logikfamilien und programmierbaren Logikbausteinen; Bussysteme, Blockschaltbilder.

Technische Dokumentation:

Erstellen normgerechter Dokumentationen für den Aufbau einfacher Computer- und Netzwerksysteme; Inbetriebnahmevorschriften, Bedienungsanleitungen.

18. LABORATORIUM Bildungs- und Lehraufgabe:

Der Schüler/die Schülerin soll

Lehrstoff:

3. Klasse:

Übungen aus den Themenbereichen der Pflichtgegenstände „Elektrotechnik, Elektronik und Messtechnik“, „Computertechnik und Mikroelektronik“, „Kommunikationstechnik“ und „Fertigungstechnik und Konstruktionslehre“ zur Verstärkung der Grundlagen.

19. WERKSTÄTTENLABORATORIUM Bildungs- und Lehraufgabe:

Der Schüler/die Schülerin soll

Lehrstoff:

3. Klasse:

Arbeitsvorbereitung (begleitend):

Beschaffungswesen (Produktmarkt; Angebote, Investitionsvorschläge; Auftragsvergabe; Marktbeobachtung; branchenübliche Warenbezeichnungen); Grundlagen der Arbeitsplanung und -steuerung.

Elektronik:

Entwicklung und Prüfung von analogen und digitalen Baugruppen und Geräten der Elektronik.

Computertechnik:

Konfiguration von Computersystemen und Netzwerken.

Kommunikationstechnik:

Aufbau, Inbetriebnahme und Prüfung von Kommunikationssystemen; digitale Vermittlungs- und Übertragungstechnik.

20. WERKSTÄTTE UND PRODUKTIONSTECHNIK Bildungs- und Lehraufgabe:

Der Schüler/die Schülerin soll

Zusätzliche Bildungs- und Lehraufgabe für die 4.Klasse:

Der Schüler/die Schülerin soll

Lehrstoff:

1. Klasse:

Einführung in den Werkstättenbetrieb, die Werkstättenordnung und allgemeine Unfallverhütung; Arbeitnehmerschutz; Aufgaben der Arbeitsvorbereitung; Arbeitsprotokolle.

Mechanische Grundausbildung:

Manuelle und maschinelle Bearbeitung von facheinschlägigen Werkstoffen (Messen, Anreißen, Bearbeitungsmethoden); Kennenlernen feinmechanischer Bauteile; Zusammenbau mechanischer Komponenten und Vorrichtungen.

Kunststofftechnik:

Manuelle und maschinelle Bearbeitung von Kunststoffhalbzeugen; Klebetechnik und Oberflächenbehandlung.

Elektrische Grundausbildung:

Verbindungstechniken der Elektrotechnik und Elektronik; Bauformen und Kennzeichnung von elek-tronischen Bauelementen; Aufbau, Inbetriebnahme und Funktionsprüfung einfacher elektrischer und elektronischer Schaltungen und Geräte; Anwendungen facheinschlägiger Messgeräte.

Elektroinstallation:

Kennzeichnung, Dimensionierung und Verlegevorschriften elektrischer Leitungen und Datenleitungen; Grundschaltungen der Elektroinstallation; Messungen an elektrischen Verbrauchern; Prüfen von Leitungen und Kabeln.

Elektronik:

Aufbau, Inbetriebnahme und Funktionsprüfung von einfachen elektronischen Schaltungen und Geräten der Telekommunikation und Computertechnik; Anwendung facheinschlägiger Messgeräte.

2. Klasse:

Elektroinstallation:

Fehlerstromschutzschaltung und Nullung; Blitzschutz und Überspannungsschutz; USV-Anlagen.

Elektronik:

Aufbau, Inbetriebnahme und Prüfung von Digitalschaltungen der Kommunikations- und Übertragungstechnik sowie der Signalverarbeitung und Elektroakustik.

Kommunikationstechnik:

Grundschaltungen der Kommunikationstechnik; Sprechanlagen, Signal- und Meldeanlagen; Spleiß- und Verbindungstechniken von Kupferkabeln, Koaxialkabeln und Lichtwellenleitern; Messung der Übertragungsstrecken und Fehlerortung.

Computertechnik:

Konfiguration von PC-Hardwarekomponenten, Installation von Betriebssystemen; Schnittstellen; Anschluss, Inbetriebnahme und Wartung von Datenübertragungseinrichtungen; Dimensionierung und Planung von Computersystemen.

3. Klasse:

Projektmanagement (gruppenübergreifend):

Arbeitsauftragswesen, Arbeitsplanung und Fertigungssteuerung, Bearbeitung von Schaltunterlagen der Kommunikationstechnik mittels CAD; Qualitätssicherung.

Netzwerktechnik:

Netzwerkkomponenten, Aufsetzen von Netzwerkbetriebssystemen; strukturierte Verkabelung aktueller Medien; Inbetriebnahme von Netzwerken und Erstellen von Messprotokollen, Dimensionierung und Planung von kleinen Netzwerken.

Kommunikationstechnik:

Aufbau, Konfiguration, Programmierung, Inbetriebnahme und Wartung von Kommunikationssystemen unter Anwendung von technischen Manuals; ISDN, Breitbandübertragungstechniken; Teleworking – Remote Access.

Nieder- und Hochfrequenztechnik:

Elektroakustik; Antennen- und Übertragungstechnik; elektromagnetische Verträglichkeit, EMV-Messtechnik, Entstörmaßnahmen.

Elektronik:

Schaltungen der Mess-, Digital- und Übertragungstechnik; Feldbussysteme.

Arbeitsorganisation:

Aufbau- und Ablauforganisation am Arbeitsplatz; Berichtswesen und Dokumentation; Qualitätssicherung; Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz.

Übungen und gegenstandsübergreifende Aufgaben:

Vertiefung der in den fachtheoretischen und fachpraktischen Pflichtgegenständen und in der verbindlichen Übung „Betriebspraktikum“ erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten.

B. Verbindliche Übung BETRIEBSPRAKTIKUM

Siehe Anlage 2.

C. Pflichtpraktikum

Siehe Anlage 2.

D. Freigegenstände, Unverbindliche Übungen, Förderunterricht

Siehe Anlage 2.

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnitts III abgewichen werden.

2 Mit Übungen in Elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstundenzahl.

3 Mit Konstruktionsübungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstundenzahlen.

4 Teilung des Unterrichts in Schülergruppen wie in Werkstätte.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.