BUNDESGESETZBLATT
FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

Jahrgang 2008

Ausgegeben am 2. Juli 2008

Teil römisch eins

97. Bundesgesetz:

Änderung des Bundes-Gleichbehandlungsgesetzes

Nationalrat:, Gesetzgebungsperiode römisch 23 Regierungsvorlage 541 Ausschussbericht 560 Sitzung 63. Bundesrat:, 7952 Ausschussbericht 7969 Sitzung 757.)

[CELEX-Nr.: 32000L0043, 32000L0078]

97. Bundesgesetz, mit dem das Bundes-Gleichbehandlungsgesetz geändert wird

Der Nationalrat hat beschlossen:

Das Bundes-Gleichbehandlungsgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 100 aus 1993,, zuletzt geändert durch das Bundesverfassungsgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 2 aus 2008,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Im Inhaltsverzeichnis wird nach der den Paragraph 10, betreffenden Zeile folgende Zeile eingefügt:

„§ 10a.

Gebot der sprachlichen Gleichbehandlung“

Novellierungsanordnung 2, Im Inhaltsverzeichnis zu Paragraph 12 und in der Überschrift zu Paragraph 12, wird die Bezeichnung „Bundesministerin oder den Bundesminister für Frauen, Medien und öffentlichen Dienst“ durch die Bezeichnung „Bundeskanzlerin oder den Bundeskanzler“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 3, Im Inhaltsverzeichnis wird nach der den Paragraph 16 a, betreffenden Zeile folgende Zeile eingefügt:

„§ 16b.

Berichtswesen“

Novellierungsanordnung 4, Im Inhaltsverzeichnis wird nach der den Paragraph 19, betreffenden Zeile folgende Zeile eingefügt:

„§ 19a.

Mehrfachdiskriminierung“

Novellierungsanordnung 5, Im Inhaltsverzeichnis wird nach der den Paragraph 45, betreffenden Zeile folgende Zeile eingefügt:

„§ 45a.

Übergangsbestimmung für die Vertretung von Frauen in Kommissionen“

Novellierungsanordnung 6, Paragraph 8, Absatz 2, lautet:

  1. Absatz 2,(2) Sexuelle Belästigung liegt vor, wenn ein der sexuellen Sphäre zugehöriges Verhalten gesetzt wird, das die Würde einer Person beeinträchtigt oder dies bezweckt, für die betroffene Person unerwünscht, unangebracht, entwürdigend, beleidigend oder anstößig ist und
    1. Ziffer eins
      eine einschüchternde, feindselige oder demütigende Arbeitsumwelt für die betroffene Person schafft oder dies bezweckt oder
    2. Ziffer 2
      bei dem der Umstand, dass die betroffene Person ein der sexuellen Sphäre zugehöriges Verhalten seitens einer Vertreterin oder eines Vertreters des Dienstgebers oder einer Kollegin oder eines Kollegen zurückweist oder duldet, ausdrücklich oder stillschweigend zur Grundlage einer Entscheidung mit Auswirkungen auf den Zugang dieser Person zur Aus- und Weiterbildung, Beschäftigung, Weiterbeschäftigung, Beförderung oder Entlohnung oder zur Grundlage einer anderen Entscheidung über das Dienst- oder Ausbildungsverhältnis gemacht wird.“

Novellierungsanordnung 7, Paragraph 8 a, Absatz 2, lautet:

  1. Absatz 2,(2) Geschlechtsbezogene Belästigung liegt vor, wenn ein geschlechtsbezogenes Verhalten gesetzt wird, das die Würde einer Person beeinträchtigt oder dies bezweckt, für die betroffene Person unerwünscht, unangebracht, entwürdigend, beleidigend oder anstößig ist und
    1. Ziffer eins
      eine einschüchternde, feindselige oder demütigende Arbeitsumwelt für die betroffene Person schafft oder dies bezweckt oder
    2. Ziffer 2
      bei dem der Umstand, dass die betroffene Person eine geschlechtsbezogene Verhaltensweise seitens einer Vertreterin oder eines Vertreters des Dienstgebers oder einer Kollegin oder eines Kollegen zurückweist oder duldet, ausdrücklich oder stillschweigend zur Grundlage einer Entscheidung mit Auswirkungen auf den Zugang dieser Person zur Aus- und Weiterbildung, Beschäftigung, Weiterbeschäftigung, Beförderung oder Entlohnung oder zur Grundlage einer anderen Entscheidung über das Dienst- oder Ausbildungsverhältnis gemacht wird.“

Novellierungsanordnung 8, Paragraph 10, Absatz eins, lautet:

  1. Absatz eins,(1) Bei der Zusammensetzung von in den Dienstrechtsvorschriften vorgesehenen Kommissionen, Senaten, Kollegialorganen und Beiräten, die zur Vorbereitung von Entscheidungen oder zur Entscheidung in Personalangelegenheiten berufen sind, hat von den vom Dienstgeber zu bestellenden Mitgliedern mindestens ein Mitglied weiblich und ein Mitglied männlich zu sein. Die oder der Vorsitzende der Arbeitsgruppe für Gleichbehandlungsfragen oder eine von ihr oder ihm namhaft gemachte Bedienstete oder ein von ihr oder ihm namhaft gemachter Bediensteter hat das Recht, an den Sitzungen der Kommission oder des betreffenden Senates, des Kollegialorgans oder Beirates mit beratender Stimme teilzunehmen. Die Bestimmungen über die Mitgliedschaft und Vertraulichkeit gelten auch für Bedienstete mit beratender Stimme.“

Novellierungsanordnung 9, Nach Paragraph 10, wird folgender Paragraph 10 a, samt Überschrift eingefügt:

„Gebot der sprachlichen Gleichbehandlung

Paragraph 10 a,

  1. Absatz eins,Die Ausschreibungen von Arbeitsplätzen und Funktionen sowie an Bedienstete gerichtete Schriftstücke in allgemeinen Personalangelegenheiten haben Personenbezeichnungen in weiblicher und männlicher oder geschlechtsneutraler Form zu enthalten. Für Schriftstücke in individuellen Personalangelegenheiten ist jene Formulierung zu verwenden, die dem jeweiligen Geschlecht entspricht.
  2. Absatz 2,Absatz eins, gilt nicht für Ausschreibungen, bei denen ein bestimmtes Geschlecht unverzichtbare Voraussetzung für die Ausübung der vorgesehenen Tätigkeit ist.“

Novellierungsanordnung 10, In Paragraph 12, Absatz eins, wird die Bezeichnung „Bundesministerin oder dem Bundesminister für Frauen, Medien und öffentlichen Dienst“ durch die Bezeichnung „Bundeskanzlerin oder dem Bundeskanzler“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 11, In Paragraph 12, Absatz 2,, Paragraph 22, Absatz 5,, Paragraph 22 b, Absatz 3 und Paragraph 32, Absatz 4, wird jeweils die Bezeichnung „Bundesministerin oder der Bundesminister für Frauen, Medien und öffentlichen Dienst“ durch die Bezeichnung „Bundeskanzlerin oder der Bundeskanzler“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 12, In Paragraph 12, Absatz 3,, Paragraph 22, Absatz 4, wird jeweils die Bezeichnung „Bundesministerin oder vom Bundesminister für Frauen, Medien und öffentlichen Dienst“ durch die Bezeichnung „Bundeskanzlerin oder vom Bundeskanzler“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 13, Paragraph 16, Absatz 2, lautet:

  1. Absatz 2,(2) Belästigung liegt vor, wenn eine unerwünschte Verhaltensweise, die mit einem der Gründe nach Paragraph 13, in Zusammenhang steht, gesetzt wird,
    1. Ziffer eins
      die die Würde der betroffenen Person beeinträchtigt oder dies bezweckt,
    2. Ziffer 2
      die für die betroffene Person unerwünscht, unangebracht oder anstößig ist und
    3. Ziffer 3
      die eine einschüchternde, feindselige, entwürdigende, beleidigende oder demütigende Arbeitsumwelt für die betroffene Person schafft oder dies bezweckt.“

Novellierungsanordnung 14, Nach Paragraph 16 a, wird folgender Paragraph 16 b, samt Überschrift eingefügt:

„Berichtswesen

Paragraph 16 b,

Paragraph 12, Absatz 3, ist mit der Maßgabe anzuwenden, dass der von der Bundeskanzlerin oder vom Bundeskanzler der Bundesregierung vorzulegende Bericht auch anonymisierte Angaben über die dieses Hauptstück betreffende Tätigkeit der Gleichbehandlungskommission zu enthalten hat.“

Novellierungsanordnung 15, Paragraph 18 c, lautet:

Paragraph 18 c,

  1. Absatz eins,Ist das Dienst- oder Ausbildungsverhältnis oder ein Probedienstverhältnis der Dienstnehmerin oder des Dienstnehmers wegen eines im Paragraph 4, oder Paragraph 13, Absatz eins, genannten Grundes gekündigt, vorzeitig beendet oder aufgelöst worden (Paragraph 4, Ziffer 7, oder Paragraph 13, Absatz eins, Ziffer 7,), so ist die Kündigung, Entlassung oder Auflösung auf Grund eines Antrages oder einer Klage der betroffenen Dienstnehmerin oder des betroffenen Dienstnehmers nach den für das betreffende Dienst- oder Ausbildungsverhältnis geltenden Verfahrensvorschriften für rechtsunwirksam zu erklären.
  2. Absatz 2,Ist ein befristetes, auf Umwandlung in ein unbefristetes Dienstverhältnis angelegtes, Dienstverhältnis wegen eines im Paragraph 4, oder Paragraph 13, Absatz eins, genannten Grundes durch Zeitablauf beendet worden, so kann auf Feststellung des unbefristeten Bestehens des Dienstverhältnisses geklagt werden.
  3. Absatz 3,Lässt die Dienstnehmerin oder der Dienstnehmer die Beendigung gegen sich gelten, so hat sie oder er Anspruch auf Ersatz des Vermögensschadens und auf eine Entschädigung für die erlittene persönliche Beeinträchtigung.“

Novellierungsanordnung 16, Nach Paragraph 19, wird folgender Paragraph 19 a, samt Überschrift eingefügt:

„Mehrfachdiskriminierung

Paragraph 19 a,

Liegt eine Mehrfachdiskriminierung aus in Paragraph 4, oder Paragraph 13, Absatz eins, genannten Gründen vor, so ist darauf bei der Bemessung der Höhe der Entschädigung für die erlittene persönliche Beeinträchtigung Bedacht zu nehmen.“

Novellierungsanordnung 17, Paragraph 20, Absatz eins und 2 lautet:

  1. Absatz eins,(1) Ansprüche von Bewerberinnen oder Bewerbern nach Paragraph 17 und von vertraglichen Dienstnehmerinnen oder Dienstnehmern nach Paragraph 18, sind binnen sechs Monaten gerichtlich geltend zu machen. Die Frist für die Geltendmachung der Ansprüche nach den Paragraphen 17 und 18 beginnt mit Ablauf des Tages, an dem die Bewerberin, der Bewerber, die Dienstnehmerin oder der Dienstnehmer Kenntnis von der Ablehnung der Bewerbung oder Beförderung erlangt hat. Ansprüche von vertraglichen Dienstnehmerinnen oder Dienstnehmern nach Paragraph 19, infolge Belästigung nach Paragraphen 8, 8 a und 16 sind binnen eines Jahres gerichtlich geltend zu machen. Eine Anfechtung einer Kündigung, Entlassung oder Auflösung eines Probedienstverhältnisses der vertraglichen Dienstnehmerin oder des vertraglichen Dienstnehmers gemäß Paragraph 18 c, Absatz eins, oder Paragraph 20 b,, sowie die Einbringung einer Feststellungsklage nach Paragraph 18 c, Absatz 2, oder Paragraph 20 b, hat binnen 14 Tagen ab ihrem Zugang bei Gericht zu erfolgen. Ansprüche von vertraglichen Dienstnehmerinnen oder vertraglichen Dienstnehmern nach Paragraph 18 c, Absatz 3, sind binnen sechs Monaten ab Zugang der Kündigung, Entlassung oder Auflösung des Probedienstverhältnisses oder der Beendigung eines Dienstverhältnisses durch Zeitablauf gerichtlich geltend zu machen. Für Ansprüche nach Paragraphen 17 a bis 17 c und 18 b gilt die dreijährige Verjährungsfrist gemäß Paragraph 1486, des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches.

(2) Ansprüche von Beamtinnen oder Beamten gegenüber dem Bund nach Paragraph 18 a, sind binnen sechs Monaten, Ansprüche nach Paragraph 19, infolge Belästigung nach Paragraphen 8, 8 a und 16 binnen eines Jahres mit Antrag bei der für sie zuständigen Dienstbehörde geltend zu machen. Ansprüche von Beamtinnen oder Beamten gegenüber der Belästigerin oder dem Belästiger nach Paragraph 19, infolge Belästigung nach Paragraphen 8, 8 a und 16 sind binnen eines Jahres gerichtlich geltend zu machen. Die Frist für die Geltendmachung des Anspruches nach Paragraph 18 a, beginnt mit Ablauf des Tages, an dem die Beamtin oder der Beamte Kenntnis von der Ablehnung der Bewerbung oder Beförderung erlangt hat.“

Novellierungsanordnung 18, Paragraph 20, Absatz 3, lautet:

  1. Absatz 3,(3) Der Antrag auf Erklärung der Rechtsunwirksamkeit der Kündigung einer provisorischen Beamtin oder eines provisorischen Beamten gemäß Paragraph 18 c, Absatz eins, oder Paragraph 20 b, ist binnen 14 Tagen bei der für sie oder ihn zuständigen Dienstbehörde zu stellen. Der Antrag auf Ersatz des Vermögensschadens und auf eine Entschädigung für die erlittene persönliche Beeinträchtigung einer provisorischen Beamtin oder eines provisorischen Beamten gemäß Paragraph 18 c, Absatz 3, ist binnen sechs Monaten bei der für sie oder ihn zuständigen Dienstbehörde zu stellen. Die Frist beginnt mit Ablauf des Tages, an dem die Beamtin oder der Beamte von der Kündigung Kenntnis erlangt hat.“

Novellierungsanordnung 19, In Paragraph 23 a, Absatz eins, wird die Wortfolge „damit befasste“ durch die Wortfolge „dafür zuständige“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 20, Paragraph 23 a, Absatz 4, lautet:

  1. Absatz 4,(4) Die Antragstellerin oder der Antragsteller nach Absatz 2, Ziffer eins, oder 2 hat das Recht, sich durch eine Person ihres oder seines Vertrauens, insbesondere durch eine Vertreterin oder einen Vertreter einer Interessenvertretung oder einer Nichtregierungsorganisation, im Verfahren vor der Kommission vertreten zu lassen. Der Senat hat auf Antrag der von der Diskriminierung betroffenen Person eine Vertreterin oder einen Vertreter einer von dieser Person namhaft gemachten Nichtregierungsorganisation als Auskunftsperson gemäß Paragraph 24, Absatz 4 a, beizuziehen.“

Novellierungsanordnung 21, In Paragraph 23 a, Absatz 9, wird das Zitat „Abs. 7“ durch das Zitat „Abs. 8“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 22, In Paragraph 24, Absatz 4 a, wird das Wort „beziehen“ durch das Wort „beiziehen“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 23, In Paragraph 24, Absatz 6 und Paragraph 30, Absatz 2, wird die Bezeichnung „Bundesministerin oder des Bundesministers für Frauen, Medien und öffentlichen Dienst“ jeweils durch die Bezeichnung „Bundeskanzlerin oder des Bundeskanzlers“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 24, Paragraph 25, Absatz 4 und 5 lautet:

  1. Absatz 4,(4) Soweit keine Verpflichtung zur Amtsverschwiegenheit entgegensteht, sind den Senaten der Kommission die Kopien der für die Entscheidung des konkreten Falles notwendigen Bewerbungsunterlagen, Akten oder Aktenbestandteile binnen drei Wochen zu übermitteln, deren Kenntnis für die Entscheidung des konkreten Falles erforderlich ist.
  2. Absatz 5,Von der Übermittlung ausgenommen sind Aktenbestandteile, soweit deren Kenntnis durch die Kommission eine Schädigung berechtigter Interessen einer Dienstnehmerin oder eines Dienstnehmers oder eine Gefährdung der Aufgaben der Behörde herbeiführen oder den Zweck des Verfahrens beeinträchtigen würde.“

Novellierungsanordnung 25, In Paragraph 36, Absatz eins, wird das Wort „Hauptstück“ durch das Wort „Hauptstückes“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 26, Nach Paragraph 45, wird folgender Paragraph 45 a, samt Überschrift eingefügt:

Übergangsbestimmung für die Vertretung von Frauen in Kommissionen

Paragraph 45 a,

Auf die Zusammensetzung von am 1. September 2008 bestehenden nach Dienstrechtsvorschriften vorgesehenen Kommissionen ist bis zum Ablauf der Funktionsdauer ihrer Mitglieder Paragraph 10, in der bis zum Ablauf des 31. August 2008 geltenden Fassung anzuwenden.“

Novellierungsanordnung 27, Dem Paragraph 47, wird folgender Absatz 17, angefügt:

  1. Absatz 17,(17) In der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 97 aus 2008, treten in Kraft:
    1. Ziffer eins
      Die die Paragraphen 10 a, 12, 16 b, 19 a und 45 a betreffenden Zeilen des Inhaltsverzeichnisses, Paragraph 8, Absatz 2,, Paragraph 8 a, Absatz 2,, Paragraph 10, Absatz eins, (nicht für den Militärischen Dienst), Paragraph 10 a, samt Überschrift, Paragraph 12, samt Überschrift, Paragraph 16, Absatz 2,, Paragraph 16 b, samt Überschrift, Paragraph 18 c,, Paragraph 19 a, samt Überschrift, Paragraph 20, Absatz eins bis 3, Paragraph 22,  Absatz 4 und 5, Paragraph 22 b, Absatz 3,, Paragraph 23 a, Absatz eins, 4 und 9, Paragraph 24, Absatz 4 a und 6, Paragraph 25, Absatz 4 und 5, Paragraph 30, Absatz 2,, Paragraph 32, Absatz 4,, Paragraph 36, Absatz eins und Paragraph 45 a, mit 1. September 2008,
    2. Ziffer 2
      Paragraph 10, Absatz eins, für den Militärischen Dienst mit 1. September 2009.“

Fischer

Gusenbauer