Jahrgang 2008 |
Ausgegeben am 7. Mai 2008 |
Teil römisch zwei |
147. Kundmachung: | Anpassungen der im Paragraph 124, Absatz eins, der Nationalrats-Wahlordnung 1992, im Paragraph 25, Absatz eins, des Bundespräsidentenwahlgesetzes 1971, im Paragraph 85, Absatz eins, der Europawahlordnung, im Paragraph 12, Absatz eins, des Wählerevidenzgesetzes 1973, im Paragraph 15, Absatz eins, des Europa-Wählerevidenzgesetzes, im Paragraph 23, Absatz eins, des Volksbegehrengesetzes 1973, im Paragraph 18, Absatz eins, des Volksabstimmungsgesetzes 1972 und im Paragraph 19, Absatz eins, des Volksbefragungsgesetzes 1989 festgesetzten Pauschalentschädigungen an die Gemeinden |
Gemäß Paragraph 124, Absatz 2, des Bundesgesetzes über die Wahl des Nationalrates (Nationalrats-Wahlordnung 1992 – NRWO), BGBl. Nr. 471, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 28 aus 2007,, wird kundgemacht:
Die im Paragraph 124, Absatz eins, NRWO festgesetzte Pauschalentschädigung wird auf 0,68 Euro pro Wahlberechtigten angehoben.
Gemäß Paragraph 25, Absatz 2, des Bundespräsidentenwahlgesetzes 1971, BGBl. Nr. 57, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 28 aus 2007,, wird kundgemacht:
Die im Paragraph 25, Absatz eins, des Bundespräsidentenwahlgesetzes 1971 festgesetzte Pauschalentschädigung wird auf 0,56 Euro pro Wahlberechtigten angehoben. Für Bundespräsidentenwahlen, bei denen ein zweiter Wahlgang erforderlich ist, wird die Pauschalentschädigung auf 0,84 Euro pro Wahlberechtigten angehoben.
Gemäß Paragraph 85, Absatz 2, des Bundesgesetzes über die Wahl der Mitglieder des Europäischen Parlaments (Europawahlordnung – EuWO), Bundesgesetzblatt Nr. 117 aus 1996,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 28 aus 2007,, wird kundgemacht:
Die im Paragraph 85, Absatz eins, EuWO festgesetzte Pauschalentschädigung wird auf 0,68 Euro pro Wahlberechtigten angehoben.
Gemäß Paragraph 12, Absatz 2, des Wählerevidenzgesetzes 1973, BGBl. Nr. 601, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 28 aus 2007,, wird kundgemacht:
Die im Paragraph 12, Absatz eins, des Wählerevidenzgesetzes 1973 festgesetzte Pauschalentschädigung wird auf 0,45 Euro pro Wahlberechtigten angehoben.
Gemäß Paragraph 15, Absatz 2, des Bundesgesetzes über die Führung ständiger Evidenzen der Wahl- und Stimmberechtigten bei Wahlen zum Europäischen Parlament (Europa-Wählerevidenzgesetz – EuWEG), Bundesgesetzblatt Nr. 118 aus 1996,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 28 aus 2007,, wird kundgemacht:
Die im Paragraph 15, Absatz eins, EuWEG festgesetzte Pauschalentschädigung wird auf 0,45 Euro pro wahlberechtigten Unionsbürger, der nicht die österreichische Staatsangehörigkeit besitzt, angehoben.
Gemäß Paragraph 23, Absatz 2, des Volksbegehrengesetzes 1973, BGBl. Nr. 344, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 28 aus 2007,, wird kundgemacht:
Die im Paragraph 23, Absatz eins, des Volksbegehrengesetzes 1973 festgesetzte Pauschalentschädigung wird auf 0,34 Euro pro Stimmberechtigten angehoben.
Gemäß Paragraph 18, Absatz 2, des Volksabstimmungsgesetzes 1972, Bundesgesetzblatt Nr. 79 aus 1973,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 28 aus 2007,, wird kundgemacht:
Die im Paragraph 18, Absatz eins, des Volksabstimmungsgesetzes 1972 festgesetzte Pauschalentschädigung wird auf 0,56 Euro pro Stimmberechtigten angehoben.
Gemäß Paragraph 19, Absatz 2, des Bundesgesetzes vom 29. Juni 1989, mit dem das Verfahren über die Durchführung von Volksbefragungen geregelt wird (Volksbefragungsgesetz 1989), BGBl. Nr. 356, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 28 aus 2007,, wird kundgemacht:
Die im Paragraph 19, Absatz eins, des Volksbefragungsgesetzes 1989 festgesetzte Pauschalentschädigung wird auf 0,56 Euro pro Stimmberechtigten angehoben.
Platter