BUNDESGESETZBLATT
FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

Jahrgang 2007

Ausgegeben am 9. Februar 2007

Teil römisch zwei

33. Verordnung:

Ermächtigung des Leiters des Österreichischen Patentamtes gemäß Paragraph 17 a, BHG zu überplanmäßigen Ausgaben

33. Verordnung des Bundesministers für Finanzen über die Ermächtigung des Leiters des Österreichischen Patentamtes gemäß Paragraph 17 a, BHG zu überplanmäßigen Ausgaben

Aufgrund des Paragraph 17 a, Absatz 3, des Bundeshaushaltsgesetzes (BHG), Bundesgesetzblatt Nr. 213 aus 1986,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 89 aus 2006,, wird verordnet:

Paragraph eins,

Der Leiter der zur Anwendung der Flexibilisierungsklausel bestimmten Organisationseinheit Österreichisches Patentamt (Verordnung des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie über die Anwendung der Flexibilisierungsklausel beim Österreichischen Patentamt, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 472 aus 2004,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 22 aus 2007,) wird ermächtigt, in den einzelnen Finanzjahren des Projektzeitraumes vom 1. Jänner 2005 bis 31. Dezember 2010 überplanmäßige Ausgaben nach Maßgabe des Paragraph 17 a, Absatz 3, des Bundeshaushaltsgesetzes (BHG), Bundesgesetzblatt Nr. 213 aus 1986,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 89 aus 2006,, zu leisten.

Paragraph 2,

Diese Verordnung tritt mit Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft. Gleichzeitig tritt die Verordnung des Bundesministers für Finanzen über die Ermächtigung der Leiter der Justizanstalt Graz-Jakomini und des Österreichischen Patentamtes zu überplanmäßigen Ausgaben, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 512 aus 2004,, außer Kraft.

Molterer