BUNDESGESETZBLATT
FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

Jahrgang 2007

Ausgegeben am 12. November 2007

Teil römisch zwei

311. Verordnung:

Immobilienfonds-OTC-Derivate-Gegenpartei-Verordnung

311. Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) zur Festlegung der Kategorien von Gegenparteien bei Geschäften mit OTC-Derivaten bei Immobilienfonds (Immobilienfonds-OTC-Derivate-Gegenpartei-Verordnung)

Auf Grund des Paragraph 33, Absatz eins, Ziffer 2, des Immobilien-Investmentfondsgesetzes – ImmoInvFG, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 80 aus 2003,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 134 aus 2006,, wird verordnet:

Gegenpartei bei Geschäften mit OTC-Derivaten dürfen folgende einer Aufsicht unterliegende Institute sein:

  1. Ziffer eins
    Österreichische Kreditinstitute;
  2. Ziffer 2
    in einem Mitgliedstaat zugelassene Kreditinstitute gemäß Artikel 4, Nummer 1 der Richtlinie 2006/48/EG;
  3. Ziffer 3
    ausländische Kreditinstitute gemäß Paragraph 2, Ziffer 13, BWG mit dem Sitz in einem Zentralstaat, der gemäß Paragraph 22 a, BWG mit einem Risikogewicht von höchstens 20 vH zu versehen wäre;
  4. Ziffer 4
    Wertpapierfirmen gemäß Paragraph 2, Ziffer 30, BWG mit dem Sitz in einem Zentralstaat, der gemäß Paragraph 22 a, BWG mit einem Risikogewicht von höchstens 20 vH zu versehen wäre.

Pribil   Traumüller