Anlage römisch eins

Zielvorgaben zur Erhöhung der Frauenanteile bis 31. Dezember 2010 (gemäß Paragraph 11 a, Absatz 3, B-GlBG)

Die verbindlichen Vorgaben beziehen sich auf Frauen, die zumindest gleich geeignet sind wie der bestgeeignete männliche Bewerber und sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

In jenen Bereichen, in denen der Frauenanteil von 40 % bereits erreicht wurde, ist darauf zu achten, dass durch Neuaufnahmen bzw. durch Funktionsbesetzungen der Frauenanteil nicht unter 40 % sinkt.

Bei den Akademikern befinden sich 12 % in der Funktionsgruppe A1/2 und darunter, bei den Akademikerinnen jedoch 29 %. Bei der Besetzung höherwertiger Arbeitsplätze ist dafür zu sorgen, dieses Ungleichgewicht zu verringern.

Zentralstelle:

DienstnehmerInnen

Männer

Frauen

Gesamt

Frauenanteil in %

Fluktuation (Annahme)

Vorgabe

SektionsleiterInnen

3

1

4

25,00

1

1

BereichsleiterInnen

4

0

4

0,00

1

1

A 1/5

13

7

20

35,00

1

1

ADV SV

7

0

7

0,00

1

1

Veterinärmedizinischer Grenzbeschaudienst:

A/A1/a/v1

11

6

17

35,30

1

1

Personalstand 1.3.2007

Einstufung

männlich

weiblich

Gesamt

% Frauenanteil

Zentralleitung

A/A1/a/v1

94

122

216

56,50

B/A2/b/v2

43

88

131

67,20

C/A3/c/v3/h1

24

87

111

78,40

D/A4/d/v4

11

7

18

38,90

K2

0

1

1

100,0

E/A5/e/v5

1

0

0

0,00

SV-ADV

7

0

7

0,00

Summe

180

305

485

62,9

SektionsleiterInnen

3

1

4

25,00

BereichsleiterInnen und SL-STV

4

0

4

0,00

AbteilungsleiterInnen

20

20

40

50,00

ReferatsleiterInnen

1

3

4

75,00

Summe

28

24

52

46,20

Veterinärmedizinischer Grenzbeschaudienst

A/A1/a/v1

11

6

17

35,30