BUNDESGESETZBLATT
FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

Jahrgang 2005

Ausgegeben am 23. Dezember 2005

Teil römisch zwei

445. Verordnung:

Änderung der Verordnung über die nach dem Studienförderungsgesetz 1992 dem Studienort gleichzusetzenden Gemeinden

445. Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur, mit der die Verordnung über die nach dem Studienförderungsgesetz 1992 dem Studienort gleichzusetzenden Gemeinden geändert wird

Auf Grund des Paragraph 26, Absatz 4, des Studienförderungsgesetzes 1992 – StudFG, BGBl. Nr. 305, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 11 aus 2005,, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen und der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen verordnet:

Die Verordnung des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung über die nach dem Studienförderungsgesetz 1992 dem Studienort gleichzusetzenden Gemeinden, Bundesgesetzblatt Nr. 604 aus 1993,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 296 aus 2004,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Im Paragraph 7, wird nach der Gemeindebezeichnung „Pleinfeld,“ die Gemeindebezeichnung „Puch bei Hallein,“ eingefügt.

Novellierungsanordnung 2, Nach Paragraph 42, wird folgende Bestimmung eingefügt:

„ Paragraph 43,

Dem Studienort Puch bei Hallein sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:

Adnet, Anif, Bad Vigaun, Elsbethen, Golling an der Salzach, Grödig, Hallein, Kuchl, Oberalm, Salzburg, Wals-Siezenheim.“

Novellierungsanordnung 3, Der bisherige Paragraph 43, erhält die Bezeichnung „§ 44“.

Novellierungsanordnung 4, Dem neuen Paragraph 44, wird folgender Absatz 6, angefügt:

  1. Absatz 6,(6) Der Paragraph 43, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 445 aus 2005, ist erstmals auf Anträge von Studierenden für das Studienjahr 2005/06 anzuwenden.“

Gehrer