43. Verordnung des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit über die Gleichstellung von Bewilligungsverfahren
Auf Grund des § 101 Abs. 2 und 3 des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes – ASchG, BGBl. Nr. 450/1994, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 159/2001, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie und dem Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft verordnet:Auf Grund des Paragraph 101, Absatz 2 und 3 des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes – ASchG, Bundesgesetzblatt Nr. 450 aus 1994,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 159 aus 2001,, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie und dem Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft verordnet:
§ 1.Paragraph eins,
Den in § 93 Abs. 1 ASchG angeführten Verfahren gleichgestellt sind Bewilligungsverfahren für genehmigungspflichtige Seilbahnanlagen im Sinne des Seilbahngesetzes 2003 – SeilbG 2003, BGBl. I Nr. 103/2003. Den in Paragraph 93, Absatz eins, ASchG angeführten Verfahren gleichgestellt sind Bewilligungsverfahren für genehmigungspflichtige Seilbahnanlagen im Sinne des Seilbahngesetzes 2003 – SeilbG 2003, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 103 aus 2003,.
§ 2.Paragraph 2,
Den in § 94 Abs. 1 ASchG angeführten Verfahren gleichgestellt sind: Den in Paragraph 94, Absatz eins, ASchG angeführten Verfahren gleichgestellt sind:
Verfahren zur Bewilligung von Einrichtungen und Arbeitsmitteln nach dem Seilbahngesetz 2003;
Verfahren zur Genehmigung von mobilen Behandlungsanlagen gemäß § 52 des Abfallwirtschaftsgesetzes 2002 – AWG 2002, BGBl. I Nr. 102/2002, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 43/2004.Verfahren zur Genehmigung von mobilen Behandlungsanlagen gemäß Paragraph 52, des Abfallwirtschaftsgesetzes 2002 – AWG 2002, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 102 aus 2002,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 43 aus 2004,.
Bartenstein