295. Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen, mit der die Krankenscheinvorlage-Verordnung geändert wird
Auf Grund des § 31c Abs. 1 des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes (ASVG), BGBl. Nr. 189/1955, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 88/2005, wird verordnet:Auf Grund des Paragraph 31 c, Absatz eins, des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes (ASVG), Bundesgesetzblatt Nr. 189 aus 1955,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 88 aus 2005,, wird verordnet:
Die Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen, mit der im Einführungszeitraum der e-card von der Vorlage des Krankenscheins abgesehen wird (Krankenscheinvorlage-Verordnung), BGBl. II Nr. 63/2005, zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 209/2005, wird wie folgt geändert:Die Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen, mit der im Einführungszeitraum der e-card von der Vorlage des Krankenscheins abgesehen wird (Krankenscheinvorlage-Verordnung), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 63 aus 2005,, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 209 aus 2005,, wird wie folgt geändert:
Im § 2 Z 5 wird am Ende der lit. f der Punkt durch einen Strichpunkt ersetzt; folgende Z 6 bis 8 werden angefügt:Im Paragraph 2, Ziffer 5, wird am Ende der Litera f, der Punkt durch einen Strichpunkt ersetzt; folgende Ziffer 6 bis 8 werden angefügt:
ab dem 5. September 2005 in den in Z 4 und 5 genannten Städten mit eigenem Statut, politischen Bezirken, Verwaltungsbezirken und Wiener Gemeindebezirken;ab dem 5. September 2005 in den in Ziffer 4 und 5 genannten Städten mit eigenem Statut, politischen Bezirken, Verwaltungsbezirken und Wiener Gemeindebezirken;
ab dem 5. September 2005
in
den politischen Bezirken Klagenfurt-Land, St. Veit an der Glan, Völkermarkt und Wolfsberg;
in Krems an der Donau als Stadt mit eigenem Statut und in den Verwaltungsbezirken Gmünd, Horn, Krems, Tulln, Waidhofen an der Thaya, Wien-Umgebung und Zwettl;
in Linz als Stadt mit eigenem Statut, in Steyr als Stadt mit eigenem Statut und in den politischen Bezirken Linz-Land und Steyr-Land;
in den politischen Bezirken Judenburg, Knittelfeld, Liezen und Murau;
in Innsbruck als Stadt mit eigenem Statut und im politischen Bezirk Schwaz;
in den folgenden Wiener Gemeindebezirken: 2. Bezirk, 9. Bezirk, 16. Bezirk, 17. Bezirk und 18. Bezirk;
ab dem 17. Oktober 2005
in Klagenfurt als Stadt mit eigenem Statut, in Villach als Stadt mit eigenem Statut und in den politischen Bezirken Feldkirchen, Hermagor, Spittal an der Drau und Villach-Land;
in den Verwaltungsbezirken Gänserndorf, Hollabrunn, Korneuburg und Mistelbach;
in den politischen Bezirken Gmunden und Kirchdorf an der Krems;
in den politischen Bezirken St. Johann im Pongau, Tamsweg und Zell am See;
in den politischen Bezirken Kitzbühel, Kufstein und Lienz;
in den folgenden Wiener Gemeindebezirken: 19. Bezirk, 20. Bezirk, 21. Bezirk und 22. Bezirk.“
Rauch-Kallat