Jahrgang 2005 |
Ausgegeben am 18. November 2005 |
Teil römisch drei |
202. Kundmachung: | Geltungsbereich des Übereinkommens gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe |
Nach Mitteilungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen haben folgende weitere Staaten ihre Ratifikations- bzw. Beitrittsurkunden zum Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe Bundesgesetzblatt Nr. 492 aus 1987,, letzte Kundmachung des Geltungsbereichs Bundesgesetzblatt Nr. 842 aus 1993,) hinterlegt:
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Staaten: |
Datum der Hinterlegung der Ratifikations- bzw. Beitrittsurkunde: |
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Albanien |
11. Mai 1994 |
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Äquatorialguinea |
8. Oktober 2002 |
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Aserbaidschan |
16. August 1996 |
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Äthiopien |
14. März 1994 |
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Bahrain |
6. März 1998 |
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Bangladesch |
5. Oktober 1998 |
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Belgien |
25. Juni 1999 |
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Bolivien |
12. April 1999 |
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Botsuana |
8. September 2000 |
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Burkina Faso |
4. Jänner 1999 |
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Costa Rica |
11. November 1993 |
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Côte d'Ivoire |
18. Dezember 1995 |
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Dschibuti |
5. November 2002 |
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El Salvador |
17. Juni 1996 |
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Gabun |
8. September 2000 |
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Georgien |
26. Oktober 1994 |
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Ghana |
7. September 2000 |
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Heiliger Stuhl |
26. Juni 2002 |
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Honduras |
5. Dezember 1996 |
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Indonesien |
28. Oktober 1998 |
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Irland |
11. April 2002 |
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Island |
23. Oktober 1996 |
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Japan |
29. Juni 1999 |
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Kasachstan |
26. August 1998 |
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Katar |
11. Jänner 2000 |
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Kenia |
21. Februar 1997 |
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Kirgisistan |
5. September 1997 |
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Kongo |
30. Juli 2003 |
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Demokratische Republik Kongo |
18. März 1996 |
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Republik Korea |
9. Jänner 1995 |
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Kuba |
17. Mai 1995 |
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Kuwait |
8. März 1996 |
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Lesotho |
12. November 2001 |
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Libanon |
5. Oktober 2000 |
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Liberia |
22. September 2004 |
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Litauen |
1. Februar 1996 |
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Malawi |
11. Juni 1996 |
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Malediven |
20. April 2004 |
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Mali |
26. Februar 1999 |
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Mauretanien |
17. November 2004 |
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Moldau |
28. November 1995 |
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Mongolei |
24. Jänner 2002 |
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Mosambik |
14. September 1999 |
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Namibia |
28. November 1994 |
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Nicaragua |
5. Juli 2005 |
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Niger |
5. Oktober 1998 |
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Nigeria |
28. Juni 2001 |
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Sambia |
7. Oktober 1998 |
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Saudi-Arabien |
23. September 1997 |
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Sierra Leone |
25. April 2001 |
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Sri Lanka |
3. Jänner 1994 |
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St. Vincent und die Grenadinen |
1. August 2001 |
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Südafrika |
10. Dezember 1998 |
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Swasiland |
26. März 2004 |
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Syrien |
19. August 2004 |
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Tadschikistan |
11. Jänner 1995 |
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Timor-Leste |
16. April 2003 |
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Tschad |
9. Juni 1995 |
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Turkmenistan |
25. Juni 1999 |
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Usbekistan |
28. September 1995 |
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Vereinigte Staaten |
21. Oktober 1994 |
Nachstehende Staaten haben erklärt, sich auch weiterhin an das Übereinkommen gebunden zu erachten:
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Staaten: |
Datum der Hinterlegung der Kontinuitätserklärung: |
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Bosnien und Herzegowina |
1. September 1993 |
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die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien |
12. Dezember 1994 |
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Serbien und Montenegro |
12. März 2001 |
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Slowakei |
28. Mai 1993 |
Anlässlich der Hinterlegung ihrer Ratifikations- bzw. Beitrittsurkunde haben nachstehende Staaten folgende Vorbehalte erklärt bzw. Erklärungen abgegeben:
Das Königreich Bahrain erachtet sich nicht an die Bestimmungen von Artikel 30, Absatz eins, des Übereinkommens gebunden.
Die Regierung der Volksrepublik Bangladesch wird Artikel 14, Absatz eins, in Einklang mit den bestehenden Gesetzen und sonstigen Rechtsvorschriften des Landes anwenden.
Die Regierung der Republik Botsuana erachtet sich insofern an Artikel eins, des Übereinkommens gebunden als „Folter“ die Folter und unmenschliche oder erniedrigende Strafe oder andere Behandlung, wie nach Abschnitt 7 der Verfassung der Republik Botsuana verboten, bedeutet.
Die Regierung der Republik Ghana erklärt gemäß Artikel 30, (2) dieses Übereinkommens, dass die Unterwerfung von Streitigkeiten zwischen Vertragsstaaten über die Auslegung oder Anwendung dieses Übereinkommens unter ein Schiedsverfahren oder den Internationalen Gerichtshof gemäß Artikel 30, (1) mit Zustimmung ALLER betroffenen Parteien und nicht einer oder mehrerer Parteien erfolgen muss“.
Der Heilige Stuhl, insofern er Vertragspartei des Übereinkommens im Namen des Staates der Vatikanstadt wird, wendet sie unter Berücksichtigung auf deren Vereinbarkeit mit der besonderen Natur dieses Staates an.
Die Regierung der Republik Indonesien erklärt, dass die Bestimmungen von Artikel 20, Absatz eins, 2 und 3 des Übereinkommens unter strenger Beachtung der Prinzipien der Souveränität und territorialen Integrität der Staaten zu erfüllen sein werden.
Die Regierung der Republik Indonesien erachtet sich nicht an Artikel 30, Absatz eins, gebunden und ist der Ansicht, dass Streitigkeiten im Zusammenhang mit der Interpretation und Anwendung des Übereinkommens, die nicht gemäß dem im Absatz eins, des genannten "Art". vorgesehenen Weg beigelegt werden können, an den Internationalen Gerichtshof nur mit Zustimmung aller Streitparteien verwiesen werden kann.
Vorbehalte zu Artikel 20 und Artikel 30, Absatz eins, des Übereinkommens.
Die Regierung der Republik Kuba erklärt im Einklang mit Artikel 28, des Übereinkommens, dass eine Berufung auf die Bestimmungen von Artikel 20, Absatz eins, 2 und 3 unter strenger Beachtung des Prinzips der Souveränität der Staaten erfolgen muss und die Bestimmungen unter vorheriger Zustimmung der Vertragsstaaten angewendet werden müssen. Im Zusammenhang mit den Bestimmungen von Artikel 30, des Übereinkommens, ist die Regierung der Republik Kuba der Auffassung, dass Streitigkeiten zwischen Parteien durch Verhandlungen auf diplomatischem Weg gelöst werden sollten.
Die mauretanische Regierung erkennt nicht die dem Ausschuss gemäß Artikel 20, eingeräumte Zuständigkeit an.
Gemäß Artikel 30, Absatz 2, des Übereinkommens erklärt sich die Regierung von Mauretanien nicht an Absatz eins, dieses Artikels gebunden, der vorsieht, dass im Fall einer Streitigkeit über die Auslegung oder Anwendung des Übereinkommens eine der Vertragsparteien die Streitigkeit dem Internationalen Gerichtshof auf Verlangen unterbreiten kann.
Das Königreich Saudi-Arabien erkennt nicht die in Artikel 20, des Übereinkommens vorgesehene Zuständigkeit des Ausschusses gegen Folter an.
Das Königreich Saudi-Arabien erachtet sich nicht an die Bestimmungen von Artikel 30, Absatz eins, gebunden.
Die Republik Südafrika erklärt, dass sie für die Zwecke des Artikel 30, des Übereinkommens die Zuständigkeit des internationalen Gerichtshofes zur Streitbeilegung zwischen zwei oder mehreren Vertragsstaaten über die Auslegung oder Anwendung dieses Übereinkommens anerkennt.
Gemäß Artikel 28, Absatz eins, des Übereinkommens anerkennt die Arabische Republik Syrien nicht die Zuständigkeit des in Artikel 20, vorgesehenen Ausschusses gegen Folter.
Die Vereinigten Staaten erachten sich an die Verpflichtung von Artikel 16,, die „grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe“ zu verhindern nur insofern gebunden, als die Worte „grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe“ die durch die 5., 8. und/oder 14. Änderung der Verfassung der Vereinigten Staaten verbotene grausame, unübliche und unmenschliche Behandlung oder Strafe bedeuten.
Die Vereinigten Staaten erklären gemäß Artikel 30, Absatz 2,, sich durch Artikel 30, Absatz eins, nicht gebunden zu fühlen, sich aber das Recht vorzubehalten, in einem bestimmten Fall dieses oder ein anderes Schiedsverfahren zu befolgen.
Nach Mitteilungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen haben folgende Staaten Erklärungen gemäß Artikel 21 und Artikel 22, abgegeben:
Belgien am 25. Juni 1999
Chile am 15. März 2004
Costa Rica am 27. Februar 2002
Deutschland am 19. Oktober 2001
Georgien am 30. Juni 2005
Ghana am 7. September 2000
Irland am 11. April 2002
Island am 23. Oktober 1996
Kamerun am 12. Oktober 2000
Paraguay am 29. Mai 2002
Peru am 17. Oktober 2002
Senegal am 16. Oktober 1996
Serbien und Montenegro am 12. März 2001
Slowakei am 17. März 1995
Südafrika am 10. Dezember 1998
Tschechische Republik am 3. September 1996
Ukraine am 12. September 2003
Venezuela am 26. April 1994
Japan am 29. Juni 1999
Uganda am 19. Dezember 2001
Vereinigte Staaten am 21. Oktober 1994
Aserbaidschan am 4. Februar 2002
Bosnien und Herzegowina am 4. Juni 2003
Burundi am 10. Juni 2003
Guatemala am 25. September 2003
Mexiko am 15. März 2002
Seychellen am 6. August 2001
Nach weiteren Mitteilungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen haben folgende Staaten weitere Erklärungen abgegeben bzw. Vorbehalte zurückgezogen:
Die Regierung der Republik Belarus teilte dem Generalsekretär der Vereinten Nationen am 3. Oktober 2001 mit, den folgenden anlässlich der Unterzeichnung erklärten und bei der Ratifikation bestätigten Vorbehalt1 zurückzuziehen:
„Die Sowjetische Sozialistische Republik Belarus anerkennt nicht die Zuständigkeit des Ausschusses gegen Folter wie in Artikel 20 des Übereinkommens festgelegt.“
Die Regierung der Republik Chile teilte dem Generalsekretär der Vereinten Nationen am 3. September 1999 mit, den folgenden anlässlich der Ratifikation erklärten Vorbehalt2 zurückzuziehen:
„Die Regierung Chile betrachtet sich durch die Bestimmungen des Artikels 30 Absatz eins, des Übereinkommens nicht gebunden.“
Am 17. März 1995 und 3. September 1996 teilten die Regierungen der Slowakei und der Tschechischen Republik dem Generalsekretär ihre Entscheidung mit, den von der Tschechoslowakei anlässlich der Unterzeichnung erklärten und der Ratifikation bestätigten Vorbehalt3 zu Artikel 20 zurückzuziehen.
Nach weiterer Mitteilung des Generalsekretärs der Vereinten Nationen hat die Volksrepublik China mit Wirkung vom 20. Dezember 1999 entschieden, dass das Übereinkommen auch auf die Sonderverwaltungsregion Macao Anwendung finden wird. Die Regierung der Volksrepublik China hat folgendes erklärt:
Der von der Regierung der Volksrepublik China zu den Artikeln 20 und 30 Absatz 1 des Übereinkommens angebrachte Vorbehalt wird auch auf die Sonderverwaltungsregion Macao angewendet.
Die Regierung der Volksrepublik China wird die Verantwortung für die internationalen Rechte und Verpflichtungen, die der Sonderverwaltungsregion Macao aus der Anwendung des Übereinkommens entstehen, übernehmen.
Schüssel
1 Kundgemacht in BGBl. Nr. 492/1987
2 Kundgemacht in BGBl. Nr. 273/1989
3 Kundgemacht in BGBl. Nr. 273/1989 und BGBl. Nr. 842/1993