80. Verordnung des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie, mit der die Verordnung zum Schutz von ArbeitnehmerInnen im Bereich von Gleisen (Eisenbahn-ArbeitnehmerInnenschutzverordnung - EisbAV) geändert wird
Auf Grund des § 3 Abs. 7 in Verbindung mit § 132 Abs. 2 des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes, BGBl. Nr. 450/1994, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 159/2001, wird verordnet:Auf Grund des Paragraph 3, Absatz 7, in Verbindung mit Paragraph 132, Absatz 2, des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 450 aus 1994,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 159 aus 2001,, wird verordnet:
Die Verordnung über den Schutz von ArbeitnehmerInnen im Bereich von Gleisen (Eisenbahn-ArbeitnehmerInnenschutzverordnung - EisbAV), BGBl. II Nr. 384/1999, zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 444/1999, wird wie folgt geändert:Die Verordnung über den Schutz von ArbeitnehmerInnen im Bereich von Gleisen (Eisenbahn-ArbeitnehmerInnenschutzverordnung - EisbAV), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 384 aus 1999,, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 444 aus 1999,, wird wie folgt geändert:
1.Novellierungsanordnung 1, Der 5. Abschnitt des Inhaltsverzeichnisses entfällt.
2.Novellierungsanordnung 2, Dem Inhaltsverzeichnis wird angefügt:
„5. Abschnitt
Kennzeichnung
§ 37. SignaleParagraph 37, Signale |
6. Abschnitt
Schlussbestimmungen
§ 38. ÜbergangsbestimmungenParagraph 38, Übergangsbestimmungen |
§ 39. In-Kraft-Treten“Paragraph 39, In-Kraft-Treten“ |
3.Novellierungsanordnung 3, Der bisherige § 1 Abs. 4 wird zu § 1 Abs. 5.Der bisherige Paragraph eins, Absatz 4, wird zu Paragraph eins, Absatz 5,
4.Novellierungsanordnung 4, Nach § 1 Abs. 3 wird folgender Abs. 4 eingefügt:Nach Paragraph eins, Absatz 3, wird folgender Absatz 4, eingefügt:
„Absatz 4,(4) Die Bestimmungen des Anhangs 3 (Handzeichen) der Kennzeichnungsverordnung, BGBl. II Nr. 101/1997, gelten für die unter Abs. 1 angeführten Betriebe und Tätigkeiten, soweit der 5. Abschnitt dieser Verordnung keine Abweichungen vorsieht.“(4) Die Bestimmungen des Anhangs 3 (Handzeichen) der Kennzeichnungsverordnung, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 101 aus 1997,, gelten für die unter Absatz eins, angeführten Betriebe und Tätigkeiten, soweit der 5. Abschnitt dieser Verordnung keine Abweichungen vorsieht.“
5.Novellierungsanordnung 5, Der bisherige 5. Abschnitt (Schlussbestimmungen) wird zum 6. Abschnitt.
6.Novellierungsanordnung 6, Der bisherige § 37 wird samt Überschrift (Übergangsbestimmungen) zu § 38.Der bisherige Paragraph 37, wird samt Überschrift (Übergangsbestimmungen) zu Paragraph 38,
7.Novellierungsanordnung 7, Der bisherige § 38 wird samt Überschrift (In-Kraft-Treten) zu § 39.Der bisherige Paragraph 38, wird samt Überschrift (In-Kraft-Treten) zu Paragraph 39,
8.Novellierungsanordnung 8, Nach § 36 wird eingefügt:Nach Paragraph 36, wird eingefügt:
„5. Abschnitt
Kennzeichnung
Signale
§ 37.Paragraph 37,
(1)Absatz eins,Zur Regelung des Eisenbahnbetriebes auf Haupt- und Nebenbahnen gemäß § 1 des Eisenbahngesetzes 1957, BGBl. Nr. 60, sowie Anschlussbahnen gemäß § 7 des Eisenbahngesetzes 1957, BGBl. Nr. 60, sind die Signale gemäß Anlage 1 der Eisenbahnverordnung 2003, BGBl. II Nr. 209/2003, zu verwenden.Zur Regelung des Eisenbahnbetriebes auf Haupt- und Nebenbahnen gemäß Paragraph eins, des Eisenbahngesetzes 1957, BGBl. Nr. 60, sowie Anschlussbahnen gemäß Paragraph 7, des Eisenbahngesetzes 1957, BGBl. Nr. 60, sind die Signale gemäß Anlage 1 der Eisenbahnverordnung 2003, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 209 aus 2003,, zu verwenden.
(2)Absatz 2,Zur Regelung des Straßenbahnbetriebes auf Straßenbahnen gemäß § 5 Abs. 1 und Abs. 2 des Eisenbahngesetzes 1957, BGBl. Nr. 60, sind die Signale Sh 3b, Sh 3c, Vb 1, Vb 2 und Vb 3 gemäß Anlage 2 der Straßenbahnverordnung 1999, BGBl. II Nr. 76/2000, zu verwenden.“Zur Regelung des Straßenbahnbetriebes auf Straßenbahnen gemäß Paragraph 5, Absatz eins und Absatz 2, des Eisenbahngesetzes 1957, BGBl. Nr. 60, sind die Signale Sh 3b, Sh 3c, römisch fünf b 1, römisch fünf b 2 und römisch fünf b 3 gemäß Anlage 2 der Straßenbahnverordnung 1999, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 76 aus 2000,, zu verwenden.“
Gorbach