BUNDESGESETZBLATT
FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

Jahrgang 2004

Ausgegeben am 7. Juni 2004

Teil römisch zwei

228. Verordnung:

Statistik über den Gartenbau und den Feldgemüseanbau

228. Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft und des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit betreffend die Statistik über den Gartenbau und den Feldgemüseanbau

Aufgrund der Paragraph 4, Absatz 3,, Paragraphen 5, 6, Absatz eins, 2 und 3, Paragraph 8, Absatz eins,, Paragraphen 9, 19, 30 und 32 Absatz 4, Ziffer eins, des Bundesstatistikgesetzes 2000, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 163 aus 1999,, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 71 aus 2003,, wird im Einvernehmen mit dem Bundeskanzler, hinsichtlich des Paragraph 11, zusätzlich im Einvernehmen mit dem Finanzminister und hinsichtlich des Paragraph 10, aufgrund des Paragraph 3, des LFBIS-Gesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 448 aus 1980,, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 505 aus 1994,, verordnet:

Anordnung zur Erstellung der Statistik

Paragraph eins,

Die Bundesanstalt Statistik Österreich (Bundesanstalt) hat entsprechend dieser Verordnung Erhebungen durchzuführen und auf Grundlage der erhobenen Daten bis 30. Juni 2005 Statistiken jeweils über den Gartenbau und den Feldgemüseanbau zu erstellen.

Statistische Einheiten

Paragraph 2,

  1. Absatz eins,Statistische Einheiten sind natürliche und juristische Personen sowie Personengesellschaften, die
    1. Ziffer eins
      Gartenbaubetriebe und Baumschulen mit mindestens 10 Ar gärtnerisch bewirtschafteter Freilandfläche oder einem Gewächshaus (Hochglas oder Kunststoff) oder
    2. Ziffer 2
      Landwirtschaftliche Betriebe mit mindestens 10 Ar Feldgemüseanbauflächen einschließlich Flächen im Zweitanbau nach landwirtschaftlichen Kulturen
    unterhalten.
  2. Absatz 2,Statistische Einheiten gemäß Absatz eins, Ziffer eins,, die der Gewerbeordnung unterliegen, sind – soweit sie den in Absatz eins, Ziffer eins, erwähnten Bedingungen entsprechen – in die Erhebung einzubeziehen.
  3. Absatz 3,Von der Erhebung sind Betriebe mit ausschließlicher Forstpflanzgut- oder Forstsaatguterzeugung und Betriebe, die ausschließlich für den Eigenbedarf produzieren, ausgenommen.

Stichtag, Referenzzeitraum

Paragraph 3,

  1. Absatz eins,Stichtag der Erhebung der Merkmale gemäß AnlageI Abschnitt A Ziffer eins, 2, 6, 7, 9 bis 13 und gemäß AnlageII Abschnitt A Ziffer eins, 2, 6, ist der 1. Juli 2004.
  2. Absatz 2,Die Merkmale gemäß Anlage römisch eins Abschnitt B sind über das Kalenderjahr 2003 (Referenzzeitraum) zu erheben.
  3. Absatz 3,Die Merkmale gemäß Anlage römisch eins Abschnitt A Ziffer 3 bis 5, 8 und Abschnitt C Ziffer eins bis 3 sowie Anlage römisch zwei Abschnitt A Ziffer 3 bis 5 und Abschnitt B sind über das Kalenderjahr 2004 zu erheben.

Erhebungsmerkmale

Paragraph 4,

Folgende Erhebungsmerkmale sind zu erheben:

  1. Ziffer eins
    bei statistischen Einheiten gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer eins, die in der Anlage römisch eins und
  2. Ziffer 2
    bei statistischen Einheiten gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 2, die in der Anlage römisch zwei
angeführten Merkmale.

Erhebungsart

Paragraph 5,

Die Erhebungsmerkmale sind personenbezogen in der Art der Vollerhebung durch Befragung der statistischen Einheiten zu erheben.

Durchführung der Erhebung

Paragraph 6,

  1. Absatz eins,Die Befragung gemäß Paragraph 5, hat auf schriftlichem Wege zu erfolgen. Die Bundesanstalt hat die Erhebungsunterlagen (Fragebogen samt Erläuterungen) einheitlich für das Bundesgebiet aufzulegen und für die Zustellung an die Auskunftspflichtigen zu sorgen.
  2. Absatz 2,Die Bundesanstalt hat die Erhebung vom 1. Juli bis 30. September 2004 durchzuführen. Sie kann sich zur Durchführung der Erhebung geeigneter Dritter bedienen (Paragraph 27, Bundesstatistikgesetz 2000).

Auskunftspflicht

Paragraph 7,

  1. Absatz eins,Bei den Befragungen besteht Auskunftspflicht gemäß Paragraph 9, Bundesstatistikgesetz 2000 über die Erhebungsmerkmale.
  2. Absatz 2,Zur Auskunftserteilung sind jene natürlichen und juristischen Personen sowie Personengesellschaften des Handelsrechts verpflichtet, die eine statistische Einheit im eigenen Namen betreiben.

Mitwirkungspflicht der Auskunftspflichtigen

Paragraph 8,

  1. Absatz eins,Die Auskunftspflichtigen gemäß Paragraph 7, sind verpflichtet, die von der Bundesanstalt aufgelegten Erhebungsformulare vollständig und nach bestem Wissen auszufüllen und innerhalb einer darin festgelegten Frist an die angeführte Adresse zu retournieren.
  2. Absatz 2,Soweit dem Auskunftspflichtigen zum Zeitpunkt der Erhebung die Daten der Merkmale gemäß Paragraph 3, Absatz 3, über das Jahr 2004 noch nicht zur Gänze zur Verfügung stehen, hat er eine Abschätzung nach bestem Wissen vorzunehmen.

Information über Auskunftspflichten

Paragraph 9,

Die Bundesanstalt hat die Auskunftspflichtigen über die Rechtsfolgen gemäß Paragraph 66, des Bundesstatistikgesetzes 2000 bei Verweigerung der Auskunft und bei wissentlich unvollständigen oder nicht dem besten Wissen entsprechenden Angaben zu belehren.

Übermittlung von Daten in das LFBIS

Paragraph 10,

Die Bundesanstalt hat die erhobenen Einzeldaten an den Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft zur Aufnahme in das land- und forstwirtschaftliche Betriebsinformationssystem (LFBIS) zu übermitteln.

Kostenersatz

Paragraph 11,

  1. Absatz eins,Der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft leistet der Bundesanstalt einen Kostenersatz von insgesamt 342 778,- € abzüglich der von der Europäischen Union im Rahmen des technischen Aktionsplanes zur Verbesserung der Agrarstatistik (TAPAS) der Bundesanstalt zugesicherten Förderung. Die Bundesanstalt hat bei der Europäischen Union einen entsprechenden Förderungsantrag zu stellen.
  2. Absatz 2,Die Auszahlung des Kostenersatzes erfolgt als Einmalzahlung bis Ende des Jahres 2004.

Außer-Kraft-Treten

Paragraph 12,

Diese Verordnung tritt nach Ablauf des 31. Dezember 2005 außer Kraft.

Pröll              Bartenstein

Anlage römisch eins

Erhebungsmerkmale der Statistischen Einheiten gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer eins

A.

Struktur der Gartenbaubetriebe und Baumschulen:

1.

Flächenverteilung (in Hektar, Ar und m²)

1.1.

Fläche unter Glas, Folie u.ä.

1.2.

Gewächshaus einschl. Harteindeckung (beheizt/nicht beheizt)

1.3.

Folientunnel, begehbar (beheizt/nicht beheizt)

1.4.

Niederglas (Frühbeet)

1.5.

Freilandfläche einschl. Flachfolie/Vlies, Netzhäuser und Baumschulkulturen

1.6.

Gärtnerisch genutzte Fläche

2.

Produktionsweise des Betriebes

2.1.

Anerkannter Bio-Betrieb

2.2.

Integrierter Produktionsbetrieb (ÖPUL, Gütesiegel)

2.3.

Konventioneller Betrieb

3.

Nützlingseinsatz

4.

Absatzwege der Eigenproduktion (in Prozent)

4.1.

Verkauf an Wiederverkäufer

4.1.1.

an Handelsketten direkt

4.1.2.

am Großmarkt (eigener Stand)

4.1.3.

an Verarbeitungsindustrie

4.1.4.

an Erzeugerorganisationen

4.1.5

an Handel

4.2.

Verkauf an Endverbraucher (am Verbrauchermarkt, im eigenen Geschäft oder Betrieb, ab Hof, Gastronomie und Hotellerie)

5.

Arbeitskräfte (im Jahresdurchschnitt)

5.1.

Familieneigene Arbeitskräfte (männlich/weiblich)

5.1.1.

vollbeschäftigt

5.1.2.

teilbeschäftigt

5.1.3.

familieneigene Arbeitskräfte insgesamt

5.1.3.1.

darunter mit fachlicher Ausbildung

5.2.

Familienfremde Arbeitskräfte (männlich/weiblich)

5.2.1.

Ständig Beschäftigte

5.2.1.1.

vollbeschäftigt (inkl. Lehrlinge)

5.2.1.2.

teilbeschäftigt

5.2.2.

Saisonarbeiter (bis 6 Monate)

5.2.3.

Erntehelfer (bis 6 Wochen)

5.2.4.

familienfremde Arbeitskräfte insgesamt

5.2.4.1

darunter mit fachlicher Ausbildung

6.

Fachliche Ausbildung des Betriebsleiters

6.1.

Gärtnerfacharbeiter, Fachschulabsolvent (Gartenbau)

6.2.

Gärtnermeister

6.3.

Höhere Schule für Gartenbau

6.4.

Landwirtschaftliche Universität

6.5.

Andere Ausbildungen

7.

Art des Betriebes

7.1.

ausschließlicher Produktionsbetrieb

7.2.

Produktionsbetrieb mit gärtnerischem Gewerbe

7.2.1.

Garten- oder Grünflächengestaltung

7.2.2.

Friedhofsgärtnerei, Gräberpflege

7.2.3.

Blumenbinderei

7.3.

Produktionsbetrieb mit landwirtschaftlichem Nebengewerbe im Sinne des Paragraph 2, Absatz 4, GewO oder Sonstiges

8.

Überwiegende Produktionsrichtung

8.1.

Gemüse

8.2.

Blumen und Zierpflanzen

8.3.

Baumschule

9.

Anzahl und Alter der Gewächshäuser (Anzahl, Gewächshausfläche in m²)

9.1.

älter als 30 Jahre

9.2.

20 bis 30 Jahre

9.3.

10 bis 20 Jahre

9.4

jünger als 10 Jahre

10.

Grundflächen der beheizten Gewächshäuser und beheizten Folientunnels mit energiesparenden Einrichtungen (m²)

10.1.

Klimasteuerungsanlagen

10.2.

Wärmeschirm

10.3.

Gewächshäuser mit wärmegedämmten Dachflächen

10.4.

Vegetationsheizung

11.

Anzahl und Alter der Heizanlagen (Kessel/Brenner/Heizkanone/Anzahl)

11.1.

älter als 20 Jahre

11.2.

10 bis 20 Jahre

11.3.

jünger als 10 Jahre

12.

Betriebsräume (Anzahl, Fläche in m²)

12.1.

Verkaufsflächen im Freiland (nur m²)

12.2.

Verkaufsgewächshäuser

12.3.

Verkaufslokale

12.4.

Lager- und Sortierhallen

12.5.

Kühlräume (m³)

13.

Produktionseinrichtungen (Fläche in m²)

13.1.

Rolltische

13.2.

Zusatzbelichtung

13.3.

Computergesteuerte Bewässerung und Düngeanlage im Gewächshaus

13.4.

Geschlossene Kulturverfahren (im Gewächshaus/im Freiland)

B.

Energieverbrauch der Gartenbaubetriebe und Baumschulen:

1.

Brennstoffe

1.1.

Ofenheizöl (rot gefärbt in Liter)

1.2.

Heizöl, leicht (Tonnen)

1.3.

Heizöl, mittel (Tonnen)

1.4.

Heizöl, schwer (Tonnen)

1.5.

Kohle einschl. Koks (Tonnen)

1.6.

Erdgas (m³)

1.7.

Flüssiggas (Tonnen)

2.

Fernwärme (MWh)

3.

Biogene Brennstoffe

3.1.

Pellets (Tonnen)

3.2.

Hackschnitzel, Holzabfälle (Schüttraummeter)

3.3.

Rinde (Schüttraummeter)

3.4.

Stroh (Tonnen)

4.

Nutzung alternativer Energien

4.1.

Solaranlagen

4.2.

Wärmepumpen

4.3.

Kraftwärmekopplung

C.

Produktion der Betriebe:

1.

Blumen- und Zierpflanzenbau (einschl. Mehrfachnutzung)

1.1.

Schnittblumen (im Freiland/in Gewächshäusern einschl. begehbarer Folientunnels/m²)

1.1.1.

Chrysanthemen

1.1.2.

Dahlien

1.1.3.

Freesien

1.1.4.

Gerbera

1.1.5.

Gladiolen

1.1.6.

Narzissen

1.1.7.

Nelken

1.1.8.

Rosen

1.1.8.1.

Garnettetypen

1.1.8.2.

Teehybriden

1.1.9.

Schnittgrün (einschl. Bindegrün)

1.1.10.

Schnittsträucher

1.1.11.

Trockenblumen

1.1.12.

Tulpen

1.1.13.

Sonstige Blütenpflanzen

1.2.

Topfpflanzen (Rohware/Fertigware/Stück)

1.2.1.

Blütenpflanzen

1.2.1.1.

Azaleen

1.2.1.2

Begonien

1.2.1.3.

Chrysanthemen

1.2.1.4.

Eriken/Callunen

1.2.1.5.

Gloxinien

1.2.1.6.

Hortensien

1.2.1.7.

Kalanchoen

1.2.1.8.

Poinsettien

1.2.1.9.

Saintpaulien

1.2.1.10.

Primeln

1.2.1.10.1 Frühlingsprimeln

1.2.1.10.2 andere Primeln

1.2.1.11.

Zyklamen

1.2.1.12.

Zwiebelblumen

1.2.1.13.

Sonstige Blütenpflanzen

1.2.2.

Beet- und Balkonpflanzen

1.2.2.1.

Begonien (semperflorens)

1.2.2.2.

Bidens

1.2.2.3.

Fuchsien

1.2.2.4.

Impatiens (Neu-Guinea-Hybriden und römisch eins. walleriana)

1.2.2.5.

Knollenbegonien

1.2.2.6.

Pelargonien (P.-Peltatum-Hybriden und P.-Zonale-Hybriden)

1.2.2.7.

Petunien

1.2.2.8.

Salvien

1.2.2.9.

Scaevola

1.2.2.10.

Violen

1.2.2.11.

Andere 2 Jahrespflanzen

1.2.2.12

Sonstige Beet- und Balkonpflanzen

1.2.3.

Sonstige Pflanzen

1.2.3.1.

Dekorationspflanzen

1.2.3.2.

Grün- und Blattpflanzen

1.2.3.3.

Hydropflanzen

1.2.3.4.

Kakteen, Sukkulenten und Bromelien

1.2.3.5.

Kübelpflanzen

1.2.3.6.

Stauden und Alpenpflanzen

1.2.3.7.

Sumpf- und Wasserpflanzen

1.2.3.8.

Sonstige Pflanzen

1.3.

Jungpflanzen zum Verkauf an Wiederverkäufer (Stück)

1.3.1.

Schnittblumen

1.3.2.

Topfpflanzen

2.

Baumschulen

2.1.

Baumschulmäßig genutzte Fläche insgesamt (m²)

2.2.

Flächenverteilung (Freiland/Container in m²)

2.2.1.

Obstgehölze

2.2.2.

Rosen

2.2.3.

Laubgehölze

2.2.3.1.

Bäume

2.2.3.2.

Sträucher

2.2.4.

Nadelgehölze

2.2.5.

Stauden und Alpenpflanzen

2.2.6.

Sonstige baumschulmäßig genutzte Flächen

2.2.7.

Schauflächen (Freiland)

2.2.8.

Verkaufsflächen (Freiland)

2.3.

Verkaufsfähige Ware aus eigener Produktion im Jahr 2004 (verkaufsfähige Ware aus eigener Produktion ohne Jungpflanzen im Jahr 2004/ darunter Töpfe mit mehr als 2 Liter in Stück)

2.3.1.

Obstgehölze

2.3.1.1.

Äpfel

2.3.1.2.

Birnen

2.3.1.3.

Pflaumen und Zwetschken

2.3.1.4.

Marillen

2.3.1.5.

Pfirsiche

2.3.1.6.

Kirschen und Weichseln

2.3.1.7.

Walnüsse

2.3.1.8.

Beerenobst (ohne Erdbeeren)

2.3.1.9.

andere Obstgehölze

2.3.2.

Rosen

2.3.3.

Laubgehölze

2.3.3.1.

Bäume bis 14 cm Stammumfang (einschl. Heister)

2.3.3.2.

Bäume über 14 cm Stammumfang

2.3.3.3.

Sträucher 2 mal verschult

2.3.3.4.

Sträucher mehrmals verschult

2.3.4.

Nadelgehölze

2.3.5.

Stauden und Alpenpflanzen

2.4.

Verkaufsfähige Jungpflanzen im Jahr 2004 (in Stück)

2.4.1.

Laubgehölze

2.4.2.

Nadelgehölze

3.

Gemüsebau

3.1.

Gemüseanbauflächen einschließlich Mehrfachnutzung in Gewächshäusern, begehbarer Folientunnels/im Freiland, unter Flachfolie/Vlies, in Netzhäuser/darunter für Verarbeitung (ohne Frischmarkt) in Hektar, Ar und m²

3.1.1.

Brokkoli

3.1.2.

Chinakohl

3.1.3.

Fenchel (Knollenfenchel)

3.1.4.

Fisolen (Pflückbohnen)

3.1.5.

Grünerbsen

3.1.6.

Gurken

3.1.6.1.

Einlegegurken (inkl. Schälgurken)

3.1.6.2.

Salatgurken, Feldgurken

3.1.7.

Käferbohnen (Speisebohnen)

3.1.8.

Karfiol (Blumenkohl)

3.1.9.

Karotten, Möhren

3.1.10.

Knoblauch

3.1.11.

Kohl (Wirsing)

3.1.12.

Kohlrabi

3.1.13.

Kohlsprossen

3.1.14.

Kraut

3.1.14.1.

Frisch- Lagerkraut (Weißkraut)

3.1.14.2.

Industriekraut (Einschneidekraut)

3.1.14.3.

Rotkraut (Blaukraut)

3.1.15.

Kren

3.1.16.

Kulturpilze

3.1.17.

Melanzani

3.1.18.

Melone

3.1.19.

Paprika, bunt

3.1.20.

Paprika für die Verarbeitung (Capia)

3.1.21.

Paprika, grün

3.1.22.

Petersilie (grün)

3.1.23.

Petersilienwurzel

3.1.24.

Pfefferoni

3.1.25.

Porree (Lauch)

3.1.26.

Radieschen

3.1.27.

(Bier-) Rettich

3.1.28.

Rhabarber

3.1.29.

Rote Rüben

3.1.30.

Salat

3.1.30.1.

Eissalat (Bummerlsalat, Grazer Krauthäuptel usw.)

3.1.30.2.

Endiviensalat

3.1.30.3.

Friseésalat

3.1.30.4.

Häuptelsalat (Kopfsalat)

3.1.30.5.

Vogerlsalat (Feldsalat)

3.1.30.6.

Sonstige Salate (inkl. Kochsalat)

3.1.31.

Schnittlauch

3.1.32.

Sellerie

3.1.33.

Sonstige Kräuter (Dille, Gartenkresse, Gewürz- u. Heilkräuter)

3.1.34.

Spargel weiß

3.1.35.

Spargel grün

3.1.36.

Speisekürbis

3.1.37.

Spinat

3.1.38.

Tomaten

3.1.39.

Rispentomaten

3.1.40.

Zucchini

3.1.41.

Zuckermais

3.1.42.

Zwiebel

3.1.42.1.

Sommerzwiebel

3.1.42.2.

Winterzwiebel

3.1.42.3.

Bundzwiebel

3.1.43.

Übrige Gemüsearten

3.1.44.

Gemüsesaatgut und -pflanzgut

Anlage römisch zwei

Erhebungsmerkmale der Statistischen Einheiten gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 2

A.

Struktur der landwirtschaftlichen Betriebe:

1.

Flächenverteilung (in Hektar, Ar und m²)

1.1.

Fläche unter Glas oder begehbarer Folie

1.2.

Feldgemüse (einschl. Flachfolie/Vlies, Netzhäuser)

1.3.

Gemüsefläche des Betriebes insgesamt

2.

Produktionsweise des Betriebes

2.1.

Anerkannter Bio-Betrieb

2.2.

Integrierter Produktionsbetrieb (ÖPUL, Gütesiegel)

2.3.

Konventioneller Betrieb

3.

Nützlingseinsatz

4.

Absatzwege der Eigenproduktion (in Prozent)

4.1.

Verkauf an Wiederverkäufer

4.1.1.

an Handelsketten direkt

4.1.2.

am Großmarkt (eigener Stand)

4.1.3.

an Verarbeitungsindustrie

4.1.4.

an Erzeugerorganisationen

4.1.5

an Handel

4.2.

Verkauf an Endverbraucher (am Verbrauchermarkt, im eigenen Geschäft oder Betrieb, ab Hof, Gastronomie und Hotellerie)

5.

Arbeitskräfte (im Jahresdurchschnitt)

5.1.

Familieneigene Arbeitskräfte (männlich/weiblich)

5.1.1.

vollbeschäftigt

5.1.2.

teilbeschäftigt

5.1.3.

familieneigene Arbeitskräfte insgesamt

5.1.3.1.

darunter mit fachlicher Ausbildung

5.2.

Familienfremde Arbeitskräfte (männlich/weiblich)

5.2.1.

Ständig Beschäftigte

5.2.1.1.

vollbeschäftigt (inkl. Lehrlinge)

5.2.1.2.

teilbeschäftigt

5.2.2.

Saisonarbeiter (bis 6 Monate)

5.2.3.

Erntehelfer (bis 6 Wochen)

5.2.4.

familienfremde Arbeitskräfte insgesamt

5.2.4.1

darunter mit fachlicher Ausbildung

6.

Fachliche Ausbildung des Betriebsleiters

6.1.

Landwirtschaftlicher Facharbeiter

6.2.

Landwirtschaftsmeister

6.3.

Höhere landwirtschaftliche Schule

6.4.

Landwirtschaftliche Universität

6.5.

Andere Ausbildungen

B.

Gemüsebau der Betriebe:

Gemüseanbauflächen einschließlich Mehrfachnutzung in Gewächshäusern, begehbarer Folientunnels/im Freiland, unter Flachfolie/Vlies, in Netzhäuser/darunter für Verarbeitung (ohne Frischmarkt) in Hektar, Ar und m²

1.

Brokkoli

2.

Chinakohl

3.

Fenchel (Knollenfenchel)

4.

Fisolen (Pflückbohnen)

5.

Grünerbsen

6.

Gurken

6.1.

Einlegegurken (inkl. Schälgurken)

6.2.

Salatgurken, Feldgurken

7.

Käferbohnen (Speisebohnen)

8.

Karfiol (Blumenkohl)

9.

Karotten, Möhren

10.

Knoblauch

11.

Kohl (Wirsing)

12.

Kohlrabi

13.

Kohlsprossen

14.

Kraut

14.1.

Frisch- Lagerkraut (Weißkraut)

14.2.

Industriekraut (Einschneidekraut)

14.3.

Rotkraut (Blaukraut)

15.

Kren

16.

Kulturpilze

17.

Melanzani

18.

Melone

19.

Paprika, bunt

20.

Paprika für die Verarbeitung (Capia)

21.

Paprika, grün

22.

Petersilie (grün)

23.

Petersilienwurzel

24.

Pfefferoni

25.

Porree (Lauch)

26.

Radieschen

27.

(Bier-) Rettich

28.

Rhabarber

29.

Rote Rüben

30.

Salat

30.1.

Eissalat (Bummerlsalat, Grazer Krauthäuptel usw.)

30.2.

Endiviensalat

30.3.

Friseésalat

30.4.

Häuptelsalat (Kopfsalat)

30.5.

Vogerlsalat (Feldsalat)

30.6.

Sonstige Salate (inkl. Kochsalat)

31.

Schnittlauch

32.

Sellerie

33.

Sonstige Kräuter (Dille, Gartenkresse, Gewürz- u. Heilkräuter)

34.

Spargel weiß

35.

Spargel grün

36.

Speisekürbis

37.

Spinat

38.

Tomaten

39.

Rispentomaten

40.

Zucchini

41.

Zuckermais

42.

Zwiebel

42.1.

Sommerzwiebel

42.2.

Winterzwiebel

42.3.

Bundzwiebel

43.

Übrige Gemüsearten

44.

Gemüsesaatgut und -pflanzgut