Jahrgang 2004 |
Ausgegeben am 21. April 2004 |
Teil römisch zwei |
170. Verordnung: | Übertragung des Rechtes zur Ernennung an Leiter von Dienstbehörden erster Instanz |
Auf Grund des Artikel 66, Absatz eins, des Bundes-Verfassungsgesetzes (B-VG), Bundesgesetzblatt Nr. 1 aus 1930, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 90 aus 2003,, in Verbindung mit der Entschließung des Bundespräsidenten vom 17. Jänner 1995, Bundesgesetzblatt Nr. 54 aus 1995,, wird verordnet:
Den Leitern/Leiterinnen jener Finanz- und Zollämter sowie Großbetriebsprüfungen, denen im Sinne des Paragraph 2, Absatz 2, Dienstrechtsverfahrensgesetz 1984, Bundesgesetzblatt Nr. 29 aus 1984, in der geltenden Fassung, die Dienstbehördeneigenschaft zuerkannt wurde, dem/der Leiter/Leiterin der Bundesfinanzakademie, dem/der Gouverneur/in des Österreichischen Postsparkassenamtes, dem/der Präsidenten/Präsidentin der Finanzprokuratur, dem/der Präsidenten/Präsidentin des Unabhängigen Finanzsenates und dem/der Leiter/in des Bundespensionsamtes wird das Recht zur Ernennung auf die im Paragraph 2, genannten Planstellen übertragen.
Das Ernennungsrecht umfasst in den Verwendungsgruppen
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A |
die Dienstklassen römisch drei bis römisch sieben, |
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B, W 1 |
die Dienstklassen römisch drei bis römisch sechs, |
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C, W 2 |
die Dienstklassen römisch drei und römisch vier, |
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A 1 |
die Grundlaufbahn und die Funktionsgruppe 1, |
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A 2, A 3, E 1 |
die Grundlaufbahn sowie die Funktionsgruppen 1 und 2, |
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E 2 |
die Grundlaufbahn sowie die Funktionsgruppen 1 bis 4, |
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A 4 bis A 7, D, E, P 1 bis P 5, E 2b, E 2c, W 3 |
alle Planstellen. |
Grasser