I. Hauptstückrömisch eins. Hauptstück |
§ 1Paragraph eins | Allgemeine Bestimmungen und Begriffsbestimmungen |
§ 2Paragraph 2 | Sprachliche Gleichbehandlung |
§ 3Paragraph 3 | Regelungsgegenstand |
§ 4Paragraph 4 | Bezeichnung „Psychologin“ oder „Psychologe“ |
§ 5Paragraph 5 | Strafbestimmung |
II.Hauptstückrömisch zwei.Hauptstück |
1. Abschnitt |
Gesundheitspsychologie und Klinische Psychologie (Gemeinsame Bestimmungen)Gesundheitspsychologie und Klinische Psychologie , (Gemeinsame Bestimmungen) |
§ 6Paragraph 6 | Geltungsbereich |
§ 7Paragraph 7 | Voraussetzung für die postgraduelle Ausbildung in Gesundheitspsychologie sowie in Klinischer Psychologie |
§ 8Paragraph 8 | Grundsätze für den Erwerb fachlicher theoretischer und praktischer Kompetenz in Gesundheitspsychologie und in Klinischer Psychologie |
§ 9Paragraph 9 | Ausbildungseinrichtungen zum Erwerb theoretischer fachlicher Kompetenz |
§ 10Paragraph 10 | Tätigkeitsschwerpunkte zum Erwerb praktischer fachlicher Kompetenz |
§ 11Paragraph 11 | Anrechnung |
§ 12Paragraph 12 | Prüfungen und Abschlusszertifikate |
2. Abschnitt |
Gesundheitspsychologie |
§ 13Paragraph 13 | Berufsumschreibung der Gesundheitspsychologie |
§ 14Paragraph 14 | Erwerb der theoretischen fachlichen Kompetenz in Gesundheitspsychologie |
§ 15Paragraph 15 | Erwerb der praktischen fachlichen Kompetenz in Gesundheitspsychologie |
§ 16Paragraph 16 | Voraussetzung für die selbständige Berufsausübung der Gesundheitspsychologie |
§ 17Paragraph 17 | Liste der Gesundheitspsychologinnen und Gesundheitspsychologen (Berufsliste) |
§ 18Paragraph 18 | Antrag zur Eintragung in die Liste der Gesundheitspsychologinnen und Gesundheitspsychologen |
§ 19Paragraph 19 | Eintragung in die Liste der Gesundheitspsychologinnen und Gesundheitspsychologen |
§ 20Paragraph 20 | Berufsbezeichnung „Gesundheitspsychologin“ oder „Gesundheitspsychologe“ |
§ 21Paragraph 21 | Erlöschen der Berufsberechtigung |
3. Abschnitt |
Klinische Psychologie |
§ 22Paragraph 22 | Berufsumschreibung der Klinischen Psychologie |
§ 23Paragraph 23 | Erwerb der theoretischen fachlichen Kompetenz in Klinischer Psychologie |
§ 24Paragraph 24 | Erwerb der praktischen fachlichen Kompetenz in Klinischer Psychologie |
§ 25Paragraph 25 | Voraussetzungen für die selbständige Ausübung der Klinischen Psychologie |
§ 26Paragraph 26 | Liste der Klinischen Psychologinnen und Klinischen Psychologen (Berufsliste) |
§ 27Paragraph 27 | Antrag zur Eintragung in die Liste der Klinischen Psychologinnen und Klinischen Psychologen |
§ 28Paragraph 28 | Eintragung in die Liste der Klinischen Psychologinnen und Klinischen Psychologen |
§ 29Paragraph 29 | Berufsbezeichnung „Klinische Psychologin“ oder „Klinischer Psychologe“ |
§ 30Paragraph 30 | Erlöschen der Berufsberechtigung |
4. Abschnitt |
Berufspflichten der Gesundheitspsychologinnen und Gesundheitspsychologen sowie der Klinischen Psychologinnen und Klinischen PsychologenBerufspflichten der Gesundheitspsychologinnen und Gesundheitspsychologen sowie der , Klinischen Psychologinnen und Klinischen Psychologen |
§ 31Paragraph 31 | Meldepflichten |
§ 32Paragraph 32 | Berufsausübung nach bestem Wissen und Gewissen |
§ 33Paragraph 33 | Fortbildungspflicht |
§ 34Paragraph 34 | Aufklärungspflicht |
§ 35Paragraph 35 | Dokumentationspflicht |
§ 36Paragraph 36 | Auskunftspflicht |
§ 37Paragraph 37 | Verschwiegenheitspflicht |
§ 38Paragraph 38 | Werbebeschränkung und Provisionsverbot |
§ 39Paragraph 39 | Berufshaftpflichtversicherung |
5. Abschnitt |
§ 40Paragraph 40 | Verwaltungszusammenarbeit und Informationspflichten |
6. Abschnitt |
Psychologenbeirat |
§ 41Paragraph 41 | Einrichtung des Psychologenbeirats |
§ 42Paragraph 42 | Aufgaben des Psychologenbeirats |
§ 43Paragraph 43 | Sitzungen des Psychologenbeirats |
§ 44Paragraph 44 | Ausschuss des Psychologenbeirates |
§ 45Paragraph 45 | Geschäftsordnung des Psychologenbeirats |
7. Abschnitt |
§ 46Paragraph 46 | Verordnungsermächtigung |
8. Abschnitt |
§ 47Paragraph 47 | Strafbestimmungen |
9. Abschnitt |
§ 48Paragraph 48 | und § 49 Übergangsbestimmungenund Paragraph 49 Ü, b, e, r, g, a, n, g, s, b, e, s, t, i, m, m, u, n, g, e, n |
III.Hauptstückrömisch drei.Hauptstück |
§ 50Paragraph 50 | Vollzugs- und Inkrafttretensbestimmungen |
§ 5.Paragraph 5,
Wer die in diesem Bundesgesetz geschützte Bezeichnung entgegen den Bestimmungen des § 4 Abs. 1 bis 3 unbefugt führt oder den Bestimmungen des § 4 Abs. 4 zuwiderhandelt, begeht, sofern die Tat nicht den Tatbestand einer in die Zuständigkeit der Gerichte fallenden strafbaren Handlung erfüllt, eine Verwaltungsübertretung und ist mit Geldstrafe bis zu 15 000 Euro zu bestrafen. Wer die in diesem Bundesgesetz geschützte Bezeichnung entgegen den Bestimmungen des Paragraph 4, Absatz eins, bis 3 unbefugt führt oder den Bestimmungen des Paragraph 4, Absatz 4, zuwiderhandelt, begeht, sofern die Tat nicht den Tatbestand einer in die Zuständigkeit der Gerichte fallenden strafbaren Handlung erfüllt, eine Verwaltungsübertretung und ist mit Geldstrafe bis zu 15 000 Euro zu bestrafen.
§ 10.Paragraph 10,
Der postgraduelle Erwerb der praktischen fachlichen Kompetenz gemäß § 8 Abs. 1 Z 2 lit. a und b, hat sich an den Ausbildungszielen der allgemeinen theoretischen und der besonderen theoretischen Ausbildung zu orientieren. Unter jeweiliger Beachtung der besonderen Bestimmungen betreffend die Anleitung und Inhalte gemäß § 15 sowie § 24 hat die Fachausbildungstätigkeit das Ziel, die im Grundmodul und im Aufbaumodul zu vermittelnden Inhalte praktisch umzusetzen. Ein Wechsel des Arbeitsverhältnisses ist höchstens drei Mal zulässig, ausgenommen jene Fälle, in denen der (dem) Fachauszubildenden eine Fortsetzung der Fachausbildungstätigkeit unzumutbar ist. Der postgraduelle Erwerb der praktischen fachlichen Kompetenz gemäß Paragraph 8, Absatz eins, Ziffer 2, Litera a und b, hat sich an den Ausbildungszielen der allgemeinen theoretischen und der besonderen theoretischen Ausbildung zu orientieren. Unter jeweiliger Beachtung der besonderen Bestimmungen betreffend die Anleitung und Inhalte gemäß Paragraph 15, sowie Paragraph 24, hat die Fachausbildungstätigkeit das Ziel, die im Grundmodul und im Aufbaumodul zu vermittelnden Inhalte praktisch umzusetzen. Ein Wechsel des Arbeitsverhältnisses ist höchstens drei Mal zulässig, ausgenommen jene Fälle, in denen der (dem) Fachauszubildenden eine Fortsetzung der Fachausbildungstätigkeit unzumutbar ist.
zu informieren.