Erläuterungen

Allgemeiner Teil

Hauptgesichtspunkte des Entwurfes

Mit § 8h des Schulorganisationsgesetzes, BGBl. Nr. 242/1962, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 35/2018 wurde eine rechtliche Grundlage für Deutschförderklassen und Deutschförderkurse geschaffen. Kinder und Jugendliche, die im schulpflichtigen Alter die deutsche Sprache nicht oder nicht ausreichend beherrschen, sollen vor ihrer Beschulung nach dem Regellehrplan der entsprechenden Schulstufe in Deutschförderklassen jene Deutschkenntnisse erwerben, die sie befähigen, dem Unterricht in der deutschen Sprache zu folgen. Für Deutschförderklassen sind eigene Lehrpläne (Deutschförderpläne) vorgesehen, die in Form von Rahmenlehrplänen ausgestaltet und für die Dauer eines Semesters vorgesehen sein sollen.

Der gegenständliche Entwurf umfasst eine erste Lehrplannovelle, mit der die Deutschförderpläne in die Lehrpläne der Volksschule und der Sonderschulen, BGBl Nr. 134/1963, die Lehrpläne der Neuen Mittelschule, BGBl. II Nr. 185/2012, sowie die Lehrpläne für die allgemein bildenden höheren Schulen, BGBl. Nr. 88/1985, Eingang finden und einen integrativen Bestandteil in den jeweiligen Lehrplänen darstellen sollen. Die Erläuterungen zu BGBl. I Nr. 35/2018 (ErlRV 107 BlgNR XXVI GP 3.) führen dazu Folgendes aus:

„Zum Inhalt der Deutschförderpläne ist beabsichtigt, diese für 4-Jahres-Blöcke zu erlassen, also einen Deutschförderplan für die Grundschule (1. bis 4. Schulstufe der Volks- und der Sonderschule) und einen für die Sekundarstufe I (5. bis 8. Schulstufe). Sie sollen auf ein Semester ausgerichtet sein, ein Zeitraum, innerhalb dessen das Ziel der Deutschförderklasse grundsätzlich erreicht werden kann. […]

Das Gesamtstundenausmaß und der Fächerkanon sollen an den Lehrplan der Volksschule bzw. der NMS angelehnt sein, wobei ein überwiegender Teil (15 Wochenstunden für die Grundschule und 20 Wochenstunden für die Sekundarstufe I) dem Deutschunterricht gewidmet sein soll und in den übrigen Fächern auf geeignete Art und Weise Deutschlernsequenzen Platz finden sollen. […]“

Die gegenständlichen Lehrplanverordnungen sollen ab dem Schuljahr 2019/2020 verbindlich zur Anwendung kommen. Für das Schuljahr 2018/2019 obliegt es der Schulleitung zu entscheiden, ob in den Deutschförderklassen nach dem jeweiligen Lehrplanzusatz oder dem jeweiligen Deutschförderplan zu unterrichten ist.

Aus pädagogischer Sicht wird ausgeführt:

Die Deutschförderklassen wurden eingerichtet, damit Kinder und Jugendliche, die im schulpflichtigen Alter die deutsche Sprache (Unterrichtssprache gemäß § 16 SchUG) nicht oder nicht ausreichend beherrschen, diese vor ihrer Beschulung nach dem Regellehrplan der entsprechenden Schulstufe frühzeitig erlernen und möglichst bald gemeinsam im Klassenverband nach dem Lehrplan der betreffenden Schulart und Schulstufe unterrichtet werden können. Gemäß diesen gesetzlichen Vorgaben ist der Aufbau der deutschen Sprache mit den (bildungs-)sprachlichen Ansprüchen der jeweiligen Schulstufe zentraler Ausgangspunkt der Lehrpläne für Deutschförderklassen.

Da Deutschförderklassen auf die Dauer eines Semesters ausgerichtet sind, gilt die semesterweise Ausrichtung auch für die Lehrpläne und die Stundentafeln der jeweiligen Schulstufe und Schulart. Dabei ist die überwiegende Anzahl der Stunden in den Deutschförderklassen, nämlich 15 Stunden in der Grundschule bzw. 20 Stunden in der Sekundarstufe, für den Erwerb der deutschen Sprache im Fach „Deutsch in der Deutschförderklasse“ vorgesehen. Die verbleibende Anzahl der Stunden steht laut Stundentafel für die übrigen Fächer (Religion bzw. weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen) der jeweiligen Schulstufe zur Verfügung, in denen ebenfalls auf geeignete Weise Deutschlernsequenzen vermittelt werden sollen.

In die Entwicklung des Lehrplans wurden u.a. Expertinnen und Experten aus Universitäten, Pädagogischen Hochschulen, anderen facheinschlägigen Institutionen, der Praxis sowie der Schulaufsicht in Form eines Sounding Boards in der Konzeption und bei Vorlage der Entwurfsfassung einbezogen.

Deutsch in der Deutschförderklasse

Die Lehrpläne orientieren sich im Fach „Deutsch in der Deutschförderklasse“ in ihren Ansprüchen an den sprachlichen Kompetenzen, die für das Folgen des Unterrichts in der jeweiligen Schulform notwendig sind.

Das Kompetenzmodell für den Erwerb der deutschen Sprache besteht aus drei Lernbereichen:

1)

die Sprachhandlungskompetenz (Pragmatik) realisiert durch die vier Fertigkeiten (Hörverstehen und Hör-/Sehverstehen; Sprechen/Mündliches Sprachhandeln; Lesen und Leseverstehen; Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln),

2)

die linguistischen Kompetenzen (Wortschatz; Strukturen: Wortformen (Morphologie), Satzbau (Syntax); Aussprache; Schrift: Alphabetisierung bzw. Zweitschrifterwerb; Rechtschreibung (Orthografie)) und

3)

die Sprachlernkompetenz (Sprachlernstrategien).

Ein vierter Lernbereich betrifft die Selbstkompetenz, soziale Kompetenz und interkulturelle Handlungsfähigkeit.

Die Reihenfolge der Lernbereiche ist nicht hierarchisch im Sinne einer Vermittlung zu verschiedenen Zeitpunkten zu verstehen. Wichtig ist die Funktion der einzelnen Bereiche. So baut zB die kommunikative Kompetenz auf den linguistischen Kompetenzen (Lernbereich 2) auf. Die linguistischen Kompetenzen haben somit eine dienende Funktion.

Aufgrund der semesterweisen Ausrichtung der Deutschförderklassen und der heterogenen Gruppenzusammensetzung ist es im Lehrplan nicht möglich, den Lehrstoff über mehrere Semester aufbauend darzustellen. Die Progression bildet sich daher aufsteigend in den Kompetenzbeschreibungen der einzelnen Lernbereiche ab und ist von den in der Deutschförderklasse unterrichtenden Pädagoginnen und Pädagogen auf die Lehrpläne der jeweiligen Schulstufen (zB sind für Kinder der Vorschulstufe Anforderungen im Bereich der Schriftlichkeit nicht zu berücksichtigen) und individuellen Voraussetzungen der Kinder und Jugendlichen abzustimmen. Dies ist insbesondere von Bedeutung, da nicht alle Schülerinnen und Schüler die Zielsetzungen der Deutschförderklasse in einem Semester erreichen können und der Besuch der Deutschförderklasse mehrmals, maximal jedoch vier Mal möglich ist (zB bei späten, nicht schulerfahrenen und nicht alphabetisierten Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteigern).

Die Alphabetisierung der Schülerinnen und Schüler muss innerhalb der Deutschförderklassen sichergestellt werden. Generell, aber insbesondere in der Grundschule auf der ersten und zweiten Schulstufe ist eine enge Zusammenarbeit mit der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer beim (Zweit-)Schriftspracherwerb erwünscht.

Der Unterricht in der Deutschförderklasse soll die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, möglichst schnell dem Unterricht in einer Regelklasse zu folgen. Die Vermittlung sprachlicher Kompetenzen soll deshalb auch über die Vermittlung der fachlichen Grundlagen in den Grundkompetenzen (zB Sachunterricht in der Grundschule) erfolgen. So kann etwa die Kompetenz „Die Schülerin/der Schüler schreibt Wörter des erlernten Wortschatzes“ am Beispiel eines im Sachunterricht-Lehrplan der jeweiligen Schulstufe vorgesehenen Themas erworben werden.

Weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen

Der Unterricht in den weiteren Pflichtgegenständen und verbindlichen Übungen basiert auf der Anzahl der verbleibenden Stunden laut Stundentafel der jeweiligen Schulstufe. Prinzipiell ist für die weiteren Pflichtgegenstände und Verbindlichen Übungen der jeweilige Lehrstoff unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers unter Einbeziehung der methodisch-didaktischen Prinzipien des Sprachsensiblen Unterrichts anzuwenden.

Freigegenstände und unverbindliche Übungen

Die Teilnahme an Freigegenständen und unverbindlichen Übungen (insbesondere am Muttersprachlichen Unterricht) ist den Schülerinnen und Schülern der Deutschförderklassen je nach individuellen Voraussetzungen der Kinder und Jugendlichen und organisatorischen Gegebenheiten des Standorts zu ermöglichen. Auch im Unterricht der Freigegenstände und unverbindlichen Übungen ist der jeweilige Lehrstoff unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers unter Einbeziehung der methodisch-didaktischen Prinzipien des Sprachsensiblen Unterrichts anzuwenden.

Besonderer Teil

Zu Artikel I (Änderung der Lehrpläne der Volksschule und der Sonderschulen)

Zu Z 1 (Art. I § 5):

Der Lehrplan tritt mit 1. September 2018 in Kraft. Für das Schuljahr 2018/2019 obliegt es der Schulleitung gemäß § 131 Abs. 37 Z 9 lit. c SchOG zu entscheiden, ob in den Deutschförderklassen nach dem jeweiligen Lehrplan-Zusatz für Schülerinnen und Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache oder dem jeweiligen Deutschförderplan zu unterrichten ist. Ab dem Schuljahr 2019/2020 kommt der Lehrplan im Hinblick auf die Deutschförderklassen verbindlich zur Anwendung.

Zu Z 2, 4, 6, 8 und 10 (Anlagen A Vierter Teil, C1 5. Teil, C2 6. Teil, C3 6. Teil und C4 Vierter Teil)

Die Stundentafeln der Deutschförderklassen werden in den entsprechenden Abschnitten in den Lehrplan integriert. Diese sind auf ein Semester ausgelegt und enthalten in der Grundschule 15 Wochenstunden und in der Sekundarstufe 20 Wochenstunden des Pflichtgegenstandes „Deutsch in der Deutschförderklasse“. Darüber hinaus sind im Ausmaß von 2 Wochenstunden der Pflichtgegenstand „Religion“ und – im Ausmaß der Differenz zwischen den auf die Deutschförderung sowie Religion entfallenden Wochenstunden (15+2 bzw. 20+2) und der jeweiligen Gesamtwochenstundenanzahl der jeweiligen Schulstufe – weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen vorgesehen. Die jeweilige Gesamtstundenanzahl ergibt sich aus der Stundentafel der jeweiligen Schulstufe. Die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen sowie der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen entfallen, erfolgt durch die Schulleitung unter Berücksichtigung von pädagogischen und organisatorischen Gesichtspunkten. Freigegenstände und unverbindliche Übungen sind entsprechend dem Regellehrplan der jeweiligen Schulstufe vorgesehen.

Zu Z 3, 5, 7, 9, 11 und 12 (Anlagen A Zehnter Teil, C1 10. Teil, C2 10. Teil, C3 10. Teil, C4 Sechster Teil und C4 Siebenter Teil):

Der Lehrstoff für Schülerinnen und Schüler in Deutschförderklassen wird in die Lehrpläne integriert. Im Lehrplan der Volksschule (Anlage A), der Allgemeinen Sonderschule (Anlage C1), der Sonderschule für gehörlose Kinder (Anlage C2) sowie der Sonderschule für blinde Kinder (Anlage C3) wird dafür ein eigener Zehnter Teil (bzw. 10. Teil) vorgesehen. Im Lehrplan der Sonderschule für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf (Anlage C4) wird der Lehrstoff in den Sechsten sowie Siebenten Teil eingearbeitet. Ein zentrales Element bildet der Pflichtgegenstand „Deutsch in der Deutschförderklasse“. Hinsichtlich der weiteren Pflichtgegenstände, verbindlichen Übungen, Freigegenstände und unverbindlichen Übungen ist der Lehrstoff der jeweiligen Schulstufe unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers anzuwenden.

Zu Artikel II (Änderung der Lehrpläne der Neuen Mittelschule)

Zu Z 1 (§ 2):

§ 2 regelt das Inkrafttreten. Siehe dazu die Ausführungen zu Art. I Z 1.

Zu Z 2, 5, 7 und 9 (Anlagen 1, 2, 3 und 4, jeweils Vierter Teil):

Die Stundentafeln der Deutschförderklassen werden jeweils in dem für Stundentafeln vorgesehenen Vierten Teil in den Lehrplan eingefügt. Diese sind auf ein Semester ausgelegt und enthalten im Bereich der Neuen Mittelschule für die Sekundarstufe 20 Wochenstunden des Pflichtgegenstandes „Deutsch in der Deutschförderklasse“. Darüber hinaus sind 2 Wochenstunden des Pflichtgegenstandes „Religion“ sowie weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen vorgesehen. Die Anzahl der Wochenstunden, die auf weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen entfallen, ergibt sich aus der Differenz zwischen den auf die Deutschförderung sowie Religion entfallenden Wochenstunden (20+2) und der jeweiligen Gesamtwochenstundenanzahl der jeweiligen Schulstufe (allenfalls unter Beachtung des jeweiligen Schwerpunktes). Hinsichtlich der Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen sowie der Freigegenstände und unverbindlichen Übungen gilt das zu Artikel I Gesagte.

Zu Z 3, 6, 8 und 10 (Anlagen 1, 2, 3 und 4, jeweils Sechster Teil):

Der Lehrstoff der Unterrichtsgegenstände der Deutschförderklassen wird in den Anlagen 1 (Lehrplan der Neuen Mittelschule), 2 (Lehrplan der Neuen Musikmittelschule), 3 (Lehrplan der Neuen Sportmittelschule) und 4 (Lehrplan der Neuen Skimittelschule), jeweils im Sechsten Teil in einem eigenen Abschnitt eingefügt.

Zu Z 4 (Anlagen 1, 2, 3 und 4, jeweils Überschrift Vierter Teil):

Hierbei handelt es sich um redaktionelle Änderungen.

Zu Artikel III (Änderung der Lehrpläne für die allgemein bildenden höheren Schulen)

Zu Z 1 (Art. III § 2):

Art. III § 2 regelt das Inkrafttreten. Siehe dazu die Ausführungen zu Art. I Z 1.

Zu Z 2, 3, 5, 6, 7, 8, 10, 11, 13, 14, 16, 17, 20, 23, 26, 28 und 30 (Anlagen A, A/w, A/m1, A/m2, A/m3, A/sp, A/IF, B, B/m1, B/m2 und B/sp, jeweils Vierter Teil)

Die Stundentafeln der Deutschförderklassen werden jeweils in dem für Stundentafeln vorgesehenen Vierten Teil in den Lehrplan eingefügt. Diese sind wie auch im Bereich der Volks- und Sonderschulen sowie der Neuen Mittelschulen auf ein Semester ausgelegt und enthalten in der im Bereich der Allgemein bildenden höheren Schulen sowohl für die Unterstufe als auch für die Oberstufe 20 Wochenstunden des Pflichtgegenstandes „Deutsch in der Deutschförderklasse“. Darüber hinaus sind der Pflichtgegenstandes „Religion“ (im Ausmaß von 2 Wochenstunden) sowie weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen in der Unterstufe und weitere Pflichtgegenstände und Wahlpflichtgegenstände in der Oberstufe vorgesehen. Die Anzahl der Wochenstunden, die auf weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen bzw. Wahlpflichtgegenstände entfallen, ergibt sich aus der Differenz zwischen den auf die Deutschförderung sowie Religion entfallenden Wochenstunden (20+2) und der jeweiligen Gesamtwochenstundenanzahl der jeweiligen Schulstufe (allenfalls unter Beachtung des jeweiligen Schwerpunktes). Hinsichtlich der Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen bzw. Wahlpflichtgegenstände sowie der Freigegenstände und unverbindlichen Übungen gilt das zu Artikel I Gesagte.

Z 4, 9, 12, 15, 18, 21, 24, 27 und 29 (Anlagen A, A/m1, A/m2, A/m3, A/sp, A/IF, B, B/m1 und B/m2, jeweils Sechster Teil):

Der Lehrstoff der Unterrichtsgegenstände der Deutschförderklassen wird in den Anlagen A (Lehrplan der allgemeinbildenden höheren Schule), A/m1 (Lehrplan des Gymnasiums unter besonderer Berücksichtigung der musischen Ausbildung), A/m2 (Lehrplan des Realgymnasiums unter besonderer Berücksichtigung der musischen Ausbildung), A/m3 (Lehrplan des Realgymnasiums unter besonderer Berücksichtigung der musischen Ausbildung für Studierende der Musik), A/sp (Lehrplan des Realgymnasiums unter besonderer Berücksichtigung der sportlichen Ausbildung), A/IF (Lehrplan des Gymnasiums mit dritter lebender Fremdsprache am öffentlichen Gymnasium der Stiftung Theresianische Akademie in Wien), B (Lehrplan des Oberstufenrealgymnasiums), B/m1 (Lehrplan des Oberstufenrealgymnasiums unter besonderer Berücksichtigung der musischen Ausbildung) und B/m2 (Lehrplan des Oberstufenrealgymnasiums unter besonderer Berücksichtigung der musischen Ausbildung für Studierende der Musik), jeweils im Sechsten Teil eingefügt.

Zu Z 19, 22 und 25 (Anlagen A/IF, B und B/m1, jeweils Vierter Teil):

Hierbei handelt es sich um redaktionelle Änderungen.