Verordnung des Bundesministers für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft über die Zulassung von Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschul-Masterstudiengängen und Fachhochschul-Diplomstudiengängen zu Doktoratsstudien

 

Vereinfachte wirkungsorientierte Folgenabschätzung

 

Einbringende Stelle:

BMWFW

Vorhabensart:

Verordnung

Laufendes Finanzjahr:

2016

 

Inkrafttreten/

Wirksamwerden:

2017

 

Vorblatt

 

Problemanalyse

Gemäß § 6 Abs. 4 und 5 FHStG 1993 hat der Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft eine Verordnung zu erlassen, in der jene Fachhochschul-Masterstudiengänge und Fachhochschul-Diplomstudiengänge anzuführen sind, die zu einem Doktorats-Studium an einer Universität gemäß UG 2002 berechtigen. Diese Verordnung ist alljährlich zu erlassen und betrifft die jeweils neuen und geänderten Fachhochschul-Studiengänge.

Die nunmehrige Verordnung fasst - neben 11 neuen Fachhochschul-Masterstudiengängen - nun auch all jenen Fachhochschul-Studiengänge zusammen, die in bisherigen Verordnungen für die Zulassung zum Doktorats-Studium bereits aufgenommen wurden.

 

Ziel(e)

Schaffung der Möglichkeit für FH-Absolventinnen und FH-Absolventen zur wissenschaftlichen Ausbildung und damit zur Stärkung der wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit des Landes.

Zulassung der FH-Absolventinnen und FH-Absolventen der im Entwurf angeführten Fachhochschul-Masterstudiengänge, die in den Studienjahre 2015/16 und 2016/17 eingerichtet wurden, zum Doktorats-Studium der technischen Wissenschaften oder Sozial-und Wirtschaftswissenschaften.

 

Inhalt

Das Vorhaben umfasst hauptsächlich folgende Maßnahme(n):

Durch diese Maßnahme soll den FH-Absolventinnen und Absolventen der Zugang zu den Doktorats-Studien der Universitäten gemäß UG 2002 ermöglicht werden.

 

Beitrag zu Wirkungsziel oder Maßnahme im Bundesvoranschlag

 

Das Vorhaben trägt der Maßnahme "Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Mobilität von Studierenden und Lehrenden" für das Wirkungsziel "Schaffung eines in Lehre und Forschung national abgestimmten, international wettbewerbsfähigen Hochschul- und Forschungsraumes" der Untergliederung 31 Wissenschaft und Forschung im Bundesvoranschlag des Jahres 2016 bei.

 

Aus der gegenständlichen Maßnahme ergeben sich keine finanziellen Auswirkungen auf den Bund, die Länder, die Gemeinden oder auf die Sozialversicherungsträger

 

Anmerkungen zu sonstigen, nicht wesentlichen Auswirkungen:

Keine

 

Verhältnis zu den Rechtsvorschriften der Europäischen Union

Die vorgesehen Regelungen fallen nicht in den Anwendungsbereich des Rechts der Europäischen Union

 

Besonderheiten des Normerzeugungsverfahrens

Keine

 

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