Verwaltungsgerichtshof (VwGH)

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Entscheidungstext 2001/13/0238

Entscheidungsart

Erkenntnis

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Geschäftszahl

2001/13/0238

Entscheidungsdatum

23.01.2002

Index

32/02 Steuern vom Einkommen und Ertrag;

Norm

EStG 1988 §16 Abs1;
EStG 1988 §20 Abs1 Z2 lita;
  1. EStG 1988 § 16 heute
  2. EStG 1988 § 16 gültig von 01.01.2024 bis 22.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 108/2022
  3. EStG 1988 § 16 gültig von 01.01.2024 bis 19.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 18/2021
  4. EStG 1988 § 16 gültig ab 23.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 153/2023
  5. EStG 1988 § 16 gültig von 20.07.2022 bis 22.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 108/2022
  6. EStG 1988 § 16 gültig von 26.03.2021 bis 19.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2021
  7. EStG 1988 § 16 gültig von 08.01.2021 bis 25.03.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 18/2021
  8. EStG 1988 § 16 gültig von 25.07.2020 bis 07.01.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 96/2020
  9. EStG 1988 § 16 gültig von 30.10.2019 bis 24.07.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 103/2019
  10. EStG 1988 § 16 gültig von 15.08.2015 bis 29.10.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 118/2015
  11. EStG 1988 § 16 gültig von 30.12.2014 bis 14.08.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/2014
  12. EStG 1988 § 16 gültig von 01.05.2013 bis 29.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 53/2013
  13. EStG 1988 § 16 gültig von 21.03.2013 bis 30.04.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 53/2013
  14. EStG 1988 § 16 gültig von 15.12.2012 bis 20.03.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2012
  15. EStG 1988 § 16 gültig von 31.12.2010 bis 14.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2010
  16. EStG 1988 § 16 gültig von 27.06.2008 bis 30.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 85/2008
  17. EStG 1988 § 16 gültig von 29.12.2007 bis 26.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 99/2007
  18. EStG 1988 § 16 gültig von 24.05.2007 bis 28.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2007
  19. EStG 1988 § 16 gültig von 27.06.2006 bis 23.05.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2006
  20. EStG 1988 § 16 gültig von 28.10.2005 bis 26.06.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 115/2005
  21. EStG 1988 § 16 gültig von 31.12.2004 bis 27.10.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 180/2004
  22. EStG 1988 § 16 gültig von 05.06.2004 bis 30.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 57/2004
  23. EStG 1988 § 16 gültig von 21.08.2003 bis 04.06.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2003
  24. EStG 1988 § 16 gültig von 05.10.2002 bis 20.08.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 155/2002
  25. EStG 1988 § 16 gültig von 14.08.2002 bis 04.10.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 132/2002
  26. EStG 1988 § 16 gültig von 19.12.2001 bis 13.08.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 144/2001
  27. EStG 1988 § 16 gültig von 27.06.2001 bis 18.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2001
  28. EStG 1988 § 16 gültig von 15.07.1999 bis 26.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 106/1999
  29. EStG 1988 § 16 gültig von 01.05.1996 bis 14.07.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 201/1996
  30. EStG 1988 § 16 gültig von 05.05.1995 bis 30.04.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 297/1995
  31. EStG 1988 § 16 gültig von 01.12.1993 bis 04.05.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 818/1993
  32. EStG 1988 § 16 gültig von 31.12.1991 bis 30.11.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 695/1991
  33. EStG 1988 § 16 gültig von 30.12.1989 bis 30.12.1991 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 660/1989
  34. EStG 1988 § 16 gültig von 30.07.1988 bis 29.12.1989
  1. EStG 1988 § 20 heute
  2. EStG 1988 § 20 gültig von 01.01.2023 bis 06.12.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 56/2022
  3. EStG 1988 § 20 gültig ab 07.12.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 194/2022
  4. EStG 1988 § 20 gültig von 01.03.2022 bis 06.12.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 10/2022
  5. EStG 1988 § 20 gültig von 01.01.2016 bis 28.02.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 118/2015
  6. EStG 1988 § 20 gültig von 15.08.2015 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 118/2015
  7. EStG 1988 § 20 gültig von 01.03.2014 bis 14.08.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 13/2014
  8. EStG 1988 § 20 gültig von 21.03.2013 bis 28.02.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 53/2013
  9. EStG 1988 § 20 gültig von 01.04.2012 bis 20.03.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2012
  10. EStG 1988 § 20 gültig von 01.04.2012 bis 31.03.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2011
  11. EStG 1988 § 20 gültig von 01.04.2012 bis 01.08.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2010
  12. EStG 1988 § 20 gültig von 02.08.2011 bis 31.03.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2011
  13. EStG 1988 § 20 gültig von 18.06.2009 bis 01.08.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  14. EStG 1988 § 20 gültig von 31.12.2005 bis 17.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 161/2005
  15. EStG 1988 § 20 gültig von 05.06.2004 bis 30.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 57/2004
  16. EStG 1988 § 20 gültig von 21.08.2003 bis 04.06.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2003
  17. EStG 1988 § 20 gültig von 15.07.1999 bis 20.08.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 106/1999
  18. EStG 1988 § 20 gültig von 13.01.1999 bis 14.07.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 28/1999
  19. EStG 1988 § 20 gültig von 01.01.1999 bis 12.01.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 79/1998
  20. EStG 1988 § 20 gültig von 01.01.1999 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 128/1997
  21. EStG 1988 § 20 gültig von 01.05.1996 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 201/1996
  22. EStG 1988 § 20 gültig von 05.05.1995 bis 30.04.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 297/1995
  23. EStG 1988 § 20 gültig von 01.01.1995 bis 04.05.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 21/1995
  24. EStG 1988 § 20 gültig von 27.08.1994 bis 31.12.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 681/1994
  25. EStG 1988 § 20 gültig von 01.12.1993 bis 26.08.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 818/1993
  26. EStG 1988 § 20 gültig von 30.07.1988 bis 30.11.1993

Betreff

Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Bernard und die Hofräte Dr. Hargassner, Dr. Fuchs, Dr. Büsser und Dr. Mairinger als Richter, im Beisein des Schriftführers Mag. iur. Mag. (FH) Schärf, über die Beschwerde der IK in W, vertreten durch Dr. Rudolf Zierhut, Wirtschaftsprüfer in 1090 Wien, Währingerstraße 26/7, gegen den Bescheid der Finanzlandesdirektion für Wien, Niederösterreich und Burgenland vom 5. September 2001, Zl. RV/672-16/01/2001, betreffend Einkommensteuer für das Jahr 2000, zu Recht erkannt:

Spruch

Die Beschwerde wird als unbegründet abgewiesen.

Begründung

Wie der Beschwerdeschrift und der ihr angeschlossenen Ausfertigung des angefochtenen Bescheides entnommen werden kann, ist die Beschwerdeführerin, welche das Studium der Theaterwissenschaften ebenso absolviert hat wie das Studium der Handelswissenschaft, bei einem Wiener Theater angestellt und für die Bereiche Marketing, Sponsoring und Vertrieb verantwortlich. Für das Streitjahr machte die Beschwerdeführerin Aufwendungen für Theaterkarten zu Vorstellungen anderer Wiener Theater im Betrag von S 6.338,-- als Werbungskosten geltend und begründete dies in ihrer Berufung gegen den eine Anerkennung dieser Aufwendungen als Werbungskosten ablehnenden Bescheid des Finanzamtes damit, dass ihr Tätigkeitsbereich es erfordere, über das Theatergeschehen im Allgemeinen und besonders über Theateraufführungen informiert zu sein, weil sie zum Zwecke der Erarbeitung der Marketingaktivitäten des Theaters, bei dem sie angestellt sei, die Mitbewerber kennen müsse. Theaterbesuche seien für sie wichtig, um zu sehen, wie Sponsoren anderer Häuser von diesen präsentiert würden, damit sie eigene und sich von Mitbewerbern abhebende Konzepte anbieten könne. Auch im Bereich Vertrieb seien Erfahrungen mit anderen Theatern unerlässlich, um die Darstellung des eigenen Theaters messen, überprüfen und verbessern zu können. Für alle Bereiche, für welche die Beschwerdeführerin als Angestellte ihres Theaters die Verantwortung trage, sei es notwendig, einen Vergleich mit konkurrierenden Theatern anstellen zu können, zu welchem Theaterbesuche in anderen Häusern unerlässlich seien.

Im angefochtenen Bescheid wurde festgestellt, dass vom betroffenen Theater schriftlich bestätigt worden sei, der Besuch der Vorstellungen anderer Theater durch die Beschwerdeführerin sei wünschenswert. Des Weiteren wird im angefochtenen Bescheid ein Schreiben des betroffenen Theaters an die Beschwerdeführerin wiedergegeben, in welchem dieser mitgeteilt wurde, dass die Kosten für Eintrittskarten der Vorstellungen anderer Wiener Theater "aus Gründen der Gleichbehandlung von Mitarbeitern im Veranstaltungsbereich allgemein, aber auch aus ökonomischen Gründen" nicht ersetzt werden könnten. Trotzdem werde - so heißt es in diesem Schreiben weiter - von der Beschwerdeführerin genauso wie von allen anderen Mitarbeitern, die mit Aufgaben des Vertriebs betraut seien oder in unmittelbarem Kontakt mit dem künstlerischen Produktionsprozess stünden, erwartet, dass sie sich über die aktuellen künstlerischen Ereignisse in Wien und Niederösterreich sowie bei Festwochen und Festspielen informiert halten. Des Weiteren würde von der Beschwerdeführerin nach dem Inhalt dieses Schreibens auch erwartet, dass sie durch steten Vergleich der Serviceleistungen des Theaterbetriebes mit anderen Veranstaltungsbetrieben das für die Ausübung der Tätigkeit als marketing- und vertriebszuständige Abteilungsleiterin erforderliche know-how pflege. Rechtlich vertrat die belangte Behörde die Auffassung, dass Theaterbesuche Kosten der Lebensführung seien, was dem Abzug der dafür getätigten Aufwendungen im Grunde des Paragraph 20, Absatz eins, Ziffer 2, Litera a, EStG 1988 entgegen stehe. Von einem fast ausschließlich beruflichen Interesse der Beschwerdeführerin am Besuch der Theaterveranstaltungen könne nicht ausgegangen werden, was auch dadurch bestätigt werde, dass der Beschwerdeführerin diese Kosten durch ihren Dienstgeber nicht einmal anteilsmäßig ersetzt worden seien.

Über die gegen diesen Bescheid erhobene Beschwerde hat der Verwaltungsgerichtshof erwogen:

Gemäß Paragraph 20, Absatz eins, Ziffer 2, Litera a, EStG 1988 dürfen bei den einzelnen Einkünften Aufwendungen oder Ausgaben für die Lebensführung nicht abgezogen werden, selbst wenn sie die wirtschaftliche oder gesellschaftliche Stellung des Steuerpflichtigen mit sich bringt und sie zur Förderung des Berufes oder der Tätigkeit des Steuerpflichtigen erfolgen.

Diese Bestimmung enthält als wesentliche Aussage ein Abzugsverbot gemischt veranlasster Aufwendungen, dem der Gedanke der Steuergerechtigkeit insoweit zu Grund liegt, als vermieden werden soll, dass ein Steuerpflichtiger auf Grund der Eigenschaft seines Berufes eine Verbindung zwischen beruflichen und privaten Interessen herbeiführen und dadurch Aufwendungen der Lebensführung steuerlich abzugsfähig machen kann, was ungerecht gegenüber jenen Steuerpflichtigen wäre, die eine Tätigkeit ausüben, die eine solche Verbindung zwischen beruflichen und privaten Interessen nicht ermöglicht, und die derartige Aufwendungen aus ihrem bereits versteuerten Einkommen tragen müssen (siehe Quantschnigg/Schuch, Einkommensteuerhandbuch, Tz 10 zu Paragraph 20, EStG 1988, sowie die zur genannten Gesetzesbestimmung ergangenen hg. Erkenntnisse etwa vom 30. Mai 2001, 2000/13/0163, vom 5. April 2001, 98/15/0046, vom 23. November 2000, 95/15/0203, und vom 26. April 2000, 96/14/0098).

Im Beschwerdefall liegt eine solche gemischte Veranlassung vor. Dass der Besuch von Theaterveranstaltungen typischerweise einen Akt der Lebensführung darstellt und deshalb als privat veranlasst zu gelten hat, kann nicht zweifelhaft sein. Im vorliegenden Fall tritt - wie die Beschwerdeführerin im Verwaltungsverfahren überzeugend aufgezeigt hat - ein beruflicher Veranlassungsaspekt der Besuche der Vorführungen anderer Theater als jenes, bei dem sie angestellt ist, hinzu. Der Besuch solcher Theatervorstellungen von Konkurrenzbetrieben erweist sich im Sinne des von der Beschwerdeführerin im Verwaltungsverfahren erstatteten und vor dem Verwaltungsgerichtshof wiederholten Vorbringens für ihre berufliche Tätigkeit mitunter gewiss als unerlässlich. Dass ihr Dienstgeber nicht bereit ist, die dafür getätigten Aufwendungen gesondert zu ersetzen, ist, wie die Beschwerdeführerin zutreffend ausführt, rechtlich nicht von Bedeutung und ändert auch nichts am bekundeten Interesse des Dienstgebers am Besuch von Theateraufführungen der Mitbewerber durch die Beschwerdeführerin.

Im Grunde der das Abzugsverbot gemischt veranlasster Aufwendungen statuierenden Bestimmung des Paragraph 20, Absatz eins, Ziffer 2, Litera a, EStG 1988 ist aus dem fraglos zu bejahenden Aspekt der beruflichen Teilveranlassung der Theaterbesuche für die Beschwerdeführerin aber nichts zu gewinnen. Auch der Hinweis der Beschwerdeführerin auf das hg. Erkenntnis vom 26. September 2000, 97/13/0238, in welchem unter Verweis auf das hg. Erkenntnis vom 10. September 1998, Slg. N.F. Nr. 7306/F, das Abzugsverbot in Fällen eines Journalisten (Kabarettisten) verneint worden war, gebietet keine andere Beurteilung des vorliegenden Beschwerdefalles. Wurde in den Beschwerdefällen der genannten Erkenntnisse für Personen das Abzugsverbot für den regelmäßigen Erwerb einer Vielzahl verschiedener in- und ausländischer Zeitungen oder sonstigen Printmedien deswegen verneint, weil die Berufsausübung der betroffenen Personen unter berufsspezifischen Aspekten eine weit überdurchschnittliche zwingende Auseinandersetzung mit Tagesereignissen oder Modeerscheinungen mit sich bringe, lassen sich vergleichbare Überlegungen für den Fall der Beschwerdeführerin nicht anstellen. Gegen einen Besuch von Theaterveranstaltungen mit einer Frequenz, welche geeignet sein könnte, die private Veranlassung des Theaterbesuchs völlig in den Hintergrund treten zu lassen, spricht schon die eher geringe Höhe des von der Beschwerdeführerin im Streitjahr als Aufwendungen für Theaterkarten geltend gemachten Betrages. Ob sich die im Falle eines Journalisten oder eines Kabarettisten hinsichtlich des Erwerbs von Printmedien angestellten Überlegungen auf den Fall der Aufwendungen für Theaterbesuche im Falle einer den Rahmen üblicher privater Veranlassung in auffälliger Weise sprengenden Frequenz beruflich gebotener Theaterbesuche grundsätzlich übertragen ließen, bedurfte im Beschwerdefall daher keiner näheren Prüfung.

Da somit schon der Inhalt der Beschwerde erkennen ließ, dass die von Beschwerdeführerin gerügte Rechtsverletzung nicht vorliegt, war die Beschwerde gemäß Paragraph 35, Absatz eins, VwGG ohne weiteres Verfahren abzuweisen.

Wien, am 23. Jänner 2002

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2002:2001130238.X00

Im RIS seit

06.06.2002

Zuletzt aktualisiert am

11.01.2010

Dokumentnummer

JWT_2001130238_20020123X00

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