§ 6 Abs. 1 Z 8 lit. e UStG 1994 ist - richtlinienkonform - im Sinne der Rechtsprechung des EuGH auszulegen (vgl. - zu § 6 Abs. 1 Z 8 lit. f UStG 1994 - VwGH 21.9.2016, 2013/13/0096, Rz 9; vgl. auch deutscher Bundesfinanzhof 16.11.2016, XI R 35/14, Rz 19). Danach sind die Begriffe, mit denen die Steuerbefreiungen - damals - nach Art. 13 der Sechsten Richtlinie umschrieben sind, eng auszulegen (EuGH 5.6.1997, SDC, C-2/95, Rn. 20). Die Befreiungen stellen autonome Begriffe des Gemeinschaftsrechts (Unionsrechts) dar, die im Gesamtzusammenhang des durch die Richtlinie eingeführten gemeinsamen Mehrwertsteuersystems zu sehen sind (EuGH SDC, Rn. 21; vgl. auch EuGH 25.7.2018, DPAS, C-5/17, Rn. 28 f, mwN).Paragraph 6, Absatz eins, Ziffer 8, Litera e, UStG 1994 ist - richtlinienkonform - im Sinne der Rechtsprechung des EuGH auszulegen vergleiche - zu Paragraph 6, Absatz eins, Ziffer 8, Litera f, UStG 1994 - VwGH 21.9.2016, 2013/13/0096, Rz 9; vergleiche auch deutscher Bundesfinanzhof 16.11.2016, römisch XI R 35/14, Rz 19). Danach sind die Begriffe, mit denen die Steuerbefreiungen - damals - nach Artikel 13, der Sechsten Richtlinie umschrieben sind, eng auszulegen (EuGH 5.6.1997, SDC, C-2/95, Rn. 20). Die Befreiungen stellen autonome Begriffe des Gemeinschaftsrechts (Unionsrechts) dar, die im Gesamtzusammenhang des durch die Richtlinie eingeführten gemeinsamen Mehrwertsteuersystems zu sehen sind (EuGH SDC, Rn. 21; vergleiche auch EuGH 25.7.2018, DPAS, C-5/17, Rn. 28 f, mwN).