Justiz (OGH, OLG, LG, BG, OPMS, AUSL)

Rechtssatz für 4Ob221/06p 4Ob227/06w 2...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0121960

Geschäftszahl

4Ob221/06p; 4Ob227/06w; 2Ob1/09z; 7Ob173/10g

Entscheidungsdatum

20.03.2007

Norm

KSchG §28

Rechtssatz

Eine Abmahnung vor Klageerhebung ist nicht obligatorisch, sie hat lediglich Auswirkungen auf den Bestand der Wiederholungsgefahr, wenn der Unternehmer nach Abmahnung durch eine gemäß § 29 KSchG klageberechtigte Einrichtung eine mit angemessener Konventionalstrafe besicherte Unterlassungserklärung abgibt.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 221/06p
    Entscheidungstext OGH 20.03.2007 4 Ob 221/06p
  • 4 Ob 227/06w
    Entscheidungstext OGH 20.03.2007 4 Ob 227/06w
    Auch; Veröff: SZ 2007/38
  • 2 Ob 1/09z
    Entscheidungstext OGH 22.04.2010 2 Ob 1/09z
    Vgl; Beisatz: Das - nicht obligatorische - Abmahnverfahren ermöglicht es, eine für beide Teile kostengünstige und die Gerichte entlastende Bereinigung der Angelegenheit herbeizuführen. (T1); Veröff: SZ 2010/41
  • 7 Ob 173/10g
    Entscheidungstext OGH 11.05.2011 7 Ob 173/10g
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2007:RS0121960

Im RIS seit

19.04.2007

Zuletzt aktualisiert am

15.02.2013

Dokumentnummer

JJR_20070320_OGH0002_0040OB00221_06P0000_019