Justiz (OGH, OLG, LG, BG, OPMS, AUSL)

Rechtssatz für 13Os23/03 11Os21/03 13O...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0117402

Geschäftszahl

13Os23/03; 11Os21/03; 13Os105/03; 13Os149/03; 13Os14/04; 15Os27/04; 14Os56/04; 13Os178/03; 13Os113/04; 13Os142/04; 11Os67/05w; 13Os85/05g; 13Os113/05z; 13Os14/06t; 13Os12/06y; 14Os20/06g; 13Os72/06x; 14Os147/06h; 13Os144/06k; 11Os2/07i; 11Os13/07g; 13Os65/07v; 11Os92/07z; 13Os52/07g; 11Os44/07s; 13Os4/08z; 14Os170/07t; 13Os36/08f; 13Os78/08g; 13Os90/08x; 11Os122/08p; 11Os119/08x; 14Os126/09z; 13Os97/09b; 14Os113/09p; 13Os224/10v; 14Os10/10t (14Os11/10i); 15Os64/10s; 11Os155/10v; 13Os18/11p; 12Os24/11p; 15Os28/12z; 17Os4/12k; 12Os52/12g; 12Os44/12f; 13Os86/12i; 11Os157/12s; 15Os141/13v; 15Os10/14f; 14Os30/14i; 14Os87/14x; 15Os63/15a; 11Os92/15m; 14Os59/15f; 13Os82/15f; 15Os10/16h; 17Os12/16t; 12Os115/16b; 15Os123/16a; 14Os7/17m; 14Os127/16g; 12Os121/28p; 14Os113/18a

Entscheidungsdatum

19.02.2003

Norm

StPO §260 Abs1 Z1
StPO §270 Abs2 Z4
StPO §270 Abs2 Z5
StPO §281 Abs1 Z3
StPO §281 Abs1 Z5 A
StPO §281 Abs1 Z10 A

Rechtssatz

Ein Urteil ist nach § 281 Abs 1 Z 5 dritter Fall StPO nichtig, wenn man davon sprechen kann, dass der "Ausspruch des Gerichtshofes über entscheidende Tatsachen (§ 270 Abs 2 Z 4 und 5)" - mit anderen Worten die aus Erkenntnis (§ 270 Abs 2 Z 4 (§ 260 Abs 1 Z 1) StPO) und Entscheidungsgründen (§ 270 Abs 2 Z 5 StPO) gebildete Summe der im Urteil genannten entscheidenden Tatsachen - mit sich selbst im Widerspruch steht. Abweichungen des Erkenntnisses zwar nicht in Hinsicht auf entscheidende Tatsachen, wohl aber mit Bezug auf sonstige Individualisierungsmerkmale sind hingegen Gegenstand der Z 3 des § 281 Abs 1 StPO. Ein Widerspruch liegt nicht vor, wenn nach Maßgabe von Denkgesetzen und grundlegenden Erfahrungssätzen auch andere als die gezogenen Schlüsse zulässig sind.

Entscheidungstexte

  • 13 Os 23/03
    Entscheidungstext OGH 19.02.2003 13 Os 23/03
  • 11 Os 21/03
    Entscheidungstext OGH 29.04.2003 11 Os 21/03
    Vgl auch; Beisatz: Ein Widerspruch liegt vor, wenn die festgestellte Tatsache mit den dazu angestellten Erwägungen nach Denkgesetzen oder allgemeiner Lebenserfahrung nicht in Einklang zu bringen ist. Der Hinweis auf Beweisergebnisse, die allenfalls gegen die getroffene Feststellung sprechen, ist dagegen unter dem Aspekt der Z 5 dritter Fall unbeachtlich. (T1)
  • 13 Os 105/03
    Entscheidungstext OGH 24.09.2003 13 Os 105/03
    Vgl auch
  • 13 Os 149/03
    Entscheidungstext OGH 26.11.2003 13 Os 149/03
    Auch
  • 13 Os 14/04
    Entscheidungstext OGH 07.04.2004 13 Os 14/04
    Auch; Beisatz: Ein Widerspruch zwischen Urteilstenor (Urteilsspruch, Urteilssatz) und Entscheidungsgründen kann nur dann einen formellen Nichtigkeitsgrund – nämlich § 281 Abs 1 Z 3 oder Z 5 dritter Fall StPO - bedeuten, wenn er Tatsachen betrifft, also auf der Sachverhaltsebene liegt. (T2)
    Beisatz: Weist ein Urteil in Hinsicht auf die durch das Verhalten des Angeklagten begründete strafbare Handlung einen Widerspruch zwischen Tenor und Gründen auf, weil das Erkenntnis über die Schuldfrage (§§ 270 Abs 2 Z 4, 260 Abs 1 Z 2 StPO) eine andere strafbare Handlung bezeichnet als jene, die der rechtlichen Beurteilung in den Gründen (§ 270 Abs 2 Z 5 StPO) zufolge verwirklicht wurde, kommt der materielle Nichtigkeitsgrund nach § 281 Abs 1 Z 10 StPO in Betracht. Dessen Bezugspunkte sind der Ausspruch darüber, welche strafbare Handlung durch die als erwiesen angenommenen Tatsachen begründet wird (§ 260 Abs 1 Z 2 StPO), und die Feststellungen in den Entscheidungsgründen (§ 270 Abs 2 Z 5 StPO) des Urteils. (T3)
  • 15 Os 27/04
    Entscheidungstext OGH 22.04.2004 15 Os 27/04
    Vgl auch; Beis wie T1 nur: Ein Widerspruch liegt vor, wenn die festgestellte Tatsache mit den dazu angestellten Erwägungen nach Denkgesetzen nicht in Einklang zu bringen ist. (T4)
  • 14 Os 56/04
    Entscheidungstext OGH 25.05.2004 14 Os 56/04
    Vgl auch
  • 13 Os 178/03
    Entscheidungstext OGH 14.07.2004 13 Os 178/03
    Auch
  • 13 Os 113/04
    Entscheidungstext OGH 03.11.2004 13 Os 113/04
    Auch; Beis wie T1 nur: Ein Widerspruch liegt vor, wenn die festgestellte Tatsache mit den dazu angestellten Erwägungen nach Denkgesetzen oder allgemeiner Lebenserfahrung nicht in Einklang zu bringen ist. (T5)
  • 13 Os 142/04
    Entscheidungstext OGH 15.12.2004 13 Os 142/04
    Auch
  • 11 Os 67/05w
    Entscheidungstext OGH 26.07.2005 11 Os 67/05w
    Vgl
  • 13 Os 85/05g
    Entscheidungstext OGH 28.09.2005 13 Os 85/05g
    Vgl auch
  • 13 Os 113/05z
    Entscheidungstext OGH 14.12.2005 13 Os 113/05z
    Auch
  • 13 Os 14/06t
    Entscheidungstext OGH 22.03.2006 13 Os 14/06t
    Auch
  • 13 Os 12/06y
    Entscheidungstext OGH 03.05.2006 13 Os 12/06y
    Auch; nur: Ein Urteil ist nach § 281 Abs 1 Z 5 dritter Fall StPO nichtig, wenn man davon sprechen kann, dass die aus Erkenntnis (§ 270 Abs 2 Z 4 (§ 260 Abs 1 Z 1) StPO) und Entscheidungsgründen (§ 270 Abs 2 Z 5 StPO) gebildete Summe der im Urteil genannten entscheidenden Tatsachen mit sich selbst im Widerspruch steht. Ein Widerspruch liegt nicht vor, wenn nach Maßgabe von Denkgesetzen und grundlegenden Erfahrungssätzen auch andere als die gezogenen Schlüsse zulässig sind. (T6)
    Beisatz: Erwähnung oder Nichterwähnung einer Gesetzesstelle im Erkenntnis (hier: § 2 StGB) haben damit nichts zu tun (vgl § 260 Abs 1 Z4 StPO, dessen Einhaltung aus Z 3 unbeachtlich ist [§ 260 Abs 1 Z 3 letzter Teilsatz StPO]). Auch eine verfehlte rechtliche Beurteilung in den Entscheidungsgründen ist unbeachtlich, wenn nur im Ergebnis der zutreffende rechtliche Schluss gezogen wurde (§§ 259, 260 Abs 1 Z 2 StPO; WK-StPO § 281 Rz 413 f). (T7)
  • 14 Os 20/06g
    Entscheidungstext OGH 11.07.2006 14 Os 20/06g
    Auch; Beis wie T1 nur: Der Hinweis auf Beweisergebnisse, die allenfalls gegen die getroffene Feststellung sprechen, ist unter dem Aspekt der Z 5 dritter Fall unbeachtlich. (T8)
    Beisatz: Widersprüche innerhalb des Erkenntnisses (§ 260 Abs 1 Z 1 StPO) haben damit nichts zu tun. (T9)
  • 13 Os 72/06x
    Entscheidungstext OGH 13.09.2006 13 Os 72/06x
    Vgl auch; Beis wie T8
  • 14 Os 147/06h
    Entscheidungstext OGH 06.03.2007 14 Os 147/06h
    Auch; Beisatz: Widersprüchlichkeit im Sinn der Z 5 dritter Fall des § 281 Abs 1 StPO liegt nur dann vor, wenn Aussprüche über entscheidende Tatsachen unter Einbeziehung von Erfahrungswerten als zueinander im Widerspruch stehend, somit als nach den Denkgesetzen unvereinbar zu bewerten sind (WK-StPO § 281 Rz 439). (T10)
  • 13 Os 144/06k
    Entscheidungstext OGH 07.03.2007 13 Os 144/06k
    Auch; Beis wie T10
  • 11 Os 2/07i
    Entscheidungstext OGH 27.03.2007 11 Os 2/07i
    Auch; Beis ähnlich wie T10
  • 11 Os 13/07g
    Entscheidungstext OGH 24.04.2007 11 Os 13/07g
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T10
  • 13 Os 65/07v
    Entscheidungstext OGH 01.08.2007 13 Os 65/07v
    Auch
  • 11 Os 92/07z
    Entscheidungstext OGH 21.08.2007 11 Os 92/07z
    Vgl auch
  • 13 Os 52/07g
    Entscheidungstext OGH 01.08.2007 13 Os 52/07g
    Vgl auch
  • 11 Os 44/07s
    Entscheidungstext OGH 23.10.2007 11 Os 44/07s
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Widerspruch zwischen Feststellungen in den Urteilsgründen und deren Referat im Erkenntnis verneint. (T11)
  • 13 Os 4/08z
    Entscheidungstext OGH 12.03.2008 13 Os 4/08z
    Auch; Beisatz: Nichtigkeit nach der Z 5 dritter Fall liegt (unter anderem) vor, wenn Aussprüche über entscheidende Tatsachen nach den Denkgesetzen und grundlegender Lebenserfahrung nicht miteinander in Einklang zu bringen sind oder wenn die festgestellte Tatsache zu den dazu angestellten Erwägungen im Widerspruch steht (WK-StPO § 281 Rz 439). (T12)
  • 14 Os 170/07t
    Entscheidungstext OGH 11.03.2008 14 Os 170/07t
    nur: Ein Urteil ist nach § 281 Abs 1 Z 5 dritter Fall StPO nichtig, wenn man davon sprechen kann, dass der "Ausspruch des Gerichtshofes über entscheidende Tatsachen (§ 270 Abs 2 Z 4 und 5)" - mit anderen Worten die aus Erkenntnis (§ 270 Abs 2 Z 4 (§ 260 Abs 1 Z 1) StPO) und Entscheidungsgründen (§ 270 Abs 2 Z 5 StPO) gebildete Summe der im Urteil genannten entscheidenden Tatsachen - mit sich selbst im Widerspruch steht. Abweichungen des Erkenntnisses zwar nicht in Hinsicht auf entscheidende Tatsachen, wohl aber mit Bezug auf sonstige Individualisierungsmerkmale sind hingegen Gegenstand der Z 3 des § 281 Abs 1 StPO. (T13)
  • 13 Os 36/08f
    Entscheidungstext OGH 11.06.2008 13 Os 36/08f
    Auch; Beis wie T11
  • 13 Os 78/08g
    Entscheidungstext OGH 23.07.2008 13 Os 78/08g
    Vgl; Beisatz: Widersprüchlich sind zwei Aussagen, wenn sie nach den Denkgesetzen nicht nebeneinander bestehen können. (T14)
  • 13 Os 90/08x
    Entscheidungstext OGH 23.07.2008 13 Os 90/08x
    Vgl auch
  • 11 Os 122/08p
    Entscheidungstext OGH 16.09.2008 11 Os 122/08p
    Auch; Beisatz: Mit sich in Widerspruch (Z 5 dritter Fall) ist ein Urteil, wenn das Gericht entscheidende Tatsachen als nebeneinander bestehend feststellt, die einander nach den Gesetzen logischen Denkens ausschließen oder nicht nebeneinander bestehen können. (T15)
    Beis ähnlich wie T8
  • 11 Os 119/08x
    Entscheidungstext OGH 16.09.2008 11 Os 119/08x
    Vgl; Beis wie T8
  • 14 Os 126/09z
    Entscheidungstext OGH 17.11.2009 14 Os 126/09z
    Vgl auch
  • 13 Os 97/09b
    Entscheidungstext OGH 19.11.2009 13 Os 97/09b
    Auch; Beisatz: Ein nichtigkeitsrelevanter Widerspruch kann sich bloß aus dem Urteilsinhalt selbst, nicht aus dessen Vergleich mit den Verfahrensergebnissen ergeben (WK-StPO § 281 Rz 439). (T16)
  • 14 Os 113/09p
    Entscheidungstext OGH 15.12.2009 14 Os 113/09p
    Vgl auch; Beis wie T4; Beisatz: Eine Gesamtschau der Urteilsausfertigung kann dem Obersten Gerichtshof die Möglichkeit geben, einen Widerspruch klarstellend aufzulösen (Ratz, WK-StPO § 281 Rz 437, 440). (T17)
  • 13 Os 224/10v
    Entscheidungstext OGH 08.04.2010 13 Os 224/10v
    Auch; Beisatz: Im Sinn der Z 5 dritter Fall können die Feststellungen über entscheidende Tatsachen in den Urteilsgründen (§ 270 Abs 2 Z 5 StPO) und deren Referat im Erkenntnis (§ 260 Abs 1 Z 1 StPO), die Feststellungen über entscheidende Tatsachen in den Urteilsgründen, die zu den getroffenen Feststellungen über entscheidende Tatsachen angestellten Erwägungen sowie die Feststellungen über entscheidende Tatsachen in den Urteilsgründen und die dazu angestellten Erwägungen zueinander im Widerspruch stehen. (T18)
  • 14 Os 10/10t
    Entscheidungstext OGH 13.04.2010 14 Os 10/10t
    Vgl; Beis wie T14
  • 15 Os 64/10s
    Entscheidungstext OGH 11.08.2010 15 Os 64/10s
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Widerspruch bejaht. (T19)
  • 11 Os 155/10v
    Entscheidungstext OGH 13.12.2010 11 Os 155/10v
    Auch; Beis wie T14; Beis wie T18
  • 13 Os 18/11p
    Entscheidungstext OGH 12.05.2011 13 Os 18/11p
    Vgl; Beisatz: Das Referat der entscheidenden Tatsachen im Erkenntnis (§ 260 Abs 1 Z 1 StPO) ist dann nichtig aus Z 3, wenn es die Tat nicht hinreichend individualisiert oder die ihm ‑ in Bezug auf die rechtsrichtige Subsumtion - zukommende Ordnungsfunktion nicht erfüllt. (T20)
  • 12 Os 24/11p
    Entscheidungstext OGH 03.05.2011 12 Os 24/11p
    Auch; Beis wie T15
  • 15 Os 28/12z
    Entscheidungstext OGH 28.03.2012 15 Os 28/12z
    Vgl auch; Auch Beis wie T1; Beis wie T4
  • 17 Os 4/12k
    Entscheidungstext OGH 18.06.2012 17 Os 4/12k
    Beis wie T16
  • 12 Os 52/12g
    Entscheidungstext OGH 26.06.2012 12 Os 52/12g
    nur: Nach § 281 Abs 1 Z 5 dritter Fall StPO ist ein Urteil nichtig, wenn man davon sprechen kann, dass der Ausspruch des Gerichtshofs über entscheidende Tatsachen mit sich selbst in Widerspruch steht. (T21)
  • 12 Os 44/12f
    Entscheidungstext OGH 15.05.2012 12 Os 44/12f
    Auch
  • 13 Os 86/12i
    Entscheidungstext OGH 18.10.2012 13 Os 86/12i
    Vgl auch
  • 11 Os 157/12s
    Entscheidungstext OGH 15.01.2013 11 Os 157/12s
    Auch; nur T6
  • 15 Os 141/13v
    Entscheidungstext OGH 13.11.2013 15 Os 141/13v
    Vgl auch
  • 15 Os 10/14f
    Entscheidungstext OGH 19.03.2014 15 Os 10/14f
    Auch; Beis wie T8
  • 14 Os 30/14i
    Entscheidungstext OGH 12.08.2014 14 Os 30/14i
    Auch
  • 14 Os 87/14x
    Entscheidungstext OGH 28.10.2014 14 Os 87/14x
    Auch; Beis wie T8; Beis wie T16
  • 15 Os 63/15a
    Entscheidungstext OGH 22.07.2015 15 Os 63/15a
    Auch; Beis wie T14; Beis wie T15
  • 11 Os 92/15m
    Entscheidungstext OGH 11.08.2015 11 Os 92/15m
    Vgl; Beis wie T15
  • 14 Os 59/15f
    Entscheidungstext OGH 17.11.2015 14 Os 59/15f
    Auch
  • 13 Os 82/15f
    Entscheidungstext OGH 09.03.2016 13 Os 82/15f
    Auch; Beis wie T2
  • 15 Os 10/16h
    Entscheidungstext OGH 14.03.2016 15 Os 10/16h
    Auch
  • 17 Os 12/16t
    Entscheidungstext OGH 03.10.2016 17 Os 12/16t
    Auch; Beis wie T17
  • 12 Os 115/16b
    Entscheidungstext OGH 04.11.2016 12 Os 115/16b
    Auch
  • 15 Os 123/16a
    Entscheidungstext OGH 15.02.2017 15 Os 123/16a
    Vgl; Beis wie T1
  • 14 Os 7/17m
    Entscheidungstext OGH 28.02.2017 14 Os 7/17m
    Auch
  • 14 Os 127/16g
    Entscheidungstext OGH 28.02.2017 14 Os 127/16g
    Auch
  • 12 Os 121/28p
    Entscheidungstext OGH 06.12.2018 12 Os 121/28p
    Auch
  • 14 Os 113/18a
    Entscheidungstext OGH 29.01.2019 14 Os 113/18a
    Auch; Beis wie T17

Anmerkung

Bem: Der Rechtssatz wird wegen der Häufigkeit seiner Zitierung ("überlanger RS") nicht bei jeder einzelnen Bezugnahme, sondern nur fallweise mit einer Gleichstellungsindizierung versehen.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2003:RS0117402

Im RIS seit

21.03.2003

Zuletzt aktualisiert am

07.03.2019

Dokumentnummer

JJR_20030219_OGH0002_0130OS00023_0300000_001