Justiz (OGH, OLG, LG, BG, OPMS, AUSL)

Rechtssatz für 1Ob497/50 2Ob124/65 2Ob...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtssatznummer

RS0042191

Geschäftszahl

1Ob497/50; 2Ob124/65; 2Ob97/69; 8Ob20/73; 2Ob222/72; 2Ob168/75; 2Ob85/76; 2Ob109/77; 6Ob603/79; 8Ob210/83; 2Ob76/09d; 5Ob173/10t; 5Ob175/10m; 5Ob174/10i; 2Ob122/11x; 9ObA15/12i

Entscheidungsdatum

06.09.1950

Norm

AußStrG 2005 §65
ZPO §467 Z3 Cb3

Rechtssatz

Wenn der richtige Berufungsantrag auch nur aus den Berufungsausführungen hervorgeht, gereicht die Mangelhaftigkeit des Antrages selbst dem Rechtsmittelwerber nicht zum Nachteil, weil ein allzustrenger Formalismus nicht den Absichten des Gesetzes entspricht.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 497/50
    Entscheidungstext OGH 06.09.1950 1 Ob 497/50
  • 2 Ob 124/65
    Entscheidungstext OGH 29.04.1965 2 Ob 124/65
  • 2 Ob 97/69
    Entscheidungstext OGH 03.06.1969 2 Ob 97/69
  • 8 Ob 20/73
    Entscheidungstext OGH 20.02.1973 8 Ob 20/73
  • 2 Ob 222/72
    Entscheidungstext OGH 01.03.1973 2 Ob 222/72
  • 2 Ob 168/75
    Entscheidungstext OGH 11.09.1975 2 Ob 168/75
  • 2 Ob 85/76
    Entscheidungstext OGH 22.04.1976 2 Ob 85/76
  • 2 Ob 109/77
    Entscheidungstext OGH 30.06.1977 2 Ob 109/77
  • 6 Ob 603/79
    Entscheidungstext OGH 30.05.1979 6 Ob 603/79
  • 8 Ob 210/83
    Entscheidungstext OGH 15.03.1984 8 Ob 210/83
    Auch
  • 2 Ob 76/09d
    Entscheidungstext OGH 03.09.2009 2 Ob 76/09d
    Vgl
  • 5 Ob 173/10t
    Entscheidungstext OGH 21.10.2010 5 Ob 173/10t
    Vgl; Bem: Hier: Revisionsrekurs im wohnrechtlichen Außerstreitverfahren. (T1); Veröff: SZ 2010/136
  • 5 Ob 175/10m
    Entscheidungstext OGH 21.10.2010 5 Ob 175/10m
    Vgl; Bem wie T1
  • 5 Ob 174/10i
    Entscheidungstext OGH 21.10.2010 5 Ob 174/10i
    Vgl; Bem wie T1
  • 2 Ob 122/11x
    Entscheidungstext OGH 08.03.2012 2 Ob 122/11x
    Vgl; Beisatz: Für die Bestimmbarkeit des Berufungsantrags ist der gesamte Berufungsschriftsatz maßgeblich. Stellt sich etwa heraus, dass der vorhandene Berufungsantrag auf einem offenbaren und unbeabsichtigten Fehler der Partei beruht und ergibt sich der richtige Berufungsantrag eindeutig aus dem Inhalt der Berufungsschrift, ist die Berufung nicht deshalb zurückzuweisen. (T2)
  • 9 ObA 15/12i
    Entscheidungstext OGH 20.06.2012 9 ObA 15/12i
    Vgl auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1950:RS0042191

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

26.02.2013

Dokumentnummer

JJR_19500906_OGH0002_0010OB00497_5000000_001