Das Urteil des Landesgerichtes Korneuburg vom 8.April 1997, GZ 15 Vr 206/97-29, verletzt das Gesetz in der Bestimmung des § 29 StGB.Das Urteil des Landesgerichtes Korneuburg vom 8.April 1997, GZ 15 römisch fünf r 206/97-29, verletzt das Gesetz in der Bestimmung des Paragraph 29, StGB.
Dieses Urteil, das im übrigen unberührt bleibt, wird in der gesonderten rechtlichen Beurteilung des im Urteilsspruch zu I/1 sowie I/2 und 3 bezeichneten Verhaltens und demzufolge auch im Strafausspruch aufgehoben. Gemäß §§ 292, 288 Abs 2 Z 3 StPO wird in der Sache selbst erkannt:Dieses Urteil, das im übrigen unberührt bleibt, wird in der gesonderten rechtlichen Beurteilung des im Urteilsspruch zu I/1 sowie I/2 und 3 bezeichneten Verhaltens und demzufolge auch im Strafausspruch aufgehoben. Gemäß Paragraphen 292, 288, Absatz 2, Ziffer 3, StPO wird in der Sache selbst erkannt:
Wieslaw Marian S***** und Jerzy P***** haben durch die in Punkt I/1 bis 3 des Urteilssatzes erfaßten Tathandlungen das Verbrechen des gewerbsmäßigen und räuberischen Diebstahls nach §§ 127, 130 erster Fall, 131 erster Fall StGB begangen.Wieslaw Marian S***** und Jerzy P***** haben durch die in Punkt I/1 bis 3 des Urteilssatzes erfaßten Tathandlungen das Verbrechen des gewerbsmäßigen und räuberischen Diebstahls nach Paragraphen 127, 130, erster Fall, 131 erster Fall StGB begangen.
Zur neuerlichen Verhandlung und Entscheidung über den Strafausspruch wird die Sache an das Erstgericht zurückverwiesen.