Rechtssatz für 2Ob51/76 2Ob548/89 7Ob9...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0020613

Geschäftszahl

2Ob51/76; 2Ob548/89; 7Ob9/95; 1Ob165/04b; 3Ob145/10k; 2Ob181/15d

Entscheidungsdatum

28.06.2016

Rechtssatz

Für die Abgrenzung des Mietvertrages vom Werkvertrag ist maßgebend, dass der Bestandvertrag den Gebrauch einer Sache vermitteln soll. Danach kommt es in den Fällen, in welchen fremde Sachen zur Herbeiführung eines Arbeitserfolges benützt werden, darauf an, ob dieser Erfolg von dem bewirkt werden soll, für dessen Zwecke die Sache verwendet wird, oder von dem Eigentümer.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 51/76
    Entscheidungstext OGH 01.04.1976 2 Ob 51/76
    Veröff: SZ 49/48
  • 2 Ob 548/89
    Entscheidungstext OGH 12.09.1989 2 Ob 548/89
    Veröff: RZ 1990/41 S 96
  • 7 Ob 9/95
    Entscheidungstext OGH 22.11.1995 7 Ob 9/95
    Beisatz: Eine Verrechnung nach Stunden steht der Annahme eines Werkvertrages nicht entgegen. (T1)
  • 1 Ob 165/04b
    Entscheidungstext OGH 12.10.2004 1 Ob 165/04b
    Beis wie T1; Beisatz: Hier: Zusätzliche, den ursprünglichen Auftragsumfang des Unternehmers überschreitende Arbeiten durch einen Bagger samt Fahrer, welche in Regie durchgeführt werden, sind Werkleistungen. (T2)
  • 3 Ob 145/10k
    Entscheidungstext OGH 13.10.2010 3 Ob 145/10k
  • 2 Ob 181/15d
    Entscheidungstext OGH 28.06.2016 2 Ob 181/15d
    Veröff: SZ 2016/66

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1976:RS0020613

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

04.09.2018

Dokumentnummer

JJR_19760401_OGH0002_0020OB00051_7600000_002

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