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Rechtssatz für 5Ob162/75 4Ob71/81 6Ob2...

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0036664

Geschäftszahl

5Ob162/75; 4Ob71/81; 6Ob288/00x

Entscheidungsdatum

23.11.2000

Norm

ZPO §134
ZPO §136
ZPO §170
ZPO §477 Abs1 Z4 D4
ZPO §503 Z2 C1a
  1. ZPO § 170 heute
  2. ZPO § 170 gültig ab 01.07.1914 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 118/1914
  1. ZPO § 477 heute
  2. ZPO § 477 gültig ab 01.01.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  3. ZPO § 477 gültig von 01.05.1983 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 135/1983
  1. ZPO § 503 heute
  2. ZPO § 503 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Vor der Erledigung eines Vertagungsantrages darf mit der beantragten Verlegung der Tagsatzung nicht gerechnet werden. Bleibt der Antrag unerledigt und findet die Tagsatzung zum ursprünglich anberaumten Termin in Abwesenheit des Antragstellers statt, so liegt hierin keine Nichtigkeit nach Paragraph 477, Absatz eins, Ziffer 4, ZPO und auch kein einfacher Verfahrensmangel.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 162/75
    Entscheidungstext OGH 21.10.1975 5 Ob 162/75
  • 4 Ob 71/81
    Entscheidungstext OGH 14.07.1981 4 Ob 71/81
    Veröff: SZ 54/105
  • 6 Ob 288/00x
    Entscheidungstext OGH 23.11.2000 6 Ob 288/00x
    Vgl auch; Beisatz: Wenn die geladenen Parteien zur Tagsatzung nicht erscheinen, ist das Ruhen des Verfahrens die unvermeidbare gesetzliche Folge, unabhängig davon, ob über einen Vertagungsantrag schon entschieden wurde. (T1)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1975:RS0036664

Dokumentnummer

JJR_19751021_OGH0002_0050OB00162_7500000_001

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