Bundesrecht konsolidiert: Vorrechte und Immunitäten des Internationalen Seegerichtshofs Art. 1, Fassung vom 09.02.2018

Vorrechte und Immunitäten des Internationalen Seegerichtshofs Art. 1

Kurztitel

Vorrechte und Immunitäten des Internationalen Seegerichtshofs

Kundmachungsorgan

BGBl. III Nr. 130/2013

Typ

K (Geltungsbereich)

§/Artikel/Anlage

Art. 1

Inkrafttretensdatum

11.05.2013

Außerkrafttretensdatum

Index

19/06 Privilegien und Immunitäten

Text

Nach Mitteilungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen haben folgende weitere Staaten ihre Ratifikations- bzw. Beitrittsurkunden zum Übereinkommen über die Vorrechte und Immunitäten des Internationalen Seegerichtshofs (BGBl. III Nr. 51/2002, letzte Kundmachung des Geltungsbereichs BGBl. III Nr. 151/2008) hinterlegt:

 

Staaten:

Datum der Hinterlegung der Ratifikations- bzw. Beitrittsurkunde:

Bulgarien

26. November 2008

Frankreich1

12. Mai 2011

Irland

9. Februar 2011

Malta

24. April 2013

Portugal

8. Oktober 2009

 

Einer weiteren Mitteilung des Generalsekretärs der Vereinten Nationen zufolge haben die Niederlande2 am 7. Jänner 2009 mitgeteilt, dass das Übereinkommen auf die Niederländischen Antillen (nunmehr die Inseln Curaçao, Sint Maarten, Bonaire, Sint Eustatius und Saba) Anwendung findet.

________________

1 Vorbehalte und Erklärungen: Vorbehalte und Erklärungen zu diesem Übereinkommen - mit Ausnahme derer Österreichs und territorialer Anwendungen - werden im Teil III des Bundesgesetzblattes nicht veröffentlicht. Sie sind in englischer und französischer Sprache auf der Webseite der Vereinten Nationen unter http://treaties.un.org/ abrufbar [CHAPTER XXI.8].

2 Kundgemacht in BGBl. III Nr. 51/2002.

Schlagworte

Ratifikationsurkunde

Im RIS seit

15.05.2013

Zuletzt aktualisiert am

15.05.2013

Gesetzesnummer

20008406

Dokumentnummer

NOR40150577