Bundesrecht konsolidiert: Einräumung von Prioritätsrechten zwischen dem Österreichischen Patentamt und dem Intellectual Property Office Art. 1, Fassung vom 03.01.2018

Einräumung von Prioritätsrechten zwischen dem Österreichischen Patentamt und dem Intellectual Property Office Art. 1

Kurztitel

Einräumung von Prioritätsrechten zwischen dem Österreichischen Patentamt und dem Intellectual Property Office

Kundmachungsorgan

BGBl. II Nr. 127/2000

Typ

K

§/Artikel/Anlage

Art. 1

Inkrafttretensdatum

06.05.2000

Außerkrafttretensdatum

Index

26/02 Marken- und Musterschutz
26/03 Patentrecht

Text

Auf Grund des § 93b des Patentgesetzes 1970, BGBl. Nr. 259, zuletzt geändert durch die Bundesgesetze BGBl. I Nr. 175/1998 und BGBl. I Nr. 191/1999, des § 16b des Gebrauchsmustergesetzes, BGBl. Nr. 211/1994, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 175/1998, und des § 24 Abs. 2 des Markenschutzgesetzes 1970, BGBl. Nr. 260, zuletzt geändert durch die Bundesgesetze BGBl. I Nr. 111/1999 und BGBl. I Nr. 191/1999, wird kundgemacht, dass die Gegenseitigkeit bei der Einräumung von Prioritätsrechten für Patent-, Gebrauchsmuster- und Markenanmeldungen zwischen dem Österreichischen Patentamt und dem Intellectual Property Office in Taipeh mit Wirkung vom 15. Juni 2000 gegeben ist, wobei die Voraussetzungen und die Wirkungen dieser Prioritätsrechte dem Artikel 4 der Pariser Verbandsübereinkunft zum Schutz des gewerblichen Eigentums, BGBl. Nr. 399/1973, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 384/1984, entsprechen.

Schlagworte

BGBl. Nr. 260/1970, Patentanmeldung, Gebrauchsmusteranmeldung

Zuletzt aktualisiert am

14.05.2013

Gesetzesnummer

20000647

Dokumentnummer

NOR40007487