Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Übereinkommen über die Sicherheit von Personal der Vereinten Nationen , Fassung vom 12.12.2017

§ 0

Langtitel

Kundmachung des Bundeskanzlers betreffend den Geltungsbereich des Übereinkommens über die Sicherheit von Personal der Vereinten Nationen und beigeordnetem Personal
StF: BGBl. III Nr. 118/2010

Art. 1

Text

Nach Mitteilungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen haben folgende weitere Staaten ihre Ratifikations- bzw. Beitrittsurkunden zum Übereinkommen über die Sicherheit von Personal der Vereinten Nationen und beigeordnetem Personal (BGBl. III Nr. 180/2000, letzte Kundmachung des Geltungsbereichs BGBl. III Nr. 83/2006) hinterlegt:

 

Staaten:

Datum der Hinterlegung der Ratifikations- bzw. Beitrittsurkunde:

Burkina Faso

27. Oktober 2008

Guatemala

23. September 2008

Malawi

7. Oktober 2009

Mali

2. Jänner 2008

Paraguay

20. Dezember 2007

Saudi-Arabien

22. März 2010

Schweiz

9. November 2007

Togo

21. April 2008

 

Einer weiteren Mitteilung des Generalsekretärs der Vereinten Nationen zufolge hat Montenegro am 23. Oktober 2006 erklärt, sich mit Wirksamkeit vom 3. Juni 2006 auch weiterhin an das Übereinkommen gebunden zu erachten.

 

Anlässlich der Hinterlegung der Ratifikationsurkunde hat Saudi-Arabien folgenden Vorbehalt erklärt:

Die Regierung des Königreichs von Saudi-Arabien hält sich nicht an Art. 22 Abs.1 gebunden.

 

Ferner hat die Volksrepublik China am 27. Juli 2007 nachstehende Erklärung betreffend die Sonderverwaltungsregion Hongkong abgegeben:

Gemäß Art. 10 Abs. 2 des Übereinkommens hat die Sonderverwaltungsregion Hongkong der Volksrepublik China die in Art. 10 Abs. 2 lit. a des Übereinkommens genannte Gerichtsbarkeit über die in Art. 9 des Übereinkommens bezeichneten Straftaten begründet.