Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Vorrechte und Immunitäten des Internationalen Seegerichtshofs, Fassung vom 14.12.2017

§ 0

Langtitel

Kundmachung des Bundeskanzlers betreffend den Geltungsbereich des Übereinkommens über die Vorrechte und Immunitäten des Internationalen Seegerichtshofs
StF: BGBl. III Nr. 144/2006

Art. 1

Text

Nach Mitteilungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen haben folgende weitere Staaten ihre Ratifikations- bzw. Beitrittsurkunden zum Übereinkommen über die Vorrechte und Immunitäten des Internationalen Seegerichtshofs (BGBl. III Nr. 51/2002) hinterlegt:

 

       Staaten:              Datum der Hinterlegung der

                                Ratifikations- bzw.

                                 Beitrittsurkunde:

        Belize                  14. September 2005

       Bolivien                    18. Mai 2006

       Dänemark                 16. November 2004

       Finnland                   28. Juli 2006

       Indien                   14. November 2005

      Italien                     19. Juli 2006

      Jamaika                    1. Dezember 2005

       Katar                      27. Juli 2005

   Republik Korea               26. Oktober 2004

       Kuwait                    2. August 2002

      Libanon                    23. Juli 2002

      Liberia                  16. September 2005

      Litauen                   1. November 2005

       Panama                     1. März 2005

     Slowenien                   15. Juni 2006

      Uruguay                     6. Juli 2006

  Vereinigtes Königreich          17. Mai 2006

      Zypern                      12. Juni 2003

 

Anlässlich der Hinterlegung der Beitrittsurkunde hat Italien folgende Erklärung abgegeben:

Im Hinblick auf das genannte Übereinkommen legt Italien die Art. 11 Abs. 2 und Art. 16 Abs. 4 dahingehend aus, dass damit ausschließlich auf seitens des Gerichtshofs bezahlte Einkünfte verwiesen wird, was Ausnahmen für Einkünfte aus anderen Quellen ausschließt.