Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Gesundheits- und Krankenpflege-Lehr- und Führungsaufgaben-Verordnung, Fassung vom 29.08.2016

§ 0

Langtitel

Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen über Sonderausbildungen für Lehraufgaben und für Führungsaufgaben in der Gesundheits- und Krankenpflege (Gesundheits- und Krankenpflege-Lehr- und Führungsaufgaben-Verordnung – GuK-LFV)
StF: BGBl. II Nr. 453/2005

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund der §§ 65a und 73 Gesundheits- und Krankenpflegegesetz – GuKG, BGBl. I Nr. 108/1997, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 69/2005, wird verordnet:

Inhaltsübersicht

1. Abschnitt
Sonderausbildungen für Lehraufgaben und für Führungsaufgaben

§ 1

Allgemeine Bestimmungen

§ 2

Ausbildungsziel – Qualitätssicherung

§ 3

Ausbildungsablauf

§ 4

Ausbildungsinhalte

§ 5

Anwendung der GuK-SV

§ 6

Qualifikation der Lehrkräfte

§ 7

Prüfungen und Beurteilungen

§ 7a

Ergänzungsausbildungen und Ausgleichsmaßnahmen

§ 8

Diplom

2. Abschnitt
Gleichhaltung von Universitäts- und Fachhochschulausbildungen

§ 9

Gleichhaltung mit der Sonderausbildung für Lehraufgaben

§ 10

Gleichhaltung mit der Sonderausbildung für Führungsaufgaben

§ 11

Übergangsbestimmung

§ 12

Außer-Kraft-Treten

Anlagen

Anlage 1

Gliederung der Sonderausbildungen für Lehraufgaben und für Führungsaufgaben

Anlage 2

Gemeinsame Lernfelder der Sonderausbildungen für Lehraufgaben und für Führungsaufgaben

Anlage 3

Spezifische Lernfelder der Sonderausbildung für Lehraufgaben

Anlage 4

Spezifische Lernfelder der Sonderausbildung für Führungsaufgaben

Anlage 5

Diplom

Anlage 6

Gleichgehaltene Universitäts- und Fachhochschulausbildungen – Lehraufgaben

Anlage 7

Gleichgehaltene Universitäts- und Fachhochschulausbildungen – Führungsaufgaben

Anlage 8

Übergangsrecht

§ 1

Text

1. Abschnitt

Sonderausbildungen für Lehraufgaben und für Führungsaufgaben

Allgemeine Bestimmungen

§ 1. (1) Soweit in dieser Verordnung auf Bestimmungen der Gesundheits- und Krankenpflege-Spezialaufgaben-Verordnung – GuK-SV, BGBl. II Nr. 452/2005, verwiesen wird, ist diese in ihrer jeweils geltenden Fassung anzuwenden.

(2) Soweit in dieser Verordnung auf nachstehende Bundesgesetze verwiesen wird, sind sie in folgender Fassung anzuwenden:

1.

Gesundheits- und Krankenpflegegesetz – GuKG, BGBl. I Nr. 108/1997, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 185/2013,

2.

Universitäts-Studiengesetz – UniStG, BGBl. I Nr. 48/1997, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 121/2002,

3.

Fachhochschul-Studiengesetz – FHStG, BGBl. Nr. 340/1993, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 45/2014,

4.

Universitäts-Akkreditierungsgesetz – UniAkkG, BGBl. I Nr. 168/1999, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 2/2008 und der Bundesministeriengesetz-Novelle 2009, BGBl. I Nr. 3,

5.

Universitätsgesetz 2002 – UG, BGBl. I Nr. 120/2002, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 131/2015,

6.

Bundesgesetz über die Universität für Weiterbildung Krems – DUK-Gesetz 2004, BGBl. I Nr. 22/2004, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 45/2014,

7.

Bundesgesetz über die Errichtung des Universitätszentrums für Weiterbildung mit der Bezeichnung Donau-Universität Krems – DUK-Gesetz, BGBl. Nr. 269/1994, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 128/1998,

8.

Privatuniversitätengesetz – PUG, BGBl. I Nr. 74/2011, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 45/2015,

§ 2

Text

Ausbildungsziel – Qualitätssicherung

§ 2. (1) Die Sonderausbildung für Lehraufgaben dient der Vermittlung von Kompetenzen für die Ausübung von Lehraufgaben gemäß §§ 23 ff GuKG.

(2) Die Sonderausbildung für Führungsaufgaben dient der Vermittlung von Kompetenzen für die Ausübung von Führungsaufgaben gemäß § 26 GuKG.

(3) Das Ausbildungsziel dieser Sonderausbildungen ist der Erwerb wissenschaftlich fundierter Kenntnisse und Fertigkeiten, die für die Wahrnehmung von Lehraufgaben und von Führungsaufgaben in der Gesundheits- und Krankenpflege erforderlich sind.

(4) Die Erreichung des Ausbildungsziels ist durch die Leitung der Sonderausbildung zum Zweck der Qualitätssicherung zu evaluieren.

§ 3

Text

Ausbildungsablauf

§ 3. (1) Die Sonderausbildungen für Lehraufgaben und für Führungsaufgaben werden in Form von Lernfeldern vermittelt.

(2) Lernfelder sind didaktisch begründete, berufsrelevante Themen- und Ausbildungsbereiche, in denen die Bildungsaufgabe darin besteht, die definierten Kompetenzen zu erreichen.

(3) Die Abfolge der einzelnen Lernfelder sowie deren didaktische Umsetzung sind variabel.

§ 4

Text

Ausbildungsinhalte

§ 4. (1) Sonderausbildungen für Lehraufgaben und für Führungsaufgaben umfassen jeweils 1600 Stunden und sind in drei gemeinsame Lernfelder und jeweils vier spezifische Lernfelder gemäß Anlage 1 gegliedert.

(2) Die Sonderausbildung für Lehraufgaben beinhaltet die in den Anlagen 2 und 3 angeführten Lernfelder im festgelegten Stundenausmaß.

(3) Die Sonderausbildung für Führungsaufgaben beinhaltet die in den Anlagen 2 und 4 angeführten Lernfelder im festgelegten Stundenausmaß.

(4) Im Rahmen der Sonderausbildungen sind die in den Anlagen 2 bis 4 angeführten Kompetenzen zu vermitteln.

§ 5

Text

Anwendung der GuK-SV

§ 5. Bei der Durchführung von Sonderausbildungen für Lehraufgaben und für Führungsaufgaben sind, sofern die §§ 7 ff nicht anderes bestimmen, die Bestimmungen der GuK-SV hinsichtlich

1.

Lehrtätigkeit (§ 4 GuK-SV), räumliche und sachliche Ausstattung (§ 6 GuK-SV), Aufnahme in eine Sonderausbildung (§ 7 GuK-SV), Ausschluss von und Ausscheiden aus einer Sonderausbildung (§§ 8 und 25 GuK-SV), Ausbildungszeit (§ 9 GuK-SV), Teilnahmeverpflichtung (§ 10 GuK-SV), Unterbrechung der Ausbildung (§ 11 GuK-SV), Leitung (§ 12 GuK-SV), Ausbildungsordnung (§ 13 GuK-SV),

2.

Prüfungen und Beurteilungen einschließlich der kommissionellen Abschlussprüfung (§§ 18 bis 39 GuK-SV) sowie

3.

Nostrifikationen und EWR-Zulassungen (§§ 41 bis 49 GuK-SV)

anzuwenden.

§ 6

Text

Qualifikation der Lehrkräfte

§ 6. Als Lehrkräfte sind Personen zu bestellen, die

1.

das erforderliche Fachwissen für das jeweilige Lernfeld gemäß Anlagen 2 bis 4 durch eine facheinschlägige wissenschaftliche oder berufliche Qualifikation nachweisen und

2.

pädagogisch geeignet sind.

§ 7

Text

Prüfungen und Beurteilungen

§ 7. (1) Die Beurteilung in den Lernfeldern hat in der in den Anlagen 2 bis 4 angeführten Form zu erfolgen.

(2) Abweichend von § 21 Abs. 3 GuK-SV sind die Leistungen der Ausbildungsteilnehmer/Ausbildungsteilnehmerinnen im Lernfeld VII (Praktikum) der Anlagen 3 und 4 mit

1.

„Bestanden“ oder

2.

„Nicht bestanden“

zu beurteilen.

(3) Abweichend von § 34 GuK-SV ist im Rahmen der Beurteilung der Gesamtleistung der Ausbildungsteilnehmer/Ausbildungsteilnehmerinnen eine Beurteilung der Praktika mit „Bestanden“ für die Beurteilungsstufen „Mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden“, „Mit gutem Erfolg bestanden“ und „Mit Erfolg bestanden“ erforderlich.

§ 7a

Text

Ergänzungsausbildungen und Ausgleichsmaßnahmen

§ 7a. Abweichend von §§ 41 ff GuK-SV können

1.

Ergänzungsausbildungen im Rahmen einer Nostrifikation und

2.

Ausgleichsmaßnahmen im Rahmen einer EWR-Anerkennung

in Lehr- und Führungsaufgaben auch an einer gemäß §§ 9 bzw. 10 gleichgehaltenen Ausbildung gemäß Anlage 6 bzw. Anlage 7 durchgeführt werden.

§ 8

Text

Diplom

§ 8. (1) Über eine erfolgreich abgelegte kommissionelle Abschlussprüfung ist ein Diplom gemäß dem Muster der Anlage 5 auszustellen. Die nicht zutreffenden geschlechtsspezifischen Bezeichnungen sind zu streichen. Es ist zulässig, Diplome nur mit den jeweils erforderlichen geschlechtsspezifischen Bezeichnungen auszustellen.

(2) Die Ausstellung des Diploms mittels automationsunterstützter Datenverarbeitung ist zulässig. Die Datenverarbeitungsregisternummer (DVR-Nummer) ist nur im Fall einer automationsunterstützten Datenverarbeitung anzuführen.

(3) Das Diplom ist vom/von der Vorsitzenden der Prüfungskommission und von der Leitung der Sonderausbildung zu unterzeichnen und mit dem Rundsiegel der Ausbildungseinrichtung zu versehen.

§ 9

Text

2. Abschnitt

Gleichhaltung von Universitäts- und Fachhochschulausbildungen

Gleichhaltung mit der Sonderausbildung für Lehraufgaben

§ 9. Die in der Anlage 6 angeführten Ausbildungen gemäß UniStG, FHStG, UniAkkG, Universitätsgesetz 2002, DUK-Gesetz 2004, DUK-Gesetz oder PUG, die in dem angeführten Zeitraum durchgeführt worden sind bzw. ab dem angeführten Zeitpunkt durchgeführt werden, sind der Sonderausbildung für Lehraufgaben für den gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege gleichgehalten.

§ 10

Text

Gleichhaltung mit der Sonderausbildung für Führungsaufgaben

§ 10. Die in der Anlage 7 angeführten Ausbildungen gemäß UniStG, FHStG, UniAkkG, Universitätsgesetz 2002, DUK-Gesetz 2004, DUK-Gesetz oder PUG, die in dem angeführten Zeitraum durchgeführt worden sind bzw. ab dem angeführten Zeitpunkt durchgeführt werden, sind der Sonderausbildung für Führungsaufgaben für den gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege gleichgehalten.

§ 11

Text

Übergangsbestimmung

§ 11. Die in der Anlage 8 angeführten Ausbildungen,

1.

die auf Grund der Sonderausbildungsgleichhaltungs-Verordnung – SGV, BGBl. Nr. 34/1995, gleichgeachtet worden sind, oder

2.

die vor dem 1. September 1998 begonnen wurden,

sind der Sonderausbildung für Lehraufgaben oder für Führungsaufgaben des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege gleichgehalten.

§ 12

Text

Außer-Kraft-Treten

§ 12. Die Sonderausbildungsgleichhaltungs-Verordnung – SGV, BGBl. Nr. 34/1995, tritt mit In-Kraft-Treten dieser Verordnung außer Kraft.

Anl. 1

Text

 

Anlage 1

Gliederung der Sonderausbildungen für Lehraufgaben und für Führungsaufgaben

 

Lehraufgaben

Führungsaufgaben

LERNFELD I (200 Stunden)

Person – Interaktion – Kommunikation

LERNFELD II (100 Stunden)

Gesundheit – Krankheit – Gesellschaft

LERNFELD III (300 Stunden)

Wissenschaft und Beruf I (100 Stunden)

Wissenschaft und Beruf II (200 Stunden)

LERNFELD IV (370 Stunden)

LERNFELD IV (150 Stunden)

Lehren und Lernen I (220 Stunden)

Lehren und Lernen II (150 Stunden)

Führen und Leiten (personenbezogen)

LERNFELD V (150 Stunden)

LERNFELD V (370 Stunden)

Bildungsmanagement

Management (220 Stunden)

Angewandtes Pflegemanagement (150 Stunden)

LERNFELD VI (180 Stunden)

LERNFELD VI (180 Stunden)

Einrichtungsautonomer Bereich

Einrichtungsautonomer Bereich

LERNFELD VII (300 Stunden)

LERNFELD VII (300 Stunden)

Praktikum

Praktikum

 

Anl. 2/1

Text

Anlage 2/1

Gemeinsame Lernfelder der Sonderausbildungen für Lehraufgaben und für Führungsaufgaben

 

LERNFELD I

Person – Interaktion – Kommunikation

Kompetenzen

Stunden

Leistungs-feststellung

 

In diesem Lernfeld sollen sozial-kommunikative Kompetenzen entwickelt und gefördert werden, um Auszubildende sowie Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen führen, begleiten, anleiten, unterstützen und fördern zu können. Insofern steht hier die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit einschließlich personaler Kompetenzen in der jeweils gewählten Berufsrolle im Zentrum des Lernens.

 

Schwerpunkte des Lernfeldes:

Soziales Lernen, Kommunikation, Gesprächsführung, Gruppendynamik, Selbstmanagement, Präsentationstechniken, Konflikt- und Krisenmanagement, Feedback und Leistungsbeurteilung sowie die Auseinandersetzung mit dem Rollenbegriff und der Berufsrolle.

 

– Reflexion der eigenen Rolle(n) im gesellschaftlichen und beruflichen Kontext und Entwickeln einer persönlichen Rollenperspektive;

– Teamfähigkeit, um an gemeinsam gestellten Aufgaben arbeiten zu können;

– Gruppenprozesse beobachten, analysieren und zielorientiert steuern/leiten sowie die eigene Rolle in diesem Prozess reflektieren;

– Fähigkeit zu Feedback und Leistungsbeurteilung und zu konstruktivem Umgang mit Erfolg und Misserfolg;

– zielgruppenorientierte Selbst- und Themenpräsentation;

– Bewältigung von unterschiedlichen Gesprächs- und Verhandlungssituationen durch den Einsatz verschiedener Konzepte, Techniken und Strategien;

– über persönliche Handlungsmuster verfügen, um Konflikt- und Krisensituationen zu erkennen, zu analysieren und Strategien zur Bewältigung zu entwickeln;

– persönliche Grenzen in Krisensituationen erkennen und bei Bedarf auf regionale Beratungs- und Begleitungseinrichtungen verweisen;

– eigene Ressourcen ökonomisch einsetzen sowie Methoden und Möglichkeiten der Psychohygiene zielführend anwenden;

– Strategien entwickeln, um sich selbst gesund zu erhalten und sich situationsangepasst abzugrenzen.

 

200

 

Teilnahme

 

Anl. 2/2

Text

Anlage 2/2

 

LERNFELD II

Gesundheit – Krankheit – Gesellschaft

Kompetenzen

Stunden

Leistungs-feststellung

 

In diesem Lernfeld soll ein systematisches und sozialwissenschaftlich und sozialmedizinisch fundiertes Verständnis für Aufgaben, Funktionsweisen und Leistungen moderner Gesundheitssysteme sowie ihrer Veränderbarkeit erworben werden.

Die in diesem Lernfeld erworbenen Kenntnisse sollen einerseits als Grundlage für Entscheidungen in der täglichen Arbeit genutzt werden und andererseits die Fähigkeit, Gesundheitsberufe in einem breiten Kontext zu sehen, fördern.

 

Schwerpunkte des Lernfeldes:

Gesundheits- und Krankheitskonzepte aus sozialwissenschaftlicher und sozialmedizinischer Perspektive, Public Health, Gesundheitsversorgung in Österreich sowie Entwicklungen ausgewählter Gesundheitssysteme (national und international).

 

– Basierend auf Gesundheits- und Krankheitskonzepten Formen der Krankheitsbewältigung sowohl auf individueller als auch gesellschaftlicher Ebene erkennen und daraus neue Verhaltensweisen ableiten;

– das nationale Gesundheitssystem vor dem Hintergrund gesundheits- und sozialpolitischer Ziele und Leitlinien im internationalen Kontext vergleichen und daraus Konsequenzen und Strategien für das eigene Handlungsfeld ableiten;

– gesundheitsfördernde und präventive Programme und Projekte im eigenen Arbeitsfeld initiieren, entwickeln, daran mitarbeiten bzw. leiten;

– Auswirkungen der demographischen Entwicklung mittel- und langfristig erkennen und in der Gesamtplanung berücksichtigen;

– Ursachen, Zusammenhänge und Auswirkungen von epidemiologischen Entwicklungen auch unter dem Aspekt der Globalisierung einschätzen und an Lösungsansätzen auf allen Ebenen mitwirken;

– Diskussionsforen zur ethischen Entscheidungsfindung innerhalb der Organisation

initiieren;

– in multiprofessionellen Teams an Gesundheitsförderung und Prävention mitwirken.

 

100

 

Einzelprüfung

 

Anl. 2/3

Text

Anlage 2/3

 

LERNFELD III

Kompetenzen

Stunden

Leistungs-feststellung

 

Wissenschaft und Beruf (Teil I)

In diesem Lernfeld sollen grundlegende Fähigkeiten zum wissenschaftlichen Arbeiten und zur systematischen Betrachtung von Pflege aus einer wissenschaftlichen Perspektive erworben werden. Es soll der Umgang mit wissenschaftlicher Literatur sowie die Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse und des wissenschaftlichen Instrumentariums für Praxis und Unterricht vermittelt werden.

 

Schwerpunkte des Lernfeldes:

Wissenschaftliche Grundlagen, Wissenschaftstheorie, Forschung, Techniken wissenschaftlichen Arbeitens, Forschungsmethoden und Forschungsprozess.

 

– Zwischen den Grundlagen der allgemeinen Wissenschaftstheorie und dem eigenen fachlichen Wissenschaftsbereich Bezüge herstellen;

– wissenschaftliche Erkenntnisse, z. B. Forschungsergebnisse für das eigene Berufsfeld nutzen und umsetzen;

– Forschungsmethoden für fachliche Recherchen nutzen;

– forschungsrelevante Fragen erkennen, formulieren und Forschungsarbeiten initiieren;

– systematische Literaturrecherchen durchführen;

– schriftliche Arbeiten unter Beachtung formaler wissenschaftlicher Kriterien verfassen.

 

100

 

Einzelprüfung

 

Anl. 2/4

Text

Anlage 2/4

 

LERNFELD III

Kompetenzen

Stunden

Leistungs-feststellung

 

Wissenschaft und Beruf (Teil II)

In diesem Lernfeld sollen theoretische Grundlagen der Pflege, des Pflegeberufs sowie der Pflegewissenschaft und -forschung vertieft, aus kritischer Perspektive betrachtet und Handlungsmöglichkeiten für den jeweiligen Bedarf erarbeitet werden.

Die Auseinandersetzung mit pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen soll befähigen, Innovationen einzuleiten, praxisnahe Fragestellungen aufzugreifen und neue verbesserte Handlungsmuster aufzuzeigen.

 

Schwerpunkte des Lernfeldes:

Pflegewissenschaft und -forschung, theoretische Grundlagen der Pflege (Pflegetheorien), konzeptuelles Pflegewissen (Pflegekonzepte), aktuelles Pflegewissen (aktuelle berufsspezifische Themen – national und international), ethische Problemfelder der Pflege, Professionalisierung und Professionalisierbarkeit der Pflege, berufspolitische Strategien der Pflege und die Rolle des/der Pflegelehrers/Pflegelehrerin bzw. des/der Pflegemanagers/Pflegemanagerin.

 

– Theoretische Grundlagen der Pflege nach anerkannten Kriterien bewerten und einordnen, kritisch diskutieren und für den jeweiligen Bedarf (z. B. Management und Lehre) nutzen;

– konzeptuelles Pflegewissen systematisch erweitern und für Theorie und Praxis nutzen;

– aktuelle Themen der Pflegepraxis unter einem wissenschaftlichen Blickwinkel reflektieren und kritisch diskutieren sowie Handlungskonsequenzen ableiten;

– ethische Problemfelder in der Pflege aufzeigen, vor dem Hintergrund individueller Haltungen und wissenschaftlicher Ergebnisse diskutieren sowie Handlungskonsequenzen begründen und ableiten;

– aufbauend auf Professionalisierungskonzepten die Professionalisierungsdebatte für die Pflege fundiert führen und die Professionalisierung vorantreiben;

– die Berufsentwicklung im europäischen Kontext sehen, aktuelle berufspolitische Fragen diskutieren und dazu Stellung beziehen sowie Zukunftsperspektiven für die Pflege entwickeln;

– Erkenntnisse aus Pflegewissenschaft und -forschung aktiv in die Gestaltung und Weiterentwicklung des Gesundheitswesens einbringen.

 

200

 

Einzelprüfung

 

Anl. 3/1

Text

Anlage 3/1

Spezifische Lernfelder der Sonderausbildung für Lehraufgaben

LERNFELD IV

Kompetenzen

Stunden

Leistungs-feststellung

Lehren und Lernen (Teil I)

Dieses Lernfeld soll helfen, die unmittelbar und mittelbar zugängliche Praxiswirklichkeit der Auszubildenden zu erschließen. Es werden Fragen, Probleme und Interessen aufgegriffen und bearbeitet, die für die gegenwärtige und zukünftige Berufssituation der Auszubildenden von Bedeutung sind. Die Allgemeine Didaktik soll Fähigkeiten, Kenntnisse und Verhaltensweisen vermitteln, die dazu beitragen, dass die Berufspraxis differenziert gesehen und verstanden wird, dass man sich zunehmend selbständig darin zurechtfinden kann und im Beruf kompetent handelt. Das Studium des Faches qualifiziert für die wissenschaftliche Begründung, Planung, Durchführung und Auswertung des Unterrichts und für die entsprechenden Bildungsaufgaben. Es soll die künftigen Lehrer/Lehrerinnen befähigen, Sachverhalte für den Unterricht nach ihrer Bedeutsamkeit für die Gegenwart und Zukunft der Schüler/Schülerinnen auszuwählen, diese im Hinblick auf eine konkrete Lerngruppe aufzubereiten und entsprechende Lernprozesse zu organisieren.

 

Schwerpunkte des Lernfeldes:

Erziehungswissenschaft (Grundlagen), Pädagogik (Einführung), Berufspädagogik (insbesondere Pflegepädagogik), Didaktik und Methodik, Pädagogische Psychologie, Soziologie, Erwachsenenbildung, Mediendidaktik, Leistungsbeurteilung und die Rolle des/der Lehrers/Lehrerin im dualen Ausbildungssystem.

– Aus beruflichen Anforderungen Qualifikationserfordernisse und Lernziele ableiten;

– klassische und neue pädagogische Theorien und Modelle kritisch beleuchten und begründet in den Unterrichtskontext übertragen;

– lernpsychologische Erkenntnisse zielgruppenorientiert im Lehr-/Lernprozess umsetzen;

– den eigenen Unterricht in ein umfassendes Ausbildungskonzept integrieren und gegebenenfalls Lernziele des Unterrichtsfaches bzw. des Unterrichtsthemas in Orientierung an den berufsspezifischen Ausbildungszielen aktualisieren, modifizieren und weiterentwickeln;

– auf Basis eines didaktisch-methodischen Handlungsrepertoires Unterricht, Lehrauftritte und Leistungsbeurteilung in Theorie und Berufspraxis selbständig planen, durchführen und evaluieren;

– den Zusammenhang zwischen Lehr- und Lernzielen, entsprechender didaktischmethodischer Aufbereitung und geeigneter Prüfungsform herstellen, verstehen sowie argumentieren und die Unterrichtsgestaltung danach ausrichten;

– Unterrichtsinhalte nach didaktischen Gesichtspunkten bündeln, strukturieren und aufbereiten;

– anregende und effektive Lernkontexte organisieren und ein vielfältiges Repertoire an Methoden einsetzen;

– den Lernenden kontinuierlich konkrete und lernanregende Rückmeldungen über ihren Lernerfolg bzw. ihre Kompetenzentwicklung geben;

– unterschiedliche Medien, insbesondere aus dem informations- und kommunikationstechnologischen Bereich, nach didaktischen Gesichtspunkten auswählen und einsetzen;

– auf Basis von individuellem Förder(ungs)bedarf Selbständigkeit und Selbsttätigkeit Lernender fördern, fordern und entwickeln;

– einen sinnvollen und für Lernende einsichtigen Zusammenhang zwischen theoretischem Unterricht und praktischer Ausbildung herstellen;

– mit Kollegen/Kolleginnen professionell kooperieren und den eigenen Unterricht mit dem der anderen Lehrenden inhaltlich, methodisch und zeitlich abstimmen.

 

220

 

Kommissionelle Prüfung

 

Anl. 3/2

Text

Anlage 3/2

 

LERNFELD IV

Kompetenzen

Stunden

Leistungs-feststellung

 

Lehren und Lernen (Teil II)

Die Kenntnisse der Auswahl und des sachlogischen Aufbaus der Ausbildungsinhalte sollen den/die Teilnehmer/Teilnehmerin befähigen, den Aufbau von Unterrichtsinhalten der Gesundheits- und Krankenpflege, die Schwerpunktsetzung und die logische Abfolge zu sichern sowie den Unterricht praxisnah, nachvollziehbar und überprüfbar zu machen.

 

Schwerpunkte des Lernfeldes:

Planung, Durchführung und Evaluierung des Unterrichts und des angeleiteten Praktikums nach fachdidaktischen Prinzipien.

 

– Wissenschaftliche Erkenntnisse (insbesondere Forschungsergebnisse) für den Pflegeunterricht nutzbar und umsetzbar machen;

– zielgruppenorientiert für die Pflegetätigkeit relevante Aufgaben und Problemstellungen identifizieren;

– Lehrinhalte und Zieldimensionen vor dem Anforderungsprofil „Pflege“ auswählen, aktualisieren, reduzieren und für den Unterricht in Theorie und Praxis legitimieren;

– im Unterrichtsgegenstand aufeinander aufbauende inhaltliche Schwerpunkte setzen und diese laufend adaptieren;

– Praxisaufgaben und Problemstellungen relevanten Anwendungskonzepten zuführen;

– für die Berufspraxis relevante Fertigkeiten lehren und trainieren;

– Unterricht planen, durchführen und reflektieren.

 

150

 

Kommissionelle Prüfung

 

Anl. 3/3

Text

Anlage 3/3

 

LERNFELD V

Bildungsmanagement

Kompetenzen

Stunden

Leistungs-feststellung

 

Durch die Aneignung von für die berufliche Bildung relevanten Kenntnissen der Rechtsgrundlagen, der wissenschaftlichen Theorien und Methoden, der verschiedenen betrieblichen Konzepte und Modelle sollen wissenschaftliche Theorieansätze und Forschungsresultate mit betrieblicher Personalentwicklung und Bildungspraxis verbunden werden.

 

Schwerpunkte des Lernfeldes:

Bildungsspezifische Rechtsgrundlagen, Organisationsentwicklung, Wissens- und Projektmanagement, Qualitätsmanagement in Bildungseinrichtungen, Mitarbeiterführung, Auswahlverfahren, Lernorganisation für die theoretische und praktische Ausbildung, Curriculumentwicklung bzw. Bildungsplanung, Administration und Marketing/PR.

 

– Theoretisches Wissen über Organisationen und deren Entwicklung am Beispiel Bildungseinrichtung bzw. Schule verdeutlichen;

– die eigene Organisation im Kontext ihrer relevanten Umwelten erfassen und führen;

– auf Basis theoretischer Kenntnisse zu Organisationen und Organisationsentwicklung die spezifische Organisationskultur unterschiedlicher Arbeitsfelder der Gesundheitsberufe verstehen und Handlungsstrategien danach ausrichten;

– Organisationsentwicklung im eigenen Arbeitsfeld steuern bzw. aktiv unterstützen;

– Wissensmanagement als wesentliches Element einer lernenden Organisation darstellen und in den Strukturen der Bildungseinrichtung verankern bzw. aktiv dazu beitragen;

– Qualitätsentwicklungsinstrumente kritisch überprüfen und zur Sicherung von Qualität in Bildungseinrichtungen adäquat einsetzen;

– unterschiedliche Auswahlverfahren adäquat einsetzen;

– die eigene Organisation in der für den Beruf relevanten Öffentlichkeit bekannt machen und adäquat darstellen;

– Bildung auf Basis gültiger Rechtsgrundlagen organisieren und ausführen;

– duale Ausbildungen zielorientiert planen, organisieren, administrieren und evaluieren;

– Curricula entwickeln, die Lehr- bzw. Lernplanung auf deren Basis ausführen und sie im reflexiven Prozess weiterentwickeln;

– Projekte entwickeln, leiten und sie sowohl im Team als auch mit Auszubildenden durchführen.

 

150

 

Kommissionelle

Prüfung

 

Anl. 3/4

Text

Anlage 3/4

 

LERNFELD VI

Einrichtungsautonomer Bereich

Kompetenzen

Stunden

Leistungs-feststellung

 

Der autonome Bereich verfolgt eine Vertiefung und/oder Erweiterung der in den anderen Lernfeldern festgelegten Wissensgebieten und Inhalten.

Die Auszubildenden sollen sich mit Anliegen des autonomen Angebots auseinandersetzen können und die Möglichkeit erhalten, auf die konkreten Erfordernisse ihres künftigen bzw. schon bestehenden Tätigkeitsbereichs Bezug zu nehmen.

 

– Sich mit den Anliegen des autonomen Angebots vor dem Hintergrund der eigenen Erfordernisse auseinander setzen;

– die eigene Lernperspektive systematisch entwickeln und erforderliche Lernschritte planen;

– individuelle Angebote im Rahmen der eigenen Lernentwicklung und Lernperspektive nutzen.

 

180

 

Teilnahme

LERNFELD VII

Praktikum

Kompetenzen

Stunden

 

 

Durch das Praktikum werden die schulbetrieblichen und beruflichen Rahmenbedingungen für Lehrer/Lehrerinnen der Gesundheits- und Krankenpflege an verschiedenen Schularten anhand gezielter Aufgaben in Erfahrung gebracht.

Im Dialog mit anderen Lehrpersonen sollen die Auszubildenden befähigt werden, den Unterricht anhand pädagogisch-didaktischer Kriterien zu beobachten, Abläufe zu erkennenund zu reflektieren.

Der Unterricht in der Gesundheits- und Krankenpflege soll eigenständig geplant, durchgeführt und reflektiert werden.

 

– Das theoretische Wissen über die Vorbereitung, Durchführung und Evaluierung von Unterricht in die Praxis umsetzen;

– Durchführung von Unterricht, experimentellem Lernen, begleiteten Lerngruppen und Anleitung von Praktika;

– Übertragung von durch den Besuch anderer Bildungseinrichtungen gewonnenen Erkenntnissen und Erfahrungen in den eigenen Tätigkeitsbereich.

 

300

 

Anl. 4/1

Text

Anlage 4/1

 

Spezifische Lernfelder der Sonderausbildung für Führungsaufgaben

 

LERNFELD IV

Führen und Leiten (personenbezogen)

Kompetenzen

Stunden

Leistungs-feststellung

 

Dieses Lernfeld soll den Auszubildenden den großen Bereich des Personalmanagements erschließen. Es sollen Fragen und Probleme aufgegriffen und bearbeitet werden, die für die gegenwärtige und zukünftige Berufssituation von Bedeutung sind.

Die Auszubildenden sollen befähigt werden, sich selbst zu managen und Teams und

Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen zu führen.

 

Schwerpunkte des Lernfeldes:

Führungsmodelle, Motivationstheorien, Teamentwicklung, Personalmanagement (Bedarf, Auswahl, Einsatz, Entwicklung, Controlling, Rechtsgrundlagen)..

 

– Führungsaufgaben unter Nutzung der Stärken und Schwächen des eigenen Führungsverhaltens im Hinblick auf die Gesamtzielsetzung der jeweiligen Einrichtung im eigenen Bereich wahrnehmen;

– Teamentwicklung und Personalmanagement für den zuständigen Bereich sicherstellen;

– ausgehend von der Berufspraxis multidisziplinäre und berufsübergreifende Ansätze zur Lösung von Gesundheitsproblemen und zur Lösung der Schnittstellenproblematik für den/die jeweiligen/jeweilige Patienten/Patientin bzw. Klienten/Klientin treffen (Case Management);

– Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen instruieren, fördern und beurteilen;

– Prioritäten für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen festlegen;

– Ausbildungskonzepte umsetzen;

– Teams beraten und begleiten;

– strategische Führungsaufgaben unter Reflexion der Stärken und Schwächen des eigenen Führungsverhaltens im Hinblick auf die Gesamtzielsetzung der jeweiligen Einrichtung auftragsorientiert wahrnehmen;

– im Rahmen des Personalmanagements bedarfs- und zukunftsorientierte Konzepte entwickeln und umsetzen.

 

150

 

Kommissionelle Prüfung

 

Anl. 4/2

Text

Anlage 4/2

 

LERNFELD V

Kompetenzen

Stunden

Leistungs-feststellung

 

Management

Dieses Lernfeld umfasst alle praxisrelevanten Inhalte, die zur Analyse, Strukturierung und Evaluierung einer Organisation notwendig sind. Durch die Er- und Bearbeitung der Inhalte sollen die Auszubildenden befähigt werden, die Ressourcen im Gesamtsystem des Gesundheitswesens unter Bedachtnahme auf betriebswirtschaftliche, ökonomische und ökologische Grundsätze sowie die Rechtsgrundlagen zu berücksichtigen.

 

Schwerpunkte des Lernfeldes:

– Organisationsentwicklung (Organisationstheorie, Qualitätsmanagement, Wissensmanagement, Projektmanagement);

– Ressourcenmanagement (Rechnungswesen, Finanzierungsstrukturen, Materialwirtschaft);

– Controlling (strategische und operative Steuerung);

– Strategieentwicklung (Gesundheitspolitik/

– systeme einschließlich Gesundheitsförderung, Gesundheitsökonomie, Leitbild/Unternehmenskultur);

– Marketing, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit;

– einschlägige Rechtsgrundlagen zu den jeweiligen Themenschwerpunkten.

 

– Bereichsrelevante Daten und Ergebnisse darstellen, interpretieren und Konsequenzen ableiten;

– im eigenen Bereich wirksame betriebswirtschaftliche Prinzipien berücksichtigen und danach handeln;

– im Rahmen der Funktion als Budget- und Kostenstellenverantwortliche Budgetdispositionen vornehmen und durchsetzen;

– Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität analysieren, evaluieren und optimieren sowie unter Verwendung anerkannter Methoden Schritte im Sinne der Organisationsentwicklung initiieren;

– betriebswirtschaftliche sowie biostatistische Daten und Statistiken nutzen und erstellen;

– die für die jeweiligen Arbeitssituationen relevanten Rechtsgrundlagen heranziehen und im eigenen Kompetenzbereich adäquat handeln;

– Betriebsabläufe entsprechend den rechtlichen Bestimmungen sicherstellen;

– auf Grund der Betriebsergebnisse in gesamtbetrieblicher Sicht steuernd einwirken;

– die Einrichtung in pflegerischen Belangen in der Öffentlichkeit repräsentieren;

– an der Entwicklung und Umsetzung eines umfassenden Krisenmanagements für den Betrieb mitwirken;

– moralische Mitverantwortung für Entscheidungen der Leitung einer Einrichtung tragen und Diskussionsforen zur ethischen Entscheidungsfindung innerhalb der Einrichtung initiieren und leiten;

– Leitbilder erstellen bzw. aktualisieren und deren Umsetzung in die Praxis sichern.

 

220

 

Kommissionelle Prüfung

 

Anl. 4/3

Text

Anlage 4/3

 

LERNFELD V

Kompetenzen

Stunden

Leistungs-feststellung

 

Angewandtes Pflegemanagement

In diesem Lernfeld werden konkrete Pflegemanagementaufgaben unter Berücksichtigung der Inhalte und Kompetenzen aus den Lernfeldern I, II und III (gemeinsame Lernfelder) bearbeitet.

Die Auszubildenden sollen befähigt werden, dem berufsspezifischen Managementalltag gerecht zu werden.

 

Schwerpunkte dieses Lernfeldes:

– berufsspezifische Rechtsgrundlagen, spezielle berufsrelevante Fragen des Gesundheitsrechts unter besonderer Berücksichtigung des Europarechts;

– Pflege vor dem Hintergrund der Gesundheitsund Sozialpolitik;

– Pflegeorganisation und Betriebsführung im intra- und extramuralen Bereich;

– betriebliche Entwicklungs- und Bildungsplanung;

– Pflegequalitätsentwicklung und -management.

 

– Betriebsabläufe entsprechend den rechtlichen Bestimmungen sicherstellen;

– Anliegen, Fragen und Stellungnahmen der Pflege auf gesundheitspolitischer, volkswirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene prospektiv einbringen;

– Personal entsprechend der Qualifikation und unter Berücksichtigung wirtschaftlicher, humaner und rechtlicher Grundlagen pflegebedarfsgerecht einsetzen;

– für die Pflege relevante ökonomische und volkswirtschaftliche Zusammenhänge herstellen und in betriebliche Entscheidungen effizient einbringen;

– Fortbildungs- und Entwicklungskonzepte erstellen;

– Programme und Instrumente zur Qualitätsentwicklung und -sicherung anwenden und Qualitätssicherungsmaßnahmen initiieren und fördern;

– Konzepte und Maßstäbe für Pflegequalität erstellen, implementieren und evaluieren;

– Auswirkungen verschiedener Pflegemodelle und Konzepte abschätzen, über deren Einsatz entscheiden und die dafür notwendigen Rahmenbedingungen schaffen;

– Methoden und Instrumente der Pflegearbeit auf ihre Effizienz in der Pflegepraxis überprüfen und Konsequenzen ableiten;

– Forschungsarbeiten initiieren, fördern und daran mitwirken.

 

150

 

Kommissionelle Prüfung

 

Anl. 4/4

Text

Anlage 4/4

 

LERNFELD VI

Einrichtungsautonomer Bereich

Kompetenzen

Stunden

Leistungs-feststellung

 

Dieses Lernfeld verfolgt eine Vertiefung und/oder Erweiterung der in den anderen Lernfeldern festgelegten Wissensgebiete und Inhalte.

Die Auszubildenden sollen sich mit Anliegen des autonomen Angebots auseinandersetzen und die Möglichkeit erhalten, konkrete Erfordernisse ihres künftigen bzw. schon bestehenden Tätigkeitsbereichs einzubeziehen.

 

 

– Sich mit den Anliegen des autonomen Angebots vor dem Hintergrund der eigenen Erfordernisse auseinandersetzen;

– die eigene Lernperspektive systematisch entwickeln und erforderliche Lernschritte planen;

– individuelle Angebote im Rahmen der eigenen Lernentwicklung und Lernperspektive nutzen.

 

180

 

Teilnahme

LERNFELD VII

Praktikum

Kompetenzen

Stunden

 

 

Das Praktikum soll die Möglichkeit bieten, Managementkonzepte der verschiedenen Leitungs- und Führungsebenen in unterschiedlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens und anderer Dienstleistungsbetriebe mit den eigenen Anforderungen zu vergleichen.

 

 

– An spezifischen instrumentellen Aufgabenstellungen, die die Anwendungskompetenz in der eigenen Praxis vertiefen sollen, arbeiten;

– an innovativen Aufgabenstellungen zur Harmonisierung der Vorkenntnisse im Hinblick auf die Wahrnehmung von Führungsaufgaben im Akut- und Langzeitbereich, im ambulanten Bereich sowie im Bereich der Gesundheitsförderung und -vorsorge arbeiten.

 

300

 

Anl. 5

Text

Anlage 5

 

Bezeichnung, Adresse und Rechtsträger der

Ausbildungseinrichtung sowie DVR-Nummer

 

 

D I P L O M

 

Herr/Frau ...................................................................................................................................

geboren am .......................................................... in .................................................................

 

hat die Sonderausbildung für

 

……………….………………………………... 1

 

gemäß der Gesundheits- und Krankenpflege-Lehr- und Führungsaufgaben-Verordnung – GuK-LFV, BGBl. II Nr. 453/2005, absolviert und die kommissionelle Abschlussprüfung

 

mit ....................................................... 2 Erfolg

 

bestanden.

 

Er/Sie hat die Berechtigung zur Ausübung von ......................................................................1

 

erlangt und ist zur Führung der Zusatzbezeichnung

……………………………………………….............................................................................3

 

berechtigt. Die absolvierte Ausbildung entspricht einem Diplom gemäß Artikel 11 lit. c ii) der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen, ABl. Nr. L 255 vom 30.9.2005 S.22.

 

.................................., am .................................

 

Für die Prüfungskommission:

 

Der/Die Vorsitzende: Der/Die Leiter/Leiterin

der Sonderausbildung:

 

 

Rundsiegel der
Ausbildungseinrichtung

 

 

 

________________________

1 Zutreffendes („Lehraufgaben“ oder „Führungsaufgaben“) einfügen.

2 Zutreffendes („ausgezeichnetem“, „gutem“, „ – “) einfügen.

3 Zutreffendes „(Lehraufgaben)/(Lehrer/Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege)“ oder „(Führungsaufgaben)“ einfügen.

Anl. 6

Text

Anlage 6

Gleichgehaltene Universitäts- und Fachhochschulausbildungen

Lehraufgaben

 

Ausbildungsanbieter

Bezeichnung der Ausbildung

von / ab

bis

I. Universitätsstudien und Universitätslehrgänge

1.

Universität für Weiterbildung Krems

Universitätslehrgang „Nursing Science“

(Schwerpunkt Lehraufgaben)

Sommersemester 2004

Wintersemester 2006/2007

2.

Universität für Weiterbildung Krems

Universitätslehrgang „Pflegepädagogik“ (MSc)

Sommersemester 2006

 

3.

Universität Linz, Sozial- und Wirtschafts-wissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Land Oberösterreich

Universitätslehrgang für lehrendes Personal im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege und in den gehobenen medizinisch-technischen Diensten

Sommersemester 2000

 

4.

Universität Linz, Sozial- und Wirtschafts-wissenschaftliche Fakultät

Universitätslehrgang für lehrendes Pflegepersonal

Sommersemester 1994

Wintersemester 1999/2000

5.

Universität Salzburg, Geisteswissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Bildungszentrum der Landeskliniken Salzburg

Universitätslehrgang für Gesundheitswissenschaft (Schwerpunkt Lehre)

Wintersemester 2002/2003

Sommersemester 2004

6.

Universität Salzburg in Kooperation mit der SALK – Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsges.m.b.H.

Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pfgeberufen

Sommersemester 2006

Sommersemester 2008

6a.

Universität Salzburg in Kooperation mit dem Bildungszentrum der Salzburger Landeskliniken

Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pflegeberufen – Wissenschaftliche Grundlagen des Unterrichtens in Gesundheits- und Krankenpflege (ULG Grundlagen)

und

Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pflegeberufen – Master of Health Professional Education (ULG MHPE)

Wintersemester 2011/2012

 

7.

Universität Graz, Geisteswissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Amt der Steiermärkischen Landesregierung

Universitätslehrgang für Lehrer und Lehrerinnen der Gesundheits- und Krankenpflege

Wintersemester 1992/1993

Sommersemester 2009

7a.

Universität Graz in Kooperation mit dem Land Steiermark

Universitätslehrgang für Lehrer und Lehrerinnen der Gesundheits- und Krankenpflege

Wintersemester 2009/2010

 

7b.

Medizinische Universität Graz

Bachelorstudiengang „Gesundheits- und Pflegewissenschaft“ oder ein gleichwertiger Bachelorstudiengang

und

Masterstudiengang „Gesundheits- und Pflegewissenschaft (Schwerpunkt Lehre)“

Wintersemester

2004/2005

Wintersemester

2007/2008

 

8.

Medizinische Universität Innsbruck in Kooperation mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe

Universitätslehrgang „Lehrer/in für Gesundheitsberufe“

Sommersemester 2000

Wintersemester 2001/2002

9.

Medizinische Universität Innsbruck in Kooperation mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe

Universitätslehrgang „Lehrkräfte für Gesundheitsberufe“

Wintersemester 2002/2003

Sommersemester 2004

10.

Medizinische Universität Wien in Kooperation mit der Niederösterreichischen Landesakademie für höhere Fortbildung in der Pflege

Universitätslehrgang für lehrendes Krankenpflegepersonal

Wintersemester 1981/1982

Sommersemester 2006

11.

Medizinische Universität Wien in Kooperation mit der Niederösterreichischen Landesakademie für höhere Fortbildung in der Pflege

Universitätslehrgang für Pflegepädagogik

Wintersemester 2005/2006

 

12.

Universität Wien, Human- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund

Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer für Gesundheits- und Krankenpflege und Lehrhebammen

Wintersemester 1995

 

II. Fachhochschulausbildungen

1.

Fachhochschule Kärnten

Fachhochschul-Diplomstudiengang „Gesundheits- und Pflegemanagement“

und

Aufbaumodul auf Grund der Kooperationsvereinbarung mit dem Institut für Erziehungs- und Bildungsforschung der Universität Klagenfurt

Wintersemester 2001/2002

Sommersemester 2010

2.

Fachhochschule Kärnten

Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang

„Pädagogik für Gesundheitsberufe“

Wintersemester 2008/2009

 

3.

IMC Fachhochschule Krems

Fachhochschul-Bachelorstudiengang „Advanced Nursing Practice“, Studienschwerpunkt Pflegeentwicklung und Patienteneducation

und

Zusatzmodul Pädagogik auf Grund des Kooperationsvertrags mit der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems

Wintersemester 2008/2009

 

4.

fhg – Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol GmbH

Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Pädagogik in Gesundheitsberufen“

und

Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Wissenschaft und Beruf für Gesundheits- und Krankenpflegepersonen“

und

Praktikum auf Grund des Kooperationsvertrags mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe der TILAK GmbH

Sommersemester 2009

 

5.

fhg – Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol GmbH

Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Akademische Gesundheitspädagogik“

Wintersemester 2011/2012

 

6.

FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH

Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Hochschuldidaktik für Gesundheitsberufe“

und

Zusatzmodul „Wissenschaft und Beruf“

Wintersemester 2011/2012

 

7.

FH Campus Wien

Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Advanced Nursing Education“

Wintersemester 2011/2012

 

III. Studien gemäß Universitäts-Akkreditierungsgesetz oder Privatuniversitätengesetz

1.

Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall

Bakkalaureatsstudium Pflegewissenschaft (Schwerpunkt Lehre) bzw. (Schwerpunkt Pflegepädagogik)

Wintersemester 2005/2006

Sommersemester 2013

2.

Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall

Bachelorstudium Pflegewissenschaft (Schwerpunkt Pflegepädagogik)

Wintersemester 2010/2011

 

3.

Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall

Universitätslehrgang „Lehraufgaben in der Gesundheits- und Krankenpflege“

Wintersemester 2015/2016

 

 

Anl. 7

Text

Anlage 7

Gleichgehaltene Universitäts- und Fachhochschulausbildungen

Führungsaufgaben

 

Ausbildungsanbieter

Bezeichnung der Ausbildung

von / ab

bis

I. Universitätsstudien und Universitätslehrgänge

1.

Universität für Weiterbildung Krems

Universitätslehrgang „Nursing Science“

(Schwerpunkt Führungsaufgaben)

Sommersemester 2004

Wintersemester 2006/2007

2.

Universität für Weiterbildung Krems

Universitätslehrgang „Pflegemanagement“ (MSc)

Sommersemester 2004

 

3.

Universität Linz, Sozial- und Wirtschafts-wissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Land Oberösterreich

Universitätslehrgang für leitendes Personal im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege und in den gehobenen medizinisch-technischen Diensten

Wintersemester 1999/2000

Wintersemester 2004/2005

Sommersemester 2002

Sommersemester 2006

4.

Universität Salzburg, Geisteswissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Bildungszentrum der Landeskliniken Salzburg

Universitätslehrgang für Gesundheitswissenschaft

(Schwerpunkt Management)

Wintersemester 2002/2003

Sommersemester 2004

4a.

Universität Graz in Kooperation mit dem Land Steiermark

Universitätslehrgang „Führungsaufgaben (Pflegemanagement) in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens“

Wintersemester 2009/2010

 

4b.

Universität Graz in Kooperation mit der connexia –

Gesellschaft für Gesundheit und Pflege gem. GmbH

Universitätslehrgang „Führungsaufgaben (Pflegemanagement Teil II) in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens“

Wintersemester 2009/2010

 

4c.

Medizinische Universität Graz

Bachelorstudiengang „Gesundheits- und Pflegewissenschaft“ oder ein gleichwertiger Bachelorstudiengang

und

Masterstudiengang „Gesundheits- und Pflegewissenschaft (Schwerpunkt Management)“

Wintersemester

2004/2005

Wintersemester

2007/2008

 

5.

Medizinische Universität Innsbruck in Kooperation mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe

Universitätslehrgang für Führungsaufgaben im Gesundheitswesen

Sommersemester 1995

Sommersemester 2003

6.

Medizinische Universität Wien in Kooperation mit der Niederösterreichischen Landesakademie für höhere Fortbildung in der Pflege

Universitätslehrgang für leitendes Krankenpflegepersonal

Wintersemester 1981/1982

Sommersemester 2006

7.

Medizinische Universität Wien in Kooperation mit der Niederösterreichischen Landesakademie für höhere Fortbildung in der Pflege

Universitätslehrgang für Pflegemanagement

Wintersemester 2005/2006

 

8.

Wirtschaftsuniversität Wien

Universitätslehrgang für Krankenhausmanagement

und

Pflegemodul auf Grund des Kooperationsvertrags mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund

Wintersemester 1987/1988

Sommersemester 2005

9.

Wirtschaftsuniversität Wien

Universitätslehrgang für Health Care Management

und

Pflegemodul auf Grund des Kooperationsvertrags mit der Akademie für Fortbildungen und Sonderausbildungen, Wiener Krankenanstaltenverbund

Wintersemester 2005/2006

 

10.

Universität Wien, Human- und Sozial-wissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund

Universitätslehrgang „Management im Gesundheits- und Krankenhauswesen“

Sommersemester 2002

Wintersemester 2003/2004

II. Fachhochschulausbildungen

1.

Fachhochschulstudiengänge Burgenland Ges.m.b.H

Fachhochschul-Bachelorstudiengang

„Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung“

und

Pflegemodul auf Grund des Kooperationsvertrags mit der Medizinischen Universität Graz

Wintersemester 2004/2005

 

2.

Fachhochschule Kärnten

Fachhochschul-Diplomstudiengang

„Gesundheits- und Pflegemanagement“

Wintersemester 2001/2002

Sommersemester 2010

3.

Fachhochschule Kärnten

Fachhochschul-Bachelorstudiengang

„Gesundheits- und Pflegemanagement“

Wintersemester 2007/2008

 

4.

Fachhochschule Kärnten

Fachhochschul-Bakkalaureatsstudiengang „Gesundheits- und Pflegemanagement – berufsbegleitend“

Wintersemester 2004/2005

Sommersemester 2008

5.

Fachhochschule Kärnten

Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang

„Akademische/r PflegemanagerIn“

Sommersemester 2008

 

6.

IMC Fachhochschule Krems

Fachhochschul-Diplomstudiengang „Gesundheitsmanagement“

Wintersemester 2001/2002

Sommersemester 2008

7.

IMC Fachhochschule Krems

Fachhochschul-Bachelorstudiengang „Advanced Nursing Practice“, Studienschwerpunkt Pflegemanagement

Wintersemester 2008/2009

 

8.

FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH

Masterstudiengang „Management for Health Professionals“

und

Zusatzmodul „Wissenschaft und Beruf“

Wintersemester 2011/2012

 

9

FH Oberösterreich

Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Interkulturelles Pflegemanagement“

Wintersemester 2014/2015

 

10.

FH Campus Wien

Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Advanced Nursing Practice – Schwerpunkt Pflegemanagement“

Wintersemester 2012/2013

 

III. Studien gemäß Universitäts-Akkreditierungsgesetz oder Privatuniversitätengesetz

1.

Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall

Bakkalaureatsstudium Pflegewissenschaft (Schwerpunkt Management) bzw. (Schwerpunkt Pflegemanagegement)

Wintersemester 2005/2006

Sommersemester 2013

2.

Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall

Bachelorstudium Pflegewissenschaft (Schwerpunkt Pflegemanagement)

Wintersemester 2010/2011

 

3.

Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall

Universitätslehrgang „Führungsaufgaben in der Gesundheits- und Krankenpflege“

Wintersemester 2015/2016

 

IV. Lehrgänge universitären Charakters

1.

Verein für Bildungsinnovation im Gesundheitswesen, Graz

Lehrgang universitären Charakters „Führungsaufgaben in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens“

Wintersemester 2000/2001

Sommersemester 2009

 

Anl. 8

Text

Anlage 8

 

ÜBERGANGSRECHT

(Beginn vor 1. September 1998)

Gleichgehaltene Ausbildungen

1. Lehraufgaben

 

Bezeichnung der Ausbildung

Ausbildungsanbieter

Hochschullehrgang für Lehrkräfte in Gesundheitsberufen

Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Klagenfurt

Hochschullehrgang für lehrendes Pflegepersonal

Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Linz

Hochschullehrgang für Lehrende in Gesundheits- und Pflegeberufen

Geisteswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg

Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer der Gesundheits- und Krankenpflege

Geisteswissenschaftliche Fakultät der Universität Graz

Hochschullehrgang für Lehrkräfte in den Gesundheitsberufen

Geisteswissenschaftliche Fakultät der Universität Innsbruck

Universitätslehrgang für Lehrende im Gesundheitswesen

Medizinische Fakultät der Universität Innsbruck

Universitätslehrgang für Lehraufgaben

Medizinische Fakultät der Universität Innsbruck in Kooperation mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe

Universitätslehrgang für lehrendes Krankenpflegepersonal

Grund- und Integrativwissenschaftliche Fakultät der Universität Wien in Kooperation mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund

Hochschullehrgang für lehrendes Krankenpflegepersonal

Medizinische Fakultät der Universität Wien in Kooperation mit der Niederösterreichischen Landesakademie für höhere Fortbildung in der Pflege

Hochschullehrgang für lehrendes Krankenpflegepersonal

Grund- und Integrativwissenschaftliche Fakultät der Universität Wien in Kooperation mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund

 

2. Führungsaufgaben

 

Bezeichnung der Ausbildung

Ausbildungsanbieter

Universitätslehrgang für leitende Fachkräfte im Gesundheitswesen

Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Klagenfurt

Universitätslehrgang für leitende Pflegefachkräfte im Sozialmedizinischen Dienst

Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Klagenfurt

Universitätslehrgang für leitendes Pflegepersonal

Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Linz

Universitätslehrgang für leitendes Krankenpflegepersonal

Grund- und Integrativwissenschaftliche Fakultät der Universität Wien in Kooperation mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund

Hochschullehrgang für leitendes Krankenpflegepersonal

Medizinische Fakultät der Universität Wien in Kooperation mit der Niederösterreichischen Landesakademie für höhere Fortbildung in der Pflege

Hochschullehrgang für leitendes Krankenpflegepersonal

Grund- und Integrativwissenschaftliche Fakultät der Universität Wien in Kooperation mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund