Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Anlage zum Prüfungsbericht, Fassung vom 20.10.2017

§ 0

Langtitel

Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) über die Anlage zum Prüfungsbericht (AP-VO)
StF: BGBl. II Nr. 305/2005

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des § 63 Abs. 5 des Bankwesengesetzes – BWG, BGBl. Nr. 532/1993, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 59/2005, wird verordnet:

§ 1

Beachte für folgende Bestimmung

Abs. 1 ist erstmals auf Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 30. Dezember 2014 enden (vgl. § 5 Abs. 11).

Text

§ 1. Das Ergebnis der Prüfung gemäß § 63 Abs. 4, 4a und 6 BWG ist in einer Anlage zum Prüfungsbericht über den Jahresabschluss beziehungsweise in einer Anlage zum Prüfungsbericht gemäß § 63 Abs. 7 BWG nach Maßgabe der Anlage zu dieser Verordnung darzustellen und die Richtigkeit mittels Unterschrift des Prüfers zu bestätigen. Die Übermittlung ist unbeschadet der Vorlagepflicht an die FMA gemäß § 44 Abs. 1 BWG in standardisierter Form im Wege einer elektronischen Datenübertragung an die Oesterreichische Nationalbank durchzuführen. Die Vorlage an die FMA hat unter Zugrundelegung der FMA-Incoming-Plattformverordnung – FMA-IPV zu erfolgen.

§ 3

Beachte für folgende Bestimmung

Ist erstmals auf Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 30. Dezember 2014 enden (vgl. § 5 Abs. 11).

Text

Darstellung

§ 3. (1) Feststellungen, unabhängig davon, ob die Mängel und Verletzungen von Vorschriften vor Abschluss der Prüfung behoben wurden, sind in der Anlage jeweils unter Angabe der einschlägigen Gesetzesreferenzen in den dafür gekennzeichneten Feldern darzustellen. Dies gilt ebenso für die Darstellung wesentlicher Wahrnehmungen, sofern diese mit einer einschlägigen gesetzlichen Bestimmung in Verbindung gebracht werden können.

(2) Soweit in der Anlage enthaltene Prüfmodule auf ein Kreditinstitut, eine Zweigstelle eines Kreditinstitutes gemäß § 9 Abs. 1 BWG oder eines CRR-Finanzinstitutes gemäß § 11 Abs. 1 BWG oder § 13 Abs. 1 BWG zufolge von Ausnahmebestimmungen der in der Anlage angeführten Gesetzesbestimmungen oder infolge fehlender Geschäftsvorfälle nicht zutreffen, ist dieser Umstand im betroffenen Prüfmodul mit „nicht anwendbar“, „keine Geschäftsfälle“ oder einer gleichwertigen Kennzeichnung darzustellen und zu erläutern.

§ 4

Text

Übermittlungsfrist

§ 4. Die Anlage zum Prüfungsbericht über den Jahresabschluss gem. § 63 Abs. 5 BWG bzw. die Anlage zum Prüfungsbericht gemäß § 63 Abs. 7 BWG als Ergebnis der Prüfung gemäß § 63 Abs. 6 BWG ist der FMA und der Oesterreichischen Nationalbank innerhalb der Fristen des § 44 Abs. 1 und 4 BWG vorzulegen.

§ 5

Text

In-Kraft-Treten

§ 5. (1) Diese Verordnung tritt mit 29. September 2005 in Kraft und ist erstmals auf Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 29. September 2005 enden.

(2) Beinhaltet ein Geschäftsjahr auch Monate vor November 2007, ist hinsichtlich der Monate vor November 2007 der Teil I Punkt 9 der Anlage in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 305/2005 weiterhin anzuwenden. Dabei ist

1.

Teil I Punkt 9.1. in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 305/2005 gemeinsam mit Teil I Punkt 9.1.,

2.

Teil I Punkt 9.2. in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 305/2005 gemeinsam mit Teil I Punkt 9.2.,

3.

Teil I Punkt 9.3. in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 305/2005 gemeinsam mit Teil I Punkt 9.3.,

4.

Teil I Punkt 9.4. in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 305/2005 gemeinsam mit Teil I Punkt 9.4.,

5.

Teil I Punkt 9.5. in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 305/2005 gemeinsam mit Teil I Punkt 9.5.,

6.

Teil I Punkt 9.6. in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 305/2005 gemeinsam mit Teil I Punkt 9.6.,

7.

Teil I Punkt 9.7. in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 305/2005 gemeinsam mit Teil I Punkt 9.7. und 8. Teil I Punkt 9.8. in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 305/2005 gemeinsam mit Teil I Punkt 9.8.

zu beantworten.

(3) Abs. 2 ist auf Zweigstellen von Wertpapierfirmen nicht anzuwenden. Beinhaltet ein Geschäftsjahr einer Zweigstelle einer Wertpapierfirma auch Monate vor November 2007, ist ein Prüfungsbericht für ein solches Geschäftsjahr nur hinsichtlich der vor November 2007 liegenden Monate zu erstatten. § 2, § 4 und die Anlage sind dabei in der Fassung BGBl. II Nr. 305/2005 anzuwenden.

(4) § 2 und § 4 letzter Satz treten mit 31. Oktober 2007 außer Kraft.

(5) Die Anlage mit Ausnahme von Teil I Punkt 9 der Anlage und § 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 269/2007 treten mit 30. Dezember 2007 in Kraft und sind erstmals auf Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 30. Dezember 2007 enden. Teil I Punkt 9 der Anlage und § 5 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 269/2007 treten mit 1. November 2007 in Kraft und sind erstmals auf Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 31. Oktober 2007 enden.

(6) Die Anlage in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 310/2008 tritt mit 30. Dezember 2008 in Kraft und ist erstmals auf Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 30. Dezember 2008 enden.

(7) Die Anlage in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 336/2009 tritt mit 30. Dezember 2009 in Kraft und ist erstmals auf Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 30. Dezember 2009 enden.

(8) § 1 letzter Satz tritt mit 1. Juli 2010 in Kraft und ist erstmals auf Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 30. Juni 2010 enden. Das Deckblatt der Anlage ist erstmals auf Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 30. Dezember 2010 enden.

(9) § 3 und die Anlage in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 298/2010 sind erstmals auf Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 30. Dezember 2010 enden.

(10) Die Anlage in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 344/2011 ist erstmals auf Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 30. Dezember 2011 enden.

(11) § 1 Abs. 1, § 3 sowie die Anlage in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 239/2014 sind erstmals auf Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 30. Dezember 2014 enden.

(12) Die Anlage in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 343/2015 ist erstmals auf Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 30. Dezember 2015 enden.

(13) Die Anlage in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 95/2017 ist erstmals auf Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 30. Dezember 2017 enden.

§ 6

Text

Außer-Kraft-Treten

§ 6. Die Verordnung des Bundesministers für Finanzen über den bankaufsichtlichen Prüfungsbericht, BGBl. Nr. 119/1994, zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 410/2004, tritt mit 30. September 2005 außer Kraft; sie ist aber auf Geschäftsjahre, die vor dem 30. September 2005 enden, weiterhin anzuwenden.

Anl. 1

Beachte für folgende Bestimmung

Ist erstmals auf Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 30. Dezember 2017 enden (vgl. § 5 Abs. 13).

Text

Anlage gemäß § 63 Abs. 5 und 7 BWG zum Prüfungsbericht (AzP)

 

Als Bankprüfer der (des) ………………………………………………………………………. (Firma des Kreditinstituts) ……………………………………………………………………….. übermittle(n) ich (wir) über das Geschäftsjahr des Kreditinstituts/der Zweigstelle eines Kreditinstituts gemäß § 9 BWG/der Zweigstelle eines CRR-Finanzinstituts gemäß § 11 Abs. 1 BWG/gemäß § 13 Abs. 1 BWG vom xx. xx. xxxx bis zum xx. xx. xxxx sowie über dessen Jahresabschluss/deren Angaben gemäß § 44 Abs. 4 BWG zum xx. xx. xxxx die nachstehende Anlage zum Prüfungsbericht.

 

Unterschrift:

 

(Datum)

 

(Bankprüfer)

Teil I

 

Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Sachbearbeiters:

 

 

Prüfungsdauer (in Personentagen):

 

 

Zusammenfassende Kurzdarstellung der Gesamtsituation des Kreditinstituts (insbesondere zu Geschäftsentwicklung, Risiko-, Ertrags- und Vermögenslage sowie Refinanzierungssituation):

 

 

 

Allgemeine Ausführungen

(Zutreffendes ankreuzen)

ja

nein

1.

Ist das Kreditinstitut Teil einer Kreditinstitutsgruppe gemäß § 30 BWG?

1a.

Wenn ja, gilt das Kreditinstitut als übergeordnetes Kreditinstitut gemäß § 30 Abs. 1 BWG?

1b.

Ist das Kreditinstitut einer Finanzholdinggesellschaft gemäß Art. 4 Nr. 20 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/2012, ABl. Nr. L 176 vom 27.06.2013 S. 1, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2016/1014, ABl. Nr. L 171 vom 29.06.2016 S. 153, oder einer gemischten Finanzholdinggesellschaft gemäß Art. 4 Nr. 21 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 nachgeordnet?

2.

Ist das Kreditinstitut Teil eines Kreditinstitute-Verbundes gemäß § 30a BWG?

2a.

Wenn ja, gilt das Kreditinstitut als Zentralorganisation gemäß § 30a Abs. 1 BWG?

3.

Ist das Kreditinstitut Teil eines institutsbezogenen Sicherungssystems gemäß Art. 113 Abs. 7 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013?

3a.

Wenn ja, ist das Kreditinstitut für die Erstellung einer konsolidierten oder aggregierten Bilanz gemäß Art. 113 Abs. 7 lit. e der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 verantwortlich?

3b.

Wenn 3a. ja, wurde eine konsolidierte Bilanz gemäß Art. 113 Abs. 7 lit. e der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 erstellt?

4.

Ist das Kreditinstitut Teil eines Liquiditätsverbundes gemäß § 27a BWG?

4a.

Wenn ja, gilt das Kreditinstitut als Zentralinstitut gemäß § 27a BWG?

5.

Übersteigt die Bilanzsumme des Kreditinstituts eine Milliarde Euro?

6.

Hat das Kreditinstitut übertragbare Wertpapiere ausgegeben, die zum Handel an einem geregelten Markt gemäß § 1 Abs. 2 Börsegesetz zugelassen sind?

Teil II

(Bei Feststellungen ist jedenfalls eine Gesetzesreferenz anzugeben)

 

1. Konsolidierung und Freistellungsvorschriften

Prüfungshandlungen des Bankprüfers:

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit den Konsolidierungsvorschriften gemäß § 30 und § 30a BWG einschließlich in Zusammenhang mit diesbezüglichen behördlichen Auflagen:

 

Feststellungen:

Gesetzesreferenz

1.1.

 

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit den Freistellungsvorschriften gemäß § 30b und § 30c BWG einschließlich in Zusammenhang mit diesbezüglichen behördlichen Auflagen:

 

Feststellungen:

Gesetzesreferenz

1.2.

 

 

 

2. Anforderungen an Zentralinstitute von institutsbezogenen Sicherungssystemen

Prüfungshandlungen des Bankprüfers:

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit der konsolidierten Bilanz oder erweiterten Zusammenfassungsrechnung gemäß Art. 49 Abs. 3 lit. a sublit. iv der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 bei institutsbezogenen Sicherungssystemen, die Art. 49 Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 anwenden:

 

Feststellungen:

Gesetzesreferenz

2.1.

 

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit dem Bericht gemäß Art. 113 Abs. 7 lit. e der Verordnung (EU) Nr. 575/2013:

 

Feststellungen:

Gesetzesreferenz

2.2.

 

 

 

3. Eigenmittelanforderungen

Prüfungshandlungen des Bankprüfers:

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit den Eigenmittelvorschriften gemäß Art. 92 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013:

 

Feststellungen:

Gesetzesreferenz

3.1.

 

 

 

4. Großkredite

Prüfungshandlungen des Bankprüfers:

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit den Großkreditvorschriften gemäß Art. 395 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013:

 

Feststellungen:

Gesetzesreferenz

4.1.

 

 

 

5. Liquidität

Prüfungshandlungen des Bankprüfers:

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit den Liquiditätsanforderungen gemäß Art. 412 und 413 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013:

 

Feststellungen:

Gesetzesreferenz

5.1.

 

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit den Vorschriften zum Liquiditätsverbund gemäß § 27a BWG:

 

Feststellungen:

Gesetzesreferenz

5.2.

 

 

 

6. Sorgfaltspflichten

Prüfungshandlungen des Bankprüfers:

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit den Sorgfaltspflichten gemäß § 39 BWG, einschließlich den Vorgaben der Verordnung gemäß § 39 Abs. 4 BWG:

 

Feststellungen:

Gesetzesreferenz

6.1.

 

 

 

7. Sorgfaltspflichten zur Bekämpfung von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung

 

Prüfungshandlungen des Bankprüfers:

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit den Sorgfaltspflichten zur Bekämpfung von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung gemäß den §§ 4 bis 17, 19 Abs. 2, 20 bis 24, 29 und 40 Abs. 1 des Finanzmarkt-Geldwäschegesetzes (FM-GwG), BGBl. I Nr. 118/2016, sowie gemäß § 41 BWG:

 

Feststellungen:

Gesetzesreferenz

7.1.

 

 

Anzahl der Verdachtsmeldungen:

7.2.

 

 

8. Interne Kapitaladäquanz

Prüfungshandlungen des Bankprüfers:

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit den kreditinstitutseigenen Verfahren zur Bewertung der Eigenkapitalausstattung gemäß § 39a BWG:

 

Feststellungen:

Gesetzesreferenz

8.1.

 

 

 

9. Interne Revision

Prüfungshandlungen des Bankprüfers:

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit den Vorschriften zur internen Revision gemäß § 42 BWG:

 

Feststellungen:

Gesetzesreferenz

9.1.

 

 

 

10. Beteiligungen außerhalb des Finanzsektors

Prüfungshandlungen des Bankprüfers:

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit der Risikogewichtung und dem Verbot qualifizierter Beteiligungen außerhalb des Finanzsektors gemäß Art. 89, 90 und 91 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013:

 

Feststellungen:

Gesetzesreferenz

10.1.

 

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit dem Kreditrisiko einer Verbriefungsposition gemäß Art. 405 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013:

 

Feststellungen:

Gesetzesreferenz

10.2.

 

 

 

11. Indikatoren des Sanierungsplans

Prüfungshandlungen des Bankprüfers:

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit den im Sanierungsplan bestimmten Indikatoren gemäß § 10 Abs. 1 und 2 des Sanierungs- und Abwicklungsgesetzes (BaSAG), BGBl. I Nr. 98/2014, und der Anzeigepflicht gemäß § 10 Abs. 4 BaSAG:

 

Feststellungen:

Gesetzesreferenz

11.1.

 

 

 

12. Handelsbuch

Prüfungshandlungen des Bankprüfers:

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit der Zuordnung von Positionen zum Handelsbuch sowie etwaigen Umbuchungen gemäß den internen Kriterien für die Einbeziehung in das Handelsbuch:

 

Feststellungen:

Gesetzesreferenz

12.1.

 

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit Teil 3 Titel 1 Kapitel 3 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013:

 

Feststellungen in Zusammenhang mit den Kriterien für die Festlegung der qualifizierten Aktiva:

Gesetzesreferenz

12.2.

 

 

Feststellungen in Zusammenhang mit dem Verfahren zur Ermittlung des Marktpreises unter Berücksichtigung von Art. 105 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013:

Gesetzesreferenz

12.3.

 

 

Feststellungen in Zusammenhang mit dem Ansatz zur Bewertung von Optionen, insbesondere der Festlegung der Volatilitäten und der sonstigen Parameter für die Ermittlung des Delta-Faktors gemäß Art. 377 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013:

Gesetzesreferenz

12.4.

 

 

Feststellungen in Zusammenhang mit der Ermittlung der sonstigen, mit Optionen verbundenen Risiken nach Teil 3 Titel IV der Verordnung (EU) Nr. 575/2013:

Gesetzesreferenz

12.5.

 

 

 

13. Mindesteigenmittelerfordernis für operationelles Risiko

Prüfungshandlungen des Bankprüfers:

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit der Einhaltung der Bedingungen gemäß Art. 320 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013:

 

Feststellungen:

Gesetzesreferenz

13.1.

 

 

 

14. Wertpapieraufsichtsgesetz 2007 (WAG 2007)

Prüfungshandlungen des Bankprüfers:

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit der Beachtung des 2. Hauptstücks „Organisatorische Anforderungen“ und des 3. Hauptstücks des WAG 2007:

 

Feststellungen:

Gesetzesreferenz

14.1.

 

 

 

15. Erfordernis von Abzügen bei institutsbezogenen Sicherungssystemen

Prüfungshandlungen des Bankprüfers:

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit der Beachtung der Anforderungen gemäß Art. 49 Abs. 3 lit. a sublit. v der Verordnung (EU) Nr. 575/2013:

 

Feststellungen:

Gesetzesreferenz

15.1.

 

 

 

16. Nettingvereinbarungen

Prüfungshandlungen des Bankprüfers:

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit der Zulässigkeit und Richtigkeit von Nettingvereinbarungen sowie der Erfüllung der Voraussetzungen gemäß Art. 296 Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013:

 

Feststellungen:

Gesetzesreferenz

16.1.

 

 

 

17. Investmentfondsgesetz 2011 (InvFG 2011)

Prüfungshandlungen des Bankprüfers:

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit der Beachtung der §§ 8 bis 35, 39 bis 45, 66 bis 92 sowie 128 bis 138 InvFG 2011:

 

Feststellungen:

Gesetzesreferenz

17.1.

 

 

 

18. Immobilien-Investmentfondsgesetz (ImmoInvFG)

Prüfungshandlungen des Bankprüfers:

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit der Beachtung der §§ 2 bis 9 sowie 21 bis 36 ImmoInvFG:

 

Feststellungen:

Gesetzesreferenz

18.1.

 

 

 

19. Betriebliches Mitarbeiter- und Selbständigenvorsorgegesetz (BMSVG)

Prüfungshandlungen des Bankprüfers:

 

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit der Beachtung der §§ 18 bis 45a BMSVG:

 

Feststellungen:

Gesetzesreferenz

19.1.

 

 

 

19a. Einlagensicherung (ESAEG)

Prüfungshandlungen des Bankprüfers:

 

Prüfungsergebnis des Bankprüfers in Zusammenhang mit der Qualität der Zahlungsverpflichtungen gemäß § 7 Abs. 1 Z 13 ESAEG:

 

Feststellungen:

Gesetzesreferenz

19a.1.

 

 

 

Teil III

 

20. Konzessionierung (§ 4 und § 5 BWG)

Wahrnehmungen des Bankprüfers in Zusammenhang mit der Konzessionierung des Kreditinstitutes (z. B. Übereinstimmung der erteilten Konzession mit dem Geschäftsmodell):

Gesetzesreferenz

20.1.

 

 

 

21. Eigentümerbestimmungen (§ 20, § 20a und § 20b BWG)

Wahrnehmungen des Bankprüfers in Zusammenhang mit den gesetzlichen Eigentümerbestimmungen gemäß § 20, § 20a und § 20b BWG:

Gesetzesreferenz

21.1.

 

 

 

22. Besondere Umstände bei Krediten

Wahrnehmungen des Bankprüfers in Zusammenhang mit Krediten, bei denen besondere Umstände hinsichtlich ihrer Höhe, der Art der Sicherstellung, der Bearbeitung oder einer Abweichung von den gewöhnlichen Geschäftsschwerpunkten des Kreditinstitutes vorliegen:

Gesetzesreferenz

22.1.

 

 

 

23. Beachtung von Sondergesetzen

Wahrnehmungen des Bankprüfers in Zusammenhang mit der Beachtung des Sparkassengesetzes (SpG):

Gesetzesreferenz

23.1.

 

 

Wahrnehmungen des Bankprüfers in Zusammenhang mit der Beachtung des Bausparkassengesetzes (BSpG):

Gesetzesreferenz

23.2.

 

 

Wahrnehmungen des Bankprüfers in Zusammenhang mit der Beachtung des Depotgesetzes:

Gesetzesreferenz

23.3.

 

 

Wahrnehmungen des Bankprüfers in Zusammenhang mit der Beachtung des Gesetzes betreffend fundierte Bankschuldverschreibungen (FBSchVG):

Gesetzesreferenz

23.4.

 

 

Wahrnehmungen des Bankprüfers in Zusammenhang mit dem Pfandbriefgesetz (PfandbriefG):

Gesetzesreferenz

23.5.

 

 

Wahrnehmungen des Bankprüfers in Zusammenhang mit dem Hypothekenbankgesetz (HypBG):

Gesetzesreferenz

23.6.

 

 

Wahrnehmungen des Bankprüfers in Zusammenhang mit dem
E-Geldgesetz 2010:

Gesetzesreferenz

23.7.

 

 

Wahrnehmungen des Bankprüfers in Zusammenhang mit dem Alternative Investmentfonds Manager-Gesetz (AIFMG):

Gesetzesreferenz

23.8.

 

 

Wahrnehmungen des Bankprüfers in Zusammenhang mit der Verordnung (EU) 2015/2365 über die Transparenz von Wertpapierfinanzierungsgeschäften und der Weiterverwendung sowie zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/2012, ABl. Nr. L 337 vom 23.12.2015 S. 1 in Verbindung mit dem SFT-Vollzugsgesetz, BGBl. I Nr. 73/2016:

Gesetzesreferenz

23.9.

 

 

 

24. Beachtung von sonstigen wesentlichen Rechtsvorschriften

Wahrnehmungen des Bankprüfers in Zusammenhang mit der Beachtung sonstiger Vorschriften des BWG, der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 und anderer für Kreditinstitute wesentlicher Rechtsvorschriften:

Gesetzesreferenz

24.1.

 

 

 

Teil IV

Berichterstattung über besondere Vorfälle oder Tatsachen

 

1. Bestehen nicht börsennotierte Veranlagungen in Form von Kreditforderungen, Nachrangforderungen, Genussrechten, bedingtem oder wandelbarem Kapital (z. B. Besserungskapital) oder Eigenkapital gegenüber Stiftungen oder Zweckgesellschaften in „off-shore Finanzplätzen“ oder mit solchen abgeschlossenen außerbilanzmäßigen Geschäften?

Name/Obligo/Sicherheiten

 

2. Sind unterjährig wesentliche Verluste aus offenen Positionen aus Derivaten, für die keine Bewertungseinheiten gebildet wurden, eingetreten?

Angabe der Höhe des Verlustes

 

3. Sind zum Zwecke der Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen in Bezug auf Ordnungsnormen Garantien, Besserungskapital etc. durch den Eigentümer oder durch mit diesem verbundene Unternehmen sowie durch Stiftungen bzw. diesen vergleichbare Rechtsinstitute oder generell durch Dritte abgegeben, erhalten oder in Anspruch genommen worden?

Angabe von Name und Höhe

 

Teil V

Eigenmittelberechnung auf konsolidierter Basis

 

Falls Frage 1b im Teil I dieser Anlage mit ja beantwortet wurde, sind für jede Kreditinstitutsgruppe, bei der eine übergeordnete Finanzholdinggesellschaft gemäß Art. 4 Nr. 20 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 oder eine übergeordnete gemischte Finanzholdinggesellschaft gemäß Art. 4 Nr. 21 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 vorliegt, jeweils folgende Angaben zu tätigen:

 

1.

anrechenbare konsolidierte Eigenmittel

………………………..

2.

konsolidiertes (Mindest-)Eigenmittelerfordernis

………………………..

3.

Eigenmittelüberschuss

………………………..

4.

Eigenmittelfehlbetrag

………………………..

5.

konsolidierte Bilanzsumme

………………………..

 

Teil VI

Wesentliche Einmaleffekte im Berichtszeitraum

 

Art des Einmaleffektes

Volumen in Tsd. Euro

GuV – wirksam gebucht in Tsd. Euro

generierte stille Lasten in Tsd. Euro

Abfrage Einzelabschluss (UGB)

 

 

 

Wertpapiere des Anlagevermögens

Änderungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

 

 

 

Umwidmungen

 

 

 

Buchgewinne aus Verkauf von Wertpapieren im Anlagevermögen

 

 

 

Buchverluste aus Verkauf von Wertpapieren im Anlagevermögen

 

Beteiligungen und Anteile an verbundenen Unternehmen

Buchgewinne aus Verkauf

 

 

 

Buchverluste aus Verkauf

 

Sonderausschüttungen

 

Außerplanmäßige Abschreibungen

 

Zuschreibungen

 

Grundstücke und Bauten des Anlagevermögens

Buchgewinne aus Verkauf

 

 

 

Buchverluste aus Verkauf

 

Außerplanmäßige Abschreibungen

 

Zuschreibungen

 

Sonstige Maßnahmen

(Gesellschafter-)Zuschüsse, die über die GuV geführt werden

 

 

 

Veränderungen Fonds für allgemeine Bankrisiken

 

Veränderung der Unterbewertung gemäß § 57 Abs. 1 BWG

 

sonstige Einmaleffekte (gewinnerhöhend)

 

sonstige Einmaleffekte (gewinnreduzierend)

 

 

 

 

 

 

Summe der Maßnahmen

 

 

 

              

Erläuterung der wesentlichen Einmaleffekte

 

Teil VII

Risikostruktur; Asset Quality

 

 

 

Berichtsjahr

(Bilanzstichtag)

 

1.

Wertberichtigungen und Rückstellungen für Forderungen und außerbilanzmäßige Geschäfte gemäß Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 575/2013

 

 

 

Risikokosten

 

 

Kreditgeschäft

andere

 

Veränderungsrechnung

Betrag

Betrag

 

Bilanzstichtag des Vorjahres

 

 

 

– Verbrauch

 

 

 

– Auflösung

 

 

 

+ Neubildung

 

 

 

= Endstand

 

 

 

Hiervon: Einzelwertberichtigungen

 

 

 

Direktabschreibungen

 

 

 

Eingänge aus abgeschriebenen Forderungen

 

 

 

 

 

2. Gliederung des Risikovolumens

 

Berichtsjahr

Ratingklasse

Gliederung der Kredite (Forderungen an Kreditinstitute und Kunden [jeweils der höhere Wert von Rahmen/Ausnützung], Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere und die gemäß Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 gewichteten außerbilanzmäßigen Geschäfte) in Risikokategorien

EWB

Sicherheiten

ohne erkennbares Ausfallsrisiko

 

 

 

anmerkungsbedürftig

 

 

 

notleidend

 

 

 

uneinbringlich

 

 

 

Summe

 

 

 

 

 

 

3.

Hedgefonds Exposure

Marktwerte

Buchwerte

3.1.

Investment-Exposure

 

 

3.1.1

Hiervon: Dach-Hedgefonds

 

 

3.1.2.

Hiervon: kapitalgarantiert

 

 

3.2.

Kredit-Exposure

 

 

3.2.1.

Hiervon: besichert

 

 

3.2.2.

Hiervon: unbesichert

 

 

 

Teil VIII

Interne Kapitaladäquanz

 

Angabe, ob nach „Going-Concern-“ oder „Gone-Concern-Perspektive“ gesteuert wird, inklusive des hierbei angewandten Konfidenzniveaus:

 

 

 

Erfolgt die Steuerung nach der Going-Concern-Perspektive, ist neben der Spalte „Risikokapital gone concern“ auch die Spalte „Risikokapital going concern“ zu befüllen. Im Falle der Steuerung nach der Gone-Concern-Perspektive ist die alleinige Befüllung der Spalte „Risikokapital gone concern“ ausreichend.

 

Die Spalten „Haltedauerannahme“ und „Qualitative Beschreibung“ sind unter Berücksichtigung der Gone- Concern-Perspektive zu befüllen.

 

Risiko

Säule I

Säule II

 

Eigenmittelerfordernis

(Säule I) per 31.12.20XX

Risikokapital gone concern (Säule II) –per 31.12.20XX

Risikokapital going concern (Säule II) per 31.12.20XX

Haltedauerannahme

Qualitative Beschreibung

1.Kreditrisiko

 

 

 

 

 

1.1. Kreditrisiko im engeren Sinn

 

 

 

 

 

1.2. Kreditkonzentrationsrisiko

 

 

 

 

 

1.3. Beteiligungsrisiko

 

 

 

 

 

1.4. Verbriefungsrisiko aus Investorpositionen

 

 

 

 

 

1.5. Risiko aus der Vergabe von Fremdwährungskrediten, soweit nicht unter 1.1. erfasst

 

 

 

 

 

2. Konzentrationsrisiko

 

 

 

 

 

3. Risikoarten des Handelsbuchs

 

 

 

 

 

4. Warenpositionsrisiko und Fremdwährungskredit-Risiko

 

 

 

 

 

4.1. Fremdwährungskredit-Risiko aus Beteiligungen

 

 

 

 

 

5. Operationelles Risiko

 

 

 

 

 

6. CVA-Risiko

 

 

 

 

 

7. Abwicklungsrisiko

 

 

 

 

 

8.Verbriefungsrisiko aus Originatorposition

 

 

 

 

 

9. Zinsrisiko im Bankbuch

 

 

 

 

 

10. Restrisiko aus kreditrisikomindernden Techniken

 

 

 

 

 

11. Risiken, die aus dem makroökonomischen Umfeld erwachsen

 

 

 

 

 

12. Sonstige Risikoarten sofern in den vorgehenden Punkten noch nicht berücksichtigt

 

 

 

 

 

12.1. Credit spread-Risiko im Bankbuch

 

 

 

 

 

13. Abzug von Diversifikationseffekten

 

 

 

 

 

 

Vergleichende Gegenüberstellung des Kapitals in der Going-Concern- bzw. in der Gone-Concern-Perspektive, in Bezug auf:

– Höhe

– Zusammensetzung

– Verteilung, insbesondere in Bezug auf Geschäftsfelder, Tochtergesellschaften und Risikoarten

 

 

Erläuterungen der Methode zur Ermittlung des Gesamtrisikobetrages unter Berücksichtigung von Korrelationseffekten, insbesondere in Bezug auf Geschäftsfelder und Tochtergesellschaften:

 

 

Erläuterung, ob die gemäß § 39a BWG ermittelten Werte (Säule II) auf Grundlage der Kreditinstitutsgruppe gemäß § 30 BWG ermittelt wurden (Säule I) bzw. welche Einheiten der Kreditinstitutsgruppe im Rahmen der Ermittlung gemäß § 39a BWG nicht berücksichtigt wurden bzw. Angabe, welche Einheiten, die nicht zur Kreditinstitutsgruppe gehören, im Rahmen des § 39a BWG berücksichtigt wurden:

 

 

Erläuterung, ob die Konsolidierungskreise für die Berechnung des Risikokapitals und der Deckungsmassen übereinstimmen:

 

 

Höhe des Shortfalls (erwartete Verluste abzüglich Wertberichtigungen) für jenes Portfolio, auf welches sich das in obiger Tabelle für das Kreditrisiko im engeren Sinn angeführte Risikokapital bezieht, wenn es nur die unerwarteten Verluste enthält:

 

 

Erläuterung zur Veröffentlichung des für die Risikokapitalberechnung unterstellten Konfidenzniveaus (Medium, Zeitpunkt, etc.):