Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für PSA-Sicherheitsverordnung, Fassung vom 27.07.2016

§ 0

Langtitel

Verordnung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten über das Inverkehrbringen und Ausstellen von persönlichen Schutzausrüstungen und über die grundlegenden Sicherheitsanforderungen an persönliche Schutzausrüstungen (PSA-Sicherheitsverordnung, PSASV)
StF: BGBl. Nr. 596/1994 [CELEX-Nr.: 389L0686, 393L0068, 393L0095]

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des § 71 Abs. 3 bis 6 der Gewerbeordnung 1994, BGBl. Nr. 194/1994, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Arbeit und Soziales verordnet:

 

GLIEDERUNG

I. ABSCHNITT:

ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN ………………………………………………..

§ 1 - § 5

GELTUNGSBEREICH ………………………………………….…..…………….…...

§ 1 - § 2

BEGRIFFE ……………………………………………………………………………..

§ 3

KATEGORIEN VON PSA ………………………………………………..…………...

§ 4

MASSNAHMEN BEIM AUSSTELLEN VON PSA ……………………………..…...

§ 5

II. ABSCHNITT:

ÜBEREINSTIMMUNGSVERFAHREN ……………………………………..….…

§ 6 - § 16

VERFAHRENSSTRUKTUR ………………………………………………..………...

§ 6, Anhang 4

TECHNISCHE DOKUMENTATION …………………………………………..…….

§ 7

VERWENDERINFORMATION ……………………………………………..………..

§ 8

ÜBEREINSTIMMUNGSERKLÄRUNG …………………………………………..….

§ 9, Anhang 1

CE-KENNZEICHNUNG …………………………………..…………………………..

§ 10, Anhang 2 und Anhang 3

BAUMUSTERPRÜFUNG ……………………………………………...…..…………

§ 11 - § 13

KONTROLLE DER FERTIGEN PSA – QUALITÄTSSICHERUNG ………….….…

§ 14 - § 16

 

1. Qualitätssicherung für das Endprodukt …………………………...……....…

§ 14

 

2. Qualitätssicherungssystem mit Überwachung ………..…………………..….

§ 15 - § 16

 

System ………………………………………..…………………………………..

§ 15

 

Überwachung ……………………………………………..……………………...

§ 16

III. ABSCHNITT:

GRUNDLEGENDE SICHERHEITSANFORDERUNGEN AN PERSÖNLICHE SCHUTZAUSRÜSTUNGEN ……………………..……………..…………………...

§ 17 - § 63

TEIL 1:

ALLGEMEINE ANFORDERUNGEN AN ALLE PSA ………..…………………..…

§ 17 - § 27

Grundsatzbestimmung ………………………………..……………..………….……

§ 17

Grundsätze der Gestaltung ……………………………………..……...…………….

§ 18 - § 20

 

Ergonomie ………………………………………..………………………………...

§ 18

 

Schutzklassen und Schutzniveau ……………………………………………..…….

§ 19 - § 20

 

Höchstmögliches Schutzniveau ……………………………………………………….

§ 19

 

Schutzklassen entsprechend dem Risikograd ……………………………………….

§ 20

Unschädlichkeit der PSA ………………………………………..……………………

§ 21 - § 24

 

Gefährliche und störende Eigenschaften der PSA ………………………………....

§ 21

 

Geeignete Ausgangswerkstoffe ………………………………..…………………...

§ 22

 

Angemessener Oberflächenzustand jedes Teiles einer PSA, die mit dem Verwender in Berührung kommt ……………………………………………...……

§ 23

 

Höchstzulässige Behinderung des Verwenders ………………………………….....

§ 24

Bequemlichkeit und Effizienz …………………………………………………...…...

§ 25 - § 27

 

Anpassung der PSA an die Gestalt des Verwenders …………………………….....

§ 25

 

Leichtigkeit und Festigkeit der Konstruktion ……………………………………....

§ 26

 

Erforderliche Kompatibilität von PSA, die vom Verwender gleichzeitig getragen werden sollen ………………………………….…………………………………...

§ 27

TEIL 2:

ZUSÄTZLICHE GEMEINSAME ANFORDERUNGEN FÜR MEHRERE PSA-ARTEN ODER PSA-TYPEN ………………………………………………………….

§ 28 - § 41

PSA mit Verstellsystem ……………………………………………..………..………

§ 28

PSA, die die zu schützenden Körperteile umhüllen ………………………...…..…..

§ 29

PSA für Gesicht, Augen und Atemwege …………………………………..……...…

§ 30

PSA, die einer Alterung ausgesetzt sind ……………………………………….…....

§ 31

PSA, die bei ihrer Verwendung mitgerissen werden können ……………………...

§ 32

PSA, die für eine Verwendung in explosionsgefährdeter Umgebung bestimmt sind ………………………………………………………………………………….....

§ 33

PSA für rasche Einsätze ……………………………………………………..…...…..

§ 34

PSA für Einsätze unter extremen Bedingungen ……………………………………

§ 35

PSA mit vom Verwender einstellbaren oder abnehmbaren Bestandteilen ……….

§ 36

An einen äußeren Apparat anschließbare PSA ………………….……………...….

§ 37

PSA mit einem Flüssigkeitskreislauf ……………………………..……………….…

§ 38

PSA mit einer oder mehreren direkt oder indirekt sicherheitsrelevanten Markierungen oder Kennzeichnungen ………………………………………..……

§ 39

Für die Signalisierung des Verwenders geeignete PSA-Bekleidung ………………

§ 40

PSA für mehrere Risiken ………………………….…………………………..……..

§ 41

TEIL 3:

ZUSATZANFORDERUNGEN FÜR BESONDERE RISIKEN ………………….….

§ 42 - § 63

Schutz gegen mechanische Stöße ……………………………………….……..…….

§ 42 - § 45

 

Stöße durch herabfallende oder herausgeschleuderte Gegenstände und durch Aufprall eines Körperteils auf ein Hindernis ………………………………………

§ 42

 

Sturzunfälle ……………………………………………………...…………………

§ 43 - § 44

 

Mechanische Schwingungen …………………………………………………...…..

§ 45

Schutz gegen die (statische) Kompression eines Körperteils …………………...….

§ 46

Schutz gegen oberflächliche mechanische Verletzungen ………………………..…

§ 47

Schutz gegen Ertrinken …………………………………..…………………………..

§ 48 - § 49

Schutz gegen schädliche Auswirkungen von Lärm …………………………….…..

§ 50

Schutz gegen Hitze und/oder Feuer ……………………………….………...………

§ 51 - § 53

 

Thermische Isolierung und mechanische Festigkeit ……………………………….

§ 51

 

Ausgangswerkstoffe und andere Bestandteile ……………………………………..

§ 52

 

Gebrauchsfertige vollständige PSA ………………………………………………..

§ 53

Schutz gegen Kälte ……………………………………………………………………

§ 54 - § 56

 

Thermische Isolierung und mechanische Festigkeit ……………………………….

§ 54

 

Ausgangswerkstoffe und andere Bestandteile ……………………………………..

§ 55

 

Gebrauchsfertige vollständige PSA ………………………………………………..

§ 56

Schutz gegen Stromschläge ……………………………………………………….….

§ 57

Schutz gegen Strahlen ………………………………………………………..………

§ 58 - § 60

 

Nichtionisierende Strahlen – Augenschutz ………………………………………...

§ 58

 

Ionisierende Strahlen ……………………………………………………………….

§ 59 - § 60

 

Schutz gegen radioaktive Kontamination von außen ………………………………..

§ 59

 

Begrenzter Schutz gegen äußere Strahlung …………………………………………..

§ 60

Schutz gegen gefährliche und ansteckende Stoffe ………………………………..…

§ 61 - § 62

 

Atemschutz …………………………………………………………………………

§ 61

 

Schutz gegen Haut- oder Augenberührung ………………………………………...

§ 62

Sicherheitsvorrichtungen für Taucherausrüstungen ………………………...…….

§ 63

IV.ABSCHNITT:

MINDESTKRITERIEN FÜR ZUGELASSENE PRÜFSTELLEN FÜR PSA

§ 64 - § 65, Anhang 7

V. ABSCHNITT:

 

SCHLUSS- UND ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN

§ 66 - § 68, Anhang 3

ANHANG 1:

ÜBEREINSTIMMUNGSERKLÄRUNG

ANHANG 2:

CE-KENNZEICHNUNG

ANHANG 3:

GEGENÜBERSTELLUNG DER GRUNDLEGENDEN SICHERHEITSANFORDERUNGEN IN DER PSASV UND IN DER PSA-RICHTLINIE

ANHANG 4:

ÜBEREINSTIMMUNGSVERFAHREN FÜR PERSÖNLICHE SCHUTZAUSRÜSTUNGEN

ANHANG 5:

VERZEICHNIS DER HARMONISIERTEN EUROPÄISCHEN NORMEN

ANHANG 6:

VERZEICHNIS DER ÖNORMEN, DIE BIS ZUM VORLIEGEN HARMONISIERTER EUROPÄISCHER NORMEN WEITER ANGEWENDET WERDEN KÖNNEN

ANHANG 7:

ZUGELASSENE PRÜFSTELLEN FÜR PERSÖNLICHE SCHUTZAUSRÜSTUNGEN

ANHANG 8:

LEITFADEN FÜR DIE ZUORDNUNG DER PSA ZU KATEGORIEN

 

§ 1

Text

I. ABSCHNITT: ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN

GELTUNGSBEREICH

§ 1. (1) Diese Verordnung gilt für das Inverkehrbringen und Ausstellen von persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) und legt fest

1.

welche Maßnahmen zu treffen sind, bevor persönliche Schutzausrüstungen in Verkehr gebracht oder ausgestellt werden (II. Abschnitt),

2.

welche grundlegenden Sicherheitsanforderungen bezüglich der persönlichen Schutzausrüstungen zu erfüllen sind, um das Leben und die Gesundheit von Personen, die sie verwenden, zu schützen (III. Abschnitt) und

3.

welche Mindestkriterien zugelassene Prüfstellen für persönliche Schutzausrüstungen zu erfüllen haben, bevor sie in dieser Verordnung vorgeschriebene Prüfungen vornehmen und Bescheinigungen ausstellen können (IV. Abschnitt).

(2) Durch diese Verordnung werden folgende gemeinschaftliche Rechtsakte der Europäischen Union gemäß dem EU-Beitrittsvertrag, BGBl. Nr. 45/1995, insbesondere gemäß Art. 2 der Akte über die Bedingungen des Beitritts und die Anpassungen der die Europäische Union begründenden Verträge, umgesetzt:

Richtlinie 89/686/EWG vom 21. Dezember 1989 zur Angleichung der Rechtsvorschriften für persönliche Schutzausrüstungen, CELEX Nr. 389L0686 (ABl. der EU Nr. L 399 vom 30. Dezember 1989, S. 18), geändert durch die Richtlinien 93/68/EWG vom 22. Juli 1993, CELEX Nr. 393L0068 (ABl. der EU Nr. L 220 vom 30. August 1993, S. 1), 93/95/EWG vom 29. Oktober 1993, CELEX Nr. 393L0095 (ABl. der EU Nr. L 276 vom 9. November 1993, S. 11) und 96/58/EG vom 3. September 1996, CELEX Nr. 396L0058 (ABl. der EU Nr. L 236 vom 18. September 1996, S. 44).

§ 2

Text

§ 2. Vom Anwendungsbereich dieser Verordnung sind ausgenommen:

1.

Speziell für Streit- oder Ordnungskräfte entwickelte oder hergestellte PSA (wie Helme, Schilde);

2.

PSA für die Selbstverteidigung gegen Angreifer (wie Aerosolgeräte, Abschreckungshandwaffen);

3.

für private Verwendung entwickelte und hergestellte PSA gegen:

a)

Witterungseinflüsse (wie Kopfbedeckungen, witterungsgerechte Kleidung, Schuhe und Stiefel, Regenschirme);

b)

Feuchtigkeit und Wasser (wie Spülhandschuhe);

c)

Hitze (wie Handschuhe);

4.

zum Schutz oder zur Rettung von Schiffs- oder Flugzeugpassagieren bestimmte PSA, die nicht ständig getragen werden;

5.

Helme und Sonnenblenden für Benützer zweirädriger oder dreirädriger Kraftfahrzeuge.

§ 3

Text

BEGRIFFE

§ 3. (1) „Persönliche Schutzausrüstungen“, im folgenden auch als „PSA“ bezeichnet, sind Geräte, Vorrichtungen, Ausrüstungen oder Mittel, die dazu bestimmt sind, von einer Person (Verwender) getragen, gehalten oder verwendet zu werden, um sie vor Gefährdungen für das Leben oder die Gesundheit zu schützen.

(2) Als persönliche Schutzausrüstungen werden ferner angesehen:

1.

eine vom Hersteller zusammengefügte Einheit aus mehreren Geräten, Vorrichtungen, Ausrüstungen oder Mitteln, die eine Person gegen ein Risiko oder gegen mehrere gleichzeitig auftretende Risiken schützen soll;

2.

eine Schutzvorrichtung oder ein Schutzmittel, das mit einer nicht schützenden persönlichen Ausrüstung, die von einer Person zur Ausübung einer Tätigkeit getragen, gehalten oder verwendet wird, trennbar oder untrennbar verbunden ist;

3.

austauschbare Teile oder Komponenten einer persönlichen Schutzausrüstung, die für ihr einwandfreies Funktionieren unerläßlich sind und ausschließlich für diese persönliche Schutzausrüstung verwendet werden.

(3) „Inverkehrbringen“ ist

1.

das erstmalige Abgeben, Versenden oder Einführen einer persönlichen Schutzausrüstung oder von deren Teilen oder Komponenten durch einen Gewerbetreibenden oder einen ihm gleichgestellten Rechtsträger (§ 2 Abs. 14 GewO 1994) zum Zwecke der Verwendung in Österreich;

2.

das Herstellen, Zusammenfügen oder Einführen einer persönlichen Schutzausrüstung oder von deren Teilen oder Komponenten durch einen Gewerbetreibenden oder einen ihm gleichgestellten Rechtsträger (§ 2 Abs. 14 GewO 1994) für den Eigengebrauch.

(4) Als Inverkehrbringen gilt nicht:

1.

Das Überlassen von persönlichen Schutzausrüstungen oder von deren Teilen oder Komponenten zur Lagerung, Verschrottung, Abänderung oder Instandsetzung;

2.

das Rückliefern von zur Lagerung, Abänderung oder Instandsetzung übernommenen persönlichen Schutzausrüstungen oder deren Teilen oder Komponenten an den Auftraggeber;

3.

das Überlassen von persönlichen Schutzausrüstungen oder deren Teilen oder Komponenten zum Zusammenbau, wenn nach dem Zusammenbau die Voraussetzungen dieser Verordnung erfüllt werden.

(5) „Ausstellen“ ist das zur Schau stellen und Demonstrieren einer persönlichen Schutzausrüstung oder von deren Teilen oder Komponenten durch einen Gewerbetreibenden oder einen ihm gleichgestellten Rechtsträger (§ 2 Abs. 14 GewO 1994) im Rahmen von Messen, Ausstellungen u. dgl. und in Schauräumen und Auslagen zum Zwecke des Inverkehrbringens und der Werbung.

(6) „Bestimmungsgemäße Verwendung“ ist jene Verwendung, für die eine persönliche Schutzausrüstung entsprechend den Angaben des Herstellers oder des Inverkehrbringers - einschließlich seiner Angaben in der Werbung - geeignet ist. Als „bestimmungsgemäße Verwendung“ gilt darüber hinaus auch jede Verwendung, die aus der Bauart, der Ausführung und der Funktion der persönlichen Schutzausrüstung als üblich anzusehen ist. Die bestimmungsgemäße Verwendung setzt das Einhalten der in der Verwenderinformation vorgesehenen Anweisungen und Angaben, insbesondere hinsichtlich der Lagerung, Verwendung, Reinigung, Wartung, Desinfizierung und Überprüfung sowie hinsichtlich der Schutzklassen und Verwendungsgrenzen voraus.

§ 4

Text

KATEGORIEN VON PSA

§ 4. (1) Die PSA werden folgenden Kategorien zugeordnet, wonach sich die Voraussetzungen für das Inverkehrbringen ergeben:

1. PSA der Kategorie I, bei denen der Hersteller davon ausgeht, daß der Verwender selbst die Wirksamkeit gegenüber geringfügigen Risiken beurteilen kann, deren Wirkung, wenn sie allmählich eintritt, vom Verwender rechtzeitig und ohne Gefahr wahrgenommen werden kann. Zur Kategorie I gehören ausschließlich PSA zum Schutz gegen:

1.1 oberflächliche mechanische Verletzungen (wie Handschuhe für Gartenarbeiten, Fingerhüte);

1.2 nur schwach aggressive Reinigungsmittel, deren Wirkung ohne weiteres reversibel ist (wie Schutzhandschuhe für verdünnte Waschmittellösungen);

1.3 Risiken bei der Handhabung heißer Teile, deren Temperatur 50 ºC nicht übersteigt und die keine gefährlichen Stöße verursachen (wie Handschuhe, Arbeitsschürzen für berufliche Zwecke);

1.4 Witterungsbedingungen, die weder außergewöhnlich noch extrem sind (wie Kopfbedeckungen, witterungsgerechte Kleidung, Schuhe und Stiefel);

1.5 schwache Stöße und Schwingungen, die nicht bis zu den Vitalzonen des Körpers gelangen und keine irreversiblen Verletzungen bewirken können (wie leichte Kopfbedeckungen als Haarschutz, Handschuhe, leichtes Schuhwerk);

1.6 Sonneneinstrahlung (Sonnenbrillen).

2.

PSA der Kategorie II, das sind alle PSA, die nicht in die Kategorien I und III fallen.

3.

PSA der Kategorie III, das sind alle komplexen PSA, die gegen tödliche Gefahren oder ernste irreversible Gesundheitsschäden schützen sollen, bei denen der Hersteller davon ausgeht, daß der Verwender die unmittelbare Wirkung nicht rechtzeitig erkennen kann. Zur Kategorie III gehören ausschließlich:

3.1 Atemschutzgeräte mit Filter gegen Aerosole in fester oder flüssiger Form oder gegen reizende, gefährliche toxische oder radiotoxische Gase;

3.2 vollständig von der Atmosphäre isolierende Atemschutzgeräte, einschließlich Tauchgeräte;

3.3 PSA, die lediglich einen zeitlich begrenzten Schutz gegen chemische Einwirkungen oder ionisierende Strahlungen gewährleisten können;

3.4 Ausrüstungen für den Einsatz in warmer Umgebung, die vergleichbare Auswirkungen haben wie eine Umgebung mit einer Lufttemperatur von 100 ºC oder mehr, mit oder ohne Infrarotstrahlung, Flammen oder großen Spritzern von Schmelzmaterial;

3.5 Ausrüstungen für den Einsatz in kalter Umgebung, die vergleichbare Auswirkungen haben wie eine Umgebung mit einer Lufttemperatur von -50 ºC oder weniger;

3.6 PSA zum Schutz gegen Stürze aus der Höhe;

3.7 PSA zum Schutz gegen Risiken der Elektrizität und bei Arbeiten an unter gefährlichen Spannungen stehenden Anlagen oder PSA zur Isolierung gegen Hochspannungen.

(2) Anhang 8 enthält einen Leitfaden für die Zuordnungen der PSA zu den einzelnen Kategorien sowie für die Ausrüstungen, die außerhalb des Geltungsbereichs dieser Verordnung liegen.

(3) Wenn eine PSA in eine bestimmte Kategorie eingestuft ist, ist das entsprechende Übereinstimmungsverfahren durchzuführen, auch wenn diese PSA dazu bestimmt ist, mit einer anderen PSA, insbesondere einer solchen, die in einer höheren Kategorie eingestuft ist, zusammengesetzt oder mit dieser verbunden zu werden. Durch eine derartige Zusammensetzung oder Verbindung wird die Zuordnung der PSA nicht verändert.

(4) Die zugelassene Prüfstelle, die eine PSA prüft, die aus verschiedenen PSA besteht (Ensemble), hat gegebenenfalls unter Berücksichtigung von Versuchen, die bereits an einzelnen PSA vorgenommen wurden - keine Wiederholung bereits durchgeführter und/oder anerkannter Versuche, die von zugelassenen Prüfstellen durchgeführt worden sind - zu überprüfen, ob alle zutreffenden grundlegenden Sicherheitsanforderungen ordnungsgemäß erfüllt sind und ob ergänzende Versuche durchgeführt worden sind und vorliegen, die wegen der Zusammensetzung und/oder Verbindung der verschiedenen PSA erforderlich sind. Nur wenn dies nicht der Fall ist, hat sie selbst diese ergänzenden Versuche vorzunehmen.

(5) Die mit der Fertigungskontrolle/Qualitätssicherung der fertigen PSA der Kategorie III beauftragte zugelassene Prüfstelle muß sich strikt auf die Prüfung der Merkmale beschränken, die in direktem Zusammenhang mit der Kategorie III (Abs. 1 Z 3) stehen. Dies gilt sowohl für einzelne PSA als auch für PSA, die aus verschiedenen PSA zusammengesetzt und/oder verbunden sind.

§ 5

Text

MASSNAHMEN BEIM AUSSTELLEN VON PSA

§ 5. (1) Bei Messen, Ausstellungen, Vorführungen und dergleichen dürfen den Bestimmungen dieser Verordnung nicht entsprechende PSA oder deren Teile oder Komponenten ausgestellt und vorgeführt werden, soferne durch ein sichtbares Schild deutlich darauf hingewiesen wird, daß sie den Anforderungen dieser Verordnung nicht entsprechen und erst nach Herstellung der Übereinstimmung mit den Bestimmungen dieser Verordnung, insbesondere mit den zutreffenden grundlegenden Sicherheitsanforderungen, erworben werden können.

(2) Preisangaben haben sich jedenfalls auf PSA oder deren Teile oder Komponenten zu beziehen, die den Bestimmungen dieser Verordnung, insbesondere den zutreffenden grundlegenden Sicherheitsanforderungen, entsprechen.

(3) Bei Vorführungen sind die entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen zu treffen, um den Schutz von Personen zu gewährleisten.

§ 6

Text

II. ABSCHNITT: ÜBEREINSTIMMUNGSVERFAHREN

VERFAHRENSSTRUKTUR

§ 6. (1) Vor dem Inverkehrbringen sind vom Hersteller oder seinem in Österreich Bevollmächtigten oder vom Inverkehrbringer entsprechend der Kategorie der PSA nachstehende Voraussetzungen zu erfüllen:

1.

Für PSA der Kategorie I:

a)

Es sind die jeweils zutreffenden grundlegenden Sicherheitsanforderungen (III. Abschnitt) zu erfüllen,

b)

es ist eine technische Dokumentation (§ 7) zusammenzustellen,

c)

es ist eine Übereinstimmungserklärung (§ 9, Muster im Anhang 1) abzugeben und diese der Verwenderinformation anzuschließen oder dort abzudrucken,

d)

auf der PSA ist die CE-Kennzeichnung (§ 10 und Anhang 2 oder Anhang 3) anzubringen und diese der Verwenderinformation anzuschließen oder dort abzudrucken,

e)

der PSA ist eine Verwenderinformation (§ 8) anzuschließen.

2.

Für PSA der Kategorie II:

a)

Es sind die jeweils zutreffenden grundlegenden Sicherheitsanforderungen (III. Abschnitt) zu erfüllen,

b)

es ist eine technische Dokumentation (§ 7) zusammenzustellen,

c)

die PSA ist einer Baumusterprüfung (§ 11) zu unterziehen,

d)

es ist eine Übereinstimmungserklärung (§ 9, Muster im Anhang 1) abzugeben und diese der Verwenderinformation anzuschließen oder dort abzudrucken,

e)

auf der PSA ist die CE-Kennzeichnung (§ 10 und Anhang 2 oder Anhang 3) anzubringen und diese der Verwenderinformation anzuschließen oder dort abzudrucken,

f)

der PSA ist eine Verwenderinformation (§ 8) anzuschließen.

3.

Für PSA der Kategorie III:

a)

Es sind die jeweils zutreffenden grundlegenden Sicherheitsanforderungen (III. Abschnitt) zu erfüllen,

b)

es ist eine technische Dokumentation (§ 7) zusammenzustellen,

c)

die PSA ist einer Baumusterprüfung (§ 11) zu unterziehen,

d)

die Fertigung der PSA ist einer Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14) oder einem Qualitätssicherungssystem mit Überwachung (§ 15) zu unterwerfen,

e)

es ist eine Übereinstimmungserklärung (§ 9, Muster im Anhang 1) abzugeben und diese der Verwenderinformation anzuschließen oder dort abzudrucken,

f)

auf der PSA ist die CE-Kennzeichnung (§ 10 und Anhang 2 oder Anhang 3) anzubringen und diese der Verwenderinformation anzuschließen oder dort abzudrucken,

g)

der PSA ist eine Verwenderinformation (§ 8) anzuschließen.

(2) Anhang 4 enthält eine schematische Darstellung des Übereinstimmungsverfahrens für die PSA der verschiedenen Kategorien.

(3) Wird das Verfahren gemäß Abs. 1 nicht eingehalten, so ist dies ein ausreichender Grund, die Übereinstimmung mit den Bestimmungen dieser Verordnung, insbesondere hinsichtlich der grundlegenden Sicherheitsanforderungen, nicht anzunehmen.

(4) Die Zusammenstellung der technischen Dokumentation, die Ausstellung der Baumusterbescheinigung, die Abgabe der Übereinstimmungserklärung und die Anbringung der CE-Kennzeichnung im Ausland gilt als in Österreich vorgenommen, wenn dies in einem Mitgliedstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum, BGBl. Nr. 909 und 910/1993, erfolgt oder auf Grund von anderen internationalen Übereinkommen festgelegt ist.

(5) Anhang 5 enthält das Verzeichnis der harmonisierten Europäischen Normen (EN) bzw. der österreichischen Normen, die sie umsetzen (ÖNORM EN), bei deren Anwendung davon ausgegangen wird, daß Übereinstimmung mit den jeweils zutreffenden grundlegenden Sicherheitsanforderungen (III. Abschnitt) besteht.

(6) Anhang 6 enthält ein Verzeichnis der ÖNORMEN, die wegen Nichtvorliegens von harmonisierten Europäischen Normen weiterhin angewendet werden können.

(7) Anhang 3 enthält eine informative Gegenüberstellung der grundlegenden Sicherheitsanforderungen, wie sie in dieser Verordnung (III. Abschnitt) festgelegt sind, mit den entsprechenden Bestimmungen in der PSA-Richtlinie 89/686/EWG (Anhang II).

§ 7

Text

TECHNISCHE DOKUMENTATION

§ 7. (1) Die technische Dokumentation hat alle zweckdienlichen Angaben über die Mittel zu umfassen, die der Hersteller eingesetzt hat, um die Übereinstimmung einer PSA mit den auf sie zutreffenden grundlegenden Sicherheitsanforderungen (III. Abschnitt) zu erreichen.

(2) Für PSA der Kategorien II und III hat die technische Dokumentation insbesondere folgende Unterlagen zu umfassen:

1.

die technischen Fertigungsunterlagen:

a)

die Gesamt- und Detailpläne der PSA, gegebenenfalls mit den Berechnungen und Ergebnissen der Versuche mit Prototypen, um die Erfüllung der grundlegenden Sicherheitsanforderungen (III. Abschnitt) überprüfen zu können,

b)

das vollständige Verzeichnis der grundlegenden Sicherheitsanforderungen (III. Abschnitt), der harmonisierten Europäischen Normen (EN) oder der österreichischen Normen, die sie umsetzen (ÖNORM EN), anderer österreichischer Normen (ÖNORM), sonstiger Normen und sonstiger technischer Spezifikationen, die beim Entwurf und der Gestaltung der PSA berücksichtigt wurden;

2.

eine Beschreibung der Kontroll- und Prüfeinrichtungen, die im Herstellungsbetrieb eingesetzt werden, sowie

3.

ein Exemplar der Verwenderinformation (§ 8).

(3) Die technische Dokumentation muß vor der Abgabe der Übereinstimmungserklärung zusammengestellt und in den Räumen des Herstellers oder seines in Österreich Bevollmächtigten oder des Inverkehrbringers zum Zweck einer allfälligen Kontrolle verfügbar sein. Sie ist für das Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten oder eine von ihm namhaft gemachte zuständige Behörde oder die zugelassenen Prüfstellen für einen Zeitraum von zumindest zehn Jahren nach Herstellung der PSA, bei Serienfertigung von zumindest zehn Jahren nach Herstellung des letzten Exemplars der PSA, bereitzuhalten. Nach Abgabe der Übereinstimmungserklärung muß sie innerhalb eines angemessenen Zeitraums, der der Wichtigkeit der technischen Dokumentation zu entsprechen hat, zusammengestellt und vorgelegt werden können.

(4) Wird die technische Dokumentation auf Verlangen dem Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten oder einer von ihm namhaft gemachten zuständigen Behörde oder auf begründetes Verlangen einer zugelassenen Prüfstelle nicht innerhalb der festgesetzten Frist vorgelegt, so ist dies ein ausreichender Grund, die Übereinstimmung mit den Bestimmungen dieser Verordnung, insbesondere hinsichtlich der grundlegenden Sicherheitsanforderungen, nicht anzunehmen. Die zuständige Behörde oder die zugelassene Prüfstelle hat jedoch zunächst hierüber dem Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten Mitteilung zu machen.

(5) Die technische Dokumentation, mit Ausnahme der Verwenderinformation, für die § 8 Abs. 2 gilt, muß in einer Amtssprache eines Mitgliedstaates des Europäischen Wirtschaftsraums abgefaßt sein. Bei Vorlage sind jedoch die wesentlichen Texte in deutscher Sprache abzufassen.

§ 8

Text

VERWENDERINFORMATION

§ 8. (1) Jeder PSA, die in Verkehr gebracht werden soll, ist eine Verwenderinformation anzuschließen. Sie hat jedenfalls folgendes zu enthalten:

1.

Name und Anschrift des Herstellers und/oder seines in Österreich und/oder im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) niedergelassenen Bevollmächtigten;

2.

Anweisungen für die Lagerung, Verwendung, Reinigung, Wartung, Desinfizierung und Überprüfung; die vom Hersteller empfohlenen Reinigungs-, Wartungs- oder Desinfizierungsmittel dürfen bei vorschriftsmäßiger Verwendung keine schädliche Wirkung auf die PSA oder den Verwender haben;

3.

die den verschiedenen Risikograden entsprechenden Schutzklassen und die Verwendungsgrenzen, über die hinaus die Verwendung einer PSA nicht zulässig ist;

4.

die bei technischen Versuchen zum Nachweis des Schutzgrades oder der Schutzklassen erzielten Leistungen;

5.

das mit den PSA zu verwendende Zubehör sowie die Merkmale der passenden Ersatzteile;

6.

das Verfalldatum oder die Verfallzeit der PSA oder bestimmter ihrer Bestandteile sowie die maximale Tragdauer;

7.

die für den Transport der PSA geeignete Verpackungsart;

8.

die Bedeutung etwaiger Markierungen und Kennzeichnungen auf der PSA;

9.

gegebenenfalls besondere Angaben, die für spezifische PSA-Modelle als grundsätzliche Sicherheitsanforderung im III. Abschnitt vorgeschrieben sind;

10.

soweit möglich eine Ausfertigung der Übereinstimmungserklärung in Form eines Abdruckes oder einer Beilage.

(2) Wenn die PSA für die Verwendung in Österreich bestimmt ist, hat der Hersteller oder sein in Österreich Bevollmächtigter oder der Inverkehrbringer die Original-Verwenderinformation entweder in deutscher Sprache abzufassen oder neben der Original-Verwenderinformation eine autorisierte deutsche Übersetzung mitzuliefern.

(3) Wenn die PSA nicht für die Verwendung in Österreich, jedoch für die Verwendung in einem Mitgliedstaat des Europäischen Wirtschaftsraums bestimmt ist, ist die Verwenderinformation in einer Amtssprache eines Mitgliedstaates des Europäischen Wirtschaftsraums abzufassen.

(4) Hinsichtlich der Sicherheitsaspekte dürfen Unterlagen, in denen die PSA beschrieben wird, insbesondere solche zum Zwecke der Werbung, nicht im Widerspruch zur Verwenderinformation stehen.

§ 9

Text

ÜBEREINSTIMMUNGSERKLÄRUNG

§ 9. (1) Die Übereinstimmungserklärung muß folgende Angaben enthalten und soll dem Muster im Anhang 1 entsprechen:

1.

Name (Firma) und vollständige Anschrift des Herstellers oder seines in Österreich Bevollmächtigten oder des Inverkehrbringers,

2.

Beschreibung der PSA (Fabrikat, Typ, Seriennummer, usw.),

3.

für PSA der Kategorie I: Erklärung der Übereinstimmung mit der PSA-Sicherheitsverordnung und damit der PSA-Richtlinie 89/686/EWG und gegebenenfalls mit den zutreffenden harmonisierten Europäischen Normen (EN) oder den österreichischen Normen, die sie umsetzen (ÖNORM EN),

4.

für PSA der Kategorien II und III: Name und Anschrift der zugelassenen Prüfstelle, die die Baumusterbescheinigung ausgestellt hat, und Nummer der Baumusterbescheinigung,

5.

für PSA der Kategorie III: Name und Anschrift der zugelassenen Stelle, der die Kontrolle der Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14) oder der die Überwachung des Qualitätssicherungssystems (§§ 15 und 16) obliegt,

6.

Hinweise auf andere Rechtsvorschriften und EWR-Richtlinien im Falle des § 10 Abs. 6 und/oder Abs. 7,

7.

Ort und Datum der Übereinstimmungserklärung,

8.

Angaben zum Unterzeichner, der bevollmächtigt ist, die Erklärung für den Hersteller oder seinen in Österreich Bevollmächtigten oder den Inverkehrbringer rechtsverbindlich zu unterzeichnen.

(2) Die Übereinstimmungserklärung ist maschinenschriftlich oder in Druckbuchstaben und in derselben Sprache wie die Original-Verwenderinformation abzufassen. Wenn die PSA für die Verwendung in Österreich bestimmt ist, ist sie in deutscher Sprache abzufassen oder zumindest in autorisierter deutscher Übersetzung anzufertigen, wobei die Original-Übereinstimmungserklärung mitzuliefern ist. Die Übereinstimmungserklärung ist über Anforderung dem Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten innerhalb der festgesetzten Frist vorzulegen.

§ 10

Text

CE-KENNZEICHNUNG

§ 10. (1) Mit der CE-Kennzeichnung wird vom Hersteller oder seinem in Österreich Bevollmächtigten oder vom Inverkehrbringer die Übereinstimmung der PSA mit den zutreffenden Bestimmungen dieser Verordnung, insbesondere mit den grundlegenden Sicherheitsanforderungen (III. Abschnitt), bescheinigt. Die CE-Kennzeichnung besteht aus den Buchstaben „CE“ und muß dem Schriftbild laut Muster im Anhang 2 entsprechen. Die verschiedenen Bestandteile der CE-Kennzeichnung müssen gleich hoch sein. Die Mindesthöhe hat 5 Millimeter (mm) zu betragen. Bei kleinen PSA kann von dieser Mindesthöhe abgewichen werden.

(2) Bei PSA der Kategorie III ist neben oder unter der CE-Kennzeichnung gemäß Abs. 2 weiters die Kennummer der zugelassenen Prüfstelle für PSA, die die Überwachung der Fertigung (Qualitätssicherung für das Endprodukt gemäß § 14 oder Überwachung des Qualitätssicherungssystems gemäß § 16) durchführt, anzubringen.

(3) Die CE-Kennzeichnung ist an jeder PSA so anzubringen, daß sie während der voraussichtlichen Lebensdauer dieser PSA gut sichtbar, leserlich und dauerhaft erhalten bleibt. Ist dies jedoch auf Grund der besonderen Merkmale der PSA nicht möglich, so kann die CE-Kennzeichnung statt auf der PSA auf der Verpackung angebracht werden. Sie ist in jedem Fall der Verwenderinformation anzuschließen oder dort abzudrucken.

(4) Es ist verboten, auf PSA Kennzeichnungen anzubringen, durch die Personen hinsichtlich der Bedeutung und des Schriftbildes der CE-Kennzeichnung irregeführt werden könnten. Jede andere Kennzeichnung darf auf der PSA angebracht werden, wenn sie die Sichtbarkeit und Lesbarkeit der CE-Kennzeichnung nicht beeinträchtigt.

(5) Falls auf die PSA auch andere Rechtsvorschriften anzuwenden sind, die andere Aspekte behandeln und auf Grund derer die CE-Kennzeichnung vorgesehen ist, so wird mit der CE-Kennzeichnung bescheinigt, daß die Übereinstimmung der PSA auch mit den zutreffenden Bestimmungen dieser anderen Rechtsvorschriften vorliegt.

(6) Wenn jedoch entsprechend einer oder mehrerer dieser Rechtsvorschriften während einer Übergangszeit die Wahl der anzuwendenden Rechtsvorschriften freisteht, so wird durch die CE-Kennzeichnung lediglich die Übereinstimmung mit den zutreffenden Bestimmungen der vom Hersteller der PSA angewendeten Rechtsvorschriften bescheinigt. In diesem Falle müssen die der PSA beiliegenden Unterlagen, Hinweise oder Anleitungen die Nummern der jeweils angewendeten EWR-Richtlinien, die durch die Rechtsvorschriften umgesetzt werden, tragen. Die Nummern der EWR-Richtlinien für die Sicherheit von PSA ergeben sich aus § 1 Abs. 2.

§ 11

Text

BAUMUSTERPRÜFUNG

§ 11. Die Baumusterprüfung ist das Verfahren, nach dem eine zugelassene Prüfstelle feststellt und bescheinigt, daß das Modell der PSA den zutreffenden Bestimmungen dieser Verordnung entspricht.

§ 12

Text

§ 12. (1) Der Antrag auf eine Baumusterprüfung ist für das betreffende Modell der PSA bei einer einzigen zugelassenen Prüfstelle einzubringen und hat folgende Angaben und Unterlagen zu enthalten:

1.

Name und Anschrift des Herstellers oder des Inverkehrbringers,

2.

Ort der Herstellung der PSA,

3.

die technische Dokumentation (§ 7).

(2) Dem Antrag ist eine angemessene Zahl von Exemplaren des zuzulassenden Modells der PSA beizufügen.

§ 13

Text

§ 13. (1) Die zugelassene Prüfstelle hat die Baumusterprüfung nach den nachstehenden Modalitäten durchzuführen:

1. Prüfung der technischen Dokumentation:

1.1. Die Prüfstelle hat die technische Dokumentation zu prüfen und festzustellen, ob diese in bezug auf die zutreffenden harmonisierten Europäischen Normen angemessen sind;

1.2. wenn der Hersteller die zutreffenden harmonisierten Europäischen Normen nicht oder nur teilweise angewendet hat oder solche Normen nicht vorliegen, hat die Prüfstelle zu überprüfen, ob die vom Hersteller angewandten Normen oder sonstigen technischen Spezifikationen in bezug auf die zutreffenden grundlegenden Sicherheitsanforderungen (III. Abschnitt) angemessen sind, bevor sie prüft, ob die technische Dokumentation in bezug auf diese technischen Spezifikationen angemessen ist.

2. Prüfung des Modells der PSA:

Bei der Prüfung des Modells der PSA hat sich die Prüfstelle zu vergewissern, daß dieses in Übereinstimmung mit der technischen Dokumentation hergestellt worden ist und gemäß seiner Bestimmung sicher verwendet werden kann.

2.1. Sie hat die erforderlichen Prüfungen und Versuche durchzuführen, um festzustellen, ob das Modell der PSA den zutreffenden harmonisierten Europäischen Normen entspricht;

2.2. Wenn der Hersteller die harmonisierten Europäischen Normen nicht oder nur teilweise angewendet hat oder solche Normen nicht vorliegen, so hat die Prüfstelle die erforderlichen Prüfungen und Versuche durchzuführen, um festzustellen, ob das PSA-Modell den vom Hersteller angewandten Normen oder sonstigen technischen Spezifikationen entspricht, sofern diese in bezug auf die zutreffenden grundlegenden Sicherheitsanforderungen (III. Abschnitt) angemessen sind.

(2) Entspricht das Modell der PSA den einschlägigen Bestimmungen, so hat die Prüfstelle eine Baumusterbescheinigung auszustellen, die dem Antragsteller zuzustellen ist. Die Baumusterbescheinigung hat die Ergebnisse der Prüfung, die gegebenenfalls an sie geknüpften Bedingungen sowie die zur Identifizierung des Modells der PSA erforderlichen Beschreibungen und Zeichnungen zu enthalten.

(3) Ausfertigungen der Baumusterbescheinigung sind über Aufforderung dem Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten oder der von ihm namhaft gemachten zuständigen Behörde und weiters über entsprechend begründeten Antrag anderen zugelassenen Prüfstellen zu übermitteln. Über Aufforderung bzw. begründeten Antrag ist diesen Stellen auch eine Abschrift der technischen Dokumentation und der Protokolle über die durchgeführten Prüfungen und Versuche zu übermitteln.

(4) Der Hersteller oder sein in Österreich Bevollmächtigter oder der Inverkehrbringer hat die zugelassene Prüfstelle, die die Baumusterbescheinigung ausgestellt hat, über alle sicherheitsrelevanten Änderungen bei der PSA zu unterrichten, die vorgenommen werden sollen. Die zugelassene Prüfstelle hat diese Änderungen zu prüfen und bei positivem Prüfungsergebnis die Baumusterbescheinigung für dieses Modell der PSA zu ergänzen. Abs. 3 ist anzuwenden.

(5) Die zugelassene Prüfstelle, die die Ausstellung einer Baumusterbescheinigung oder einer Ergänzung der Baumusterbescheinigung verweigert, hat dies unter Angabe der Gründe hiefür dem Antragsteller und dem Bundesminsterium (Anm.: richtig Bundesministerium) für wirtschaftliche Angelegenheiten und über entsprechend begründeten Antrag anderen zugelassenen Prüfstellen mitzuteilen. Gleiches gilt für die Zurückziehung einer Baumusterbescheinigung oder einer Ergänzung der Baumusterbescheinigung.

(6) Wenn die zugelassene Prüfstelle die Ausstellung einer Baumusterbescheinigung oder einer Ergänzung der Baumusterbescheinigung verweigert oder diese zurückzieht, steht dem Antragsteller binnen 14 Tagen die Aufsichtsbeschwerde an das Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten zu. In der Aufsichtsbeschwerde hat der Antragsteller die Gründe darzulegen, die zu einer Ausstellung der Baumusterbescheinigung oder einer Ergänzung der Baumusterbescheinigung hätten führen müssen.

(7) Das Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten hat die Aufsichtsbeschwerde zu prüfen und kann die zugelassene Prüfstelle, die die Ausstellung einer Baumusterbescheinigung oder einer Ergänzung der Baumusterbescheinigung verweigert oder diese zurückgezogen hat, oder eine andere zugelassene Prüfstelle auf Kosten des Antragstellers mit einer neuerlichen Baumusterprüfung oder Ergänzungsprüfung beauftragen.

(8) Die Unterlagen für die Baumusterprüfung sind für das Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten oder der von ihm namhaft gemachten zuständigen Behörde während eines Zeitraumes von zehn Jahren nach Inverkehrbringen der PSA zur Verfügung zu halten.

(9) Die Baumusterbescheinigung und gegebenenfalls die Ergänzung der Baumusterbescheinigung ist in derselben Sprache wie die Original-Verwenderinformation abzufassen. Wenn die PSA für die Verwendung in Österreich bestimmt ist, ist sie in deutscher Sprache abzufassen oder zumindest in deutscher Übersetzung anzufertigen, wobei die Original-Baumusterbescheinigung beizustellen ist.

§ 14

Text

KONTROLLE DER FERTIGEN PSA - QUALITÄTSSICHERUNG

Qualitätssicherung für das Endprodukt

§ 14. (1) Der Hersteller hat alle erforderlichen Vorkehrungen zu treffen, damit im Fertigungsprozeß einschließlich der Endprüfung der PSA sowie der Tests die Einheitlichkeit der Produktion und die Übereinstimmung dieser PSA mit dem in der Baumusterbescheinigung beschriebenen Baumuster sowie mit den zutreffenden grundlegenden Sicherheitsanforderungen (III. Abschnitt) sichergestellt ist.

(2) Eine zugelassene Prüfstelle hat die erforderlichen Kontrollen durchzuführen. Diese Kontrollen sind nach dem Zufallsprinzip im Abstand von mindestens einem Jahr durchzuführen.

(3) Zur Überprüfung der Übereinstimmung der PSA ist von der zugelassenen Prüfstelle eine angemessene Probe der PSA zu entnehmen; diese Probe ist Prüfungen und geeigneten, in den harmonisierten Europäischen Normen festgelegten oder zum Nachweis der Übereinstimmung mit den zutreffenden grundlegenden Sicherheitsanforderungen (III. Abschnitt) erforderlichen Tests zu unterziehen.

(4) Falls die zugelassene Prüfstelle nicht mit derjenigen Prüfstelle ident ist, die die betreffende Baumusterbescheinigung ausgestellt hat, hat sie sich im Falle von Schwierigkeiten bei der Beurteilung der Übereinstimmung der Proben mit dieser anderen Prüfstelle in Verbindung zu setzen.

(5) Die zugelassene Prüfstelle hat dem Hersteller ein Gutachten auszustellen. Falls in dem Gutachten eine Uneinheitlichkeit der Produktion oder die Nichtübereinstimmung der überprüften PSA mit dem in der Baumusterbescheinigung beschriebenen Baumuster und mit den zutreffenden grundlegenden Sicherheitsanforderungen (III. Abschnitt) festgestellt wird, hat die zugelassene Prüfstelle, die der Art des Mangels bzw. der festgestellten Mängel angemessenen Maßnahmen zu setzen. Sie hat hierüber das Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten zu unterrichten.

(6) Der Hersteller hat den Bericht der Prüfstelle aufzubewahren und über Anforderung dem Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten oder einer von ihm namhaft gemachten zuständigen Behörde oder der zugelassenen Stelle vorzulegen.

(7) Wenn die zugelassene Stelle wegen des festgestellten Mangels das weitere Inverkehrbringen der betreffenden PSA verhindert, steht dem Antragsteller binnen 14 Tagen die Aufsichtsbeschwerde an das Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten zu. In der Aufsichtsbeschwerde sind die Gründe darzulegen, warum es zu keiner Verhinderung des Inverkehrbringens hätte kommen dürfen.

(8) Das Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten hat die Aufsichtsbeschwerde zu prüfen und kann die zugelassene Stelle, die das Inverkehrbringen verhindert hat, oder eine andere zugelassene Stelle auf Kosten des Antragstellers mit einer neuerlichen Kontrolle beauftragen.

§ 15

Text

Qualitätssicherungssystem mit Überwachung

System

§ 15. (1) Im Rahmen dieses Verfahrens hat der Hersteller einen Antrag auf Genehmigung seines Qualitätssicherungssystems bei einer zugelassenen Prüfstelle einzubringen. Der Antrag hat zu umfassen:

1.

alle Angaben zu der in Betracht gezogenen PSA-Kategorie, gegebenenfalls einschließlich der technischen Dokumentation zu dem baumustergeprüften Modell der PSA;

2.

die Dokumentation zum Qualitätssicherungssystem;

3.

die Zusicherung, daß die Verpflichtungen, die sich aus dem Qualitätssicherungssystem ergeben, eingehalten werden und daß dessen Anpassung und Effizienz gewährleistet wird.

(2) Im Rahmen des Qualitätssicherungssystems mit Überwachung ist zur Überprüfung der Übereinstimmung der PSA mit den zutreffenden grundlegenden Sicherheitsanforderungen (III. Abschnitt) jede PSA zu prüfen und den geeigneten, in den harmonisierten Europäischen Normen festgelegten oder zum Nachweis der Übereinstimmung mit den grundlegenden Sicherheitsanforderungen (III. Abschnitt) erforderlichen Tests zu unterziehen.

(3) Die Dokumentation zum Qualitätssicherungssystem hat insbesondere eine angemessene Beschreibung zu enthalten:

1.

der Qualitätsziele, des Organigramms, der Verantwortungsbereiche des Managements sowie seiner Zuständigkeiten bei der Qualitätssicherung;

2.

der Kontrollen und Tests, die nach der Fertigung vorgenommen werden müssen;

3.

der Mittel, mit denen sich die Effizienz des Qualitätssicherungssystems überprüfen läßt.

(4) Die zugelassene Prüfstelle hat das Qualitätssicherungssystem daraufhin zu beurteilen, ob es den Abs. 1 bis 3 entspricht. Bei Qualitätssicherungssystemen, die auf der Umsetzung der zutreffenden harmonisierten Europäischen Normen beruhen, hat sie von der Übereinstimmung mit diesen Bestimmungen auszugehen.

(5) Die zugelassene Prüfstelle, die den Audit durchführt, hat alle erforderlichen objektiven Evaluierungen der Einzelheiten des Qualitätssicherungssystems vorzunehmen und insbesondere zu überprüfen, ob das System die Übereinstimmung der fertigen PSA mit dem genehmigten Modell der PSA gewährleistet.

(6) Die Entscheidung ist dem Hersteller zuzustellen. Sie hat die Ergebnisse der Kontrolle sowie den begründeten Evaluierungsbefund zu umfassen.

(7) Der Hersteller hat die zugelassene Prüfstelle, die das Qualitätssicherungssystem genehmigt hat, über alle geplanten Änderungen des Qualitätssicherungssystems zu informieren.

(8) Die Prüfstelle hat die vorgeschlagenen Änderungen zu prüfen und darüber zu befinden, ob das geänderte Qualitätssicherungssystem den einschlägigen Bestimmungen entspricht. Die Entscheidung ist dem Hersteller zuzustellen. Sie hat die Ergebnisse der Kontrolle sowie den begründeten Evaluierungsbefund zu enthalten.

(9) Wenn die zugelassene Stelle die Genehmigung eines Qualitätssicherungssystems bzw. die Genehmigung zur Änderung eines Qualitätssicherungssystems verweigert oder diese zurückzieht, so steht dem Antragsteller binnen 14 Tagen die Aufsichtsbeschwerde an das Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten zu. In der Aufsichtsbeschwerde sind die Gründe darzulegen, die zu einer Genehmigung hätten führen müssen.

(10) Das Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten hat die Aufsichtsbeschwerde zu prüfen und kann die zugelassene Stelle, die die Genehmigung des Qualitätssicherungssystems bzw. die Genehmigung einer Änderung des Qualitätssicherungssystems verweigert oder zurückgezogen hat, oder eine andere zugelassene Stelle auf Kosten des Antragstellers mit einem neuerlichen Genehmigungsverfahren beauftragen.

§ 16

Text

Überwachung

§ 16. (1) Durch die Überwachung ist sicherzustellen, daß der Hersteller die Verpflichtungen, die sich aus dem genehmigten Qualitätssicherungssystem ergeben, ordnungsgemäß einhält.

(2) Der Hersteller hat der zugelassenen Prüfstelle zu Überwachungszwecken den Zutritt zu Kontroll-, Test- und Lagerräumlichkeiten für die PSA zu gestatten und alle erforderlichen Unterlagen zur Verfügung zu stellen, insbesondere

1.

die Dokumentation zum Qualitätssicherungssystem,

2.

die technische Dokumentation,

3.

die Qualitätssicherungshandbücher.

(3) Die zugelassene Prüfstelle hat regelmäßig Audits durchzuführen, um sich davon zu überzeugen, daß der Hersteller das genehmigte Qualitätssicherungssystem aufrecht erhält und anwendet. Sie hat dem Hersteller die jeweiligen Audit-Berichte zu übermitteln.

(4) Darüber hinaus hat die zugelassene Prüfstelle unangemeldete Kontrollen beim Hersteller durchzuführen. Hierbei ist dem Hersteller ein Protokoll und gegebenenfalls ein Audit-Bericht vorzulegen.

(5) Der Hersteller hat die Berichte der zugelassenen Prüfstelle über Anforderung dem Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten oder der von ihm namhaft gemachten Behörde oder der zugelassenen Stelle vorzulegen.

§ 17

Text

III. ABSCHNITT: GRUNDLEGENDE SICHERHEITSANFORDERUNGEN AN PERSÖNLICHE SCHUTZAUSRÜSTUNGEN

TEIL 1: ALLGEMEINE ANFORDERUNGEN AN ALLE PSA

Grundsatzbestimmung

§ 17. PSA müssen einen angemessenen Schutz gegen die jeweils auftretenden Risiken bieten.

§ 18

Text

Grundsätze der Gestaltung

Ergonomie

§ 18. PSA müssen so ausgelegt und hergestellt werden, daß der Verwender unter den bestimmungsgemäßen und vorhersehbaren Einsatzbedingungen die mit Risiken verbundene Tätigkeit normal ausüben kann und dabei über einen möglichst hohen und den Risiken entsprechenden Schutz verfügt.

§ 19

Text

Schutzklassen und Schutzniveau

Höchstmögliches Schutzniveau

§ 19. Als optimaler Schutzgrad für die Gestaltung gilt der Schutzgrad, bei dessen Überschreitung die Beeinträchtigung beim Tragen der PSA einer tatsächlichen Verwendung während der Risikodauer oder einer normalen Ausführung der Tätigkeit entgegenstehen würde.

§ 20

Text

Schutzklassen entsprechend dem Risikograd

§ 20. Ergeben sich für die unterschiedlichen vorhersehbaren Einsatzbedingungen unterschiedliche Intensitätsgrade desselben Risikos, müssen bei der PSA-Gestaltung entsprechende Schutzklassen berücksichtigt werden.

§ 21

Text

Unschädlichkeit der PSA

Gefährliche und störende Eigenschaften der PSA

§ 21. Die PSA müssen so ausgelegt und hergestellt werden, daß sie unter den vorhersehbaren Einsatzbedingungen keine Gefahren und Störungen verursachen.

§ 22

Text

Geeignete Ausgangswerkstoffe

§ 22. Die Ausgangswerkstoffe der PSA oder ihre möglichen Zersetzungsprodukte dürfen keine schädlichen Auswirkungen auf die Hygiene oder Gesundheit des Verwenders haben.

§ 23

Text

Angemessener Oberflächenzustand jedes Teils einer PSA, das mit dem Verwender in Berührung kommt

§ 23. Teile einer PSA, die mit dem Verwender während der Tragedauer in Berührung kommen oder kommen können, dürfen keine Unebenheiten, scharfe Kanten, vorspringende Spitzen usw. aufweisen, die eine gesundheitliche Beeinträchtigung oder Verletzungen hervorrufen könnten.

§ 24

Text

Höchstzulässige Behinderung des Verwenders

§ 24. Die PSA dürfen die erforderlichen Bewegungen und Körperhaltungen sowie die Sinneswahrnehmung so wenig wie möglich behindern. Sie dürfen ferner nicht zu gefährlichen Bewegungen des Verwenders führen, die ihn selbst oder Dritte gefährden.

§ 25

Text

Bequemlichkeit und Effizienz

Anpassung der PSA an die Gestalt des Verwenders

§ 25. Die PSA müssen so ausgelegt und hergestellt werden, daß sie so einfach wie möglich an dem Verwender in der geeigneten Position angelegt werden können und während der voraussichtlich erforderlichen Tragedauer unter Berücksichtigung der Fremdeinwirkungen der erforderlichen Bewegungen und Körperhaltungen in ihrer Position bleiben. Dazu müssen die PSA mit allen geeigneten Mitteln wie passenden Verstell- und Haltesystemen oder einer ausreichenden Auswahl an Größen und Maßen so gut wie möglich eine optimale Anpassung an die Gestalt des Verwenders ermöglichen.

§ 26

Text

Leichtigkeit und Festigkeit der Konstruktion

§ 26. (1) Unbeschadet der Festigkeit ihrer Konstruktion und ihrer Wirksamkeit müssen die PSA so leicht wie möglich sein.

(2) Neben den jeweils zutreffenden Zusatzanforderungen für besondere Risiken (Teil 3: §§ 42 bis 63), die die PSA erfüllen müssen, damit ein wirksamer Schutz vor den relevanten Risiken gewährleistet ist, müssen sie eine ausreichende Widerstandsfähigkeit gegen die unter den vorhersehbaren Einsatzbedingungen üblichen Fremdeinwirkungen aufweisen.

§ 27

Text

Erforderliche Kompatibilität von PSA, die vom Verwender gleichzeitig getragen werden sollen

§ 27. Werden von ein und demselben Hersteller oder Inverkehrbringer mehrere PSA-Modelle unterschiedlicher Bauart oder Ausführung, die zum gleichzeitigen Schutz benachbarter Körperteile bestimmt sind, in Verkehr gebracht, so müssen diese PSA-Modelle untereinander kompatibel sein.

§ 28

Text

TEIL 2: ZUSÄTZLICHE GEMEINSAME ANFORDERUNGEN FÜR MEHRERE PSA-ARTEN ODER PSA-TYPEN

PSA mit Verstellsystem

§ 28. Weisen die PSA Verstellsysteme auf, so müssen diese so ausgelegt und hergestellt werden, daß sie sich nach der Einstellung unter den vorhersehbaren Einsatzbedingungen nicht von selbst verstellen können.

§ 29

Text

PSA, die die zu schützenden Körperteile umhüllen

§ 29. Die PSA, die die zu schützenden Körperteile umhüllen, müssen soweit wie möglich ausreichend belüftet sein, um die Transpiration während des Tragens zu begrenzen; andernfalls müssen sie soweit wie möglich mit Vorrichtungen versehen sein, die den Schweiß absorbieren.

§ 30

Text

PSA für Gesicht, Augen und Atemwege

§ 30. (1) Die PSA für das Gesicht, die Augen und die Atemwege dürfen das Gesichtsfeld und die Sicht des Verwenders so wenig wie möglich einschränken.

(2) Der Augenschutz dieser PSA muß einen Grad an optischer Neutralität aufweisen, der mit der Art von mehr oder weniger feinen Präzisionsarbeiten und/oder langwierigen Arbeiten vereinbar ist.

(3) PSA sind so herzustellen oder mit Vorrichtungen zur Belüftung zu versehen, daß die Bildung von Beschlag vermieden wird.

(4) PSA-Modelle für Verwender mit Sehhilfen müssen für das gleichzeitige Tragen der PSA und von Brillen oder der PSA und von Kontaktlinsen ausgelegt sein.

§ 31

Text

PSA, die einer Alterung ausgesetzt sind

§ 31. (1) Wenn die vom Hersteller oder Inverkehrbringer für die neuen PSA angestrebten Leistungen durch Alterung wesentlich beeinträchtigt werden können, so ist das Herstellungsdatum und/oder, wenn möglich, das Verfalldatum unauslöschlich und eindeutig auf jedem Exemplar oder austauschbaren Bestandteil der in den Verkehr gebrachten PSA sowie auf der Verpackung anzugeben.

(2) Kann der Hersteller oder Inverkehrbringer keine präzisen Angaben über die Lebensdauer einer PSA machen, so sind in der Verwenderinformation alle zweckdienlichen Angaben anzuführen, die dem Käufer oder Verwender die Möglichkeit geben, unter Berücksichtigung des Qualitätsniveaus des PSA-Modells und der tatsächlichen Bedingungen der Lagerung, Verwendung, Reinigung, Überprüfung und Wartung in der Praxis, eine plausible Verfallzeit zu bestimmen.

(3) Falls eine spürbare rasche Veränderung der Leistung der PSA anscheinend auf der Alterung beruht, die auf die periodische Durchführung eines vom Hersteller oder Inverkehrbringer empfohlenen Reinigungsverfahrens zurückzuführen ist, so ist, wenn möglich, auf jedem in Verkehr gebrachten PSA-Exemplar anzugeben, wie oft die PSA höchstens gereinigt werden darf und daß bei Überschreiten des Grenzwerts die PSA zu überprüfen oder auszumustern ist. Wenn dies auf dem PSA-Exemplar nicht möglich ist, sind diese Angaben in der Verwenderinformation zu machen.

§ 32

Text

PSA, die bei ihrer Verwendung mitgerissen werden können

§ 32. Wenn bei den vorhersehbaren Einsatzbedingungen insbesondere das Risiko besteht, daß die PSA von einem beweglichen Teil mitgerissen werden und der Verwender hiedurch gefährdet werden kann, muß die Zugfestigkeit ihrer wesentlichen Bestandteile so ausgelegt sein, daß bei einem Überschreiten dieses Wertes eine Gefährdung durch den Bruch eines der wesentlichen Bestandteile ausgeschaltet wird.

§ 33

Text

PSA, die für eine Verwendung in explosionsgefährdeter Umgebung bestimmt sind

§ 33. PSA, die für eine Verwendung in explosionsgefährdeter Umgebung bestimmt sind, müssen so ausgelegt und hergestellt werden, daß kein elektrischer, elektrostatischer oder mechanisch verursachter Lichtbogen oder Funken entstehen kann, der ein explosives Gemisch entzünden könnte.

§ 34

Text

PSA für rasche Einsätze

§ 34. (1) PSA, die für rasche Einsätze bestimmt sind oder die schnell angelegt und/oder abgelegt werden müssen, müssen so ausgelegt und hergestellt werden, daß sie in möglichst kurzer Zeit angelegt und/oder abgelegt werden kann.

(2) Besitzen diese PSA Halterungs- und Verschlußsysteme, so müssen sich diese leicht und rasch handhaben lassen.

§ 35

Text

PSA für Einsätze unter extremen Bedingungen

§ 35. (1) Die Verwenderinformation für PSA für Einsätze unter extremen Bedingungen im Sinne des § 4 Z 3 muß insbesondere auch Angaben für die ausschließliche Anwendung durch besonders geschulte Personen enthalten, die qualifiziert sind, um diese entsprechend zu interpretieren und ihre Anwendung durch den Verwender sicherzustellen. In der Verwenderinformation sind auch die Maßnahmen zu beschreiben, wie geprüft werden kann, ob die PSA vom Verwender richtig angelegt wurde und einsatzfähig ist.

(2) Verfügt die PSA über ein Alarmsystem, das aktiviert wird, sobald das normalerweise gewährleistete Schutzniveau nicht mehr vorhanden ist, so muß dieses so ausgelegt und angeordnet sein, daß der Alarm vom Verwender unter den vorhersehbaren bestimmungsgemäßen Einsatzbedingungen wahrgenommen werden kann.

§ 36

Text

PSA mit vom Verwender einstellbaren oder abnehmbaren Bestandteilen

§ 36. Umfassen PSA Bestandteile, die der Verwender einstellen oder zum Zwecke des Austausches abnehmen kann, so müssen diese so ausgelegt und hergestellt werden, daß sie ohne Werkzeug problemlos eingestellt, ausgebaut und zusammengesetzt werden können.

§ 37

Text

An einen äußeren Apparat anschließbare PSA

§ 37. Wenn PSA mit einem Verbindungssystem ausgestattet sind, das an ein äußeres Gerät angeschlossen werden kann, so muß ihr Anschlußteil so ausgelegt und hergestellt sein, daß es unverwechselbar nur an eine geeignete Gerätetype angeschlossen werden kann.

§ 38

Text

PSA mit einem Flüssigkeitskreislauf

§ 38. Sind PSA mit einem Flüssigkeitskreislauf ausgestattet, so ist dieser so festzulegen bzw. auszulegen und anzuordnen, daß unabhängig von Körperhaltungen oder Bewegungen des Verwenders unter den vorhersehbaren Einsatzbedingungen die Zirkulation der Flüssigkeit in der Nähe des gesamten zu schützenden Körperteils in geeigneter Weise erfolgen kann.

§ 39

Text

PSA mit einer oder mehreren direkt oder indirekt sicherheitsrelevanten Markierungen oder Kennzeichnungen

§ 39. (1) Bei den direkt oder indirekt sicherheitsrelevanten Markierungen oder Kennzeichnungen müssen vereinheitlichte Piktogramme oder Ideogramme verwendet werden, die problemlos lesbar sind und dies während der vorhersehbaren Lebensdauer dieser PSA bleiben. Diese Markierungen oder Kennzeichnungen müssen ferner vollständig, präzise und verständlich sein, so daß Mißverständnisse ausgeschlossen sind. Wenn derartige Markierungen oder Kennzeichnungen Wörter oder Sätze umfassen, müssen sie jedenfalls auch in deutscher Sprache abgefaßt sein.

(2) Ist es auf Grund der beschränkten Dimensionen einer PSA oder eines PSA-Bestandteils nicht möglich, darauf die gesamte erforderliche Markierung oder Kennzeichnung oder einen Teil der Markierung oder Kennzeichnung anzubringen, so ist diese auf der Verpackung und in der Verwenderinformation anzugeben.

§ 40

Text

Für die Signalisierung des Verwenders geeignete PSA-Bekleidung

§ 40. Die PSA-Bekleidung, die unter den vorhersehbaren Einsatzbedingungen den Verwender einzeln und sichtbar signalisieren soll, muß einen oder mehrere leuchtende bzw. reflektierende Teile umfassen, die an geeigneter Stelle anzubringen sind. Die Leuchtkraft und die photometrischen und kolorimetrischen Eigenschaften sind entsprechend auszulegen.

§ 41

Text

PSA für mehrere Risiken

§ 41. Eine PSA, die den Verwender vor mehreren Risiken schützen soll, die gleichzeitig auftreten können, ist so auszulegen und herzustellen, daß insbesondere die grundlegenden Sicherheitsanforderungen hinsichtlich jedes einzelnen besonderen Risikos (Teil 3: §§ 42 bis 63) erfüllt werden.

§ 42

Text

TEIL 3: ZUSATZANFORDERUNGEN FÜR BESONDERE RISIKEN

Schutz gegen mechanische Stöße

Stöße durch herabfallende oder herausgeschleuderte Gegenstände und durch Aufprall eines Körperteils auf ein Hindernis

§ 42. Die für diese Art von Risiken geeigneten PSA müssen die Wirkung eines Stoßes dämpfen können, und so Quetsch- oder Stichverletzungen des geschützten Körperteils vorbeugen, und zwar mindestens bis zu einem Aufprallenergieniveau, bei dessen Überschreitung die übermäßigen Abmessungen oder das übermäßige Gewicht der Dämpfungsvorrichtung der tatsächlichen Verwendung der PSA während der voraussichtlich erforderlichen Tragedauer entgegenstünden.

§ 43

Text

Sturzunfälle

§ 43. Die Laufsohlen des Schuhwerks, die Stürze durch Ausgleiten verhüten sollen, müssen so ausgelegt, hergestellt oder mit geeigneten aufgesetzten Vorrichtungen versehen sein, daß je nach Bodenbeschaffenheit und -zustand durch Eingriff oder Reibung fester Halt gewährleistet ist.

§ 44

Text

§ 44. (1) Die PSA, die Stürze aus der Höhe oder ihre negativen Auswirkungen verhüten sollen, müssen eine Vorrichtung zum Halten des Körpers und ein Verbindungssystem umfassen, das mit einem sicheren Ankerpunkt verbunden werden kann. Sie müssen so ausgelegt und hergestellt werden, daß bei Verwendung unter den vorhersehbaren Einsatzbedingungen der Absturz des Körpers so gering wie möglich ist und damit ein Aufprall gegen ein Hindernis vermieden wird, ohne daß die Bremskraft hiebei die Schwelle erreicht, bei der körperliche Schädigungen auftreten oder ein Bestandteil der PSA sich öffnet oder bricht, was zum Absturz des Verwenders führen könnte.

(2) Es ist ferner sicherzustellen, daß sich der Verwender bei einem Sturz nach der Abbremsung in einer Lage befindet, in der er gegebenenfalls die Bergung abwarten kann.

(3) In die Verwenderinformation sind insbesondere zweckdienliche Angaben zu folgenden Punkten aufzunehmen:

1.

erforderlichenfalls Merkmale des sicheren Ankerpunktes sowie erforderliche lichte Höhe unterhalb des Verwenders;

2.

optimales Anlegen der Haltevorrichtung und Befestigen des Verbindungssystems am sicheren Ankerpunkt.

§ 45

Text

Mechanische Schwingungen

§ 45. (1) Die PSA zur Verhütung negativer Auswirkungen von mechanischen Schwingungen müssen die für den geschützten Körperteil schädlichsten Schwingungskomponenten in angemessener Art und Weise abschwächen können.

(2) Der tatsächliche Wert der Beschleunigungen, denen der Verwender durch diese Schwingungen ausgesetzt ist, darf in keinem Fall die Grenzwerte überschreiten, die für die Dauer der täglichen Höchstexposition, die für den geschützten Körperteil vorhersehbar ist, empfohlen sind.

§ 46

Text

Schutz gegen die (statische) Kompression eines Körperteils

§ 46. PSA, die einen Körperteil gegen (statische) Kompression schützen sollen, müssen deren Wirkung soweit mildern können, daß ernsten Verletzungen oder chronischen Beeinträchtigungen vorgebeugt wird.

§ 47

Text

Schutz gegen oberflächliche mechanische Verletzungen

§ 47. Die Ausgangswerkstoffe und andere Bestandteile der PSA, die den Körper oder einen Körperteil gegen oberflächliche mechanische Verletzungen wie Abschürfungen, Stiche, Abschnitte oder Bisse schützen sollen, müssen so ausgewählt oder ausgelegt und angeordnet werden, daß diese Arten von PSA einen unter den vorhersehbaren Einsatzbedingungen geeigneten Widerstand gegen Abrieb, Durchlöcherung und Schnitte bieten.

§ 48

Text

Schutz gegen Ertrinken

§ 48. (1) PSA, mit denen ein Ertrinken verhütet werden soll (Rettungswesten, Schwimmwesten und Rettungskombinationen), müssen den möglicherweise erschöpften oder bewußtlosen Verwender, der in eine Flüssigkeit gestürzt ist, so schnell wie möglich ohne gesundheitliche Gefährdung an die Oberfläche zurückbringen und ihn in einer Position halten, die ihm bis zur Bergung das Atmen ermöglicht.

(2) Diese PSA müssen ganz oder teilweise aus permanent schwimmfähigem Material bestehen oder sich durch automatisch oder manuell ausgelöste Gaszufuhr oder aber über ein Mundventil aufblasen lassen.

(3) Unter den vorhersehbaren Einsatzbedingungen müssen

1.

die PSA der Aufprallenergie beim Aufschlag auf die Flüssigkeit sowie der normalen Einwirkung dieser Flüssigkeit standhalten können, ohne daß hiedurch ihre Funktionsfähigkeit beeinträchtigt wird;

2.

aufblasbare PSA sich rasch und vollständig aufblasen lassen.

(4) Wenn es auf Grund der vorhersehbaren besonderen Einsatzbedingungen erforderlich ist, müssen bestimmte PSA-Typen außerdem eine oder mehrere der folgenden Zusatzanforderungen erfüllen:

1.

Ausstattung mit den gesamten Aufblasvorrichtungen gemäß Abs. 2 und/oder eine optische oder akustische Signaleinrichtung;

2.

Ausstattung mit einer Einhänge- und Haltevorrichtung, mit der der Verwender aus der Flüssigkeit gezogen werden kann;

3.

Auslegung für längeren Einsatz während der gesamten Tätigkeit, bei der die Gefahr besteht, daß der eventuell bekleidete Verwender in die Flüssigkeit stürzt, oder bei der er in die Flüssigkeit eintauchen muß.

§ 49

Text

§ 49. Schwimmhilfen, das sind Kleidungsstücke, die ein Maß an Schwimmfähigkeit gewährleisten, die dem voraussichtlichen Gebrauch entsprechen und eine positive Unterstützung im Wasser bieten, dürfen unter den vorhersehbaren Verwendungsbedingungen keine Beeinträchtigung der Bewegungsfreiheit des Verwenders mit sich bringen, sodaß dieser insbesondere schwimmen oder handeln kann, um sich außer Gefahr zu begeben oder anderen Personen zu Hilfe zu kommen.

§ 50

Text

Schutz gegen die schädlichen Auswirkungen von Lärm

§ 50. (1) PSA zur Verhütung schädlicher Auswirkungen von Lärm müssen unter den vorhersehbaren Einsatzbedingungen diesen soweit mildern können, daß der vom Verwender wahrgenommene Schallpegel in keinem Fall die für die Verwendung der Gehörschutzmittel im Arbeitnehmerschutzrecht festgelegten Grenzwerte für die tägliche Lärmexposition überschreitet.

(2) Jede PSA oder, sofern nicht möglich, ihre Verpackung muß mit einer Kennzeichnung versehen sein, die den Grad der Dämmung des Schallpegels (Schalldämmwert) und den Wert des durch die PSA sichergestellten Komfortindexes angibt.

§ 51

Text

Schutz gegen Hitze und/oder Feuer

Thermische Isolierung und mechanische Festigkeit

§ 51. Die thermische Isolierfähigkeit und die mechanische Festigkeit von PSA, die den Körper oder Körperteile gegen die Auswirkungen von Hitze und/oder Feuer schützen sollen, müssen für die vorhersehbaren Einsatzbedingungen entsprechend ausgelegt sein.

§ 52

Text

Ausgangswerkstoffe und andere Bestandteile

§ 52. (1) Die Ausgangswerkstoffe und die anderen für den Schutz gegen die Strahlungs- und Konvektionswärme geeigneten Bestandteile müssen einen geeigneten Transmissionskoeffizienten für den auftreffenden Wärmefluß sowie eine ausreichend hohe Flammfestigkeit aufweisen, so daß jede Gefahr der Selbstentzündung unter den vorhersehbaren Einsatzbedingungen vermieden wird.

(2) Wenn der äußere Teil dieser Ausgangswerkstoffe und Bestandteile reflektierend auszulegen ist, muß die Reflektionsfähigkeit dem Wärmeeinwirkungsfluß im Infrarot-Strahlungsbereich angemessen sein.

(3) Die Werkstoffe und anderen Bestandteile von PSA, die für kurze Einsätze in heißer Umgebung bestimmt sind, oder die heißen Spritzern wie etwa geschmolzenen Massen ausgesetzt sind, müssen ferner eine ausreichende Wärmeaufnahmefähigkeit besitzen, damit der größte Teil der gespeicherten Wärme erst dann abgegeben wird, nachdem sich der Verwender von der Gefahrenstelle entfernt und die PSA abgelegt hat.

(4) Die Werkstoffe und anderen Bestandteile der PSA, die möglicherweise herausgeschleuderte heiße Massen abfangen sollen, müssen ferner Stöße ausreichend dämpfen (§§ 42 bis 45).

(5) Die Werkstoffe und anderen Bestandteile von PSA, die gelegentlich mit einer Flamme in Berührung kommen können bzw. zur Herstellung von Brandbekämpfungsausrüstungen verwendet werden, müssen sich ferner durch eine Flammfestigkeit auszeichnen, die den unter den vorhersehbaren Einsatzbedingungen auftretenden Gefahren entspricht. Sie dürfen unter Flammeinwirkung nicht schmelzen und dürfen die Flammenausbreitung nicht begünstigen.

§ 53

Text

Gebrauchsfertige vollständige PSA

§ 53. (1) Unter den vorhersehbaren Einsatzbedingungen

1.

muß die Wärmemenge, die durch diese PSA auf den Verwender übertragen wird, so gering sein, daß die während der Tragedauer im geschützten Körperteil akkumulierte Wärme in keinem Fall die Schmerzgrenze oder gesundheitsschädigende Werte erreicht;

2.

müssen die PSA erforderlichenfalls dem Eindringen von Flüssigkeiten oder Dämpfen standhalten und dürfen bei Berührungen mit der Schutzhülle keine Verbrennungen hervorrufen.

(2) Besitzen PSA Kühlvorrichtungen, die die Absorption der Wärme durch Verdunstung einer Flüssigkeit oder Sublimation eines Feststoffes erlauben, so müssen diese so ausgelegt werden, daß die dabei freigesetzten flüchtigen Stoffe nach außen und nicht zum Verwender hin abgeführt werden.

(3) Gehört zu den PSA ein Atemschutzgerät, so muß dieses unter den vorhersehbaren Einsatzbedingungen die ihm zufallende Schutzfunktion zuverlässig gewährleisten.

(4) Insbesondere in der Verwenderinformation für PSA-Modelle für kurze Einsätze im Hochtemperaturbereich sind alle zweckdienlichen Angaben zu machen, mit denen sich bestimmen läßt, wie lange der Verwender der durch die bestimmungsgemäß verwendeten Ausrüstung übertragenen Wärme maximal ausgesetzt sein darf.

§ 54

Text

Schutz gegen Kälte

Thermische Isolierung und mechanische Festigkeit

§ 54. Die thermische Isolierfähigkeit und die mechanische Festigkeit von PSA, die den Körper oder Körperteile gegen die Auswirkungen von Kälte schützen sollen, müssen für die vorhersehbaren Einsatzbedingungen entsprechend ausgelegt sein.

§ 55

Text

Ausgangswerkstoffe und andere Bestandteile

§ 55. (1) Merkmal der Ausgangswerkstoffe und der anderen für den Schutz gegen die Kälte geeigneten Bestandteile der PSA muß ein entsprechend den vorhersehbaren Einsatzbedingungen möglichst niedriger Thermoflußkoeffizient (mögliche thermische Isolierfähigkeit) sein. Die flexiblen Werkstoffe und anderen Bestandteile der PSA für Einsätze in kalter Umgebung müssen den Flexibilitätsgrad bewahren, der für die erforderlichen Bewegungen und Körperhaltungen geeignet ist.

(2) Die Werkstoffe und anderen Bestandteile der PSA, die möglicherweise große Mengen herausgeschleuderter kalter Teile abfangen sollen, müssen ferner Stöße ausreichend dämpfen (§§ 42 bis 45).

§ 56

Text

Gebrauchsfertige vollständige PSA

§ 56. (1) Unter den vorhersehbaren Einsatzbedingungen

1.

muß die Kältemenge, die dem Verwender durch seine PSA übertragen wird, so gering sein, daß die während der Tragedauer an jeder Stelle des geschützten Körperteils akkumulierte Kälte (einschließlich der Finger- oder Zehenspitzen) in keinem Fall die Schmerzgrenze oder gesundheitsschädigende Werte erreicht;

2.

müssen die PSA soweit möglich dem Eindringen von Flüssigkeiten, wie beispielsweise Regenwasser, standhalten und dürfen bei Berührungen mit der kalten Schutzhülle keine Verletzungen hervorrufen.

(2) Gehört zu den PSA ein Atemschutzgerät, so muß dieses unter den vorhersehbaren Einsatzbedingungen die ihm zufallende Schutzfunktion zuverlässig gewährleisten.

(3) Insbesondere in der Verwenderinformation für PSA-Modelle für kurze Einsätze im Tieftemperaturbereich sind alle zweckdienlichen Angaben zur höchstzulässigen Dauer der Exposition des Verwenders an die durch die Ausrüstung übertragene Kälte zu machen.

§ 57

Text

Schutz gegen Stromschläge

§ 57. (1) Die Isolierfähigkeit von PSA, die den Körper oder Körperteile gegen Stromschläge schützen sollen, muß auch bei jenen elektrischen Spannungen aufrechterhalten bleiben, denen der Verwender unter den ungünstigsten vorhersehbaren Umständen ausgesetzt sein kann.

(2) Dazu müssen die Ausgangswerkstoffe und anderen Bestandteile dieser Arten von PSA so ausgewählt oder ausgelegt und angeordnet werden, daß der Ableitstrom, der durch die Schutzhülle unter Versuchsbedingungen, bei denen Spannungen eingesetzt werden die den möglicherweise vor Ort angetroffenen Spannungen entsprechen, gemessen wird,

1.

möglichst gering ist und

2.

auf jeden Fall in Abhängigkeit von der Toleranzschwelle unter dem höchstzulässigen Bezugswert liegt.

(3) PSA, die ausschließlich für Arbeiten oder Handhabungen mit tatsächlich oder möglicherweise unter Spannung stehenden elektrischen Anlagen bestimmt sind, müssen auch auf ihrer Verpackung eine Kennzeichnung aufweisen, die insbesondere die Schutzklasse und/oder die entsprechende Gebrauchsspannung, die Seriennummer und das Herstellungsdatum enthält. Auf der Außenseite der Schutzhülle der PSA muß ferner ein Platz für die spätere Kennzeichnung betreffend den Zeitpunkt der Inbetriebnahme (erstmalige Verwendung) und die Daten der in periodischen Abständen durchzuführenden Prüfungen oder Kontrollen vorgesehen sein.

(4) In der Verwenderinformation ist die ausschließliche Verwendung dieser Arten von PSA sowie die Art und die Häufigkeit der Isolationsprüfungen anzugeben, denen sie während ihrer Lebensdauer unterzogen sein müssen.

§ 58

Text

Schutz gegen Strahlen

Nichtionisierende Strahlen - Augenschutz

§ 58. (1) PSA für die Verhütung akuter oder chronischer Auswirkungen nichtionisierender Strahlen auf das Auge müssen den größten Teil der Strahlenenergie in den schädlichen Wellenlängen absorbieren oder reflektieren können, ohne damit die Übertragung des unschädlichen Teils des sichtbaren Spektrums, die Kontrastwahrnehmung und die Farbunterscheidung übermäßig zu beeinträchtigen, wenn die vorhersehbaren Einsatzbedingungen dies erfordern.

(2) Dazu müssen die schützenden Sichtblenden derart ausgelegt und hergestellt sein, daß sie insbesondere für jede schädliche Welle einen spektralen Transmissionsfaktor aufweisen, bei dem die energetische Belichtungsdichte der Strahlung, die das Auge des Verwenders durch den Filter erreichen kann, so gering wie möglich ist und in keinem Fall den Grenzwert für die zulässige Höchstexposition überschreitet.

(3) Die Sichtblenden dürfen ferner unter der Wirkung der Strahlung unter den vorhersehbaren Einsatzbedingungen nicht schadhaft werden oder ihre Eigenschaften verlieren. Die PSA muß die Nummer des Schutzgrades tragen, die der spektralen Verteilungskurve seines Transmissionsfaktors entspricht.

(4) Die für Strahlungen derselben Art geeigneten Sichtblenden müssen in ansteigender Reihenfolge ihrer Schutzgradnummern eingestuft sein und es sind insbesondere in der Verwenderinformation die Transmissionskurven darzustellen, mit denen die geeignetste PSA unter Berücksichtigung der Faktoren der tatsächlichen Einsatzbedingungen wie Abstand zur Strahlungsquelle und Spektralverteilung der in diesem Abstand ausgestrahlten Energie ausgewählt werden kann.

(5) Die Nummer des Schutzgrades jedes Exemplars einer filtrierenden Sichtblende ist anzugeben.

§ 59

Text

Ionisierende Strahlen

Schutz gegen radioaktive Kontamination von außen

§ 59. (1) Die Ausgangswerkstoffe und anderen Bestandteile der PSA, die den Körper oder Körperteile gegen radioaktive Stäube, Gase, Flüssigkeiten oder deren Gemische schützen sollen, sind so zu wählen oder auszulegen und anzuordnen, daß diese Ausrüstungen dem Eindringen der kontaminierenden Stoffe unter den vorhersehbaren Einsatzbedingungen wirksam standhalten.

(2) Die erforderliche Dichtheit ist je nach Art oder Zustand der kontaminierenden Stoffe durch die Undurchlässigkeit der Schutzhülle und/oder durch jedes andere geeignete Mittel wie Belüftungs- und Drucksysteme, die dem Eindringen dieser kontaminierenden Stoffe entgegenwirken, zu erzielen.

(3) Werden die PSA Dekontaminierungsmaßnahmen unterzogen, so darf sich dies nicht nachteilig auf die etwaige Wiederverwendung während der vorhersehbaren Lebensdauer auswirken.

§ 60

Text

Begrenzter Schutz gegen äußere Strahlung

§ 60. (1) PSA, die den Verwender vollständig gegen äußere Strahlung schützen sollen oder, soferne dies nicht möglich ist, diese ausreichend abschwächen sollen, müssen so ausgelegt werden, daß sie zumindest schwache Elektronenstrahlung (Betastrahlen) und schwache Photonenstrahlung (wie Röntgenstrahlen, Gammastrahlen) abhalten können.

(2) Die Ausgangswerkstoffe und anderen Bestandteile dieser Art von PSA sind so zu wählen oder auszulegen und anzuordnen, daß der Verwender ein den vorhersehbaren Einsatzbedingungen entsprechend hohes Schutzniveau erhält, ohne daß die Behinderungen der Bewegungen, Körperhaltungen oder Platzveränderungen des Verwenders zu einer längeren Expositionsdauer führen.

(3) Die PSA müssen eine Kennzeichnung tragen, die die Beschaffenheit sowie die Dicke des Ausgangswerkstoffs bzw. der Ausgangswerkstoffe angibt, die den vorhersehbaren Einsatzbedingungen entsprechen.

§ 61

Text

Schutz gegen gefährliche und ansteckende Stoffe

Atemschutz

§ 61. (1) Mit den PSA, die für den Schutz der Atemwege bestimmt sind, muß der Verwender mit Atemluft versorgt werden können, wenn er einer Luft ausgesetzt ist, die verunreinigt und/oder in der die Sauerstoffkonzentration nicht ausreichend ist.

(2) Die dem Verwender durch die PSA zugeführte Atemluft muß durch geeignete Mittel gewonnen werden, wie etwa durch Filtrieren der verunreinigten Luft durch die Schutzvorrichtung oder das Schutzmittel oder durch die Zufuhr aus einer nichtverunreinigten Quelle.

(3) Die Ausgangswerkstoffe und anderen Bestandteile dieser Arten von PSA sind so zu wählen oder auszulegen und anzuordnen, daß die Atemfunktion und -hygiene des Verwenders während der Tragedauer unter den vorhersehbaren Einsatzbedingungen in angemessener Art und Weise gewährleistet sind.

(4) Der Dichtheitsgrad des Gesichtsschutzes, der Druckverlust beim Einatmen sowie die Reinigungskraft bei Filtergeräten müssen so ausgelegt werden, daß aus einer verunreinigten Atmosphäre so wenige gefährliche und/oder ansteckende Stoffe eindringen, daß die Gesundheit oder Hygiene des Verwenders nicht beeinträchtigt wird.

(5) Die PSA müssen mit einer Kennzeichnung zur Identifizierung des Herstellers und mit den Kenndaten jedes Ausrüstungstyps versehen sein, die in Verbindung mit der Verwenderinformation jedem qualifizierten, geschulten Verwender die Möglichkeit geben, sie sachgemäß zu verwenden.

(6) Bei Filtergeräten ist ferner in der Verwenderinformation die Lagerzeitbegrenzung des in der Originalverpackung aufbewahrten Filters im Neuzustand anzugeben.

§ 62

Text

Schutz gegen Haut- oder Augenberührung

§ 62. (1) PSA, mit denen oberflächliche Berührungen des Körpers oder von Körperteilen mit gefährlichen und ansteckenden Stoffen verhütet werden sollen, müssen unter den vorhersehbaren bestimmungsgemäßen Einsatzbedingungen Widerstand gegen das Eindringen oder die Diffusion derartiger Stoffe durch die Schutzhülle bieten.

(2) Dazu müssen die Ausgangswerkstoffe und anderen Bestandteile dieser Arten von PSA so gewählt oder ausgelegt und angeordnet sein,

1.

daß sie soweit möglich eine völlige Dichtheit gewährleisten, die erforderlichenfalls eine längere tägliche Verwendung gestattet, oder

2.

andernfalls eine beschränkte Dichtheit, die eine Begrenzung der Tragedauer erforderlich macht.

(3) PSA, die auf Grund der Art oder der vorhersehbaren Einsatzbedingungen der Einwirkung verschiedener gefährlicher oder ansteckender Stoffe mit hoher Penetrationskraft ausgesetzt sind, welche eine Beschränkung der Schutzdauer bedingt, müssen den üblichen Prüfverfahren unterzogen werden, auf deren Grundlage sie je nach ihrer Wirksamkeit eingestuft werden können. PSA, die den Versuchsspezifikationen entsprechen, müssen eine Kennzeichnung tragen, die insbesondere die Namen oder andernfalls die Codes der für die Versuche verwendeten Stoffe sowie die übliche Schutzdauer angibt. In der Verwenderinformation sind die Bedeutung der Codes, die detaillierte Beschreibung der üblichen Prüfverfahren und alle zweckdienlichen Angaben für die Bestimmung der höchstzulässigen Tragedauer bei den verschiedenen vorhersehbaren Einsatzbedingungen aufzuführen.

§ 63

Text

Sicherheitsvorrichtungen für Taucherausrüstungen

§ 63. (1) Das Atemgerät muß es ermöglichen, den Verwender unter den vorhersehbaren Einsatzbedingungen und insbesondere unter Berücksichtigung der maximalen Tauchtiefe mit einem atembarem Gasgemisch zu versorgen.

(2) Wenn dies unter den vorhersehbaren Einsatzbedingungen erforderlich ist, müssen die Ausrüstungen folgende Bestandteile umfassen:

1.

einen Taucheranzug zum Schutz des Verwenders gegen den aus der Tauchtiefe resultierenden Druck (§ 46) und/oder gegen Kälte (§§ 54 bis 56),

2.

eine Alarmvorrichtung, mit der der Verwender rechtzeitig vor einer späteren Unterbrechung der Versorgung mit atembarem Gasgemisch gewarnt wird (§ 35 Abs. 2),

3.

eine Rettungseinrichtung, mit deren Hilfe der Verwender zur Wasseroberfläche zurückkehren kann (§ 49).

§ 64

Text

IV. ABSCHNITT: MINDESTKRITERIEN FÜR ZUGELASSENE PRÜFSTELLEN FÜR PSA

§ 64. (1) Nur zugelassene Prüfstellen dürfen Baumusterprüfungen (§ 11) durchführen und Baumusterbescheinigungen (§ 13) ausstellen sowie die Genehmigung von Qualitätssicherungssystemen (§ 15) und die Kontroll- und Überwachungstätigkeiten im Rahmen der Qualitätssicherung (§ 14 und § 16) durchführen.

(2) Die zugelassenen Prüfstellen müssen folgende Mindestkriterien erfüllen:

1.

erforderliches Personal sowie entsprechende Mittel und Ausrüstungen;

2.

technische Kompetenz und berufliche Integrität des Personals;

3.

Unabhängigkeit der Führungskräfte und des technischen Personals von allen Kreisen, Gruppen oder Personen, die direkt oder indirekt an den PSA interessiert sind, hinsichtlich der Durchführung der Prüfungsverfahren und der Erstellung von Berichten, der Ausstellung von Bescheinigungen und der Überwachungstätigkeiten;

4.

Einhaltung des Berufsgeheimnisses;

5.

Abschluß einer Haftpflichtversicherung, sofern die Haftung nicht auf Grund der innerstaatlichen Rechtsvorschriften vom Bund oder anderen Gebietskörperschaften gedeckt wird.

§ 65

Text

§ 65. (1) Die für die Prüfung der Sicherheit von PSA in Österreich zugelassenen Prüfstellen sowie die von den anderen Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) oder der Europäischen Union (EU) bekanntgegebenen Stellen, die für die Prüfung der Sicherheit von PSA zugelassen sind, sowie die diesen Stellen zukommenden Aufgaben und Sachgebiete und die ihnen zugeteilten Kennummern sind im Anhang 7 angeführt. Änderungen des Anhanges 7, wie etwa die Einfügung weiterer zugelassener Stellen, die Streichung zugelassener Stellen oder Änderungen bezüglich des Umfanges der Aufgaben oder des Sachgebietes, erfolgen durch Kundmachung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten im Bundesgesetzblatt.

(2) Vor Aufnahme in den Anhang 7 dürfen in Österreich ansässige Prüfstellen keine Baumusterprüfungen gemäß § 11 vornehmen, keine Baumusterbescheinigungen gemäß § 13 ausstellen, keine Qualitätssicherungssysteme (§ 15) genehmigen und keine Kontroll- und Überwachungstätigkeiten im Rahmen der Qualitätssicherung (§ 14 und § 16) durchführen. Gleiches gilt, nachdem sie aus Anhang 7 gestrichen worden sind.

§ 66

Text

V. ABSCHNITT: SCHLUSS- UND ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN

§ 66. Diese Verordnung tritt mit dem der Kundmachung folgenden Tag in Kraft.

§ 67

Text

§ 67. (1) Änderungen des Anhanges 5 erfolgen mit Kundmachung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten im Bundesgesetzblatt entsprechend den Verlautbarungen betreffend die harmonisierten Europäischen Normen für den Bereich Sicherheit von persönlichen Schutzausrüstungen im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften.

(2) Änderungen des Anhanges 6 erfolgen durch Kundmachung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten im Bundesgesetzblatt auf Grund von entsprechenden Mitteilungen des Österreichischen Normungsinstituts oder des Österreichischen Verbandes für Elektrotechnik.

(3) Änderungen der Anhänge 7 und 8 erfolgen durch Kundmachung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten im Bundesgesetzblatt.

Anl. 1

Text

 

 

 

Anhang l

 

zu § 9

Übereinstimmungserklärung

(Muster)

 

Der Hersteller/Inverkehrbringer 4 oder sein in Österreich Bevollmächtigter 1 .......................................

.................................................................................................................................................................

erklärt hiermit, daß die nachstehend beschriebene neue PSA 2 .............................................................................

.................................................................................................................................................................................

..................................................................................................................................................................................

-

bei allen PSA (Kategorien I, II und III):

 

übereinstimmt mit den Bestimmungen der PSA-Sicherheitsverordnung, BGBl. Nr. 596/1994, und damit mit der PSA-Richtlinie 89/686/EWG in der geltenden Fassung und hiebei folgende harmonisierte Europäische Normen (EN oder ÖNORMEN EN) bzw. ÖNORMEN oder sonstige Normen 4 angewendet bzw. folgende weitere Rechtsvorschriften (EWR-Richtlinien) berücksichtigt 4 wurden: ....................................................................................................................

 

............................................................................................................................................................

 

............................................................................................................................................................

 

............................................................................................................................................................

 

............................................................................................................................................................

 

............................................................................................................................................................

-

bei PSA der Kategorien II und III:

 

identisch ist mit der PSA, die Gegenstand der von der zugelassenen Prüfstelle 3 ...........................

 

in ........................................................................................................................................................

 

ausgestellten Baumusterbescheinigung Nr. .............................................................................. war,

-

bei der PSA der Kategorie III:

 

-

der Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 PSASV bzw. Art. 11.A der PSA-Richtlinie) 4

 

-

dem Qualitätssicherungssystem mit Überwachung (§§ 15—16 PSASV bzw. Art. l1.B der PSA-Richtlinie) 4

 

unter Kontrolle der zugelassenen Prüfstelle ......................................................................................

 

............................................................................ in ...........................................................................

 

........................................................................................................................................ 3 unterliegt.

 

.........................................................................., den .........................................................................

 

(Ort)

(Datum)

 

 

..........................................................................

 

 

Unterschrift 5

_____________________________________________________________________________________

1 Firma, vollständige Anschrift; bei Bevollmächtigten ebenfalls Angabe der Firma und der Anschrift des Herstellers/Inverkehrbringers.

2 Beschreibung der PSA (Fabrikat, Typ, Seriennummer usw.).

3 Name und Anschrift der zugelassenen Prüfstelle.

4 Nichtzutreffendes streichen.

5 Name und Funktion des Unterzeichners, der bevollmächtigt ist, die Erklärung für den Hersteller/Inverkehrbringer oder seinen Bevollmächtigten rechtsverbindlich zu unterzeichnen.

 

Anl. 2

Text

 

 

 

Anhang 2

 

zu § 10

CE-KENNZEICHNUNG

(Muster)

Die CE-Kennzeichnung besteht aus den Buchstaben „CE“ mit folgendem Schriftbild:

1. Bei Verkleinerung oder Vergrößerung der CE-Kennzeichnung müssen die sich aus dem abgebildeten Raster ergebenden Proportionen eingehalten werden.

2. Die verschiedenen Bestandteile der CE-Kennzeichnung müssen etwa gleich hoch sein; die Mindesthöhe beträgt 5 mm. Bei kleinen PSA kann von dieser Mindesthöhe abgewichen werden.

3. Bei PSA der Kategorien I und II sind nach dem Zeichen „CE“ die beiden letzten Ziffern des Jahres, in dem die CE-Kennzeichnung angebracht wurde, anzufügen.

4. Bei PSA der Kategorie III ist nach dem Zeichen „CE“ die Kennummer der zugelassenen Prüfstelle, die die Überwachung der Fertigung durch Kontrolle bzw. Überwachung im Rahmen der Qualitätssicherung (§ 14 bzw. § 16) durchführt, anzufügen.

 

xxxx = Kennummer der zugelassenen Prüfstelle, die die Überwachung der Fertigung durch Kontrolle bzw. Überwachung im Rahmen der Qualitätssicherung (§ 14 oder § 16 PSASV bzw. Artikel 11 Buchstabe A oder Artikel 11 Buchstabe B der PSA-Richtlinie 89/686/EWG) durchführt.

 

Anl. 3

Text

 

Anhang 3

zu § 6 Abs. 7

GEGENÜBERSTELLUNG DER GRUNDLEGENDEN SICHERHEITSANFORDERUNGEN IN DER PSASV UND IN DER PSA-RICHTLINIE

PSASV

PSA-Richtlinie

§ 8

Anhang II, 1.4. + Art. 7 Z 7 93/68/EWG

§ 17

Anhang II, 1.

§ 18

Anhang II, 1.1.1.

§ 19

Anhang II, 1.1.2.1.

§ 20

Anhang II, 1.1.2.2.

§ 21

Anhang II, 1.2.1.

§ 22

Anhang II, 1.2.1.1.

§ 23

Anhang II, 1.2.1.2.

§ 24

Anhang II, 1.2.1.3.

§ 25

Anhang II, 1.3.1.

§ 26

Anhang II, 1.3.2.

§ 27

Anhang II, 1.3.3.

§ 28

Anhang II, 2.1.

§ 29

Anhang II, 2.2.

§ 30

Anhang II, 2.3.

§ 31

Anhang II, 2.4.

§ 32

Anhang II, 2.5.

§ 33

Anhang II, 2.6.

§ 34

Anhang II, 2.7.

§ 35

Anhang II, 2.8.

§ 36

Anhang II, 2.9.

§ 37

Anhang II, 2.10.

§ 38

Anhang II, 2.11

§ 39

Anhang II, 2.12.

§ 40

Anhang II, 2.13.

§ 41

Anhang II, 2.14.

§ 42

Anhang II, 3.1.1.

§ 43

Anhang II, 3.1.2.1.

§ 44

Anhang II, 3.1.2.2.

§ 45

Anhang II, 3.1.3.

§ 46

Anhang II, 3.2.

§ 47

Anhang II, 3.3.

§ 48

Anhang II, 3.4.

§ 49

Anhang II, 3.4.1.

§ 50

Anhang II, 3.5.

§ 51

Anhang II, 3.6.

§ 52

Anhang II, 3.6.1.

§ 53

Anhang II, 3.6.2.

§ 54

Anhang II, 3.7.

§ 55

Anhang II, 3.7.1.

§ 56

Anhang II, 3.7.2.

§ 57

Anhang II, 3.8.

§ 58

Anhang II, 3.9.1.

§ 59

Anhang II, 3.9.2.1.

§ 60

Anhang II, 3.9.2.2.

§ 61

Anhang II, 3.10.1.

§ 62

Anhang II, 3.10.2.

§ 63

Anhang II, 3.11.

PSA-Richtlinie

PSASV

 

ANHANG II

Anhang II, 1.

§ 17

Anhang II, 1.1.1.

§ 18

Anhang II, 1.1.2.1.

§ 19

Anhang II, 1.1.2.2.

§ 20

Anhang II, 1.2.1.

§ 21

Anhang II, 1.2.1.1.

§ 22

Anhang II, 1.2.1.2.

§ 23

Anhang II, 1.2.1.3.

§ 24

Anhang II, 1.3.1.

§ 25

Anhang II, 1.3.2.

§ 26

Anhang II, 1.3.3.

§ 27

Anhang II, 1.4. + Art. 7 Z 7 93/68/EWG

§ 7

Anhang II, 2.1.

§ 28

Anhang II, 2.2.

§ 29

Anhang II, 2.3.

§ 30

Anhang II, 2.4.

§ 31

Anhang II, 2.5.

§ 32

Anhang II, 2.6.

§ 33

Anhang II, 2.7.

§ 34

Anhang II, 2.8.

§ 35

Anhang II, 2.9.

§ 36

Anhang II, 2.10.

§ 37

Anhang II, 2.11.

§ 38

Anhang II, 2.12.

§ 39

Anhang II, 2.13.

§ 40

Anhang II, 2.14.

§ 41

Anhang II, 3.1.1.

§ 42

Anhang II, 3.1.2.1.

§ 43

Anhang II, 3.1.2.2.

§ 44

Anhang II, 3.1.3.

§ 45

Anhang II, 3.2.

§ 46

Anhang II, 3.3.

§ 47

Anhang II, 3.4.

§ 48

Anhang II, 3.4.1.

§ 49

Anhang II, 3.5.

§ 50

Anhang II, 3.6.

§ 51

Anhang II, 3.6.1.

§ 52

Anhang II, 3.6.2.

§ 53

Anhang II, 3.7.

§ 54

Anhang II, 3.7.1.

§ 55

Anhang II, 3.7.2.

§ 56

Anhang II, 3.8.

§ 57

Anhang II, 3.9.1.

§ 58

Anhang II, 3.9.2.1.

§ 59

Anhang II, 3.9.2.2.

§ 60

Anhang II, 3.10.1.

§ 61

Anhang II, 3.10.2.

§ 62

Anhang II, 3.11.

§ 63

 

 

Anl. 4

Text

 

 

Anhang 4

 

zu § 6 Abs. 2

ÜBEREINSTIMMUNGSVERFAHREN FÜR PERSÖNLICHE SCHUTZAUSRÜSTUNGEN

 

(Anm.: Anlage ist als PDF dokumentiert.)

 

Anl. 5

Text

Anlage

Anhang 5

Verzeichnis der harmonisierten Europäischen Normen für die Sicherheit von Persönlichen Schutzausrüstungen

(Stand: 11. Dezember 2015)

Vorbemerkung

Die Europäischen Normen werden in Technischen Komitees der Europäischen Normenorganisationen CEN, CENELEC oder ETSI erarbeitet und angenommen und durch Mitteilung der Europäischen Kommission im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften harmonisiert. Die entsprechenden Referenzen dieser Mitteilungen werden bei den einzelnen Normen angeführt.

Die Normen ÖNORM EN, ÖVE/ÖNORM EN und ÖVE EN sind beim Österreichischen Normungsinstitut (ASI/ON), 1021 Wien, Heinestraße 38, Postfach 130, Telefon: (01) 21300-444, Telefax: (01) 21300-818, e-mail: sales@as-plus.at, Internet: www.as-plus.at, zu beziehen.

Die Normen ÖVE/ÖNORM EN und ÖVE EN sind auch beim Österreichischen Ver-band für Elektrotechnik (OVE), 1010 Wien, Eschenbachgasse 9, Telefon: (01) 5876373, Telefax: (01) 5867 08, e-mail: ove@ove.at, Internet: www.ove.at, Normenvorschau: https://www.ove.at/webshop/, zu beziehen.

Die aktuelle Liste der harmonisierten Europäischen Normen kann in englischer Sprache unter folgender Internet-Adresse der Europäischen Kommission eingesehen und abgerufen werden: http://ec.europa.eu/enterprise/policies/european-standards/documents/harmonised-standards-legislation/list-references/personal-protective-equipment/index_en.htm

EN 132:1998-12 (= ÖNORM EN 132:1999-03-01)

Atemschutzgeräte – Definitionen von Begriffen und Piktogramme

(harmonisiert 1999/C 157/02 – 1999-06-04)

EN 133:2001-10 (= ÖNORM EN 133:2002-02-01)

Atemschutzgeräte – Einteilung

(harmonisiert 2002/C 190/05 – 2002-08-10)

EN 134:1998-01 (= ÖNORM EN 134:1998-03-01)

Atemschutzgeräte – Benennung von Einzelteilen

(harmonisiert 1998/C 183/03 – 1998-06-13)

EN 135:1998-12 (= ÖNORM EN 135:1999-04-01)

Atemschutzgeräte – Liste gleichbedeutender Begriffe

(harmonisiert 1999/C 157/02 – 1999-06-04)

EN 136:1998-01 + AC1:1999 + AC:2003-12 (= ÖNORM EN 136:2004-03-01)

Atemschutzgeräte – Vollmasken – Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung (EN 136:1998 + AC1:1999 + AC:2003)

(harmonisiert 1998/C 183/03 – 1998-06-13, AC:2003-12 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, gilt jedoch ab 2003-12-17)

EN 137:2006-11 (= ÖNORM EN 137:2007-02-01)

Atemschutzgeräte – Behältergeräte mit Druckluft (Pressluftatmer) mit Vollmaske – Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung

(harmonisiert 2007/C 281/01 – 2007-11-23)

EN 138:1994-08 (= ÖNORM EN 138:1994-11-01)

Atemschutzgeräte – Frischluft-Schlauchgeräte in Verbindung mit Vollmaske, Halbmaske oder Mund-stückgarnitur – Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung

(harmonisiert 1994/C 359/06 – 1994-12-16)

EN 140:1998-09 + AC:1999 (= ÖNORM EN 140:1998-12-01 + AC1:2000-02-01)

Atemschutzgeräte – Halbmasken und Viertelmasken – Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung

(harmonisiert 1998/C 338/02 – 1998-11-06, AC:1999 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, gilt jedoch ab 1998-11-06)

EN 142:2002-04 (= ÖNORM EN 142:2002-07-01)

Atemschutzgeräte – Mundstückgarnituren – Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung

(harmonisiert 2003/C 87/02 – 2003-04-10)

EN 143:2000-02 + AC:2002-07 + AC:2005-03 + A1:2006-06 (= ÖNORM EN 143:2007-03-01)

Atemschutzgeräte – Partikelfilter – Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung

(harmonisiert 2001/C 21/03 – 2001-01-24 bzw. 2006/C 314/06 – 2006-12-21, AC:2005-03 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, gilt jedoch ab 2005-03-09)

EN 144-1:2000-08 + A1:2003-04 + A2:2005-06 (= ÖNORM EN 144-1:2005-11-01)

Atemschutzgeräte – Gasflaschenventile – Teil 1: Gewindeverbindung am Einschraubstutzen

(harmonisiert 2001/C 21/02 – 2001-01-24 bzw. 2004/C 46/03 – 2004-02-21 bzw. 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN 144-2:1998-11 (= ÖNORM EN 144-2:1999-07-01)

Atemschutzgeräte – Gasflaschenventile – Teil 2: Gewindeverbindung am Ausgangsstutzen

(harmonisiert 1999/C 157/02 – 1999-06-04)

EN 144-3:2003-02 + AC:2003 (= ÖNORM EN 144-3:2003-07-01)

Atemschutzgeräte – Gasflaschenventile – Teil 3: Gewindeverbindungen am Ausgangsstutzen für die Tauchgase Nitrox und Sauerstoff

(harmonisiert 2004/C 46/03 – 2004-02-21, AC:2003 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, gilt ab 2004-02-21)

EN 145:1997-08 + A1:2000-03 (= ÖNORM EN 145:1997-11-01 + A1:2000-06-01)

Atemschutzgeräte – Regenerationsgeräte mit Drucksauerstoff oder Drucksauerstoff/-stickstoff – Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung

(harmonisiert 1998/C 52/05 – 1998-02-19 bzw. 2001/C 21/03 – 2001-01-24)

EN 148-1:1999-02 (= ÖNORM EN 148-1:1999-05-01)

Atemschutzgeräte – Gewinde für Atemanschlüsse – Teil 1: Rundgewindeanschluss

(harmonisiert 1999/C 157/02 – 1999-06-04)

EN 148-2:1999-02 (= ÖNORM EN 148-2:1999-05-01)

Atemschutzgeräte – Gewinde für Atemanschlüsse – Teil 2: Zentralgewindeanschluss

(harmonisiert 1999/C 157/02 – 1999-06-04)

EN 148-3:1999-02 (= ÖNORM EN 148-3:1999-05-01)

Atemschutzgeräte – Gewinde für Atemanschlüsse – Teil 3: Gewindeanschluss M 45 x 3

(harmonisiert 1999/C 157/02 – 1999-06-04)

EN 149:2001-04 + AC:2002 + A1:2009-05 (= ÖNORM EN 149:2009-07-01)

Atemschutzgeräte – Filtrierende Halbmasken zum Schutz gegen Partikeln – Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung

(harmonisiert 2001/C 367/03 – 2001-12-21 (AC:2002 nicht gesondert harmonisiert) bzw. 2010/C 118/02 – 2010-05-06)

EN 166:2001-11 (= ÖNORM EN 166:2002-04-01)

Persönlicher Augenschutz – Anforderungen

(harmonisiert 2002/C 190/05 – 2002-08-10)

EN 167:2001-11 (= ÖNORM EN 167:2002-04-01)

Persönlicher Augenschutz – Optische Prüfverfahren

(harmonisiert 2002/C 190/05 – 2002-08-10)

EN 168:2001-11 (= ÖNORM EN 168:2002-04-01)

Persönlicher Augenschutz – Nichtoptische Prüfverfahren

(harmonisiert 2002/C 190/05 – 2002-08-10)

EN 169:2002-11 (= ÖNORM EN 169:2003-05-01)

Persönlicher Augenschutz – Filter für das Schweißen und verwandte Techniken – Transmissions-anforderungen und empfohlene Anwendung

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28)

EN 170:2002-10 (= ÖNORM EN 170:2003-02-01)

Persönlicher Augenschutz – Ultraviolettschutzfilter – Transmissionsanforderungen und empfohlene Anwendung

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28)

EN 171:2002-03 (= ÖNORM EN 171:2002-08-01)

Persönlicher Augenschutz – Infrarotschutzfilter – Transmissionsanforderungen und empfohlene Verwendung

(harmonisiert 2003/C 87/02 – 2003-04-10)

EN 172:1994-12 + A1:2000-04 + A2:2001-08 (= ÖNORM EN 172:1995-02-01 + A1:2000-07-01 + A2:2002-02-01)

Persönlicher Augenschutz – Sonnenschutzfilter für den betrieblichen Gebrauch

(harmonisiert 1996/C 143/03 – 1996-05-15 bzw. 2000/C 185/03 – 2000-07-04 bzw. 2002/C 190/05 – 2002-08-10)

EN 174:2001-04 (= ÖNORM EN 174:2001-09-01)

Persönlicher Augenschutz – Skibrillen für den alpinen Skilauf

(harmonisiert 2001/C 367/03 – 2001-12-21)

EN 175:1997-07 (= ÖNORM EN 175:1997-09-01)

Persönlicher Schutz – Geräte für Augen- und Gesichtsschutz beim Schweißen und bei verwandten Verfahren

(harmonisiert 1998/C 52/05 – 1998-02-19)

EN 207:2009-12 (= ÖNORM EN 207:2010-03-15)

Persönlicher Augenschutz – Filter und Augenschutzgeräte gegen Laserstrahlung (Laserschutzbrillen)

(harmonisiert 2010/C 118/02 – 2010-05-06)

EN 208:2009-12 (= ÖNORM EN 208:2010-02-15)

Persönlicher Augenschutz – Augenschutzgeräte für Justierarbeiten an Lasern und Laseraufbauten (Laser-Justierbrillen)

(harmonisiert 2010/C 118/02 – 2010-05-06)

EN 250:2014-04 (= ÖNORM EN 250:2014-05-15)

Atemgeräte – Autonome Leichttauchgeräte mit Druckluft – Anforderungen, Prüfung und Kennzeichnung

(harmonisiert 2014/C 445/03 – 2014-12-12)

EN 269:1994-08 (= ÖNORM EN 269:1995-02-01)

Atemschutzgeräte – Frischluft-Druckschlauchgeräte mit Motorgebläse in Verbindung mit Haube – Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung

(harmonisiert 1994/C 359/06 – 1994-12-16)

EN 342:2004-07 + AC:2008-03 (= ÖNORM EN 342:2008-06-01)

Schutzkleidung – Kleidungssysteme und Kleidungsstücke zum Schutz gegen Kälte

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06, AC:2008-03 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, gilt jedoch ab 2008-03-26)

EN 343:2003-08 + A1:2007-08 + AC:2009-11 (= ÖNORM EN 343:2010-03-01)

Schutzkleidung – Schutz gegen Regen

(harmonisiert 2004/C 46/03 – 2004-02-21 bzw. 2008/ C63/07 – 2008-03-08, AC:2009-11 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, gilt jedoch ab 2009-11-11)

EN 348:1992-09 + AC:1993 (= ÖNORM EN 348:1993-02-01)

Schutzkleidung – Prüfverfahren – Verhaltensbestimmung von Materialien bei Einwirkung von kleinen Spritzern geschmolzenen Metalls

(harmonisiert 1993/C 345/05 – 1993-12-23, AC:1993-11 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, gilt jedoch ab 1993-11-01)

EN 352-1:2002-10 (= ÖNORM EN 352-1:2003-02-01)

Gehörschützer – Allgemeine Anforderungen – Teil 1: Kapselgehörschützer

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28)

EN 352-2:2002-10 (= ÖNORM EN 352-2:2003-02-01)

Gehörschützer – Allgemeine Anforderungen – Teil 2: Gehörschutzstöpsel

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28)

EN 352-3:2002-10 (= ÖNORM EN 352-3:2003-02-01)

Gehörschützer – Allgemeine Anforderungen – Teil 3: An Industriehelmen befestigte Kapselgehörschützer

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28)

EN 352-4:2001-03 + A1:2005-10 (= ÖNORM EN 352-4:2006-01-01)

Gehörschützer – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfungen – Teil 4: Pegelabhängige Kapselgehörschützer

(harmonisiert 2002/C 190/05 – 2002-08-10 bzw. 2006/C 91/03 – 2006-04-19)

EN 352-5:2002-12 + A1:2005-12 (= ÖNORM EN 352-5:2006-03-01)

Gehörschützer – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfungen – Teil 5: Kapselgehörschützer mit aktiver Geräuschkompensation

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28 bzw. 2010/C 118/02 – 2010-05-06)

EN 352-6:2002-12 (= ÖNORM EN 352-6:2003-04-01)

Gehörschützer – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfungen – Teil 6: Kapselgehörschützer mit Kommunikationseinrichtungen

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28)

EN 352-7:2002-12 (= ÖNORM EN 352-7:2003-04-01)

Gehörschützer – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfungen – Teil 7: Pegelabhängig dämmende Gehörschutzstöpsel

(harmonisiert 2003/C 203/11 2003-08-28)

EN 352-8:2008-04 (= ÖNORM EN 352-8:2008-07-01)

Gehörschützer – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfungen – Teil 8: Audiokapselgehörschützer für Unterhaltungszwecke

(harmonisiert 2009/C 22/02 – 2009-01-28)

EN 353-1:2014-10 (= ÖNORM EN 353-1:2016-01-15)

Persönliche Schutzeinrichtung gegen Absturz – Mitlaufende Auffanggeräte einschließlich fester Führung – Teil 1: Mitlaufende Auffanggeräte einschließlich fester Führung

(harmonisiert 2015/C 412/03 2015-12-11)

EN 353-2:2002-05 (= ÖNORM EN 353-2:2002-09-01)

Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz – Teil 2: Mitlaufende Auffanggeräte einschließlich beweglicher Führung

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28)

EN 354:2010-07 (= ÖNORM EN 354:2010-09-01)

Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz – Verbindungsmittel

(harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09)

EN 355:2002-05 (= ÖNORM EN 355:2002-09-01)

Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz – Falldämpfer

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28)

EN 358:1999-12 (= ÖNORM EN 358:2000-03-01)

Persönliche Schutzausrüstung für Haltefunktionen und zur Verhinderung von Abstürzen – Haltesysteme

(harmonisiert 2001/C 367/03 – 2001-12-21)

EN 360:2002-05 (= ÖNORM EN 360:2002-09-01)

Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz – Höhensicherungsgeräte

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28)

EN 361:2002-05 (= ÖNORM EN 361:2002-09-01)

Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz – Auffanggurte

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28)

EN 362:2004-12 (= ÖNORM EN 362:2009-02-01)

Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz – Verbindungselemente

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN 363:2008-02 (= ÖNORM EN 363:2008-05-01)

Persönliche Absturzausrüstung – Persönliches Absturzschutzsysteme

(harmonisiert 2008/C 156/01 – 2008-06-20)

EN 364:1992-12 + AC:1993 (= ÖNORM EN 364:1994-03-01)

Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz – Prüfverfahren

(harmonisiert 1993/C 345/05 – 1993-12-23, AC:1993 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, gilt jedoch ab 1993-12-23)

EN 365:2004-09 + AC:2006 (= ÖNORM EN 365:2004-12-01)

Persönliche Schutzausrüstung zum Schutz gegen Absturz – Allgemeine Anforderungen an Gebrauchsanleitungen, Wartung, regelmäßige Überprüfungen, Instandsetzung, Kennzeichnung und Verpackung

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06, AC:2006 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, für deutsche Fassung jedoch nicht relevant)

EN 367:1992-10 + AC:1992 (= ÖNORM EN 367:1993-02-01)

Schutzkleidung – Schutz gegen Wärme und Flammen – Verfahren zur Bestimmung des Wärmedurch-gangs bei Flammenwirkung

(harmonisiert 1993/C 345/05 – 1993-12-23, AC:1992 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, gilt jedoch ab 1993-12-23)

EN 374-1:2003-09 (= ÖNORM EN 374-1:2004-01-01)

Schutzhandschuhe gegen Chemikalien und Mikroorganismen – Teil 1: Terminologie und Leistungsanforderungen

(harmonisiert 2005/C 247/06 – 2005-10-06)

EN 374-2:2003-09 (= ÖNORM EN 374-2:2004-01-01)

Schutzhandschuhe gegen Chemikalien und Mikroorganismen – Teil 2: Bestimmung des Widerstandes gegen Penetration

(harmonisiert 2005/C 247/06 – 2005-10-06)

EN 374-3:2003-09 + AC:2006-03 (= ÖNORM EN 374-3:2006-05-01)

Schutzhandschuhe gegen Chemikalien und Mikroorganismen – Teil 3: Bestimmung des Widerstandes gegen Permeation von Chemikalien

(harmonisiert 2005/C 247/06 – 2005-10-06, AC:2006-03 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 –2011-07-09, gilt jedoch ab 2006-03-01)

EN 374-4:2013-11 (= ÖNORM EN 374-4:2014-01-01)

Schutzhandschuhe gegen Chemikalien und Mikroorganismen – Teil 4: Bestimmung des Widerstandes gegen Degradation durch Chemikalien

(harmonisiert 2014/C 110/03 – 2014-04-11)

EN 379:2003-09 + A1:2009-04 (= ÖNORM EN 379:2009-06-01)

Persönlicher Augenschutz – Automatische Schweißerschutzfilter

(harmonisiert 2005/C 247/06 – 2005-10-06 bzw. 2010/C 118/02 –2010-05-06)

EN 381-1:1993-02 (= ÖNORM EN 381-1:1993-07-01)

Schutzkleidung für die Benutzer von handgeführten Kettensägen – Teil 1: Prüfstand zur Prüfung des Widerstandes gegen Kettensägen-Schnitte

(harmonisiert 1993/C 345/05 – 1993-12-23)

EN 381-2:1995-04 (= ÖNORM EN 381-2:1995-07-01)

Schutzkleidung für die Benutzer von handgeführten Kettensägen – Teil 2: Prüfverfahren für Beinschutz

(harmonisiert 1996/C 7/09 – 1996-01-12)

EN 381-3:1996-02 (= ÖNORM EN 381-3:1996-05-01)

Schutzkleidung für die Benutzer von handgeführten Kettensägen – Teil 3: Prüfverfahren für Schuhwerk

(harmonisiert 1996/C 300/03 – 1996-10-10)

EN 381-4:1999-07 (= ÖNORM EN 381-4:1999-11-01)

Schutzkleidung für die Benutzer von handgeführten Kettensägen – Teil 4: Prüfverfahren für Schutzhand-schuhe für Kettensägen

(harmonisiert 2000/C 76/03 – 2000-03-16)

EN 381-5:1995-04 (= ÖNORM EN 381-5:1995-07-01)

Schutzkleidung für die Benutzer von handgeführten Kettensägen – Teil 5: Anforderungen an Beinschutz

(harmonisiert 1996/C 7/09 – 1996-01-12)

EN 381-7:1999-07 (= ÖNORM EN 381-7:1999-11-01)

Schutzkleidung für die Benutzer von handgeführten Kettensägen – Teil 7: Anforderungen an Schutzhandschuhe für Kettensägen

(harmonisiert 2000/C 76/03 – 2000-03-16)

EN 381-8:1997-04 (= ÖNORM EN 381-8:1997-07-01)

Schutzkleidung für die Benutzer handgeführter Kettensägen – Teil 8: Prüfverfahren für Schutzgamaschen für Kettensägen

(harmonisiert 1997/C 317/02 – 1997-10-18)

EN 381-9:1997-04 (= ÖNORM EN 381-9:1997-07-01)

Schutzkleidung für die Benutzer handgeführter Kettensägen – Teil 9: Anforderungen an Schutz-gamaschen für Kettensägen

(harmonisiert 1997/C 317/02 – 1997-10-18)

EN 381-10:2002-10 (= ÖNORM EN 381-10:2003-02-01)

Schutzkleidung für die Benutzer von handgeführten Kettensägen – Teil 10: Prüfverfahren für Oberkörperschutzmittel

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28)

EN 381-11:2002-11 (= ÖNORM EN 381-11:2003-05-01)

Schutzkleidung für die Benutzer von handgeführten Kettensägen – Teil 11: Anforderungen für Oberkörperschutzmittel

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28)

EN 388:2003-09 (= ÖNORM EN 388:2004-01-01)

Schutzhandschuhe gegen mechanische Risiken

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN 397:2012-03 + A1:2012-10 (= ÖNORM EN 397:2013-02-01)

Industrieschutzhelme

(harmonisiert 2012/C 395/01 – 2012-12-20)

EN 402:2003-03 (= ÖNORM EN 402:2003-10-01)

Atemschutzgeräte – Lungenautomatische Behältergeräte mit Druckluft (Pressluftatmer) mit Vollmaske oder Mundstückgarnitur für Selbstrettung – Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung

(harmonisiert 2004/C 46/03 – 2004-02-21)

EN 403:2004-05 (= ÖNORM EN 403:2004-08-01)

Atemschutzgeräte für Selbstrettung – Filtergeräte mit Haube zur Selbstrettung bei Bränden – Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN 404:2005-04 (= ÖNORM EN 404:2005-07-01)

Atemschutzgeräte für Selbstrettung – Filterselbstretter mit Mundstückgarnitur zum Schutz gegen Kohlenmonoxid

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN 405:2001-12 + A1:2009-03-26 (= ÖNORM EN 405:2009-07-01)

Atemschutzgeräte – Filtrierende Halbmasken mit Ventilen zum Schutz gegen Gase oder Gase und Partikeln – Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung

(harmonisiert 2002/C 190/05 – 2002-08-10 bzw. 2010/C 118/02 – 2010-05-06)

EN 407:2004-09 (= ÖNORM EN 407:2004-11-01)

Schutzhandschuhe gegen thermische Risiken (Hitze und/oder Feuer)

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN 420:2003-09 + A1:2009-11 (=ÖNORM EN 420:2009-12-15)

Schutzhandschuhe – Allgemeine Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2005/C 306/01 – 2005-12-02 bzw. 2010/C 118/02 – 2010-05-06)

EN 421:2010-05 (= ÖNORM EN 421:2010-07-01)

Schutzhandschuhe gegen ionisierende Strahlung und radioaktive Kontamination

(harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09)

EN 443:2008-02 (= ÖNORM EN 443:2008-05-01)

Feuerwehrhelme für die Brandbekämpfung in Gebäuden und anderen baulichen Anlagen

(harmonisiert 2008/C 156/01 – 2008-06-20)

EN 458:2004-11 (= ÖNORM EN 458:2005-03-01)

Gehörschützer – Empfehlungen für Auswahl, Einsatz, Pflege und Instandhaltung – Leitfaden

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN 464:1994-06 (= ÖNORM EN 464:1994-11-01)

Schutzkleidung zur Anwendung gegen flüssige und gasförmige Chemikalien einschließlich Flüssigkeits-aerosole und feste Partikel – Prüfverfahren: Bestimmung der Leckdichtigkeit von gasdichten Anzügen (Innendruckprüfverfahren)

(harmonisiert 1994/C 359/06 – 1994-12-16)

EN 469:2005-12 + A1:2006-11 + AC:2006 (= ÖNORM EN 469:2007-02-01)

Schutzkleidung für die Feuerwehr – Leistungsanforderungen für Schutzkleidung für die Brandbekämpfung

(harmonisiert 2006/C 91/03 – 2006-04-19 bzw. 2007/C 281/01 – 2007-11-23, AC:2006 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, für deutsche Fassung jedoch nicht relevant)

EN 510:1993-01 (= ÖNORM EN 510:1993-06-01)

Festlegungen für Schutzkleidung für Bereiche, in denen ein Risiko des Verfangens in beweglichen Teilen besteht

(harmonisiert 1994/C 359/06 – 1994-12-16)

EN 511:2006-04 (= ÖNORM EN 511:2006-07-01)

Schutzhandschuhe gegen Kälte

(harmonisiert 2006/C 314/06 – 2006-12-21)

EN 530:2010-07 (= ÖNORM EN 530:2010-09-15)

Abriebfestigkeit von Material für Schutzkleidung – Prüfverfahren

(harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09)

EN 564:2014-12 (= ÖNORM EN 564:2015-04-01)

Bergsteigerausrüstung – Reepschnur – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2015/C 412/03 – 2015-12-11)

EN 564:2006-12 (= ÖNORM EN 564:2007-02-01)

Bergsteigerausrüstung – Reepschnur – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2008/C 63/07 – 2008-03-08, Harmonisierung aufgehoben 2016-01-31)

EN 565:2006-12 (= ÖNORM EN 565:2007-02-01)

Bergsteigerausrüstung – Band – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2008/C 63/07 – 2008-03-08)

EN 566:2006-12 (= ÖNORM EN 566:2007-02-01)

Bergsteigerausrüstung – Schlingen – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2008/C 63/07 – 2008-03-08)

EN 567:2013-03 (= ÖNORM EN 567:2013-07-01)

Bergsteigerausrüstung – Seilklemmen – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2013/C 186/01 – 2013-06-28)

EN 568:2007-07 (= ÖNORM EN 568:2007-09-01)

Bergsteigerausrüstung – Verankerungsmittel im Eis – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2008/C 63/07 – 2008-03-08)

EN 569:2007-02 (= ÖNORM EN 569:2007-05-01)

Bergsteigerausrüstung – Felshaken – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2008/C 63/07 – 2008-03-08)

EN 659:2003-06 + A1:2008-03 + AC:2009 (= ÖNORM EN 659:2008-05-01)

Feuerwehrschutzhandschuhe

(harmonisiert 2004/C 46/03 – 2004-02-21 bzw.2008/C 156/01 – 2008-06-20, AC:2009 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, für deutsche Fassung jedoch nicht relevant)

EN 702:1994-11 (= ÖNORM EN 702:1995-02-01)

Schutzkleidung – Schutz gegen Hitze und Flammen – Prüfverfahren: Bestimmung des Kontaktwärme-durchgangs durch Schutzkleidungen oder deren Materialien

(harmonisiert 1996/C 7/09 – 1996-01-12)

EN 795:2012-07 (= ÖNORM EN 795:2012-10-15)

Persönliche Absturzschutzausrüstung – Anschlageinrichtungen

(harmonisiert 2015/C 412/03 – 2015-12-11)

Hinweis: Diese Veröffentlichung betrifft nicht die folgenden Ausrüstungstypen:

-

Typ A (Anschlagseinrichtungen mit einem oder mehreren ortsfesten Anschlagpunkten, für die strukturelle Befestigungsanker oder Befestigungsmittel zur Befestigung an der Struktur erforderlich sind) gemäß den Abschnitten 3.2.1, 4.4.1 und 5.3;

-

Typ C (Anschlageinrichtungen, für die horizontale bewegliche Führungen verwendet werden) gemäß den Abschnitten 3.2.3, 4.4.3 und 5.5;

-

Typ D (Anschlageinrichtungen, für die horizontale starre Führungen verwendet werden) gemäß den Abschnitten 3.2.4, 4.4.4 und 5.6;

-

jede Kombination der oeben genannten Typen.

Diese Veröffentlichung betrifft nicht die Typen A, C und D in Bezug auf die Abschnitte 4.5, 5.2.2., 6 und 7; Anhang A und Anhang ZA.

Daher kann in Bezug auf die oben genannten Ausrüstungen nicht davon ausgegangen werden, dass sie den Bestimmungen der Richtlinie 89/686/EWG genügen, da sie nicht als PSA gelten.

EN 812:2012-02 (= ÖNORM EN 812:2012-03-15)

Industrie-Anstoßkappen

(harmonisiert 2012/C 395/01 – 2012-12-20)

EN 813:2008-08 (= ÖNORM EN 813:2008-11-01)

Persönliche Absturzschutzausrüstung – Sitzgurte

(harmonisiert 2009/C 22/02 – 2009-01-28)

EN 863:1995-09 (= ÖNORM EN 863:1995-11-01)

Schutzkleidung – Mechanische Eigenschaften – Prüfverfahren: Widerstand gegen Durchstoßen

(harmonisiert 1996/C 143/03 – 1996-05-15)

EN 892:2012-08 (= ÖNORM EN 892:2012-10-01)

Bergsteigerausrüstung – Dynamische Bergseile – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2012/C 395/01 – 2012-12-20)

EN 893:2010-11 (= ÖNORM EN 893:2010-12-15)

Bergsteigerausrüstung – Steigeisen – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09)

EN 943-1:2002-09 + AC:2005-06 (= ÖNORM EN 943-1:2005-09-01)

Schutzkleidung gegen flüssige und gasförmige Chemikalien, einschließlich Flüssigkeitsaerosole und feste Partikel – Teil 1: Leistungsanforderungen für belüftete und unbelüftete „gasdichte“ (Typ 1) und „nicht gasdichte“ (Typ 2) Chemikalienschutzanzüge

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28, AC:2005-06 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, gilt jedoch ab 2005-06-22)

EN 943-2:2002-01 (=ÖNORM EN 943-2:2002-04-01)

Schutzkleidung gegen flüssige und gasförmige Chemikalien, einschließlich Flüssigkeitsaerosole und feste Partikel – Teil 2: Leistungsanforderungen für „gasdichte“ (Typ 1) Chemikalienschutzanzüge für Notfallteams

(harmonisiert 2002/C 190/05 – 2002-08-10)

EN 958:2010-11 (= ÖNORM EN 958:2011-01-01)

Bergsteigerausrüstung – Fangstoßdämpfer für die Verwendung auf Klettersteigen – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09)

EN 960:2006-06 (= ÖNORM EN 960:2006-10-01)

Prüfköpfe zur Prüfung von Schutzhelmen

(harmonisiert 2006/C 314/06 – 2006-12-21)

EN 966:2012 + A1:2012-10 (=ÖNORM EN 966:2013-02-01)

Luftsporthelme

(harmonisiert 2012/C 395/01 – 2012-12-20)

EN 1073-1:1998-01 (= ÖNORM EN 1073-1:1998-03-01)

Schutzkleidung gegen radioaktive Kontamination – Teil 1: Anforderungen und Prüfverfahren für belüftete Schutzkleidung gegen radioaktive Kontamination durch feste Partikel

(harmonisiert 1998/C 338/02 – 1998-11-06)

EN 1073-2:2002-07 (= ÖNORM EN 1073-2:2002-10-01)

Schutzkleidung gegen radioaktive Kontamination – Teil 2: Anforderungen und Prüfverfahren für unbelüftete Schutzkleidung gegen radioaktive Kontamination durch feste Partikel

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28)

EN 1077:2007-08 (= ÖNORM EN 1077:2007-12-01)

Helme für alpine Skiläufer und für Snowboarder

(harmonisiert 2008/C 63/07 – 2008-03-08)

EN 1078:2012-02 + A1:2012-10 (= ÖNORM EN 1078:2014-04-01)

Helme für Radfahrer und für Benutzer von Skateboards und Rollschuhen

(harmonisiert 2012/C 395/01 – 2012-12-20)

EN 1080:2013-02 (= ÖNORM EN 1080:2013-04-01)

Stoßschutzhelme für Kleinkinder

(harmonisiert 2013/C 186/01 – 2013-06-28)

EN 1082-1:1996-12 (= ÖNORM EN 1082-1:1997-03-01)

Schutzkleidung – Handschuhe und Armschützer zum Schutz gegen Schnitt- und Stichverletzungen durch Handmesser – Teil 1: Metallringgeflechthandschuhe und Armschützer

(harmonisiert 1997/C 180/05 – 1997-06-14)

EN 1082-2:2000-03 (= ÖNORM EN 1082-2:2000-06-01)

Schutzkleidung – Handschuhe und Armschützer zum Schutz gegen Schnitt- und Stichverletzungen durch Handmesser – Teil 2: Handschuhe und Armschützer aus Werkstoffen ohne Metallringgeflecht

(harmonisiert 2001/C 367/03 – 2001-12-21)

EN 1082-3:2000-04 (= ÖNORM EN 1082-3:2000-06-01)

Schutzkleidung – Handschuhe und Armschützer zum Schutz gegen Schnitt- und Stichverletzungen durch Handmesser – Teil 3: Fallschnittprüfung für Stoff, Leder und andere Werkstoffe

(harmonisiert 2001/C 367/03 – 2001-12-21)

EN 1146:2005-10 (= ÖNORM EN 1146:2005-12-01)

Atemschutzgeräte – Behältergeräte mit Druckluft mit Haube für Selbstrettung – Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung

(harmonisiert 2006/C 91/03 – 2006-04-19)

EN 1149-1:2006-06 (= ÖNORM EN 1149-1:2006-10-01)

Schutzkleidung – Elektrostatische Eigenschaften – Teil 1: Prüfverfahren für die Messung des Oberflächenwiderstandes

(harmonisiert 2006/C 314/06 – 2006-12-21)

EN 1149-2:1997-08 (= ÖNORM EN 1149-2:1997-11-01)

Schutzkleidung – Elektrostatische Eigenschaften – Teil 2: Prüfverfahren für die Messung des elektrischen Widerstands durch ein Material (Durchgangswiderstand)

(harmonisiert 1998/C 52/05 – 1998-02-19)

EN 1149-3:2004-04 (= ÖNORM EN 1149-3:2004-08-01)

Schutzkleidung – Elektrostatische Eigenschaften – Teil 3: Prüfverfahren für die Messung des Ladungsabbaus

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN 1149-5:2008-01 (= ÖNORM EN 1149-5:2008-03-01)

Schutzkleidung – Elektrostatische Eigenschaften – Teil 5: Leistungsanforderungen an Material und Konstruktionsanforderungen

(harmonisiert 2008/C 156/01 – 2008-06-20)

EN 1150:1999-01 (= ÖNORM EN 1150:1999-05-01)

Schutzkleidung – Warnkleidung für den nicht professionellen Gebrauch – Prüfverfahren und Anforderungen

(harmonisiert 1999/C 157/02 – 1999-06-04)

EN 1385:2012-02 (= ÖNORM EN 1385:2012-03-15)

Helme für den Kanu- und Wildwassersport

(harmonisiert 2012/C 395/01 – 2012-12-20)

EN 1486:2007-10 (= ÖNORM EN 1486:2008-04-01)

Schutzkleidung für die Feuerwehr – Prüfverfahren und Anforderungen für reflektierende Kleidung für die spezielle Brandbekämpfung

(harmonisiert 2008/C 63/07 – 2008-03-08)

EN 1497:2007-08 (= ÖNORM EN 1497:2007-10-01)

Persönliche Absturzschutzausrüstungen – Rettungsgurte

(harmonisiert 2008/C 63/07 – 2008-03-08)

EN 1621-1:2012-12 (= ÖNORM EN 1621-1:2013-03-15)

Motorradfahrer-Schutzkleidung gegen mechanische Belastung – Teil 1: Gelenkprotektoren für Motorradfahrer – Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2013/C 74/02 – 2013-03-13)

EN 1621-2:2014-01 (= ÖNORM EN 1621-2:2014-05-01)

Motorradfahrer-Schutzkleidung gegen mechanische Belastung – Teil 2: Rückenprotektoren – Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2014/C 445/03 – 2014-12-12)

EN 1731:2006-11 (= ÖNORM EN 1731:2007-01-01)

Persönlicher Augenschutz – Augen- und Gesichtsschutzgeräte aus Gewebe

(harmonisiert 2007/C 281/01 – 2007-11-23)

EN 1809:2014-06 (= ÖNORM EN 1809:2014-10-01)

Tauch-Zubehör – Tariermittel – Funktionelle und sicherheitstechnische Anforderungen, Prüfverfahren

(harmonisiert 2014/C 445/03 – 2014-12-12)

EN 1827:1999-01 + A1:2009-06 (= ÖNORM EN 1827:2009-07-15)

Atemschutzgeräte – Halbmasken ohne Einatemventile und mit trennbaren Filtern zum Schutz gegen Gase, Gase und Partikeln oder nur Partikeln – Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung

(harmonisiert 2001/C 60/07 – 2001-02-24 bzw. 2010/C 118/02 – 2010-05-06)

EN 1868:1997-05 (= ÖNORM EN 1868:1997-08-01)

Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz – Liste gleichbedeutender Benennungen

(harmonisiert 1997/C 317/02 – 1997-10-18)

EN 1891:1998-04 (= ÖNORM EN 1891:1998-08-01)

Persönliche Schutzausrüstung zur Verhinderung von Abstürzen – Kernmantelseile mit geringer Dehnung

(harmonisiert 1998/C 338/02 – 1998-11-06)

EN 1938:2010-07 (= ÖNORM EN 1938:2010-09-01)

Persönlicher Augenschutz – Schutzbrillen für Motorrad- und Mopedfahrer

(harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09)

EN ISO 4869-2:1995-06 + AC:2007 (= ÖNORM EN ISO 4869-2:1995-10-01)

Akustik – Gehörschützer – Teil 2: Abschätzung der beim Tragen von Gehörschützern wirksamen A-bewerteten Schalldruckpegel (ISO 4869-2:1994)

(harmonisiert 1996/C 143/03 – 1996-05-15, AC:2007 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, für deutsche Fassung jedoch nicht relevant)

EN ISO 4869-3:2007-07 (= ÖNORM EN ISO 4869-3:2007-09-01)

Akustik – Gehörschützer – Teil 3: Messung der Schalldämmung von Kapselgehörschützern unter Verwendung einer akustischen Prüfvorrichtung (ISO 4869-3:2007)

(harmonisiert 2008/C 63/07 – 2008-03-08, Nachfolgenorm für EN 24869-3:1993-11)

EN ISO 6529:2001-10 (= ÖNORM EN ISO 6529:2003-08-01)

Schutzkleidung – Schutz gegen Chemikalien – Bestimmungen des Widerstands von Schutzkleidungsmaterialien gegen die Permeation von Flüssigkeiten und Gasen (ISO 6529:2001)

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06, Nachfolgenorm für EN 369:1993)

EN ISO 6530:2005-02 (= EN ISO 6530:2005-06-01)

Schutzkleidung – Schutz gegen chemische Flüssigkeiten – Prüfverfahren: Bestimmung des Widerstands von Materialien gegen die Durchdringung von Flüssigkeiten (ISO 6530:2005)

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06, Nachfolgenorm für EN 368:1992-11)

EN ISO 6942:2002-06 (= ÖNORM EN ISO 6942:2002-08-01)

Schutzkleidung – Schutz gegen Hitze und Feuer – Prüfverfahren: Beurteilung von Materialien und Materialkombinationen, die einer Hitze-Strahlungsquelle ausgesetzt sind (ISO 6942:2002)

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28, Nachfolgenorm für EN 366:1992-11)

EN ISO 9185:2007-07 (= ÖNORM EN ISO 9185:2007-10-01)

Schutzkleidung – Beurteilung des Materialwiderstandes gegen flüssige Metallspritzer (ISO 9185:2007)

(harmonisiert 2008/C 63/07 – 2008-03-08, Nachfolgenorm für EN 373:1993-03)

EN ISO 10256:2003-09 (= ÖNORM EN ISO 10256:2004-01-01)

Kopf- und Gesichtsschutz zur Benutzung beim Eishockey (ISO 10256:2003)

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06, Nachfolgenorm für EN 967:1996-10)

EN ISO 10819:2013-07 (= ÖNORM EN 10819:2013-11-01)

Mechanische Schwingungen und Stöße – Hand-Arm- Schwingungen – Messung und Bewertung der Schwingungsübertragung von Handschuhen in der Handfläche (ISO 10819:2013)

(harmonisiert 2013/C 364/01 – 2013-12-13)

EN ISO 10862:2009-06 (= ÖNORM EN ISO 10862:2009-09-01)

Kleine Wasserfahrzeuge – Schnellöffnungssysteme für Trapezgurte (ISO 10862:2009)

(harmonisiert 2010/C 118/02 – 2010-05-06)

EN ISO 11611:2015-07 (= ÖNORM EN ISO 11611:2015-12-01)

Schutzkleidung für das Schweißen und verwandte Verfahren (ISO 11611:2015)

(harmonisiert 2015/C 412/03 – 2015-12-11)

EN ISO 11611:2007-10 (= ÖNORM EN ISO 11611:2008-02-01)

Schutzkleidung für Schweißen und verwandte Verfahren (ISO 11611:2007)

(harmonisiert 2008/C 63/07 – 2008-03-08, Nachfolgenorm für EN 470-1: 1995-05 + A1:1998-02, Harmonisierung aufgehoben 2016-01-31)

EN ISO 11612:2015-07 (= ÖNORM EN ISO 11612:2015-11-15)

Schutzkleidung – Kleidung zum Schutz gegen Hitze und Flammen (ISO 11612:2015)

(harmonisiert 2015/C 412/03 – 2015-12-11)

EN ISO 11612:2008-11 (= ÖNORM EN ISO 11612:2009-02-15)

Schutzkleidung – Schutzkleidung zum Schutz gegen Hitze und Flammen (ISO 11612:2008)

(harmonisiert 2009/C 126/04 – 2009-06-05, Nachfolgenorm für EN 531:1995-04 + A1:1998-11, Harmonisierung aufgehoben 2016-01-31)

EN 12021:2014-04 (= ÖNORM EN 12021:2014-05-15)

Atemgeräte – Druckgase für Atemschutzgeräte

(harmonisiert 2014/C 445/03 – 2014-12-12)

EN 12083:1998-03 + AC:2000 (= ÖNORM EN 12083:1998-07-01 + AC1:2000-08-01)

Atemschutzgeräte – Filter mit Atemschlauch (Nicht an Atemanschluss befestigte Filter) – Gasfilter, Partikelfilter und Kombinationsfilter – Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung

(harmonisiert 2000/C 185/03 – 2000-07-04, AC:2000 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, gilt jedoch ab 2000-07-04)

EN ISO 12127-2:2007-12 (= ÖNORM EN ISO 12127-2:2008-04-01)

Schutzkleidung gegen Hitze und Flammen – Bestimmung des Kontaktwärmedurchgangs durch Schutzkleidung oder -materialien – Teil 2: Durch fallende Zylinder erzeugte Kontaktwärme (ISO 12127-2:2007)

(harmonisiert 2008/C 63/07 – 2008-03-08)

EN 12270:2013-11 (= ÖNORM EN 12270:2014-01-01)

Bergsteigerausrüstung – Klemmkeile – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2014/C 110/03 – 2014-04-11)

EN 12275:2013-04 (= ÖNORM EN 12275:2013-05-15)

Bergsteigerausrüstung – Karabiner – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2013/C 364/01 – 2013-12-13)

EN 12276:2013-11 (= ÖNORM EN 12276:2014-01-01)

Bergsteigerausrüstung – Klemmgeräte – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2014/C 110/03 – 2014-04-11)

EN 12277:2007-02 (= ÖNORM EN 12277:2007-04-01)

Bergsteigerausrüstung – Anseilgurte – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2007/C 281/01 – 2007-11-23)

EN 12278:2007-05 (= ÖNORM EN 12278:2007-07-01)

Bergsteigerausrüstung – Seilrollen – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2007/C 281/01 – 2007-11-23)

EN ISO 12311:2013-05 (= ÖNORM EN ISO 12311:2014-04-15)

Persönliche Schutzausrüstung – Prüfverfahren für Sonnenbrillen und ähnlichen Augenschutz (ISO 12311:2013)

(harmonisiert 2013/C 364/01 – 2013-12-13)

EN ISO 12312-1:2013-01 (= ÖNORM EN ISO 12312-1:2013-11-15)

Augen- und Gesichtsschutz – Sonnenbrillen und ähnlicher Augenschutz – Teil 1: Sonnenbrillen für den allgemeinen Gebrauch (ISO 12312-1:2013

(harmonisiert 2013/C 364/01 – 2013-12-13, Nachfolgenorm für EN 1836:2005-9 + A1 2007-08)

EN ISO 12312-2:2015-06 (= ÖNORM EN ISO 12312-2:2015-09-15)

Augen- und Gesichtsschutz – Sonnenbrillen und ähnlicher Augenschutz – Teil 2: Filter für die direkte Beobachtung der Sonne (ISO 12312-2:2015)

(harmonisiert 2015/C 412/03 – 2015-12-11)

EN ISO 12401:2009-08 (= ÖNORM EN ISO 12401:2009-10-15)

Kleine Wasserfahrzeuge – Sicherheitsgurt und Sicherheitsleine – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren (ISO 12401:2009)

(harmonisiert 2010/C 118/02 – 2010-05-06, Nachfolgenorm für EN 1095:1988-03)

EN ISO 12402-2:2006-09 + A1:2010-08 (= ÖNORM EN ISO 12402-2:2010-12-15)

Persönliche Auftriebsmittel – Teil 2: Rettungswesten, Stufe 275 – Sicherheitstechnische Anforderungen (ISO 12402-2:2006 + Amd 1:2010)

(harmonisiert 2006/C 314/06 – 2006-12-21 bzw. 2011/C 205/01 – 2011-07-09)

EN ISO 12402-3:2006-09 + A1:2010-06 (= ÖNORM EN ISO 12402-3:2010-12-15)

Persönliche Auftriebsmittel – Teil 3: Rettungswesten, Stufe 150 – Sicherheitstechnische Anforderungen (ISO 12402-3:2006 + Amd 1:2010)

(harmonisiert 2006/C 314/06 – 2006-12-21 bzw. 2011/C 205/01 – 2011-07-09)

EN ISO 12402-4:2006-09 + A1:2010-06 (= ÖNORM EN ISO 12402-4:2010-12-15)

Persönliche Auftriebsmittel – Teil 4: Rettungswesten, Stufe 100 – Sicherheitstechnische Anforderungen (ISO 12402-4:2006 + Amd 1:2010)

(harmonisiert 2006/C 314/06 – 2006-12-21 bzw. 2011/C 205/01 – 2011-07-09)

EN ISO 12402-5:2006-09 + AC:2006-12 + A1:2010-06 (= ÖNORM EN ISO 12402-5:2010-12-15)

Persönliche Auftriebsmittel – Teil 5: Schwimmhilfen (Stufe 50) – Sicherheitstechnische Anforderungen (ISO 12402-5:2006 + Cor 1:2006 + Amd 1:2010)

(harmonisiert 2006/C 314/06 – 2006-12-21 bzw. 2011/C 205/01 – 2011-07-09, AC:2006-12 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, gilt jedoch ab 2006-12-21)

EN ISO 12402-6:2006-09 + A1:2010-06 (= ÖNORM EN ISO 12402-6:2010-12-15)

Persönliche Auftriebsmittel – Teil 6: Rettungswesten und Schwimmhilfen für besondere Einsatzzwecke – Sicherheitstechnische Anforderungen und zusätzliche Prüfverfahren (ISO 12402-6:2006 + Amd 1:2010)

(harmonisiert 2006/C 314/06 – 2006-12-21 bzw. 2011/C 205/01 – 2011-07-09)

EN ISO 12402-8:2006-02 + A1:2011-04 (= ÖNORM EN ISO 12402-8:2011-09-15)

Persönliche Auftriebsmittel – Teil 8: Zubehörteile – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren (ISO 12402-8:2006 + Amd 1:2011)

(harmonisiert 2006/C 180/04 – 2006-08-02 bzw. 2011/C 329/01 – 2011-11-11)

EN ISO 12402-9:2006-09 + A1:2011-04 (= ÖNORM EN ISO 12402-9:2011-11-01)

Persönliche Auftriebsmittel – Teil 9: Prüfverfahren (ISO 12402-9:2006 + Amd 1:2011)

(harmonisiert 2006/C 314/06 – 2006-12-21 bzw. 2011/C 329/01 – 2011-11-11)

EN ISO 12402-10:2006-02 (= ÖNORM EN ISO 12402-10:2006-05-01)

Persönliche Auftriebsmittel – Teil 10: Auswahl und Anwendung von persönlichen Auftriebsmitteln und anderen entsprechenden Geräten (ISO 12402-10:2006)

(harmonisiert 2006/C 180/04 – 2006-08-02)

EN 12477:2001-10 + A1:2005-06 (= ÖNORM EN 12477:2005-08-01)

Schutzhandschuhe für Schweißer

(harmonisiert 2002/C 190/05 – 2002-08-10 bzw. 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN 12492:2012-02 (= ÖNORM EN 12492:2012-03-15)

Bergsteigerausrüstung – Bergsteigerhelme – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2012/C 395/01 – 2012-12-20)

EN 12628:1999-07 + AC:2000 (= ÖNORM EN 12628:1999-10-01)

Tauch-Zubehör – Kombinierte Tarier- und Rettungsmittel – Funktionelle und sicherheitstechnische Anforderungen, Prüfverfahren

(harmonisiert 2000/C 185/03 – 2000-07-04, AC:2000 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, für deutsche Fassung jedoch nicht relevant)

EN 12841:2006-08 (= ÖNORM EN 12841:2006-11-01)

Persönliche Absturzausrüstung – Systeme für seilunterstütztes Arbeiten – Seileinstellvorrichtungen

(harmonisiert 2006/C 314/06 – 2006-12-21)

EN 12941:1998-10 + A1:2003 + A2:2008-11 (= ÖNORM EN 12941:2009-02-15)

Atemschutzgeräte – Gebläsefiltergeräte mit einem Helm oder einer Haube – Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung

(harmonisiert 1999/C 157/02 – 1999-06-04 bzw. 2005/C 247/02 – 2005-10-06 bzw. 2009/C 126/04 – 2009-06-05)

EN 12942:1998-10 + A1:2002-11 + A2:2008-11 (= ÖNORM EN 12942:2009-03-01)

Atemschutzgeräte – Gebläsefiltergeräte mit Vollmasken, Halbmasken oder Viertelmasken – Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung

(harmonisiert 99/C 157/02 – 1999-06-04 bzw. 2003/C 203/11 – 2003-08-28 bzw. 2009/C 126/04 – 2009-06-05)

0/07 – 2001-02-24 bzw.2007/C 281/01 – 2007-11-23, Harmonisierung aufgehoben 2014-06-30)

EN 13034:2005-03 + A1:2009-05 (= ÖNORM EN 13034:2009-06-15)

Schutzkleidung gegen flüssige Chemikalien – Leistungsanforderungen an Chemikalienschutzkleidung mit eingeschränkter Schutzleistung gegen flüssige Chemikalien (Ausrüstung Typ 6 und Typ PB [6])

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06 bzw. 2010/C 118/02 – 2010-05-06)

EN 13061:2009-09 (= ÖNORM EN 13061:2009-10-15)

Schutzkleidung – Schienbeinschützer für Fußballspieler – Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2010/C 118/02 – 2010-05-06)

EN 13087-1:2000-03 + A1:2001-12 (= ÖNORM EN 13087-1:2000-09-01 + A1:2002-04-01)

Schutzhelme – Prüfverfahren – Teil 1: Bedingungen und Vorbehandlung

(harmonisiert 2002/C 190/05 – 2002-08-10 bzw. 2002/C 190/05 – 2002-08-10)

EN 13087-2:2012-02 (= ÖNORM EN 13087-2:2012-03-15)

Schutzhelme – Prüfverfahren – Teil 2: Stoßdämpfung

(harmonisiert 2012/C 395/01 – 2012-12-20)

EN 13087-3:2000-03 + A1:2001-12 (= ÖNORM EN 13087-3:2000-06-01 + A1:2002-04-01)

Schutzhelme – Prüfverfahren – Teil 3: Durchdringungsfestigkeit

(harmonisiert 2002/C 190/05 – 2002-08-10 bzw. 2002/C 190/05 – 2002-08-10)

EN 13087-4:2012-02 (= ÖNORM EN 13087-4:2012-03-15)

Schutzhelme – Prüfverfahren – Teil 4: Wirksamkeit des Haltesystems

(harmonisiert 2012/C 395/01 – 2012-12-20)

EN 13087-5:2012-02 (= ÖNORM EN 13087-5:2012-03-15)

Schutzhelme – Prüfverfahren – Teil 5: Festigkeit des Haltesystems

(harmonisiert 2012/C 395/01 – 2012-12-20)

EN 13087-6:2012-02 (= ÖNORM EN 13087-6:2012-03-15)

Schutzhelme – Prüfverfahren – Teil 6: Sichtfeld

(harmonisiert 2012/C 395/01 – 2012-12-20)

EN 13087-7:2000-06 + A1:2001-12 (= ÖNORM EN 13087-7:2000-09-01 + A1:2002-04-01)

Schutzhelme – Prüfverfahren – Teil 7: Flammenbeständigkeit

(harmonisiert 2002/C 190/05 – 2002-08-10 bzw. 2002/C 190/05 – 2002-08-10)

EN 13087-8:2000-10 + A1:2005-01 (= ÖNORM EN 13087-8: 2005-03-01)

Schutzhelme – Prüfverfahren – Teil 8: Elektrische Eigenschaften

(harmonisiert 2001/C 367/03 – 2001-12-21 bzw. 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN 13087-10:2012-02 (= ÖNORM EN 13087-10:2012-03-15)

Schutzhelme – Prüfverfahren – Teil 10: Beständigkeit gegen Strahlungswärme

(harmonisiert 2012/C 395/01 – 2012-12-20)

EN 13089:2011-03 (= ÖNORM EN 13089:2011-05-01)

Bergsteigerausrüstung – Eisgeräte – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09)

EN 13138-1:2008-10 (= ÖNORM EN 13138-1:2008-12-01)

Auftriebsmittel für das Schwimmenlernen – Teil 1: Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren für am Körper getragene Auftriebshilfen

(harmonisiert 2009(C 126/04 – 2009-06-05)

EN 13158:2009-03 (= ÖNORM EN 13158:2009-05-01)

Schutzkleidung – Schutzjacken, Körper- und Schulterschützer für den Reitsport: Für Reiter, Personen die mit Pferden arbeiten und für Gespannfahrer – Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2010/C 118/02 – 2010-05-06)

EN 13178:2000-04 (= ÖNORM EN 13178:2000-07-01)

Persönlicher Augenschutz – Augenschutzgeräte für Benutzer von Motorschlitten

(harmonisiert 2001/C 367/03 – 2001-12-21)

EN 13274-1:2001-01 (= ÖNORM EN 13274-1:2001-04-01)

Atemschutzgeräte – Prüfverfahren – Teil 1: Bestimmung der nach innen gerichteten Leckage und der gesamten nach innen gerichteten Leckage

(harmonisiert 2001/C 367/03 – 2001-12-21)

EN 13274-2:2001-01 (= ÖNORM EN 13274-2:2001-04-01)

Atemschutzgeräte – Prüfverfahren – Teil 2: Praktische Leistungsprüfungen

(harmonisiert 2001/C 367/03 – 2001-12-21)

EN 13274-3:2001-09 (= ÖNORM EN 13274-3:2002-02-01)

Atemschutzgeräte – Prüfverfahren – Teil 3: Bestimmung des Atemwiderstandes

(harmonisiert 2002/C 190/05 – 2002-08-10)

EN 13274-4:2001-08 (= ÖNORM EN 13274-4:2001-11-01)

Atemschutzgeräte – Prüfverfahren – Teil 4: Flammenprüfungen

(harmonisiert 2002/C 190/05 – 2002-08-10)

EN 13274-5:2001-04 (= ÖNORM EN 13274-5:2001-10-01)

Atemschutzgeräte – Prüfverfahren – Teil 5: Klimabedingungen

(harmonisiert 2001/C 367/03 – 2001-12-21)

EN 13274-6:2001-12 (= ÖNORM EN 13274-6:2002-04-01)

Atemschutzgeräte – Prüfverfahren – Teil 6: Bestimmung des Kohlenstoffdioxid-Gehaltes der Einatemluft

(harmonisiert 2002/C 190/05 – 2002-08-10)

EN 13274-7:2008-01 (= ÖNORM EN 13274-7:2008-04-01)

Atemschutzgeräte – Prüfverfahren – Teil 7: Bestimmung des Durchlasses von Partikelfiltern

(harmonisiert 2008/C 156/01 – 2008-06-20)

Anmerkung: Aus Abschnitt 6.4 letzter Satz und Abschnitt 7.4 letzter Satz der Norm EN 13274-7:2002-12 ergibt sich keine Konformitätsvermutung in Bezug auf die grundlegenden Gesundheits- und Sicherheitsanforderungen der Richtlinie 89/686/EWG bzw. der PSA-SV.

EN 13274-8:2002-12 (= ÖNORM EN 13274-8:2004-01-01)

Atemschutzgeräte – Prüfverfahren – Teil 8: Bestimmung des Einspeicherns von Dolomitstaub

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28)

EN 13277-1:2000-08 (= ÖNORM EN 13277-1:2000-11-01)

Schutzausrüstung für den Kampfsport – Teil 1: Allgemeine Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2001/C 60/07 – 2001-02-24)

EN 13277-2:2000-08 (= ÖNORM EN 13277-2:2000-11-01)

Schutzausrüstung für den Kampfsport – Teil 2: Zusätzliche Anforderungen und Prüfverfahren für Spannschützer, Schienbeinschützer und Unterarmschützer

(harmonisiert 2001/C 60/07 – 2001-02-24)

EN 13277-3:2013-12 (= ÖNORM EN 13277-3:2014-02-01)

Schutzausrüstung für den Kampfsport – Teil 3: Zusätzliche Anforderungen und Prüfverfahren für den Oberkörperschutz

(harmonisiert 2014/C 110/03 – 2014-04-11)

EN 13277-4:2001-10 + A1:2007-06 (= ÖNORM EN 13277-4:2007-09-01)

Schutzausrüstung für den Kampfsport – Teil 4: Zusätzliche Anforderungen und Prüfverfahren für Kopfschützer

(harmonisiert 2002/C 190/05 – 2002-08-10 bzw. 2007/C 281/01 – 2007-11-23)

EN 13277-5:2002-01 (= ÖNORM EN 13277-5:2002-04-01)

Schutzausrüstung für den Kampfsport – Teil 5: Zusätzliche Anforderungen und Prüfverfahren für den Genital- und Unterleibsschutz

(harmonisiert 2002/C 190/05 – 2002-08-10)

EN 13277-6:2003-04 (= ÖNORM EN 13277-6:2003-07-01)

Schutzausrüstung für den Kampfsport – Teil 6: Zusätzliche Anforderungen und Prüfverfahren für Brustschützer für Frauen

(harmonisiert 2004/C 46/03 – 2004-02-21)

EN 13277-7:2009-03 (= ÖNORM EN 13277-7:2009-05-15)

Schutzausrüstung für den Kampfsport – Teil 7: Zusätzliche Anforderungen und Prüfverfahren für Hand- und Fußschützer

(harmonisiert 2010/C 118/02 – 2010-05-06)

EN ISO 13287:2012-10 (= ÖNORM EN ISO 13287:2013-02-01)

Persönliche Schutzausrüstung – Schuhe – Prüfverfahren zur Bestimmung der Rutschhemmung (ISO 13287:2012)

(harmonisiert 2013/C 74/02 – 2013-03-13)

EN 13356:2001-07 (=ÖNORM EN 13356:2001-11-01)

Warn-Zubehör für den nichtprofessionellen Bereich – Prüfverfahren und Anforderungen

(harmonisiert 2001/C 367/03 – 2001-12-21)

EN 13484:2012-02 (= ÖNORM EN 13484:2012-04-01)

Helme für Benutzer von Rodelschlitten

(harmonisiert 2012/C 395/01 – 2012-12-20)

EN 13546:2002-07 + A1:2007-06 (= ÖNORM EN 13546:2007-09-01)

Schutzkleidung – Hand-, Arm-, Brustkorb-, Unterleibs-, Bein-, Fuß- und Genitalschützer für Feldhockey-Torwarte und Schienbeinschützer für Feldhockey-Spieler – Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28 bzw. 2007/C 281/01 – 2007-11-23)

EN 13567:2002-07 + A1:2007-06 (= ÖNORM EN 13567:2007-09-01)

Schutzkleidung – Hand-, Arm-, Brustkorb-, Unterleibs-, Bein-, Genital- und Gesichtsschützer für Fechter – Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28 bzw. 2007/C 281/01 – 2007-12-31)

EN 13594:2015-08 (= ÖNORM EN 13594:2016-MM-TT)

Schutzhandschuhe für Motorradfahrer – Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2015/C 412/03 – 2015-12-11)

EN 13594:2002-07 (= ÖNORM EN 13594:2002-10-01)

Schutzhandschuhe für professionelle Motorradfahrer – Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28, Harmonisierung aufgehoben 2016-03-31)

EN 13595-1:2002-07 (= ÖNORM EN 13595-1:2002-10-01)

Schutzkleidung für professionelle Motorradfahrer – Jacken, Hosen und ein- oder mehrteilige Anzüge – Teil 1: Allgemeine Anforderungen

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28)

EN 13595-2:2002-09 (= ÖNORM EN 13595-2:2003-02-01)

Schutzkleidung für professionelle Motorradfahrer – Jacken, Hosen und ein- oder mehrteilige Anzüge – Teil 2: Prüfverfahren zur Bestimmung der Stoßabriebfestigkeit

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28)

EN 13595-3:2002-07 (= ÖNORM EN 13595-3:2002-10-01)

Schutzkleidung für professionelle Motorradfahrer – Jacken, Hosen und ein- oder mehrteilige Anzüge – Teil 3: Prüfverfahren zur Bestimmung der Berstfestigkeit

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28)

EN 13595-4:2002-07 (= ÖNORM EN 13595-4:2002-10-01)

Schutzkleidung für professionelle Motorradfahrer – Jacken, Hosen und ein- oder mehrteilige Anzüge – Teil 4: Prüfverfahren zur Bestimmung der Fallschnittfestigkeit

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28)

EN 13634:2010-12 (= ÖNORM EN 13634:2011-02-15)

Schutzschuhe für Motorradfahrer – Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09)

EN ISO 13688:2013-07 (= ÖNORM EN ISO 13688-2013-10-15)

Schutzkleidung – Allgemeine Anforderungen (ISO 13688:2013)

(harmonisiert 2013/C 364/01 – 2013-12-13, Nachfolgenorm für EN 340:2003-12)

EN 13781:2012-02 (= ÖNORM EN 13781:2012-03-15)

Schutzhelme für Fahrer und Mitfahrer von Schneemobilen und Bobs

(harmonisiert 2012/C 395/01 – 2012-12-20)

EN 13794:2002-11 (= ÖNORM EN 13794:2003-04-01)

Atemschutzgeräte – Isoliergeräte für Selbstrettung – Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28, Nachfolgenorm für EN 400:1993-03, EN 401:1993-03 und EN 1061:1996-09)

EN 13819-1:2002-12 (= ÖNORM EN 13819-1:2003-05-01)

Gehörschützer – Prüfung – Teil 1: Physikalische Prüfverfahren

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28)

EN 13819-2:2002-11 (= ÖNORM EN 13819-2:2003-04-01)

Gehörschützer – Prüfung – Teil 2: Akustische Prüfverfahren

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28)

EN 13832-1:2006-08 (= ÖNORM EN 13832-1:2006-11-01)

Schuhe zum Schutz gegen Chemikalien – Teil 1: Terminologie und Prüfung

(harmonisiert 2006/C 314/06 – 2006-12-21)

EN 13832-2:2006-08 (= ÖNORM EN 13832-2:2006-11-01)

Schuhe zum Schutz gegen Chemikalien – Teil 2: Anforderungen an Schuhe, die gegen Chemikalien unter Laborbedingungen widerstandsfähig sind

(harmonisiert 2006/C 314/06 – 2006-12-21)

EN 13832-3:2006-08 (= ÖNORM EN 13832-3:2006-11-01)

Schuhe zum Schutz gegen Chemikalien – Teil 3: Anforderungen an Schuhe, die gegen Chemikalien unter Laborbedingungen hochwiderstandsfähig sind

(harmonisiert 2006/C 314/06 – 2006-12-21)

EN 13911:2004-04 (= ÖNORM EN 13911:2004-06-01)

Schutzkleidung für die Feuerwehr – Anforderungen und Prüfverfahren für Feuerschutzhauben für die Feuerwehr

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN 13921:2007-05 (= ÖNORM EN 13921:2007-09-01)

Persönliche Schutzausrüstung – Ergonomische Grundsätze

(harmonisiert 2007/C 281/01 – 2007-11-23)

EN 13949:2003-02 (= ÖNORM EN 13949:2003-05-01)

Atemgeräte – Autonome Leichttauchgeräte mit Nitrox-Gasgemisch und Sauerstoff – Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung

(harmonisiert 2004/C 46/03 – 2004-02-21)

EN ISO 13982-1:2004-11 + A1:2010-10 (= ÖNORM EN ISO 13982-1:2011-04-01)

Schutzkleidung gegen Teilchen fester Chemikalien – Teil 1: Leistungsanforderungen an Chemikalienschutzkleidung, die für den gesamten Körper einen Schutz gegen luftgetragene feste Partikeln gewährt (Kleidung Typ 5) (ISO 13982-1:2004 + Amd 1:2010)

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06 bzw. 2011/C 205/01 – 2011-07-09)

EN ISO 13982-2:2004-11 (= ÖNORM ISO EN ISO 13982-2:2005-04-01)

Schutzkleidung gegen Teilchen fester Chemikalien – Teil 2: Prüfverfahren zur Bestimmung der nach innen gerichteten Leckage von Aerosolen kleiner Partikel durch Schutzanzüge (ISO 13982-2:2004)

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN ISO 13995:2000-12 (= ÖNORM EN ISO 13995:2001-03-01)

Schutzkleidung – Mechanische Eigenschaften – Prüfverfahren zur Bestimmung des Widerstandes gegen Durchstoßen und dynamisches Weiterreißen von Materialien (ISO 13995:2000)

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN ISO 13997:1999-08 + AC:2000 (= ÖNORM EN ISO 13997:1999-11-01)

Schutzkleidung – Mechanische Eigenschaften – Bestimmung des Widerstandes gegen Schnitte mit scharfen Gegenständen (ISO 13997:1999)

(harmonisiert 2000/C 185/03 – 2000-07-04, AC:2000 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, für deutsche Fassung jedoch nicht relevant)

EN ISO 13998:2003-01 (= ÖNORM EN ISO 13998:2003-05-01)

Schutzkleidung – Schürzen, Hosen und Westen zum Schutz gegen Schnitte und Stiche durch Handmesser (ISO 13998:2003)

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28, Nachfolgenorm für EN 412:1993-01)

EN 14021:2003-12 (= ÖNORM EN 14021:2004-03-01)

Protektoren gegen Aufprall von Steinen und Gesteinstrümmern für den Schutz von Gelände-Motorradfahrern – Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN 14052:2012 + A1:2012-10 (= ÖNORM EN 14052:2013-02-01)

Hochleistungs-Industrieschutzhelme

(harmonisiert 2012 /C 395/01 – 2012-12-20)

EN 14058:2004-06 (= ÖNORM EN 14058:2004-08-01

Schutzkleidung – Kleidungsstücke zum Schutz gegen kühle Umgebungen

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN ISO 14116:2015-07 (= ÖNORM EN 14116:2015-12-01)

Schutzkleidung – Schutz gegen Flammen – Materialien, Materialkombinationen und Kleidung mit begrenzter Flammenausbreitung (ISO 14116:2015)

(harmonisiert 2015/C 412/03 – 2015-12-11)

EN ISO 14116:2008-04 + AC:2009 (= ÖNORM EN ISO 14116:2008-10-01)

Schutzkleidung – Schutz gegen Hitze und Flammen – Materialien, Materialkombinationen und Kleidung mit begrenzter Flammenausbreitung (ISO 14116:2008)

(harmonisiert 2009/C 22/02 – 2009-01-28, AC:2009 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, für deutsche Fassung jedoch nicht relevant, Nachfolgenorm für EN 533:1997-01, Harmonisierung aufgehoben 2016-01-31)

EN 14120:2003-04 + A1:2007-06 (= ÖNORM EN 14120:2007-09-01)

Schutzkleidung – Handgelenk-, Handflächen-, Knie- und Ellenbogenschützer für Benutzer von Rollsportgeräten – Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2004/C 46/03 – 2004-02-21 bzw. 2007/C 281/01 – 2007-11-23)

EN 14126:2003-09 + AC:2004-09 (= ÖNORM EN 14126:2004-12-01)

Schutzkleidung – Leistungsanforderungen und Prüfverfahren für Schutzkleidung gegen Infektionserreger

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06, AC:2004-09 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, gilt jedoch ab 2005-10-06)

EN 14143:2013-07 (= ÖNORM EN 14143:2013-10-15)

Atemgeräte – Autonome Regenerationstauchgeräte

(harmonisiert 2013/C 364/01 – 2013-12-13)

EN 14225-1:2005-03 (= ÖNORM EN 14225-1:2005-06-01)

Tauchanzüge – Teil 1: Nasstauchanzüge – Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN 14225-2:2005-03 (= ÖNORM EN 14225-2:2005-06-01)

Tauchanzüge – Teil 2: Trockentauchanzüge – Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN 14225-3:2005-03 (= ÖNORM EN 14225-3:2005-06-01)

Tauchanzüge – Teil 3: Aktiv beheizte oder gekühlte Anzüge (Systeme) – Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN 14225-4:2005-05 (= ÖNORM EN 14225-4:2005-08-01)

Tauchanzüge – Teil 4: Tauchanzüge für normobaren Atemdruck – Anforderungen an die personenbezogenen Faktoren und Prüfverfahren

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN 14325:2004-02 (= ÖNORM EN 14325:2004-05-01)

Schutzkleidung gegen Chemikalien – Prüfverfahren und Leistungseinstufung für Materialien, Nähte, Verbindungen und Verbünde

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN 14328:2005-05 (= ÖNORM EN 14328:2005-07-01)

Schutzkleidung – Handschuhe und Armschützer zum Schutz gegen Schnittverletzungen durch angetriebene Messer – Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN 14360:2004-07 (= ÖNORM EN 14360:2004-09-01)

Schutzkleidung gegen Regen – Prüfverfahren für fertige Bekleidungsteile – Beaufschlagung von oben mit Tropfen von hoher Energie

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN 14387:2004-01 + AC:2004-12 + A1:2008-01 (= ÖNORM EN 14387:2008-05-01)

Atemschutzgeräte – Gasfilter und Kombinationsfilter – Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06 bzw. 2008/C 156/01 – 2008-06-20)

EN 14404:2004-11 + A1:2010-01 (= ÖNORM EN 14404:2010-03-01)

Persönliche Schutzausrüstung – Knieschutz für Arbeiten in kniender Haltung

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06 bzw. 2010/C 118/02 – 2010-05-06)

EN 14435:2004-08 (= ÖNORM EN 14435:2004-11-01)

Atemschutzgeräte – Behältergeräte mit Druckluft (Pressluftatmer) mit Halbmaske zum Gebrauch für Überdruck – Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN 14458:2004-08 (= ÖNORM EN 14458:2004-12-01)

Persönlicher Augenschutz – Gesichtsschutzschilde und Visiere zur Verwendung mit Schutzhelmen für die Feuerwehr, Krankenwagenpersonal und Notfalldienste

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN ISO 14460:1999-04 + AC:1999 + A1:2002-03 (= ÖNORM EN ISO 14460:1999-07-01 + A1:2002-07-01)

Schutzkleidung für Auto-Rennfahrer – Schutz gegen Hitze und Flammen – Leistungsanforderungen und Prüfverfahren (ISO 14460:1999 + Amd 1:2002)

(harmonisiert 2000/C 76/03 – 2000-03-16 bzw. 2002/C 190/05 – 2002-08-10, AC:1999 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, für deutsche Fassung jedoch nicht relevant)

EN 14529:2005-08 (= ÖNORM EN 14529:2006-01-01)

Atemschutzgeräte – Behältergeräte mit Druckluft (Pressluftatmer) mit Halbmaske in der Ausführung mit einem Überdrucklungenautomaten nur für Fluchtzwecke

(harmonisiert 2006/C 91/03 – 2006-04-19)

EN 14593-1:2005-04 (= ÖNORM EN 14593-1:2005-12-01)

Atemschutzgeräte – Druckluft-Schlauchgeräte mit Lungenautomat – Teil 1: Geräte mit einer Vollmaske – Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06, Nachfolgenorm für EN 139:1994-10 + A1:1999-05)

EN 14593-2:2005-04 + AC:2005 (= ÖNORM EN 14593-2:2005-12-01)

Atemschutzgeräte – Druckluft-Schlauchgeräte mit Lungenautomat – Teil 2: Geräte mit einer Halbmaske und Überdruck – Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06, AC:2005 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, für deutsche Fassung jedoch nicht relevant, Nachfolgenorm für EN 139:1994-10 + A1:1999-05)

EN 14594:2005-04 + AC:2005 (= ÖNORM EN 14594:2005-12-01)

Atemschutzgeräte – Druckluft-Schlauchgeräte mit kontinuierlichem Luftstrom – Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06, AC:2005 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, für deutsche Fassung jedoch nicht relevant, Nachfolgenorm für EN 139:1994-10 + A1:1999-05, EN 270:1994-10 + A1:2000-02, EN 271:1995-01 + A1:2000-02, EN 1835:1999-12 und EN 12419:1999-05)

EN 14605:2005-03 + A1:2009-05 (= ÖNORM EN 14605:2009-06-15)

Schutzkleidung gegen flüssige Chemikalien – Leistungsanforderungen an Chemikalienschutzanzüge mit flüssigkeitsdichten (Typ 3) oder spraydichten (Typ 4) Verbindungen zwischen den Teilen der Kleidung, einschließlich der Kleidungsstücke, die nur einen Schutz für Teile des Körpers gewähren (Typen PB[3] und PB[4])

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06 bzw. 2010/C 118/02 – 2010-05-06)

EN 14786:2006-04 (= ÖNORM EN 14786:2007-03-01)

Schutzkleidung – Bestimmung des Widerstandes gegen Durchdringung von flüssigen gespritzten Chemikalien, Emulsionen und Dispersionen – Spritzverfahren

(harmonisiert 2006/C 314/06 – 2006-12-21)

EN ISO 14877:2002-10 (= ÖNORM EN ISO 14877:2003-02-01)

Schutzkleidung für Strahlarbeiten mit körnigen Strahlmitteln (ISO 14877:2002)

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28)

EN ISO 15025:2002-11 (= ÖNORM EN ISO 15025:2003-04-01)

Schutzkleidung – Schutz gegen Hitze und Flammen – Prüfverfahren für die begrenzte Flammenausbreitung (ISO 15025:2000)

(harmonisiert 2003/C 203/11 – 2003-08-28, Nachfolgenorm für EN 532:1994-11)

EN ISO 15027-1:2012-11 (= ÖNORM EN ISO 15027-1:2013-02-01)

Schutzkleidung gegen Unterkühlung im Wasser – Teil 1: Kälteschutzanzüge, Anforderungen einschließlich Sicherheit (ISO 15027-1:2012)

(harmonisiert 2013/C 74/02 – 2013-03-13)

EN ISO 15027-2:2012-11 (= ÖNORM EN ISO 15027-2:2013-02-01)

Schutzkleidung gegen Unterkühlung im Wasser – Teil 2: Seenot-Kälteschutzanzüge; Anforderungen einschließlich Sicherheit (ISO 15027- 2:2012)

(harmonisiert 2013/C 74/02 – 2013-03-13)

EN ISO 15027-3:2012-11 (= ÖNORM EN ISO 15027-3:2013-02-15)

Schutzkleidung gegen Unterkühlung im Wasser – Teil 3: Prüfverfahren (ISO 15027-3:2012

(harmonisiert 2013/C 74/02 – 2013-03-13)

EN 15090:2012-01 (= ÖNORM EN 15090:2012-03-15)

Schuhe für die Feuerwehr

(harmonisiert 2012/C 395/01 – 2012-12-20)

EN 15151-1:2012-08 (= ÖNORM EN 15151-1:2012-09-15)

Bergsteigerausrüstung – Bremsgeräte – Teil 1: Bremsgeräte mit manuell unterstützter Verriegelung, sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2012/C 395/01 – 2012-12-20)

EN 15333-1:2008-01 + AC:2009-10 (= ÖNORM EN 15333-1:2009-11-15)

Atemgeräte – Schlauchversorgte Leichttauchgeräte mit Druckluft – Teil 1: Lungenautomatisch gesteuerte Geräte

(harmonisiert 2008/C 156/01 – 2008-06-20, AC:2009-10 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, gilt jedoch ab 2009-10-07)

EN 15333-2:2009-02 (= ÖNORM EN 15333-2:2009-04-15)

Atemgeräte – Schlauchversorgte Leichttauchgeräte mit Druckgas – Teil 2: Geräte mit konstantem Volumenstrom

(harmonisiert 2010/C 118/02 – 2010-05-06)

EN 15613:2008-10 (= ÖNORM EN 15613:2008-12-01)

Knie- und Ellbogenschützer für den Hallensport – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren

(harmonisiert 2009/C 126/04 – 2009-06-05)

EN ISO 15614:2007-06 (= ÖNORM EN ISO 15614:2007-09-01)

Schutzkleidung für die Feuerwehr – Laborprüfverfahren und Leistungsanforderungen für Schutzkleidung für die Brandbekämpfung im freien Gelände

(harmonisiert 2007/C 281/01 – 2007-11-23)

EN ISO 15831:2004-02 (= ÖNORM EN ISO 15831:2004-05-01)

Bekleidung – Physiologische Wirkungen – Messung der Wärmeisolation mittels einer Thermopuppe (ISO 15831:2004)

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN 16027:2011-12 (= ÖNORM EN 16027:2012-01-15)

Schutzkleidung- Handschuhe mit Schutzwirkung für Fußballtorwarte

(harmonisiert 2012/C45/01 – 2012-02-16)

EN 16350:2014-04 (= ÖNORM EN 16350:2014-06-01)

Schutzhandschuhe – Elektrostatische Eigenschaften

(harmonisiert 2014/C 445/03 – 2014-12-12)

EN 16473:2014-12 (= ÖNORM EN 16473:2015-02-01)

Feuerwehrhelme – Helme für technische Rettung

(harmonisiert 2015/C 412/03 – 2015-12-11)

EN ISO 17249:2013-11 + AC:2014-02 (= ÖNORM EN ISO 17249:2014-06-15)

Sicherheitsschuhe mit Schutzwirkung gegen Kettensägenschnitte (ISO 17249:2013)

(harmonisiert 2014/C 445/03 – 2014-12-12)

EN ISO 17491-3:2008-08 (= ÖNORM EN ISO 17491-3:2008-12-01)

Schutzkleidung – Prüfverfahren für Chemikalienschutzkleidung – Teil 3: Bestimmung der Beständigkeit gegen das Durchdringen eines Flüssigkeitsstrahls (Jet-Test) (ISO 17491-3:2008)

(harmonisiert 2009/C 22/02 – 2009-01-28, Nachfolgenorm für EN 463:1994-06)

EN ISO 17491-4:2008-08 (= ÖNORM EN ISO 17491-4:2009-01-01)

Schutzkleidung – Prüfverfahren für Chemikalienschutzkleidung – Teil 4: Bestimmung der Beständigkeit gegen das Durchdringen von Flüssigkeitsspray (Spray-Test) (ISO 17491-4:2008)

(harmonisiert 2009/C 22/02 – 2009-01-28, Nachfolgenorm für EN 468:1994-06)

EN ISO 20344:2011-12 (=ÖNORM EN ISO 20344:2012-03-01)

Persönliche Schutzausrüstung – Prüfverfahren für Schuhe (ISO 20344:2011)

(harmonisiert 2012/C45/01 – 2012-02-16)

EN ISO 20345:2011-12 (=ÖNORM EN ISO 20345:2012-03-15)

Persönliche Schutzausrüstung – Sicherheitsschuhe (ISO 20345:2011)

(harmonisiert 2012/C45/01 – 2012-02-16)

EN ISO 20346:2014-05 (= ÖNORM EN ISO 20346:2014-08-01)

Persönliche Schutzausrüstung – Schutzschuhe (ISO 20346:2014)

(harmonisiert 2014/C 445/03 – 2014-12-12)

EN ISO 20347:2012-02 (= ÖNORM EN ISO 20347:2012-04-01)

Persönliche Schutzausrüstung – Berufsschuhe (ISO 20347:2012)

(harmonisiert 2012/C 395/01 – 2012-12-20)

EN ISO 20349:2010-12 (= ÖNORM EN ISO 20349:2011-03-01)

Persönliche Schutzausrüstung – Schuhe zum Schutz gegen thermische Risken und Spritzer geschmolzenen Metalls – Anforderungen und Prüfverfahren (ISO 20349:2010)

(harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09)

EN ISO 20471:2013-03 (= ÖNORM EN ISO 20471:2013-07-15)

Warnkleidung – Prüfverfahren und Anforderungen (ISO 20471:2013)

(harmonisiert 2013/C 186/01 – 2013-06-28)

EN 24869-1:1992-10 (= ÖNORM EN 24869-1:1993-11-01)

Akustik – Gehörschützer – Teil 1: Subjektive Methode zur Messung der Schalldämmung (ISO 4869-1:1990)

(harmonisiert 1994/C 359/06 – 1994-12-16)

EN 50286:1999-05 + AC:2004 (= ÖVE/ÖNORM EN 50286:2000-07-01)

Elektrisch isolierende Schutzkleidung für Arbeiten an Niederspannungsanlagen

(harmonisiert 2000/C 76/03 – 2000-03-16, AC:2004 nachträglich harmonisiert 2011/C 205/01 – 2011-07-09, für deutsche Fassung jedoch nicht relevant)

EN 50321:1999-10 (= ÖVE/ÖNORM EN 50321:2000-07-01)

Elektrisch isolierende Schuhe zum Arbeiten an Niederspannungsanlagen

(harmonisiert 2000/C 76/03 – 2000-03-16)

EN 50365:2002-02 (= ÖVE/ÖNORM EN 50365:2003-05-01)

Elektrisch isolierende Helme für Arbeiten an Niederspannungsanlagen

(harmonisiert 2003/C 87/02 – 2003-04-10)

EN 60743:2001-12 + A1:2008-07 (= ÖVE/ÖNORM EN 60743:2009-04-01)

Arbeiten unter Spannung – Terminologie für Werkzeuge, Ausrüstungen und Geräte (IEC 60743:2001 + A1:2008)

(harmonisiert 2003/C 87/02 – 2003-04-10 bzw. 2011/C 205/01 – 2011-07-09)

EN 60895:2003-11 (= ÖVE/ÖNORM EN 60895:2004-09-01)

Arbeiten unter Spannung – Leitfähige Kleidung für die Verwendung bei Nenn-Wechselspannungen bis 800 kV und Gleichspannungen bis 600 kV (IEC 60895:2002 + Corrigendum 2003, modifiziert)

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06)

EN 60903:2003-11 (= ÖVE/ÖNORM EN 60903:2004-09-01)

Arbeiten unter Spannung – Handschuhe aus isolierendem Material (IEC 60903:2002 + Corrigendum 2003, modifiziert)

(harmonisiert 2005/C 247/02 – 2005-10-06, Nachfolgenorm für EN 50237:1997-05 und EN 60903:1992-10 + A11:1997-03)

EN 60984:1992-10 + A 1:2002 (= ÖVE/ÖNORM EN 60984:2003-11-01 )

Isolierende Ärmel zum Arbeiten unter Spannung (IEC 984:1990 – modifiziert + Änderung 1 + Anhang A)

(harmonisiert 1999/C 157/02 – 1999-06-04 bzw. 2003/C 87/02 – 2003-04-10 bzw. 1999/C 157/02 – 1999-06-04)

Anl. 6

Text

Anhang 6

Verzeichnis der ÖNORMEN, die bis zum Vorliegen harmonisierter Europäischer Normen weiter angewendet werden können

(Stand: 15.Mai 2010)

Vorbemerkung

Die ÖNORMEN sind beim Österreichischen Normungsinstitut (ON), A-1021 Wien, Heinestraße 38, Postfach 130, Telefon: (01) 213 00-805, Telefax: (01) 213 00-818, e-mail: sales@on-norm.at, Internet: www.onorm.at, zu beziehen.

ÖNORM S 1530-2:1980-08-01

Prüfung von Textilien – Scheuerprüfung von textilen Flächengebilden – Rundscheuerversuch

ÖNORM Z 1300:1998-04

Sicherheitsseile und -gurtbänder – Begriffsbestimmungen, Anforderungen, Prüfung, Normkennzeichnung

ÖNORM Z 1520:1991-01

Steigeisen zum Besteigen von Holzmasten – Baurichtlinien und sicherheitstechnische Verwendungsrichtlinien

Anl. 7

Text

 

 

Anhang 7

 

zu § 65

VERZEICHNIS DER ZUGELASSENEN PRÜFSTELLEN FÜR PERSÖNLICHE SCHUTZAUSRÜSTUNGEN

Die nachfolgend angeführten Stellen sind entsprechend ihrer Zuständigkeit für die Durchführung der in der PSA-Sicherheitsverordnung-PSASV (II. Abschnitt) bzw. in der PSA-Richtlinie 89/686/EWG (Artikel 10 und Artikel 11) vorgesehenen Prüfungen, Genehmigungen, Kontrollen und Überwachungen zugelassen.

ÖSTERREICH

TÜV - TECHNISCHER ÜBERWACHUNGSVEREIN ÖSTERREICH               Kenn-Nr.: 0408

Krugerstraße 16

A-1015 Wien

Tel. (0 22 2) 514 07-314, FAX (0 22 2) 514 07-240

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 — 13 bzw. Art. 10)

 

-

PSA zur Verhütung von Stürzen aus der Höhe bzw. deren gefährlichen Folgen, einschließlich Zubehör (für Arbeit und Freizeit, insbesondere auch Bergsteigerausrüstungen)

 

-

Schutzkleidung gegen mechanische Einwirkungen

 

-

Fuß- und Beinschutz

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

-

Qualitätssicherungssystem mit Überwachung (§§ 15 und 16 bzw. Art. 11.B)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND

DIN - DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG E. V                 Kenn-Nr.: 0196

DIN-Prüf- und Zertifizierungsstelle für Augenschutz

Westliche Straße 56

D-75172 Pforzheim

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 — 13 bzw. Art. 10)

 

-

PSA für Augenschutz mit oder ohne Gesichtsschutz

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

PSA für Augenschutz mit oder ohne Gesichtsschutz gemäß Kategorie III

DMT - GESELLSCHAFT FÜR FORSCHUNG UND PRÜFUNG M.B.H.               Kenn-Nr.: 0158

Franz Fischerweg 61

D-45307 Essen

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 — 13 bzw. Art. 10)

 

-

Atemschutzgeräte

 

-

Atemschutzanzüge

 

-

Helm-Maskenkombinationen

 

-

Autonome Leichttauchgeräte

 

-

Atemschutzgeräte für Strahlarbeiten

 

-

Schutzanzüge für Strahlarbeiten

 

-

Chemikalienschutzanzüge

 

-

Sicherheits- und Rettungsgeschirre

 

-

Arbeitsschutzhelme

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

-

Qualitätssicherungssystem mit Überwachung (§§ 15 und 16 bzw. Art. l1.B)

 

-

Dieselben PSA (außer Arbeitsschutzhelme und Sicherheits- und Rettungsgeschirre) gemäß Kategorie III

BERUFSGENOSSENSCHAFTLICHES INSTITUT FÜR ARBEITSSICHERHEIT (BIA) BEIM HAUPTVERBAND DER GEWERBLICHEN BERUFSGENOSSENSCHAFTEN E: V            Kenn-Nr.: 0121

Alte Heerstraße 111

D-53757 Sankt Augustin

zuständig für

-

Baumusterprüfung (§§ 11 — 13 bzw. Art. 10)

 

-

Abseilgeräte

 

-

Atemschutzgeräte

 

-

Gehörschützer

 

-

Sicherheits- und Rettungsgeschirre

 

-

Schutzbekleidung

 

-

Handschuhe

 

-

Stiefel und Schuhe

 

-

Helme für Industrie

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

PRÜF- UND FORSCHUNGSINSTITUT FÜR DIE SCHUHHERSTELLUNG (PFI)

                                                                                                                                            Kenn-Nr.: 0193

Hans-Sachs Straße 2

D-66955 Pirmasens

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 — 13 bzw. Art. 10)

 

-

Fuß- und Beinschutz

 

-

Sicherheitsschuhe

 

-

Schutzschuhe und Berufsschuhe

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

FACHAUSSCHUSS „PERSÖNLICHE SCHUTZAUSRÜSTUNGEN“ BEIM HAUPTVERBAND DER GEWERBLICHEN BERUFSGENOSSENSCHAFTEN   Kenn-Nr.: 0299

Klinkerweg 4

D-40669 Erkrath

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 —13 bzw. Art. 10)

 

-

Abseilgeräte

 

-

Atemschutzgeräte

 

-

Sicherheits- und Rettungsgeschirre

 

-

Schutzbekleidung

 

-

Schutzausrüstungen gegen Ertrinken

 

-

Bergsportgeräte

 

-

Bauteile für Sicherheits- und Rettungsgeschirre

 

-

Handschuhe

 

-

Helme für Industrie

 

-

Stiefel und Schuhe

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

TÜV PRODUCT SERVICE GmbH.      Kenn-Nr.: 0123

Ridlerstraße 31

D-80339 München

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 — 13 bzw. Art. 10)

 

-

Sportschutzausrüstungen für Winter-, Berg- und Wassersport

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

PHYSIKALISCH-TECHNISCHE BUNDESANSTALT (PTB)   Kenn-Nr.: 0102

Bundesallee 100

D-38116 Braunschweig

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 — 13 bzw. Art. 10)

 

-

Gehörschutz

 

-

Augenschutzgeräte

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Augenschutzgeräte gemäß Kategorie III

FACHAUSSCHUSS „ELEKTROTECHNIK“     Kenn-Nr.: 0340

Prüf- und Zertifizierungsstelle im BG-PrüfZert

Gustav Heinemann-Ufer 130

D-50968 Köln

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 —13 bzw. Art. 10)

 

-

Augenschutzgeräte und –einrichtungen auch mit Gesichtsschutz

 

-

Elektrisch isolierende Schutzbekleidung

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

TÜV RHEINLAND        Kenn-Nr.: 0197

Sicherheit und Umweltschutz GmbH

Am Grauen Stein

D-51105 Köln

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 —13 bzw. Art. 10)

 

-

Augenschutzgeräte gegen mechanische Gefährdung

 

-

Tragkörper für Augenschutzgeräte

 

-

Kopfschutzausrüstungen

 

-

Schutzhelme

 

-

Schutzkleidung

 

-

Schutzschuhe

 

-

Schutzhandschuhe

 

-

PSA gegen Ertrinken und Schwimmhilfen

 

-

PSA gegen Absturz und Rückhaltegurte

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

DEUTSCHE PRÜFSTELLE FÜR LAND- UND FORSTTECHNIK DPLF  Kenn-Nr.: 0363

Weißensteinstraße 70/72

D-34114 Kassel

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 — 13 bzw. Art. 10)

 

-

Handschuhe und Anzüge zum Ausbringen von Pflanzenschutzmitteln

 

-

Schnittschutz für Motorsägenführer

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

ZERTIFIZIERUNGSSTELLE FÜR ATEMSCHUTZGERÄTE UND AUTONOME LEICHTTAUCHGERÄTE DER BERGBAUBERUFSGENOSSENSCHAFT Kenn-Nr.: 0414

Kunscheidtstraße 18

D-44789 Bochum

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 — 13 bzw. Art. 10)

 

-

Atemschutz: Atemanschlüsse, Behältergeräte, Regenerationsgeräte, Schlauchgeräte, Filterselbstretter, CO-Filter

 

-

Autonome Leichttauchgeräte

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

DÄNEMARK

FORCE INSTITUTTERNE       Kenn-Nr.: 0200

Force-Dantest-Cert

Park Allé 345

DK-2605 Bröndby

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 — 13 bzw. Art. 10)

 

-

Fußschutz

 

-

Helme

 

-

Absturzsicherungen

 

-

Schutzkleidung und Schwimmwesten

 

-

Atemschutz

 

-

Augenschutz

 

-

Gehörschutz

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

FINNLAND

FINNISH INSTITUTE OF OCCUPATIONAL HEALTH (FIOH)   Kenn-Nr.: 0403

Department of Physics

Laajaniityntie 1

SF-01620 Vantaa

Telefon: +358.0.47471, Fax: +358.0.890713

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 —13 bzw. Art. 10)

 

-

alle PSA

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

alle PSA gemäß der Kategorie III

SUOMEN STANDARDISOIMISLIITTO SFS – SERTIFIOINTIOSASTO  Kenn-Nr.: 0416

(Finnish Standards Association SFS — Certification

Department)

Maistraatinportti 2

SF-00240 Helsinki

Telefon: +358.0.1499331, Fax: +358.0.1464925

zuständig für

-

Baumusterprüfung (§§ 11 —13 bzw. Art. 10)

 

-

alle PSA

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

alle PSA gemäß Kategorie III

-

Qualitätssicherungssystem mit Überwachung (§§ 15 und 16 bzw. Art. l1.B)

 

-

alle PSA gemäß der Kategorie III

FRANKREICH

UNION TECHNIQUE DE L'AUTOMOBILE, DU MOTOCYCLE ET DU CYCLE

                                                                                                                                            Kenn-Nr.: 0069

Autodrome de Linas-Monthléry

F-91310 Monthléry

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 — 13 bzw. Art. 10)

-

-

alle Typen von Schutzhelmen

INSTITUT NATIONAL DE RECHERCHE ET DE SÉCURITÉ (INRS)  Kenn-Nr.: 0070

B.P 27

F-54501 Vandoeuvre Cedex

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 —13 bzw. Art. 10)

 

-

Sämtlicher Augenschutz, unabhängig von der Art der Risiken, gegen die Träger geschützt werden sollen, einschließlich der Ausrüstungen zum Augenschutz gegen Laserstrahlen

 

-

Gehörschutz

 

-

Alle Gesichtsschutzteile und filtrierende Atemschutzgeräte zum Schutz gegen Gase, Partikel, feste und flüssige Aerosole (mit oder ohne Luftförderer)

 

-

Hauben und Masken zum Schweißen

LABORATOIRE NATIONAL D'ESSAIS (LNE)     Kenn-Nr.: 0071

l, rue Gaston Boissier

F-75015 Paris

zuständig für

-

Baumusterprüfung (§§ 11 — 13 bzw. Art. 10)

 

-

Augenschutz gegen Laserstrahlen

 

-

Stichschutzkleidung

 

-

Schutzkleidung gegen Hitze, Feuer und Flammen

 

-

Rettungsringe, Rettungsschwimmwesten und -hilfen sowie Schwimmhilfen aller Kategorien

 

-

Handschuhe zum Schutz gegen ionisierende Strahlung

 

-

Bekleidung zum Schutz gegen ionisierende Strahlung

 

-

Stichschutzhandschuhe

 

-

PSA aller Kategorien gegen Risiken der Elektrizität

 

-

Ausrüstungen aller Kategorien zum Schutz gegen Stürze aus der Höhe einschließlich des Zubehörs

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

PSA zum Schutz gegen Stürze aus der Höhe einschließlich des Zubehörs

 

-

PSA zum Schutz des Körpers und der Hände gegen Hitze (vergleichbare Auswirkungen wie eine Umgebung mit einer Lufttemperatur von gleich oder mehr als 100°C)

 

-

PSA zum Schutz des Körpers und der Hände gegen Risiken der Elektrizität

 

-

PSA zum Schutz des Körpers und der Hände gegen ionisierende Strahlen

-

Qualitätssicherungssystem mit Überwachung (§§ 15 und 16 bzw. Art l1.B)

 

-

alle PSA gemäß Kategorie III

INSTITUT TEXTILE DU FRANCE      Kenn-Nr.: 0072

B.P 60

F-69132 Ecully Cedex

zuständig für

-

Baumusterprüfung (§§ 11 —13 bzw. Art. 10)

 

-

Schutzkleidung, unabhängig von der Art der Risiken, gegen die der Träger geschützt werden soll, einschließlich der Bekleidung zum Schutz gegen ionisierende Strahlung

 

-

Belüftete druckluftversorgte Schutzkleidung

 

-

Stichschutzkleidung

 

-

Schutzkleidung für Kettensägen

 

-

Sicherheitskleidung für Baustellen

 

-

Kleidung zum Schutz gegen Hitze, Feuer und Flammen

 

-

Schutzhandschuhe, unabhängig von der Art der Risiken, gegen die der Träger geschützt werden soll, einschließlich der Handschuhe zum Schutz gegen ionisierende Strahlung — Handschuhe zum Schutz gegen biologische Kontamination

 

-

Handschuhe zum Schutz gegen chemische Risiken

 

-

Handschuhe zum Schutz gegen mechanische Risiken

 

-

Stichschutzhandschuhe

INSTITUT DE PROTECTION ET DE SÛRETÉ NUCLÉAIRE    Kenn-Nr.: 0073

(Centre technique d'homologation des équipements nucléaires)

B.P. 6

F-92265 Fontenay-aux-Roses Cedex

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 —13 bzw. Art. 10)

 

-

Schutzkleidung gegen ionisierende Strahlen

 

-

Belüftete druckluftversorgte Schutzkleidung

 

-

Handschuhe zum Schutz gegen ionisierende Strahlung

 

-

Filtrierende Atemschutzgeräte zum Schutz gegen Gase oder filtrierende kombinierte Atemschutzgeräte zum Schutz gegen Gase oder Partikel mit oder ohne Luftförderer

CENTRE EXPÉRIMENTAL DE RECHERCHES ET D'ÉTUDES DU BATIMENT ET DES TRAVAUX PUBLICS (CEBTP)       Kenn-Nr.: 0074

Domaine de St. Paul

B.P. 37

F-78470 Saint-Rémy-lès-Chevreuse

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 — 13 bzw. Art. 10)

 

-

Baustellen-Sicherheitskleidung

 

-

PSA zum Schutz gegen Stürze aus der Höhe einschließlich Zubehör

 

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§14 bzw. Art. 11.A)

 

-

PSA zum Schutz gegen Stürze aus der Höhe einschließlich Zubehör

CENTRE TECHNIQUE DU CUIR (CTC)     Kenn-Nr.: 0075

Parc Scientifique Tony-Garnier

4, rue Hermann-Frenkel

F-69367 Lyon Cedex 07

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 —13 bzw. Art. 10)

 

-

Handschuhe zum Schutz gegen chemische Risiken

 

-

Handschuhe zum Schutz gegen mechanische Risiken

 

-

Fuß- und Beinschutzausrüstungen

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Fuß-, Bein- und Handschutzausrüstungen der Kategorie III

LABORATOIRE DE RECHERCHE ET DE CONTROLE DES CAOUTCHOUCS ET DES PLASTIQUES          Kenn-Nr.: 0076

60, rue Auber

F-94400 Vitry-sur-Seine

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 —13 bzw. Art. 10)

 

-

Handschuhe zum Schutz gegen chemische Risiken

 

-

Handschuhe zum Schutz gegen biologische Kontamination

A.P.A.V.E. PARISIENNE        Kenn-Nr.: 0077

13-17, Rue Salneuve

F-75854 Paris Cedex 17

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 —13 bzw. Art. 10)

 

-

Handschuhe zum Schutz gegen mechanische Risiken

 

-

PSA aller Kategorien zum Schutz gegen elektrische Risiken

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

PSA zum Schutz gegen elektrische Risiken bei Arbeiten an unter gefährlichen Spannungen stehenden Anlagen

 

-

PSA, die zur Isolierung gegen Hochspannung verwendet werden

INSTITUT NATIONAL DE LA PLONGÉE PROFESSIONNELLE (INPP) Kenn-Nr.: 0078

Entrée nr. 3, Port de la Pointe-Rouge

F-13008 Marseiile

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 — 13 bzw. Art. 10)

 

-

PSA für den Taucheinsatz und Tauchgeräte für den Einsatz unter Überdruckbereich und im Wasser

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Tauchgeräte und Atemschutzgeräte für den Einsatz unter Überdruckbedingungen

INSTITUT NATIONAL DE L'ENVIRONNEMENT INDUSTRIEL ET DES RISQUES (INERIS)            Kenn-Nr.: 0080

B.P. 2

F-60550 Verneuil-en Halatte

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 —13 bzw. Art. 10)

 

-

Atemschutzgeräte für die Selbstrettung mit chemischer Sauerstoffversorgung

LABORATOIRE CENTRAL DES INDUSTRIES ÉLECTRIQUES  Kenn-Nr.: 0081

B.P. 8

F-92266 Fontenay-aux-Roses Cedex

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 —13 bzw. Art. 10)

 

-

PSA aller Kategorien zum Schutz gegen elektrische Risiken

A.P.A.V.E. LYONNAISE        Kenn-Nr.: 0082

B.P. 3

F-69611 Tassin Cedex

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 — 13 bzw. Art. 10)

 

-

PSA zum Schutz gegen Stürze aus der Höhe einschließlich Zubehör

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

DÉLÉGATION GÉNÉRALE POUR L'ARMEMENT, CENTRE AÉROPORTÉ DE TOULOUSE           Kenn-Nr.: 0083.

B.P. 3023

F-31024 Toulouse Cedex

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 — 13 bzw. Art. 10)

 

-

PSA zum Schutz gegen Stürze aus der Höhe einschließlich Zubehör

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. An. 11.A)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

UNION TECHNIQUE DE L'ÉLECTRICITÉ (UTE)    Kenn-Nr.: 0332

Immeuble Lavoisier

4, Place des Vosges

La Défense 5

F-92052 Paris La Défense Cedex

zuständig für:

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

PSA zum Schutz gegen elektrische Risiken bei Arbeiten an unter gefährlichen Spannungen stehenden Anlagen

 

-

PSA, die zur Isolierung gegen Hochspannungen verwendet werden

ASSOCIATION FRANÇAISE POUR L'ASSURANCE QUALITÉ (AFAQ) Kenn-Nr.: 0333

Tour Septentrion

F-92081 Paris-La Défense Cedex

zuständig für:

-

Qualitätssicherungssystem mit Überwachung (§§ 15 und 16 bzw. Art. 11.B)

 

-

alle PSA gemäß Kategorie III

ASSOCIATION FRANÇAISE DE NORMALISATION (AFNOR)   Kenn-Nr.: 0049

Tour Europe

F-92049 Paris-La Défense Cedex 7

zuständig für:

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Atemschutzgeräte

 

-

Helme der Kategorie III

-

Qualitätssicherungssystem mit Überwachung (§§ 15 und 16 bzw. Art. 11.B)

 

-

Alle PSA gemäß Kategorie III

ASSOCIATION POUR LA PRÉVENTION DE L'ASSURANCE QUALITÉ DANS LA FILIÈRE TEXTILE (ASQUAL)        Kenn-Nr.: 0334

14, rue des Reculettes

F-75013 Paris

zuständig für:

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Körperschutz gemäß Kategorie III

 

-

Handschutz gemäß Kategorie III

-

Qualitätssicherungssystem mit Überwachung (§§ 15 und 16 bzw. Art. l1.B)

 

-

alle PSA gemäß Kategorie III

SÉCURITÉ ET QUALITÉ (SÉQUAL)      Kenn-Nr.: 0335

191, rue de Vaugirard

F-75015 Paris

zuständig für:

 

Qualitätssicherungssystem mit Überwachung (§§ 15 und 16 bzw. Art. l1.B)

 

-

alle PSA gemäß Kategorie III

NIEDERLANDE

STICHTING TNO – CERTIFICATION      Kenn-Nr.: 0336

Laan van Westenenk 501

NL-7300 AM Apeldoorn

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 —13 bzw. Art. 10)

 

-

PSA zum Schutz gegen Ertrinken (Rettungs- und Schwimmwesten)

 

-

Schutzhelme für Fahrräder

 

-

Schutzhelme

 

-

Sicherheitsschuhe, Schutzschuhe und Berufsschuhe

SCHWEDEN

SWEDISH NATIONAL TESTING AND RESEARCH INSTITUTE (SP)  Kenn-Nr.: 0402

PO Box 857

S-501 15 Boras

Telefon: +46 33 16 50 00

Fax: +46 33 13 55 02

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 —13 bzw. An. 10)

 

-

Kopfschutz

 

-

PSA zum Schutz gegen Stürze aus der Höhe

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

STATENS MASKINPROVNINGAR (SMP)     Kenn-Nr.: 0404

PO Box 7035

S-750 07 Uppsala

Telefon: +46 18 30 19 00

Fax: +46 18 30 95 89

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 —13 bzw. Art. 10)

 

-

Atemschutzgeräte

 

-

Kleidung zum Schutz gegen Schnittverletzungen

 

-

Stiefel für Benutzer von handgehaltenen Kettensägen

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11A)

 

-

Atemschutzgeräte gemäß Kategorie III

SPANIEN

LABORATORIO DEL GIRO NACIONAL DE MEDIOS DE PROTECCIÖN DE SEVTLLA DEL INSTITUTO NACIONAL DE SEGURIDAD E HIGIENE EN EL TRABAJO Kenn-Nr.: 0159

Autopista de San Pablo s/n

E-41Û80 Sevilla

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 — 13 bzw. Art. 10)

 

-

Alle PSA für die berufsmäßige Verwendung mit Ausnahme der PSA zum Schutz gegen ionisierende Strahlung und zum Schutz gegen Ertrinken

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

LABORATORIO DE LA ASOCIATION DE INVESTIGACION PARA LAS INDUSTRIAS DEL CALZADO Y CONEXAS (INESCOP)      Kenn-Nr.: 0160

Avd. de Chapi, 30—32

E-03600 Elda (Alicante)

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 — 13 bzw. Art. 10)

 

-

PSA für die unteren Gliedmaßen für die berufsmäßige Verwendung zum Schutz gegen mechanische Stöße und physische Risiken

LABORATORIO DE LA ASOCIATION DE INVESTIGACION PARA LAS INDUSTRIAS TEXTIL (AITEX)         Kenn-Nr.: 0161

Plaza Emilio Sola, l

E-03800 Alcoy (Alicante)

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 —13 bzw. Art. 10)

 

-

PSA in Verbindung mit Schutzkleidung gegen Hitze und/oder Feuer

 

-

Schutzkleidung generell

 

-

PSA in Verbindung mit Schutzkleidung für Prüfung der Zusammensetzung von Textilprodukten

LABORATORIO DE ENSAYOS E INVESTIGACIONES TEXTILES DE ACONDICIONAMIENTO TARRASENSE (LEITAT)    Kenn-Nr.: 0162

Passeig.22 de julio, 218

Apartado de correos, 36

E-Tarrassa

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 —13 bzw. Art. 10)

 

-

Allgemeine Tests von Textilprodukten oder Produkten mit textiler Grundlage oder textilen Komponenten für alle Arten von PSA, die diese enthalten können, wie Handschuhe, Bekleidung, Gurte zum Schutz gegen mechanische, physische, thermische und chemische Einwirkungen

LABORATORIO OFICIAL JOSE MARIA DE MADRIAGA (LOM)  Kenn-Nr.: 0163

Calle Alenza, 1—2

E-28003 Madrid

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 — 13 bzw. Art. 10)

 

-

PSA für den Bergbau, insbesondere Atemschutzgeräte zum Schutz gegen gefährliche Substanzen sowie antistatische PSA für die unteren Extremitäten zur Verwendung in explosiver Atmosphäre

INSTITUTO DE INVESTIGACION APLICADA DEL AUTOMOBIL (IDIADA)             Kenn-Nr.: 0164

L'Albornar, Apartado de Correos, 20

E-43710 Santa Oliva (Tarragona)

zuständig für'

-

Baumusterprüfung (§§ 11 —13 bzw. Art. 10)

 

-

PSA für den Kopf (Schutzhelme) gegen mechanische Stöße

ASOCIACION ESPANOLA DE NORMALIZACION Y CERTIFICACION (AENOR)            Kenn-Nr.: 0099

Calle Fernandez de la Hoz, 52

E-28010 Madrid

zuständig für:

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Alle PSA gemäß Kategorie III

-

Qualitätssicherungssystem mit Überwachung (§§ 15 und 16 bzw. Art. 11.B)

 

-

Alle PSA gemäß Kategorie III

VEREINIGTES KÖNIGREICH BRITISH STANDARDS INSTITUTION, QUALITY ASSURANCE BSI         Kenn-Nr.: 0086

P.O.Box 375

Milton Keynes

GB-MK14 6LL Milton Keynes

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 — 13 bzw. Art. 10)

 

-

Gehörschutz

 

-

Atemschutzgeräte

 

-

Augenschutz

 

-

Kopfschutz

 

-

PSA zum Schutz gegen Stürze aus der Höhe

 

-

Fuß- und Beinschutz

 

-

Schutzkleidung (einschließlich Schwimmwesten und Schwimmhilfen)

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

-

Qualitätssicherungssystem mit Überwachung (§§ 15 und 16 bzw. Art. 11.B)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

SGS YARSLEY INTERNATIONAL CERTIFICATION SERVICES LTD. Kenn-Nr.: 0120

Trowers Way

Redhill

GB-Surrey RHl 2JN

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 —13 bzw. Art. 10)

 

-

Atemschutzgeräte

 

-

Sportausrüstungen (Bergsteigerausrüstung)

 

-

PSA zum Schutz gegen Stürze aus der Höhe

 

-

Schutzkleidung (einschließlich Schwimmwesten und Schwimmhilfen)

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. l1.A)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

-

Qualitätssicherungssystem mit Überwachung (§§ 15 und 16 bzw. Art. 11.B)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

INSPEC CERTIFICATION LIMITED, THE BUCKLAND WHARF, BUCKLAND WHARF           Kenn-Nr.: 0194

Aylesbury

GB-Bucks HP22 5LQ

zuständig für

-

Baumusterprüfung (§§ 11 —13 bzw. Art. 10)

 

-

Atemschutzgeräte mit Filter (ausgenommen solche zum Schutz gegen radiotoxische Gase)

 

-

vollständig von der Atmosphäre isolierende Atemschutzgeräte (ausgenommen solche zum Tauchen)

 

-

Fuß- und Beinschutz

 

-

Schutzkleidung für Benutzer von Kettensägen

 

-

Haltevorrichtungen

 

-

Kopfschutz

 

-

Augenschutz

 

-

Atemschutz

 

-

Gehörschutz

 

-

Schutzkleidung

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

-

Qualitätssicherungssystem mit Überwachung (§§ 15 und 16 bzw. Art. 11.B)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

BRITISH RAILWAYS BOARD (MATERIALS LABORATORY)   Kenn-Nr.: 0319

Railway Technical Center

Stephenson House

London Road

GB-Derby DE2 8UP

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 — 13 bzw. Art. 10)

 

-

Schutzkleidung, genereller Schutz: Hand, Körper, Arm

 

-

PSA mit Signalwirkung

 

-

Handschuhe: Verschleiß-, Durchstoß-, Reißschutz

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw.: Art. 11.A)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

NATIONAL ENGINEERING LABORATORY (NEL)    Kenn-Nr.: 0320

East Kilbride

GB-Glasgow G75 OQU

zuständig für

-

Baumusterprüfung (§§ 11 —13 bzw. Art. 10)

 

-

Absturzsicherungen: industrielle Sicherheitsgurte, Haltevorrichtungen, Sicherheitsgurte, Haltegurte, Reepseile

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

SATRA FOOTWEAR TECHNOLOGY CENTRE LTD.    Kenn-Nr.: 0321

SATRA House

Rockingham Road

Kettering

GB-Northants NN16 9JH

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 — 13 bzw. Art. 10)

 

-

Schutzschuhwerk für berufliche Zwecke

 

-

Schutzhandschuhe

 

-

Handschuhe zum Schutz gegen mechanische Gefahren

 

-

Stichschutzschürzen

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Schutzschuhwerk für berufliche Zwecke

 

-

Schutzhandschuhe

LLOYDS REGISTER QUALITY ASSURANCE LTD.    Kenn-Nr.: 0088

Norfolk House

Wellesley Road

Croydon

GB-Surrey CR9 2DT

zuständig für

-

Qualitätssicherungssystem mit Überwachung (§§ 15 und 16 bzw. Art. 11.B)

 

Folgende PSA gemäß Kategorie III:

 

-

Kopfschutz

 

-

Augen- und Gesichtsschutz

 

-

Atemschutz

 

-

Hand- und Armschutz

 

-

Körper- und Unterleibsschutz

 

-

PSA zum Schutz des ganzen Körpers

M.T.S. INTERNATIONAL LIMITED      Kenn-Nr.: 0337

Lochend Industrial Estate

Newbridge

UK-Midlothian EH28 8PL

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 —13 bzw. Art. 10)

 

-

Augenschutz

 

-

Kopfschutz

BRITISH TEXTILE TECHNOLOGY GROUP SHIRLEY TESTING SERVICE             Kenn-Nr.: 0338

Shirley House

Wilmslow Road

Didsbury

UK-Manchester M20 8RX

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 — 13 bzw. Art. 10)

 

-

Schutzkleidung gegen chemische Risiken

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

BRITISH TEXTILE TECHNOLOGY GROUP FIRE TECHNOLOGY SERVICES            Kenn-Nr.: 0339

Unit 4B Stag Industrial Estate

Broadheath

UK-Altrincham WA14 5DW

zuständig für:

-

Baumusterprüfung (§§ 11 — 13 bzw. Art. 10)

 

-

Schutzkleidung

 

-

Handschuhe zum Schutz gegen Hitze und Flamme

-

Qualitätssicherung für das Endprodukt (§ 14 bzw. Art. 11.A)

 

-

Dieselben PSA gemäß Kategorie III

 

Anl. 8

Text

 

Anhang 8

zu § 4 Abs. 2

LEITFADEN FÜR DIE ZUORDNUNG DER PSA ZU KATEGORIEN

 

Übliche Bezeichnung der PSA

Kategorie

 

1. GEHÖRSCHUTZAUSRÜSTUNGEN

 

1.1

Alle dem Gehörschutz dienenden Ausrüstungen die in oder auf dem Ohr getragen werden

II

 

2. AUGENSCHUTZAUSRÜSTUNGEN

 

2.1

Alle Schutzausrüstungen für das Auge und Filter ausgenommen

II

2.2

Augenschutz und Filter, die für den Einsatz in heißer Umgebung ausgelegt und hergestellt werden, die vergleichbare Auswirkungen hat wie eine Umgebung mit einer Lufttemperatur von 100 °C oder mehr, mit oder ohne Infrarotstrahlung, Flammen oder großen Schmelzmaterialspritzer

III

2.3

Augenschutz und Filter, die zum Schutz gegen ionisierende Strahlen ausgelegt und hergestellt sind

III

2.4

Augenschutz und Filter, die zum Schutz gegen Risiken der Elektrizität ausgelegt und hergestellt werd

III

2.5

Schwimm- und/oder Tauchbrillen und -masken

I

2.6

Augenschutz und Filter, die ausschließlich zum Schutz gegen Sonnenstrahlen ausgelegt und hergestellt werden; Sonnenbrillen ohne Korrektureigenschaften, die für den privaten und gewerblichen Gebrauch bestimmt sind

I

2.7

Ski-Korbbrillen aller Art außer Korrekturbrillen

I

2.8

Korrekturbrillen einschließlich Sonnenbrillen mit Korrekturglas Bemerkung: Wenn die Brillen weitere Schutzeigenschaften als gegen die Sonne haben (wie gegen Stöße, Schleifteilchen usw.) werden sie lediglich auf Grund dieser Schutzeigenschaften als PSA in die Kategorie eingestuft, die dem entsprechenden Risiko entspricht.

keine

(0)

2.9

Für die Verwendung mit zwei- oder dreirädrigen Krafträdern ausgelegte und hergestellte, in Helme integrierte Visier

keine

(0)

 

3. AUSRÜSTUNGEN ZUM SCHUTZ GEGEN STÜRZE AUS DER HÖHE

 

3.1

Alle für den privaten oder gewerblichen Gebrauch zum Schutz gegen Stürze aus der Höhe entwickelten oder hergestellten Schutzausrüstungen (Arbeiten in Höhenlagen, Sturz von einem Boot, Bergsteigen, Klettern, Höhlenforschung usw.) Diese Kategorie umfaßt ebenfalls: Schutzausrüstungen für Arbeiten, die schwebend oder abgestützt in der Höhe ausgeführt werden (Brustgurte, Oberschenkelgurte, Beckengurte usw.) Anmerkung: Zu diesen Vorrichtungen gehören Haltegurte (Oberschenkelgurte, Sitzgurte usw.) und alle Zubehörteile außer Ankerpunkten (die am Bauwerk/Gerüst oder Felsen vorhanden sind), die dem Halt einer Person dienen. Für den gewerblichen Gebrauch zB: Reepseile, mobile Stopper, Karabinerhaken, energieabsorbierende Vorrichtungen, Seilrollen usw. Für Bergsteigen/Klettern/Höhlenforschung zB: Halteseile (einfache Seile) und Führungsseile (Doppelseile), Schleifen, Karabinerhaken für den Klettersport, Klemmschlaufen, Klemmen, Kletterhaken, Eisschrauben, Klemmkeile für das Klettern mit technischen Hilfsmitteln usw. ausgenommen:

III

3.2

Ausrüstungen, die den Zu- oder Abgang aus Höhenlagen ermöglichen (Seilwindesitze, Senkbühnen ohne einem eingebauten System zur Regelung der Geschwindigkeit usw.

keine

(0)

3.3

Hilfsausrüstungen für Bergsteigen/Klettersport, Höhlenforschung usw. (Eispickel, Hämmer, Abseilvorrichtungen ohne einem eingebauten System zur Regelung der Geschwindigkeit, Seilaufstiegsvorrichtungen usw.)

keine

(0)

3.4

Haltevorrichtungen (Haltegurte usw.), die speziell für die Verwendung mit Fallschirmen, Gleitschirmen, Flugdrachen usw. ausgelegt und hergestellt werden und keinen anderen Verwendungszweck haben als den, für den sie entwickelt wurden

keine

(0)

 

4. KOPFSCHUTZAUSRÜSTUNGEN

 

4.1

Alle Helme, einschließlich der zur Ausübung von Sportarten verwendeten Helme ausgenommen

II

4.2

Helme, die für den Einsatz in heißer Umgebung ausgelegt und hergestellt werden, die vergleichbare Auswirkungen hat wie eine Umgebung mit einer Lufttemperatur von 100 °C oder mehr, mit oder ohne Infrarotstrahlung, Flammen oder großen Schmelzmaterialspritzer

III

4.3

Zum Schutz gegen Risiken der Elektrizität ausgelegte und hergestellte Helm

III

4.4

Kopfbedeckungen, wenn diese zum Schutz gegen leichte Stöße und gegen Verfangen des Haares in einer Maschine ausgelegt und hergestellt werden (Schutz der Kopfhaut

I

4.5

Helme, die für das Verwenden von zwei- oder dreirädrigen Kraftfahrzeugen, einschließlich Motorsportwettbewerbsfahrzeuge, ausgelegt und hergestellt werde

keine

(0)

4.6

Für Streit- oder Ordnungskräfte ausgelegte und hergestellte Helme

keine

(0)

 

5. GESICHTSVOLL- ODER TEILSCHUTZAUSRÜSTUNGEN

 

5.1

Alle Ausrüstungen ausgenommen

II

5.2

Ausrüstungen, die für den Einsatz in heißer Umgebung ausgelegt und hergestellt werden, die vergleichbare Auswirkungen hat wie eine Umgebung mit einer Lufttemperatur von 100 °C oder mehr, mit oder ohne Infrarotstrahlung, Flammen oder großen Schmelzmaterialspritzer

III

5.3

Ausrüstungen, die für den Einsatz in kalter Umgebung ausgelegt und hergestellt werden, die vergleichbare Auswirkungen hat wie eine Umgebung mit einer Lufttemperatur von -50 °C oder wenig

III

5.4

Zum Schutz gegen Risiken der Elektrizität ausgelegte und hergestellte Ausrüstungen

III

5.5

Für den Einbau in Helme ausgelegte und hergestellte Visiere, die beim Verwenden von zwei- oder dreirädrigen Kraftfahrzeugen, einschließlich Motorsportwettbewerbsfahrzeuge, verwendet werde

keine

(0)

 

6. SCHUTZKLEIDUNG

 

6.1

Alle für spezifische Schutzzwecke ausgelegte und hergestellte Kleidungsstücke und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht) ausgenommen

II

6.2

Zum Schutz gegen Risiken der Elektrizität ausgelegte und hergestellte Kleidung und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht

III

6.3

Kleidung und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht), die für den Einsatz in heißer Umgebung ausgelegt und hergestellt wird, die vergleichbare Auswirkungen hat wie eine Umgebung mit einer Lufttemperatur von 100 °C oder mehr, mit oder ohne Infrarotstrahlung, Flammen oder großen Schmelzmaterialspritzer

III

6.4

Kleidung und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht), die für den Einsatz in kalter Umgebung ausgelegt und hergestellt wird, die vergleichbare Auswirkungen hat wie eine Umgebung mit einer Lufttemperatur von -50 °C oder wenige

III

6.5

Kleidung und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht), die ausgelegt und hergestellt wird, um einen zeitlich begrenzten Schutz 1) gegen chemische Einwirkungen oder ionisierende Strahlen zu biete

III

6.6

Kleidung und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht), die einen vollständigen Witterungsschutz biete

III

6.7

Kleidung und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht) für den gewerblichen Gebrauch, die zum Schutz gegen Witterungsbedingungen ausgelegt und hergestellt wird, die weder außergewöhnlich noch extrem sind

I

6.8

Zum Schutz gegen oberflächliche mechanische Einwirkungen ausgelegte und hergestellte Kleidung und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht

I

6.9

Kleidung und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht), die für die Handhabung heißer Teile ausgelegt und hergestellt wird, deren Temperatur maximal 50 °C beträgt und die keine gefährlichen Stöße verursache

I

6.10

Für Streit- oder Ordnungskräfte ausgelegte und hergestellte Kleidung und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht), einschließlich kugelsicherer Kleidung oder Westen, Kleidung zum Schutz gegen biologische Kontamination oder ionisierende Strahlung

keine

(0)

6.11

Kleidung und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht) für den privaten Gebrauch, die zum Schutz gegen Witterungsbedingungen ausgelegt und hergestellt wird, die weder außergewöhnlich noch extrem sind

keine

(0)

6.12

Gewöhnliche Sportbekleidung (ohne besondere Schutzeigenschaften) und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht), einschließlich Uniforme

keine

(0)

 

7. ATEMSCHUTZAUSRÜSTUNGEN

 

7.1

Alle zum Schutz gegen Aerosole in fester oder flüssiger Form oder gegen Gase 2) ausgelegten und hergestellten Atemschutzausrüstungen; alle Atemschutzausrüstungen, die ausgelegt und hergestellt werden, um den Träger vollständig von der Umgebung zu isolieren; alle für das Tauchen ausgelegten und hergestellten Atemschutzausrüstungen ausgenommen

III

7.2

Für Streit- oder Ordnungskräfte ausgelegte und hergestellte Atemschutzausrüstungen

keine

(0)

7.3

Im medizinischen Bereich verwendete Gesundheitsmasken 3)

keine

(0)

7.4

Masken für den persönlichen Komfort, ohne Schutzeigenschaften

keine

(0)

 

8. FUSS- UND BEINSCHUTZAUSRÜSTUNGEN SOWIE AUSRÜSTUNGEN ZUR VERHÜTUNG VON STÜRZEN DURCH AUSGLEITEN

 

8.1

Alle für den Schutz des Fußes und/oder Beines sowie zur Verhütung von Stürzen durch Ausgleiten speziell ausgelegten und hergestellten Ausrüstungen und/oder deren Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht) ausgenommen

II

8.2

Ausrüstungen und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht), die zum Schutz gegen Risiken der Elektrizität bei Arbeiten unter gefährlicher Spannung ausgelegt und hergestellt werden, oder die zur Isolierung gegen Hochspannung verwendet werde

III

8.3

Ausrüstungen und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht), die für den Einsatz in heißer Umgebung ausgelegt und hergestellt werden, die vergleichbare Auswirkungen hat wie eine Umgebung mit einer Lufttemperatur von 100 °C oder mehr, mit oder ohne Infrarotstrahlung, Flammen oder großen Schmelzmaterialspritzer

III

8.4

Ausrüstungen und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht), die für den Einsatz in kalter Umgebung ausgelegt und hergestellt werden, die vergleichbare Auswirkungen hat wie eine Umgebung mit einer Lufttemperatur von -50 °C oder wenige

III

8.5

Ausrüstungen und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht), die lediglich für einen zeitlich begrenzten Schutz 4) gegen chemische Einwirkungen oder ionisierende Strahlen ausgelegt und hergestellt werde

III

8.6

Sportausrüstungen (insbesondere Schuhe) und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht), die zum Schutz gegen Stöße von außen ausgelegt und hergestellt werde

I

8.7

Ausrüstungen und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht) für den gewerblichen Gebrauch, die zum Schutz gegen Witterungsbedingungen ausgelegt und hergestellt werden, die weder außergewöhnlich noch extrem sind

I

8.8

Für den privaten Gebrauch und/oder sportliche Betätigung ausgelegte und hergestellte Ausrüstungen und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht

keine

(0)

8.9

Ausrüstungen und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht), die für Streit- oder Ordnungskräfte ausgelegt und hergestellt werden, einschließlich Ausrüstungen zum Schutz gegen biologische Risiken und ionisierende Strahlung

keine

(0)

8.10

Bestimmte Schuhe, insbesondere Sportschuhe, enthalten Teile, die zur Stoßdämpfung beim Wandern, Laufen usw. dienen bzw. Bodenhaftung oder Stabilität gewährleisten sollen. Diese Teile werden als Teile, die den Tragekomfort erhöhen, betrachtet

keine

(0)

 

9. HAND- UND ARMSCHUTZAUSRÜSTUNGEN

 

9.1

Alle speziell zum Schutz der Hände und/oder Arme ausgelegten und hergestellten Ausrüstungen 5) und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht) ausgenommen

II

9.2

Zum Schutz gegen Risiken der Elektrizität ausgelegte und hergestellte Ausrüstungen und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht) für Arbeiten unter gefährlicher Spannung oder PSA zur Isolierung gegen Hochspannung

III

9.3

Ausrüstungen und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht), die für den Einsatz in heißer Umgebung ausgelegt und hergestellt werden, die vergleichbare Auswirkungen hat wie eine Umgebung mit einer Lufttemperatur von 100 °C oder mehr, mit oder ohne Infrarotstrahlung, Flammen oder großen Schmelzmaterialspritzern, einschließlich Schutzausrüstungen für die Feuerwehr

III

9.4

Ausrüstungen und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht), die für den Einsatz in kalter Umgebung ausgelegt und hergestellt werden, die vergleichbare Auswirkungen hat wie eine Umgebung mit einer Lufttemperatur von -50 °C oder wenige

III

9.5

Ausrüstungen und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht), die ausgelegt und hergestellt werden, um einen zeitlich begrenzten Schutz 6) gegen chemische Einwirkungen oder ionisierende Strahlungen zu biete

III

9.6

Zum Schutz gegen schwach aggressive Reinigungsmittel (Spülmittel, Waschmittel usw.) ausgelegte und hergestellte Ausrüstungen und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht) für den gewerblichen Gebrauch

I

9.7

Zum Schutz gegen mechanische Verletzungen mit oberflächlicher Wirkung (Stiche bei Näharbeiten, Gartenarbeiten, schmutzige Arbeiten, Sport usw.) ausgelegte und hergestellte Ausrüstungen und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht

I

9.8

Ausrüstungen und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht), die für den gewerblichen Gebrauch zum Schutz gegen Risiken bei der Handhabung heißer Teile ausgelegt und hergestellt werden, deren Temperatur maximal 50 °C beträgt, die keine gefährlichen Stöße verursachen und den Benutzer gegen Außentemperaturen schützen, die nicht extrem niedrig sind

I

9.9

Handschuhe und Fingerlinge für den medizinischen Gebrauch, die im Umfeld des Patienten verwendet werde

keine

(0)

9.10

Als Schutz gegen Feuchtigkeit und nicht extreme Hitze oder Kälte ausgelegte und hergestellte Handschuhe für den privaten Gebrauch

keine

(0)

9.11

Für Streit- oder Ordnungskräfte ausgelegte und hergestellte Ausrüstungen und/oder Zubehör (abnehmbar oder fest angebracht), einschließlich der Ausrüstungen zum Schutz gegen biologische Risiken und ionisierende Strahlung

keine

(0)

 

10. AUSRÜSTUNGEN ZUR VERHÜTUNG VON ERTRINKEN UND ZUR VERBESSERUNG DER SCHWIMMFÄHIGKEIT

 

10.1

Alle zur Verhütung des Ertrinkens oder zur Verbesserung der Schwimmfähigkeit ausgelegten und hergestellten Ausrüstungen einschließlich Schwimmhilfen und aufblasbare Schwimmringe, die nicht als Spielzeuge gelten (Verwendung ausschließlich in geringen Wassertiefen) ausgenommen:

II

10.2

Rettungsringe und Schwimmwesten, die nicht ständig getragen werden, für Passagiere an Bord von Flugzeugen und Schiffen 7)

keine

(0)

 

11. AUSRÜSTUNGEN ZUM SCHUTZ GEGEN RISIKEN DER ELEKTRIZITÄT

 

11.1

Die zum Schutz gegen Risiken der Elektrizität bestimmten PSA sind in den vorstehenden Tabellen angeführt Anmerkung: Als Arbeiten unter gefährlicher Spannung gelten Arbeiten, die bei einer Wechselspannung von 50 V oder mehr oder einer Gleichspannung von 75 V oder mehr ausgeführt werden ausgenommen

III

11.2

Isolierende Handwerkzeuge

keine PSA

(0)

____________________

1) Der Hersteller muß Angaben zu den betreffenden Chemikalien und zur Dauer des Schutzes machen

2) Der Hersteller muß Angaben zu den wichtigsten Schutzeigenschaften der Ausrüstung sowie zu der Dauer ihrer Verwendung machen oder Angaben, die es dem Verwender ermöglichen, ohne jegliches Sicherheitsrisiko festzustellen, daß die Wirksamkeitsdauer seiner Schutzausrüstung sich ihrem Ende zuneigt.

3) Dienen diese Masken zum Schutz des Trägers gegen bakterielle, virale usw. Infektionen, so werden sie in die Kategorie III eingestuft (eher zum persönlichen Schutz als für medizinische Zwecke bestimmt)

4) Der Hersteller muß Angaben zu den betreffenden Produkten und zur Dauer des Schutzes machen

5) Diese Schutzausrüstungen umfassen alle Arten des Schutzes der Hand oder eines Handteiles, insbesondere Handschuhe, Halbhandschuhe, Fausthandschuhe, Schutz von einzelnen Fingern, der Handfläche usw.

6) Der Hersteller muß Angaben zu den betreffenden Produkten und zur Dauer des Schutzes machen

7) Als Schiffe oder Flugzeuge im Sinne der PSA-Richtlinie 89/686/EWG bzw. der PSASV gelten Schiffe und Flugzeuge, die Fahrgäste befördern sowie Hochseeschiffe, die unter die internationalen Übereinkommen der IMO fallen.

Wassersportfahrzeuge mit Motor oder Segel sowie Fischereiboote, Boote für gewerbliche Zwecke usw. gehören nicht zu dieser Kategorie